{"id":1028055,"date":"2026-05-18T11:14:17","date_gmt":"2026-05-18T11:14:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1028055\/"},"modified":"2026-05-18T11:14:17","modified_gmt":"2026-05-18T11:14:17","slug":"muenchen-stadtwerke-jubeln-ueber-erreichen-des-oekostromziels-in-wahrheit-verfehlen-sie-es-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1028055\/","title":{"rendered":"M\u00fcnchen: Stadtwerke jubeln \u00fcber Erreichen des \u00d6kostromziels \u2013 in Wahrheit verfehlen sie es &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1vw426e\">Im Juli 2025 verk\u00fcndeten die M\u00fcnchner Stadtwerke (SWM) einen vermeintlich hundertprozentigen Erfolg: \u201eAb dem Jahr 2025 werden wir so viel \u00d6kostrom in eigenen Anlagen erzeugen, wie M\u00fcnchen verbraucht.\u201c Der Stadtrat hatte den SWM vorgegeben, die Menge an Strom, die ganz M\u00fcnchen ben\u00f6tigt, aus erneuerbaren Quellen herzustellen. Nun, da die Zahlen f\u00fcr 2025 vorliegen, zeigt sich: Die SWM haben zwar die rechnerische Kapazit\u00e4t, ausreichend \u00d6kostrom herzustellen. Die tats\u00e4chlich durch Wind-, Photovoltaik- und Wasserkraftanlagen erzeugte Menge aber lag weiterhin\u00a0unter dem Gesamtverbrauch M\u00fcnchens.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Entscheidend sind diese drei Werte: Ganz M\u00fcnchen d\u00fcrfte laut SWM im vergangenen Jahr knapp 6,2 Terawattstunden (TWh) verbraucht haben. Rechnerisch haben die \u00fcber halb Europa verstreuten \u00d6kostrom-Anlagen der SWM eine Kapazit\u00e4t von 6,7 TWh. In Wahrheit haben sie aber lediglich etwa 5,8 TWh produziert, gut 93 Prozent des Bedarfs. Das ist immer noch eine stolze Zahl. Aber deckt diese die Erfolgsmeldung?<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/3af55b8a-9d6d-4e5f-bd28-83233f148aa8.png\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/> SZ-Grafik<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die SWM stehen unter Druck. Das \u00d6kostromziel ist ein Politikum in einer Stadt, die 2019 den Klimanotstand ausgerufen hat. Vor ein paar Jahren warben die SWM mit diesem Spruch: \u201e\u00d6kostrom f\u00fcr alle M\u00fcnchner Haushalte\u201c. Dies kritisierten Klimasch\u00fctzer als irref\u00fchrend, schlie\u00dflich wird das Gros des \u00d6kostroms in Windanlagen in und an der Nordsee oder in Norwegen produziert\u00a0\u2013 und ist nicht der Strom, der unmittelbar in M\u00fcnchen aus der Steckdose kommt. Die Stadt\u00a0wird also nicht ausschlie\u00dflich physikalisch mit dem SWM-\u00d6kostrom versorgt; inzwischen suggerieren das die Stadtwerke auch nicht mehr.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Dann aber, Mitte 2025, der Jubel \u00fcber das \u00d6kostromziel. Auch die gr\u00fcn-rote Rathauskoalition stimmte in diesen ein \u2013 im Sinne der jeweiligen Parteien, SPD und Gr\u00fcne: \u201eSozialdemokratischer Erfolg: SWM versorgen ganz M\u00fcnchen mit \u00d6kostrom.\u201c Und: \u201eDas ist ein gro\u00dfer Erfolg f\u00fcr die gr\u00fcne Klimapolitik!\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Es w\u00e4re wohl eines der wenigen gro\u00dfen Klimavorhaben, das die Stadt p\u00fcnktlich erreicht; beim Solarausbau auf den D\u00e4chern liegt die Stadt sogar \u00fcber Plan. Das \u00fcbergeordnete Ziel aber, dass ganz M\u00fcnchen bis 2035 und die Verwaltung inklusive der st\u00e4dtischen Unternehmen schon 2030 klimaneutral sein sollen, ist nicht mehr zu schaffen. Und ob die SWM bis 2040 die Fernw\u00e4rme komplett ohne fossile Energietr\u00e4ger produziert, ist zumindest fraglich.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das \u00d6kostromziel hat der Stadtrat 2009 beschlossen. Entscheidend daf\u00fcr sind die Windr\u00e4der, im Meer und an Land: Sie erzeugen gut 90 Prozent des SWM-\u00d6kostroms, der Rest verteilt sich auf Wasser- und Sonnenkraft. Dass die SWM die Vorgabe des Stadtrats vermutlich verfehlen werden, deutete sich bereits zum Zeitpunkt ihrer Erfolgsmeldung an: In den vier Jahren davor lag der Ist-Wert immer unter dem Planwert, mal minus acht, mal minus 16 Prozent.