{"id":102828,"date":"2025-05-11T18:58:12","date_gmt":"2025-05-11T18:58:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/102828\/"},"modified":"2025-05-11T18:58:12","modified_gmt":"2025-05-11T18:58:12","slug":"nahost-liveblog-frankreich-will-druck-auf-israel-erhoehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/102828\/","title":{"rendered":"Nahost-Liveblog: ++ Frankreich will Druck auf Israel erh\u00f6hen ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 11.05.2025 20:44 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Wegen der Blockade von Hilfslieferungen in den Gazastreifen will Frankreich jetzt das EU-Israel-Abkommen \u00fcberpr\u00fcfen lassen. Der israelische Pr\u00e4sident Herzog lobt die Auss\u00f6hnung mit Deutschland.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>20:44 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Herzog-verteidigt-Kriegsfuehrung-im-Gazastreifen\"><br \/>\n        Herzog verteidigt Kriegsf\u00fchrung im Gazastreifen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVor seinem Besuch in Berlin an diesem Montag hat Israels Pr\u00e4sident Izchak Herzog die Kriegsf\u00fchrung seines Landes im Gazastreifen verteidigt. &#8222;Wir schauen immer auf die Schmerzen von Menschen in Konflikten und wir befolgen das humanit\u00e4re V\u00f6lkerrecht&#8220;, sagte er im ZDF-&#8222;heute journal&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Mir ist bewusst, dass es Leid gibt in Gaza&#8220;, r\u00e4umte Herzog ein. &#8222;Aber wir m\u00fcssen auch verstehen, wem wir gegen\u00fcberstehen. Das ist eine Infrastruktur des Terrors. Und die wird gesteuert von Hamas in den H\u00e4usern, in den Wohnzimmern, in den Schlafzimmern. Da gibt es Munition, da gibt es Raketen.&#8220;<\/p>\n<p>20:41 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Israel-fordert-Evakuierung-von-Haefen-im-Jemen\"><br \/>\n        Israel fordert Evakuierung von H\u00e4fen im Jemen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIsraels Armee hat Menschen an drei H\u00e4fen im Jemen dazu aufgefordert, diese &#8222;aus Sicherheitsgr\u00fcnden&#8220; zu verlassen. Die &#8222;dringende Warnung&#8220; betreffe die von den Huthi kontrollierten H\u00e4fen von Ras Issa, Hudaida und Salif im Westen des Landes, schrieb ein Armeesprecher in arabischer Sprache auf der Plattform X.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIsrael hatte j\u00fcngst nach dem Einschlag einer Rakete der Huthi-Miliz in der N\u00e4he des Tel Aviver Flughafens Ben Gurion den internationalen Flughafen der Hauptstadt Sanaa angegriffen. Davor hatte das israelische Milit\u00e4r alle Anwesenden aufgefordert, die Gegend zu verlassen.<\/p>\n<p>20:41 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Angriffe-auf-Kliniken-15-Tote-im-Gazastreifen\"><br \/>\n        Angriffe auf Kliniken: 15 Tote im Gazastreifen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei israelischen Luftangriffen sind im Gazastreifen in der vergangenen Nacht laut den \u00f6rtlichen Kliniken 15 Menschen get\u00f6tet worden. Bei den meisten Opfern habe es sich um Frauen und Kinder gehandelt, teilten die Krankenh\u00e4user mit. Zwei der Angriffe trafen den Angaben zufolge Zelte in der Stadt Chan Junis im S\u00fcden des K\u00fcstengebiets.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nJeweils zwei Kinder und ihre Eltern kamen ums Leben. Weitere sieben Menschen wurden bei Angriffen an anderen Orten get\u00f6tet, darunter ein Mann und sein Kind in der Stadt Gaza, wie Krankenh\u00e4user und das Gesundheitsministerium des Gebiets mitteilten, das von der militant-islamistischen Hamas kontrolliert wird.<\/p>\n<p>20:09 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Saar-Israel-will-gute-Beziehung-zu-Syrien\"><br \/>\n        Saar: Israel will &#8222;gute Beziehung&#8220; zu Syrien<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIsraels Au\u00dfenminister Gideon Saar schl\u00e4gt einem Medienbericht zufolge erstmals vers\u00f6hnliche T\u00f6ne gegen\u00fcber Syriens neuer Regierung an. Israel w\u00fcnsche sich gute Beziehungen zum Nachbarland, zitierte die &#8222;Times of Israel&#8220; Saar bei einer Pressekonferenz in Jerusalem. Das Land sei zwar skeptisch gegen\u00fcber der Regierung.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Aber unsere Absichten sind gut&#8220;, sagt er demnach weiter. &#8222;Wir wollen Sicherheit. Wir wollen Stabilit\u00e4t. Das ist unser Wunsch.&#8220; Das Blatt sprach von einer &#8222;Abkehr von der bisherigen Rhetorik&#8220; des Ministers in Bezug auf Syriens \u00dcbergangsregierung.<\/p>\n<p>18:21 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Hamas-spricht-offenbar-mit-USA-ueber-Waffenruhe\"><br \/>\n        Hamas spricht offenbar mit USA \u00fcber Waffenruhe<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie islamistische Terrorgruppe Hamas f\u00fchrt nach pal\u00e4stinensischen Angaben Gespr\u00e4che mit der US-Regierung \u00fcber eine Waffenruhe im Gazastreifen. Dabei gehe es auch um die Lieferung von humanit\u00e4rer Hilfe, sagt ein hochrangiger Pal\u00e4stinenser-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters.<\/p>\n<p>17:32 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Deutschland-sieht-Palaestinenserbehoerde-im-Gazastreifen-am-Zug\"><br \/>\n        Deutschland sieht Pal\u00e4stinenserbeh\u00f6rde im Gazastreifen am Zug<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBundesau\u00dfenminister Wadephul fordert die Pal\u00e4stinensische Autonomiebeh\u00f6rde (PA) auf, die Verantwortung im Gazastreifen zu \u00fcbernehmen. Die PA sei &#8222;der legitime Vertreter&#8220; der Pal\u00e4stinenser. &#8222;Mit der PA wollen wir gemeinsame L\u00f6sungen finden&#8220;, auch mit Israel, sagt Wadephul. &#8222;Und wir sehen auch in der PA die Organisation, die auch letztlich im Gazastreifen Verantwortung \u00fcbernehmen kann und soll.&#8220; Die PA m\u00fcsse anstreben, die Unterst\u00fctzung der Menschen dort zu gewinnen.<\/p>\n<p>17:14 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Palaestinenser\"><br \/>\n        Wadephul k\u00fcndigt 30 Millionen Euro f\u00fcr Pal\u00e4stinenser an<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach dem Antrittsbesuch in Jerusalem f\u00e4hrt der neue deutsche Au\u00dfenminister Johann Wadephul (CDU) direkt weiter ins Westjordanland nach Ramallah. Dort hat er weitere Hilfe f\u00fcr die Zivilbev\u00f6lkerung in den pal\u00e4stinensischen Gebieten im Gep\u00e4ck. Konkret stellt Deutschland weitere 30 Millionen Euro an humanit\u00e4rer Hilfe zur Verf\u00fcgung. Das k\u00fcndigte Wadephul nach einem Treffen mit dem pal\u00e4stinensischen Premierminister Mohammed Mustafa an. Das Geld werde unter anderem f\u00fcr Nahrungsmittelhilfe, Wasserversorgung, Gesundheit und Notunterk\u00fcnfte zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZusammen mit diesem Geld z\u00e4hlt Deutschland mit dann insgesamt 333 Millionen Euro seit Oktober 2023 nach offiziellen Angaben zu den gr\u00f6\u00dften humanit\u00e4ren Gebern in den pal\u00e4stinensischen Gebieten.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Au\u00dfenminister Wadephul trifft in Ramlallah auf Premierminister Mustafa\n                    <\/p>\n<p>17:09 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#EU-Israel-Abkommen\"><br \/>\n        Frankreich fordert \u00dcberpr\u00fcfung des EU-Israel-Abkommens<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nFrankreichs Au\u00dfenminister Jean-No\u00ebl Barrot hat die Europ\u00e4ische Kommission aufgefordert, das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Israel \u00fcberpr\u00fcfen &#8211; mit Blick auf die Einhaltung der Menschenrechte. Wegen der anhaltenden israelischen Blockade von Hilfslieferungen in den Gazastreifen solle die &#8222;Einhaltung von Artikel zwei des Abkommens&#8220; untersucht werden, sagte Barrot dem Sender France Info. Damit unterst\u00fctzte Barrot entsprechende Forderungen der Niederlande.