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">In der im April ver\u00f6ffentlichten Gesch\u00e4ftsbilanz f\u00fcr 2025 teilen die SWM erneut mit: \u201e\u00d6kostrom-Ausbauziel erreicht\u201c. Man habe geschafft, was der Stadtrat 2009 vorgegeben habe, und k\u00f6nne nun \u201enominal\u201c die ben\u00f6tigte Menge erzeugen. Im Stadtratsbeschluss aber ist nicht von rechnerischer Kapazit\u00e4t die Rede. Vielmehr beauftragte er den st\u00e4dtischen Konzern, \u201eso viel Strom aus erneuerbaren Energien zu erzeugen, dass damit M\u00fcnchen als erste deutsche Gro\u00dfstadt (\u2026) bis zum Jahr 2025 alle Privat- und Gesch\u00e4ftskunden zu 100 Prozent versorgen k\u00f6nnte\u201c.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Auf Fragen der SZ verweist ein SWM-Sprecher zun\u00e4chst auf die Leistung seit 2008, dem Beginn der \u201eAusbauoffensive Erneuerbare Energien\u201c: Man habe die Erzeugungskapazit\u00e4t von \u00d6kostrom von j\u00e4hrlich 0,5 auf 6,7 TWh erh\u00f6ht, darauf sei man \u201esehr stolz\u201c. Zur Wahrheit geh\u00f6rt aber auch, dass die erzeugte Menge seit 2022 fast konstant geblieben, zuletzt sogar leicht gesunken ist.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Grundlage der Ausbauplanung, so der Sprecher, sei die \u201eNominalplanung\u201c, also die Kapazit\u00e4t der Anlagen in einem durchschnittlichen Jahr. Diese rechnerische Gr\u00f6\u00dfe habe man seit Beginn des Ausbaus \u201ekonsistent verwendet\u201c. Der tats\u00e4chliche Stromertrag liege mal dar\u00fcber, mal darunter, abh\u00e4ngig von Wind, Sonne, Wasser. Rechnerisch habe man f\u00fcr M\u00fcnchen inzwischen eine \u201esignifikante \u00dcberkapazit\u00e4t\u201c aufgebaut: \u201eIn einem durchschnittlichen Jahr ist die Erzeugung also mehr als ausreichend.\u201c Dass der reale Wert \u201eauch darunter liegen kann\u201c, habe man 2025 \u201etransparent\u201c kommuniziert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/stromausfall-berlin-notfallvorsorge-tipps-muenchen-li.3364395\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;warum_man_bei_stromausfall_immer_bargeld_in_der_tasche_haben_sollte&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;polizei_und_feuerwehr_in_muenchen&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3364395&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;muenchen&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedemuenchenstromausfall-berlin-notfallvorsorge-tipps-muenchen-li3364395\" class=\"css-14tg8sh\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/585e01a2-5283-4ba5-a042-3b12de3dae16.jpg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Vorsorge gegen Anschl\u00e4ge auf das Stromnetz<\/p>\n<p>:Warum man bei Stromausfall immer Bargeld in der Tasche haben sollte<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">In Berlin m\u00fcssen Zehntausende tagelang ohne Heizung frieren. Wie sichert sich M\u00fcnchen gegen Anschl\u00e4ge? Und wie kann sich jeder Einzelne wappnen?<\/p>\n<p>SZ PlusVon Joachim M\u00f6lter<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die entscheidende, plakativ formulierte Botschaft ist aber so, wie es SWM-Chef Florian Bieberbach in einem PR-Video formuliert: \u201eDer Stadtrat hat einen Beschluss gefasst, (\u2026) dass die <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Stadtwerke_M%C3%BCnchen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stadtwerke M\u00fcnchen<\/a> bis 2025 so viel \u00d6kostrom erzeugen sollen, wie ganz M\u00fcnchen an Strom verbraucht.\u201c Und weiter: \u201eWir sind sehr froh und stolz, heute verk\u00fcnden zu k\u00f6nnen, dass wir p\u00fcnktlich zum Jahr 2025 das 100-Prozent-Ziel erreicht haben.\u201c In diesem Tenor ist auch der erste Satz der entsprechenden Pressemitteilung formuliert, und in einer \u00dcberschrift auf der SWM-Internetseite hei\u00dft es: \u201eErzeugter \u00d6kostrom deckt M\u00fcnchner Verbrauch.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Auf die Widerspr\u00fcche zwischen plakativen SWM-Aussagen und der realen Bilanz geht der Sprecher nicht ein. Er betont aber, dass der Ausbau der Erneuerbaren f\u00fcr die SWM nicht abgeschlossen sei: Da der Strombedarf M\u00fcnchens \u201eabsehbar wachsen wird\u201c, baue man weiter \u201ekonsequent\u201c aus, nun mit Fokus auf der regionalen Erzeugung.