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBarrot verwies auf die <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/israel-gaza-suppenkuechen-geschlossen-100.html\" title=\"Krieg in Gaza: World Central Kitchen muss Feldk\u00fcchen schlie\u00dfen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">katastrophale humanit\u00e4re Lage im Gazastreifen<\/a>: &#8222;Die Realit\u00e4t ist, dass die Pal\u00e4stinenser im Gazastreifen hungern, dass sie durstig sind, dass es ihnen an allem fehlt&#8220;, sagte der Au\u00dfenminister. &#8222;Wir werden sehen, wie die Europ\u00e4ische Kommission die Einhaltung von Artikel zwei des Abkommens durch Israel analysiert.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer politische Dialog zwischen der EU und Israel wurde in einem Assoziierungsabkommen im Jahr 2000 vereinbart. Artikel zwei des Abkommens besagt, dass die Beziehung zwischen den Vertragsparteien auf der Achtung der Menschenrechte und demokratischen Grunds\u00e4tzen beruhen.<\/p>\n<p>16:18 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Herzog-lobt-Aussoehnung-mit-Deutschland\"><br \/>\n        Herzog lobt Auss\u00f6hnung mit Deutschland<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMorgen reist Israels Pr\u00e4sident Isaac Herzog nach Berlin. Dort werden dann 60 Jahre deutsch-israelische Beziehungen gefeiert. Vor dem Besuch hat Herzog die damalige Entscheidung zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen als Hoffnungszeichen bewertet. &#8222;Wenn nach der dunkelsten Zeit der Geschichte, nach den schlimmsten Gr\u00e4ueltaten der Nazis an den Juden im Zweiten Weltkrieg heute 60 Jahre diplomatische Beziehungen mit Deutschland gefeiert werden k\u00f6nnen, dann gibt mir das Hoffnung, dass wir vom Frieden mit den Pal\u00e4stinensern tr\u00e4umen k\u00f6nnen&#8220;, sagte er der Zeitung Die Welt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAls Voraussetzung f\u00fcr einen solchen Frieden nannte Herzog drei Regeln. Die erste sei: &#8222;Keine Akzeptanz von Terror unter keinen Umst\u00e4nden.&#8220;\u00a0Zweitens m\u00fcsse es &#8222;W\u00fcrde f\u00fcr alle V\u00f6lker&#8220; sowie die &#8222;Einbindung\u00a0der Israelis als selbstverst\u00e4ndlicher\u00a0Teil eines neuen Nahen Ostens&#8220; geben. Drittens m\u00fcsse sichergestellt werden, dass &#8222;der Iran nicht in den Besitz einer Atomwaffe gelangt&#8220;.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Israels Pr\u00e4sident Isaac Herzog reist morgen nach Berlin\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nHerzog will in Berlin am Montag neben Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier auch den neuen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) treffen. Am Dienstag und Mittwoch wollen Herzog und Steinmeier gemeinsam nach Israel reisen.<\/p>\n<p>16:00 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Papst-ruft-zum-Frieden-auf\"><br \/>\n        Papst ruft zum Frieden auf<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer neue Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Sonntagspredigt zum Frieden aufgerufen. &#8222;Nie wieder Krieg&#8220;, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche vor rund 100.000 Menschen auf dem Petersplatz. Konkret sprach er auch die Lage im Nahen Osten an: &#8222;Was im Gazastreifen geschieht, schmerzt mich zutiefst.&#8220; Er rief dazu auf, &#8222;dass die K\u00e4mpfe sofort eingestellt werden, dass die ersch\u00f6pfte Zivilbev\u00f6lkerung humanit\u00e4re Hilfe bekommt und dass die Geiseln freigelassen werden&#8220;.<\/p>\n<p>15:36 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Borrell-rechnet-mit-Gaza-Politik-der-EU-ab\"><br \/>\n        Borrell rechnet mit Gaza-Politik der EU ab<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn einem Interview mit der spanischen Zeitung La Vanguardia ist der ehemalige EU-Au\u00dfenbeauftragte Josep Borrell hart mit der europ\u00e4ischen Haltung zum Krieg im Gazastreifen ins Gericht gegangen. &#8222;Was in Gaza geschieht, ist eine unbeschreibliche Trag\u00f6die und Europa hat sich in den Augen der \u00fcbrigen Welt v\u00f6llig diskreditiert. Weil wir gezeigt haben, dass uns das Leben der Pal\u00e4stinenser egal ist&#8220;, sagte Borrell.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZwar h\u00e4tten mehrere Staaten dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu deutlich gemacht, dass Israel zu viele Menschen t\u00f6te. &#8222;Aber sie lassen ihn weitermachen und zwar mit unseren Waffen.&#8220; Israel habe das Recht, sich zu verteidigen. Aber dabei gebe es Grenzen, das V\u00f6lkerrecht m\u00fcsse beachtet werden, mahnte Borrell.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Borrell war bis 2024 Hoher Vertreter der EU f\u00fcr Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik\n                    <\/p>\n<p>15:33 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Netanjahu-lobt-exzellente-Beziehungen-zu-Deutschland\"><br \/>\n        Netanjahu lobt &#8222;exzellente Beziehungen&#8220; zu Deutschland<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei seinem Zusammentreffen mit Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu die &#8222;exzellenten Beziehungen&#8220; zu Deutschland gelobt, die seine Regierung fortsetzen wolle. &#8222;Wir haben viele gemeinsame Interessen, viele gemeinsame Werte und viele gemeinsame Herausforderungen&#8220;, betonte Netanjahu.<\/p>\n<p>15:31 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Iran-schliesst-Verzicht-auf-Anreicherung-von-Uran-aus\"><br \/>\n        Iran schlie\u00dft Verzicht auf Anreicherung von Uran aus<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Oman ist eine vierte Gespr\u00e4chsrunde zwischen dem Iran und den USA gestartet, allerdings nur auf indirekter Ebene, wie es vonseiten des Iran hie\u00df. Ziel der USA ist ein neues Atomabkommen mit dem Land auszuhandeln.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKurz vor Beginn der Gespr\u00e4che schloss der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi allerdings einen Verzicht seines Landes auf die Anreicherung von Uran aus. Die F\u00e4higkeit zur Urananreicherung sei&#8220; eine Errungenschaft der iranischen Nation&#8220; und &#8222;nicht verhandelbar&#8220;, betonte Araghtschi.\u00a0 Zugleich \u00e4u\u00dferte er die Hoffnung, &#8222;in dieser Runde einen entscheidenden Punkt zu erreichen&#8220;. Der Iran werde in den Gespr\u00e4chen &#8222;keine M\u00fchen scheuen&#8220;, um Irans Recht auf eine friedliche Nutzung der Atomenergie zu verteidigen und eine Aufhebung der US-Sanktionen zu erwirken.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi wird im Oman begr\u00fc\u00dft.\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie US-Delegation bei den seit Mitte April laufenden Atomgespr\u00e4chen wird vom US-Sondergesandten Steve Witkoff geleitet. Dieser hatte die Urananreicherung in einem am Freitag ver\u00f6ffentlichten Interview als &#8222;rote Linie&#8220; f\u00fcr die US-Regierung bezeichnet. Es d\u00fcrfe &#8222;nie wieder ein Anreicherungsprogramm im Staat Iran geben&#8220;, sagte er der Website Breitbart News. Die drei iranischen Urananreicherungsanlagen in Natans, Fordo und Isfahan m\u00fcssten abgerissen werden. Die USA hatten dem Iran mehrfach mit milit\u00e4rischen Schritten gedroht, sollte es keine Einigung auf einen neuen Atomdeal geben.<\/p>\n<p>15:24 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Gespraeche\"><br \/>\n        Gespr\u00e4che in Netanjahus Amtssitz gestartet<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach seinem Treffen mit Israels Au\u00dfenminister Gideon Saar ist Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul zu Gespr\u00e4chen mit dem israelischen Ministerpr\u00e4sidenten Benjamin Netanjahu in dessen Amtssitz zusammengetroffen.