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Dass die Stadtwerke ihrem gro\u00dfen Ziel \u00fcberhaupt so nahegekommen sind, ist einer Entwicklung zu verdanken, die den langj\u00e4hrigen Prognosen widerspricht. Der st\u00e4dtische Energiekonzern war 2009 davon ausgegangen, dass der Strombedarf M\u00fcnchens kontinuierlich steige, bis auf 7,5 TWh im Zieljahr 2025. W\u00e4re es so gekommen, h\u00e4tten die SWM ihr \u00d6kostromziel viel deutlicher verfehlt. Tats\u00e4chlich sinkt der Strombedarf M\u00fcnchens seit Jahren. Heute verbraucht M\u00fcnchen gut 17 Prozent weniger Strom als einst erwartet. \u00dcber die Gr\u00fcnde l\u00e4sst sich nur spekulieren: Der Wirtschaftseinbruch durch die Pandemie d\u00fcrfte ebenso eine Rolle spielen wie das Stromsparen infolge des Ukrainekriegs. Vielleicht liegt es auch an der Abwanderung von Industrie.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Thomas Meerpohl leitet das Beteiligungsmanagement der SWM und ist zust\u00e4ndig f\u00fcr den gr\u00f6\u00dften Teil der \u00d6ko-Energieerzeugung. Er vergleicht sein Unternehmen mit einem Marathonl\u00e4ufer, dem unerwartet die Ziellinie n\u00e4herkomme, und spricht vom \u201eGl\u00fcck des T\u00fcchtigen\u201c.<\/p>\n<p>2025 herrscht oft eine Windflaute \u2013 das wirkt sich negativ auf die Stromerzeugung aus<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Und wie ist zu erkl\u00e4ren, dass die Ist-Werte regelm\u00e4\u00dfig von den Planwerten abweichen, meist nach unten? Meerpohl nennt vier Faktoren, die eine Planung volatil machten. Da seien zun\u00e4chst \u00c4nderungen im Windpark. Weil die SWM zuletzt Windkraftanlagen nicht wie vorgesehen verkauft und zudem andere zugekauft h\u00e4tten, sei die Kapazit\u00e4t 2025 eigentlich\u00a0gr\u00f6\u00dfer als geplant gewesen. Negativ wirke sich die Windintensit\u00e4t aus: Diese sei oft schw\u00e4cher als erwartet, die ersten drei Quartale 2025 etwa seien schlecht gewesen. Ob die Flaute auf den Klimawandel zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, sei bislang nicht gekl\u00e4rt, sagt Meerpohl. Er beobachte diese Entwicklung \u201emit gewisser Sorge\u201c. Drittens liege eine Unw\u00e4gbarkeit in Ausf\u00e4llen der Windr\u00e4der wegen Reparaturen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Den vierten Faktor nennen Energiefachleute \u201eAbregelung\u201c, auch diese sei \u201eschwer kalkulierbar\u201c: Ein Grund sei ein \u00dcberangebot am Strommarkt, sodass die SWM daf\u00fcr zahlen m\u00fcssten, Strom einzuspeisen. Dann sei es g\u00fcnstiger, Strom zu beziehen, statt ihn selbst zu erzeugen \u2013 Windr\u00e4der werden gestoppt. Hinzu komme der \u201eRedispatch\u201c. Wenn das lokale Stromnetz bei einer Anlage \u00fcberlastet sei, werde das Windrad abgestellt. Immerhin, dies sei wirtschaftlich kein Schaden, da dieser Strom trotzdem verg\u00fctet werde.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ein genauer Blick zeigt, dass die 2025 tats\u00e4chlich verf\u00fcgbare \u00d6kostrommenge nochmals unter dem angegebenen Ist-Wert liegt: 0,37 TWh seien zwar verg\u00fctet, aber nicht eingespeist worden. Und ob M\u00fcnchen 2025 wirklich 6,2 TWh verbraucht hat, ist nicht sicher. Diesen Wert kenne man immer erst am Ende des Folgejahres, so der SWM-Sprecher, die 6,2 TWh sind also weiterhin eine Prognose.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Juli 2025 verk\u00fcndeten die M\u00fcnchner Stadtwerke (SWM) einen vermeintlich hundertprozentigen Erfolg: \u201eAb dem Jahr 2025 werden wir&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1028056,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1827],"tags":[772,29,30,26705,1268,3661,5909,14595,149,26704,2635],"class_list":["post-1028055","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-muenchen","tag-bayern","tag-deutschland","tag-germany","tag-klimaschutz-in-muenchen","tag-muenchen","tag-politik-muenchen","tag-stadtrat-muenchen","tag-stadtwerke-muenchen","tag-sueddeutsche-zeitung","tag-umweltschutz-in-muenchen","tag-wirtschaft-in-muenchen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116595293363758928","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1028055","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1028055"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1028055\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1028056"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1028055"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1028055"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1028055"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}