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Bundesau\u00dfenminister Wadephul trifft Premierminister Netanjahu\n                    <\/p>\n<p>14:57 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Tote\"><br \/>\n        Auch Kliniken im Gazastreifen melden Opfer durch Angriffe<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNeben dem von der Hamas kontrollierten Zivilschutz im Gazastreifen berichten auch Mitarbeitende aus Kliniken von n\u00e4chtlichen israelischen Angriffen. Dabei seien mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen, zitierte die Nachrichtenagentur AP die Belegschaft. Bei den meisten Opfern habe es sich um Frauen und Kinder gehandelt. Zwei der Angriffe trafen den Angaben zufolge Zelte in der Stadt Chan Yunis im S\u00fcden des K\u00fcstengebiets. Bei einem weiteren Angriff wurden nach Angaben des Nasser-Krankenhauses ein Kind und ein Mann auf einem Fahrrad get\u00f6tet. Im Norden des Gazastreifens kam laut dem Indonesischen Krankenhaus bei einem israelischen Angriff ein 16-j\u00e4hriger Junge ums Leben.<\/p>\n<p>14:52 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Wadephul-lobt-israelische-Unterstuetzung-von-US-Hilfsplan\"><br \/>\n        Wadephul lobt israelische Unterst\u00fctzung von US-Hilfsplan<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer neue Au\u00dfenminister Johann Wadephul begr\u00fc\u00dft es, dass Israel den von den USA angek\u00fcndigten Plan zur Verteilung von humanit\u00e4ren Hilfsg\u00fctern im Gazastreifen unterst\u00fctzen will. Die Ank\u00fcndigungen seines israelischen Amtskollegen Gideon Saar, die US-Pl\u00e4ne zu unterst\u00fctzen, zeigten, dass man Israel &#8222;ein v\u00f6lkerwidriges Verhalten nicht vorwerfen kann&#8220;, so Wadephul. Der Plan der USA, dessen Details in K\u00fcrze bekanntgegeben werden sollen, sieht eine Verteilung humanit\u00e4rer Hilfe an der Terrororganisation Hamas vorbei vor. Private Firmen sollen die Routen und Verteilzentren sichern, die israelische Armee die Sicherheit der Helfer gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIsrael wirft der Hamas vor, Hilfsg\u00fcter zu stehlen und sie f\u00fcr ihre Zwecke zu missbrauchen. Er verstehe den israelischen Ansatz, dass Hilfslieferungen der Zivilbev\u00f6lkerung im Gazastreifen und nicht der Hamas zugutekommen d\u00fcrften, so Wadephul und k\u00fcndigte an, in der kommenden Woche das Gespr\u00e4ch mit UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres suchen zu wollen, um Bedenken der UN bez\u00fcglich der US-Pl\u00e4ne zu verstehen und m\u00f6gliche Probleme auszur\u00e4umen.<\/p>\n<p>14:28 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Berichte-meldet-Tote-durch-israelische-Angriffe\"><br \/>\n        Berichte meldet Tote durch israelische Angriffe<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer von der Terrormiliz kontrollierte Zivilschutz im Gazastreifen meldet mindestens zehn Todesopfer durch israelische Angriffe rund um die Stadt Chan Yunis. Zu den Get\u00f6teten sollen demnach mehrere Minderj\u00e4hrige z\u00e4hlen. Am fr\u00fchen Morgen seien Zeltlager attackiert worden. Israel best\u00e4tigte zwar die Angriffe im Bereich der Stadt im s\u00fcdlichen Gazastreifen, \u00e4u\u00dferte sich aber nicht zu m\u00f6glichen Todesopfern. Die Berichte w\u00fcrden gepr\u00fcft.<\/p>\n<p>Konfliktparteien als Quelle<\/p>\n<p>            Angaben zu\u00a0Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch Konfliktparteien k\u00f6nnen\u00a0in der aktuellen Lage zum Teil nicht unmittelbar von unabh\u00e4ngiger Stelle \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>14:24 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Nach-wie-vor-deutsche-Staatsangehoerige-unter-Hamas-Geiseln\"><br \/>\n        Nach wie vor deutsche Staatsangeh\u00f6rige unter Hamas-Geiseln<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUnter den Geiseln, die sich noch immer in der Gewalt der militant-islamistischen Hamas befinden, sind laut Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul auch noch sechs Gefangene mit deutscher Staatsangeh\u00f6rigkeit. &#8222;Wir fordern die sofortige Freilassung aller Geiseln, die die Terrororganisation Hamas immer noch in dunklen Kellern gefangen h\u00e4lt und dabei ihr brutales Gesicht zeigt&#8220;, so Wadephul.<\/p>\n<p>14:19 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Wadephul-draengt-auf-politische-Loesung-fuer-Gazastreifen\"><br \/>\n        Wadephul dr\u00e4ngt auf politische L\u00f6sung f\u00fcr Gazastreifen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Krieg im Gazastreifen kann aus Sicht von Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul nicht milit\u00e4risch gel\u00f6st werden. F\u00fcr eine dauerhafte Beendigung des Konflikts komme nur ein politischer Prozess in Frage. Mit Blick auf die Ausweitung des israelischen Milit\u00e4reinsatzes im Gazastreifen sagte Wadephul: &#8222;Ich bin nicht sicher, ob so alle strategischen Ziele Israels erreicht werden k\u00f6nnen, ob dies langfristig der Sicherheit Israels dient.&#8220; Die Bundesregierung rufe daher zu einem &#8222;Wiedereinstieg in ernsthafte Verhandlungen&#8220; \u00fcber eine Waffenruhe auf.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWadephul betonte, die Sicherheit Israels sei f\u00fcr Deutschland Staatsraison. Die Bundesregierung werde dem Land dazu alles bereitstellen, was f\u00fcr dessen Sicherheit erforderlich sei. Aber es sei auch legitim, dass man sich unter Freunden kritisiere.<\/p>\n<p>14:08 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Israels-Aussenminister-will-voraussichtlich-im-Juni-nach-Deutschland-reisen\"><br \/>\n        Israels Au\u00dfenminister will voraussichtlich im Juni nach Deutschland reisen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer israelische Au\u00dfenminister Gideon Saar hat die enge Bindung zwischen seinem Land und Deutschland gew\u00fcrdigt. Die neue deutsche Regierung sei ein &#8222;echter Freund Israels&#8220; und er strebe an, im Juni nach Berlin zu reisen, sagte Saar nach einem Treffen mit dem neuen Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul in Jerusalem.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMit Blick auf den Krieg im Gazastreifen machte Saar ausschlie\u00dflich die Terrormiliz Hamas f\u00fcr diesen verantwortlich. Auch die Kritik, Israel w\u00fcrde weiterhin Hilfslieferungen in den Gazastreifen wies er zur\u00fcck. Israel sei f\u00fcr eine Wiederaufnahme der Hilfslieferungen mit Hilfe privater US-Unternehmen, die verhindern sollten, dass die Hamas sich Hilfslieferungen aneigne. &#8222;Wenn die Hilfe weiterhin bei der Hamas ankommt und nicht bei den Menschen in Gaza, wird dieser Krieg nie enden&#8220;, warnte Saar. Israels Kriegsziel sei weiterhin die Zerst\u00f6rung der Hamas.\u00a0 Diskussionen \u00fcber eine Initiative zur einseitigen Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates seien &#8222;nicht hilfreich, sondern kontraproduktiv&#8220;, sagte Saar ferner. Sie w\u00fcrden lediglich &#8222;den Terror der Hamas belohnen&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p>13:51 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Bundesaussenminister-Wadephul-fordert-Zweistaatenloesung\"><br \/>\n        Bundesau\u00dfenminister Wadephul fordert Zweistaatenl\u00f6sung<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie von Deutschland bereits seit Jahren geforderte Zweistaatenl\u00f6sung ist laut Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul &#8222;die beste Perspektive f\u00fcr ein Leben in Sicherheit und W\u00fcrde f\u00fcr Israelis und f\u00fcr Pal\u00e4stinenser&#8220;. Diese L\u00f6sung d\u00fcrfe nicht verbaut werden, &#8222;weder durch das Vorantreiben eines v\u00f6lkerrechtswidrigen Siedlungsbaus noch durch eine vorzeitige Anerkennung eines Pal\u00e4stinenserstaates&#8220;.<\/p>\n<p>13:47 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Gaza\"><br \/>\n        Wadephul: &#8222;Gaza ist Teil der pal\u00e4stinensischen Gebiete&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei einer Pressekonferenz nach dem Treffen von Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul mit seinem israelischen Amtskollegen Gideon Saar hat sich der CDU-Politiker hinter den arabischen Wiederaufbauplan f\u00fcr den Gazastreifen gestellt. Dabei solle auch die pal\u00e4stinensische Autonomiebeh\u00f6rde eine &#8222;starke Rolle&#8220; spielen. Dabei sei klar: &#8222;Gaza ist Teil der pal\u00e4stinensischen Gebiete&#8220;, betonte Wadephul. Er begr\u00fc\u00dfe es, dass die Pal\u00e4stinenserinnen und Pal\u00e4stinenser im Gazastreifen dort eine Zukunft h\u00e4tten und nicht gezwungen w\u00fcrden, das Gebiet zu verlassen. Vor einigen Tagen hatte Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu angek\u00fcndigt, den K\u00fcstenstreifen dauerhaft besetzen und die dortige Bev\u00f6lkerung in den S\u00fcden des Gazastreifens umsiedeln zu wollen. Wadephul sagte hingegen bei der Pressekonferenz, die &#8222;Pr\u00e4senz der israelischen Armee&#8220; im Gazastreifen m\u00fcsse &#8222;vor\u00fcbergehender Natur&#8220; sein.<\/p>\n<p>11:49 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#ARD-Korrespondentin-Buckenmaier-Wadephul-mit-klaren-Botschaften-in-Israel\"><br \/>\n        ARD-Korrespondentin Buckenmaier: Wadephul mit klaren Botschaften in Israel<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAu\u00dfenminister Johann Wadephul habe bei seinem Antrittsbesuch in Israel auch klare Botschaften mitgebracht, berichtet ARD-Korrespondentin Claudia Buckenmaier. So habe Wadephul etwa betont, dass f\u00fcr die Bundesregierung die Freilassung der Geiseln noch immer h\u00f6chste Priorit\u00e4t habe. Au\u00dferdem wolle er auf eine Verbesserung der humanit\u00e4ren Lage im Gazastreifen dr\u00e4ngen. Zugleich habe er aber auch einige Fragen an Israel, sagte Buckenmaier.<\/p>\n<p>10:49 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Israel-birgt-Leiche-eines-seit-1982-vermissten-Soldaten\"><br \/>\n        Israel birgt Leiche eines seit 1982 vermissten Soldaten<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIsrael hat in einem Spezialeinsatz die sterblichen \u00dcberreste eines Soldaten geborgen, der seit dem Krieg 1982 im Libanon vermisst worden war. Der israelische Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu teilte mit, es handele sich um eine gemeinsame Operation des Auslandsgeheimdienstes Mossad und der Armee.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Soldat war demnach w\u00e4hrend eines Kampfes bei Sultan Jakub gefallen und galt seitdem als verschollen. Die israelische Armee teilte mit, die Leiche Feldmans sei &#8222;im Herzen Syriens&#8220; gefunden und nach Israel gebracht worden.<\/p>\n<p>10:32 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#YadVashem\"><br \/>\n        Wadephul legt Kranz in Yad Vashem nieder<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVor seinem geplanten Treffen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul bei einem Besuch der Gedenkst\u00e4tte Yad Vashem der Opfer des Holocaust gedacht. Er legte ihnen zu Ehren einen Blumenkranz nieder.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUnter dem Regime der Nationalsozialisten wurden Sch\u00e4tzungen zufolge etwa sechs Millionen J\u00fcdinnen und Juden ermordet.<\/p>\n<p>10:05 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Aussenminister-besichtigt-Raketenabwehrsystem\"><br \/>\n        Au\u00dfenminister besichtigt Raketenabwehrsystem<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBundesau\u00dfenminister Johann Wadephul hat am Morgen in Begleitung seines israelischen Amtskollegen Gideon Saar eine aktive Batterie des israelischen Luftverteidigungssystems &#8222;Arrow 3&#8220; besichtigt. Wadephul erhielt eine Einf\u00fchrung in das System, das k\u00fcnftig auch von Deutschland eingesetzt werden soll. Die deutsche Luftwaffe will noch in diesem Jahr eine erste Einsatzbereitschaft des modernen Raketenabwehrsystems erreichen, mit dem eine L\u00fccke in der Luftabwehr geschlossen werden soll.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Arrow 3&#8220; kann anfliegende Raketen in bis zu \u00fcber 100 Kilometern H\u00f6he zerst\u00f6ren, also au\u00dferhalb der Atmosph\u00e4re und im beginnenden Weltraum. Das soll feindliche Raketen m\u00f6glichst wirkungslos machen. Das Raketenabwehrsystem soll in Deutschland an drei verschiedenen Standorten stehen.<\/p>\n<p>07:49 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Wadephul\"><br \/>\n        Wadephul: R\u00fcckkehr der Geiseln hat Priorit\u00e4t<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDass die nach wie vor von der militant-islamistischen Hamas gefangen gehaltenen Geiseln nach Israel zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen, habe f\u00fcr Deutschland Priorit\u00e4t. Das betonte der neue Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul nach seiner Ankunft in Israel. Dort hatte er sich zuerst mit Angeh\u00f6rigen von verschleppten Geiseln getroffen. Es sei &#8222;kaum vorstellbar, was die von der Hamas Verschleppten und ihre Familien seit \u00fcber 19 Monaten durchmachen&#8220;, schrieb Wadephul beim Kurznachrichtendienst X. Die Geiseln m\u00fcssten endlich alle freikommen.<\/p>\n<p>07:11 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Geiselvideo\"><br \/>\n        Hamas ver\u00f6ffentlicht erneut Geisel-Video<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Terrormiliz Hamas hat erneut ein Video gefangener Geiseln ver\u00f6ffentlicht. In den Aufnahmen sind zwei M\u00e4nner zu sehen. Einer der beiden behauptet \u00fcber seinen abgemagert und apathisch wirkenden Mitgefangenen, dieser habe mehrfach versucht, sich selbst zu verletzen und verweigere die wenige Nahrung, die sie erhielten. &#8222;Wieso dauert dieser Krieg immer noch an&#8220;, fragt der Mann in dem Video und f\u00fcgt hinzu: &#8222;Ein ganzes Land will, dass dieser Alptraum aufh\u00f6rt. Die Zeit l\u00e4uft aus.&#8220; Unklar ist, wann genau und unter welchen Umst\u00e4nden das Video aufgenommen wurde. Die israelische Regierung wirft der Hamas vor, die Geiseln mit den Aufnahmen zu Propagandazwecken zu missbrauchen.<\/p>\n<p>06:27 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Massendemonstration-gegen-Ausweitung-des-Krieges\"><br \/>\n        Massendemonstration gegen Ausweitung des Krieges<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAm Samstagabend haben im israelischen Tel Aviv Tausende Menschen gegen die Ausweitung der Milit\u00e4roffensive Israels im Gazastreifen demonstriert. Anfang der Woche hatte Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu angek\u00fcndigt, dass der Einsatz der landeseigenen Armee im Gazastreifen ausgeweitet und der K\u00fcstenstreifen dauerhaft besetzt werden soll.<\/p>\n<p>06:03 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Wadephul-soll-Saar-und-Netanjahu-treffen\"><br \/>\n        Wadephul soll Saar und Netanjahu treffen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBundesau\u00dfenminister Johann Wadephul ist gestern zu einem zweit\u00e4gigen Besuch in Israel eingetroffen. Im Laufe des heutigen Tages will der CDU-Politiker Gespr\u00e4che mit seinem israelischen Amtskollegen Gideon Saar und sp\u00e4ter auch mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu f\u00fchren. Zuvor ist ein Besuch der Holocaust-Gedenkst\u00e4tte Yad Vashem geplant.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWadephul will auch in die Pal\u00e4stinensischen Gebiete reisen. Am Nachmittag soll ein Treffen mit dem pal\u00e4stinensischen Ministerpr\u00e4sidenten Mohammed Mustafa in Ramallah stattfinden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 11.05.2025 20:44 Uhr Wegen der Blockade von Hilfslieferungen in den Gazastreifen will Frankreich jetzt das EU-Israel-Abkommen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":102829,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,13,411,3272,14,6000,15,12],"class_list":{"0":"post-102828","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-headlines","16":"tag-israel","17":"tag-liveblog","18":"tag-nachrichten","19":"tag-nahost","20":"tag-news","21":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114490736948533344","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102828","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=102828"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102828\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/102829"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=102828"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=102828"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=102828"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}