{"id":102836,"date":"2025-05-11T19:02:10","date_gmt":"2025-05-11T19:02:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/102836\/"},"modified":"2025-05-11T19:02:10","modified_gmt":"2025-05-11T19:02:10","slug":"verhandlungen-in-genf-usa-melden-einigung-im-zollstreit-mit-china","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/102836\/","title":{"rendered":"Verhandlungen in Genf: USA melden Einigung im Zollstreit mit China"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 11.05.2025 20:35 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Der US-Handelsbeauftragte Greer hat einen Durchbruch in den Zoll-Verhandlungen mit China gemeldet. Details der Vereinbarung sollen am Montag vorgestellt werden. Von China liegt noch keine Erkl\u00e4rung vor.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie USA und China haben nach US-Angaben in ihren Gespr\u00e4chen zur Beilegung der Handelsstreitigkeiten eine Einigung erzielt &#8211; und damit einen m\u00f6glichen Durchbruch im festgefahrenen Handelskonflikt erzielt. Es sei eine Vereinbarung zur Verringerung des US-Handelsdefizits getroffen worden, sagt der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei einem gemeinsamen Auftritt mit US-Finanzminister Scott Bessent sprach Greer in Genf von einer &#8222;Vereinbarung, die wir mit unseren chinesischen Partnern getroffen haben&#8220;. Einzelheiten w\u00fcrden am Montag bekanntgegeben.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie chinesische Seite \u00e4u\u00dferte sich zun\u00e4chst nicht. Am Samstag hatte die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua die Gespr\u00e4chsrunde jedoch bereits als &#8222;wichtigen Schritt&#8220; auf dem Weg zu einer &#8222;L\u00f6sung des Problems&#8220; bezeichnet.<\/p>\n<p>    Trump-Regierung \u00fcbertreibt bei Handelsdefizit<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Vereinbarung werde laut Bessent dazu beitragen, das Defizit der USA im internationalen Warenhandel von zuletzt 1,2 Billionen Dollar zu verringern. In den zweit\u00e4gigen Verhandlungen seien &#8222;substanzielle Fortschritte&#8220; erzielt worden. US-Pr\u00e4sident Donald Trump sei \u00fcber den Stand der Gespr\u00e4che informiert.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump hatte in der Vergangenheit stets erkl\u00e4rt, dass die USA ein Handelsdefizit mit China in H\u00f6he von einer Billion Dollar oder mehr h\u00e4tten.\u00a0Den offiziellen US-Regierungsangaben zufolge\u00a0lag das Defizit im Warenhandel mit China im vergangenen Jahr jedoch bei 295,4 Milliarden Dollar, also deutlich niedriger. Dienstleistungen mit einberechnet liegt das Handelsdefizit noch einmal etwas niedriger bei etwa 263 Milliarden Dollar.<\/p>\n<p>    Optimismus nach der zweiten Runde<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Finanzminister Scott Bessent hatte bereits nach seinem Treffen mit dem chinesischen Vize-Regierungschef He Lifeng in Genf gesagt, es seien &#8222;erhebliche Fortschritte&#8220; erzielt worden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nGreer erkl\u00e4rte, die Differenzen zwischen beiden Seiten seien &#8222;nicht so gro\u00df wie vielleicht gedacht&#8220;. Auch US-Handelsminister Howard Lutnick \u00e4u\u00dferte sich grunds\u00e4tzlich zuversichtlich zum Ausgang der Gespr\u00e4che. Er sei &#8222;optimistisch, dass es gut ausgehen wird&#8220;, sagte Lutnick dem US-Nachrichtensender CNN.\u00a0<\/p>\n<p>    Handelsgespr\u00e4che nach Trumps massiven Z\u00f6llen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Handelsgespr\u00e4che in Genf sind die ersten auf dieser Ebene seit Inkrafttreten der von Trump verh\u00e4ngten massiven Z\u00f6lle.\u00a0Der US-Pr\u00e4sident hat die meisten chinesischen Importe mit einem Zollsatz von 145 Prozent belegt. China reagierte mit 125 Prozent Zoll auf viele US-Waren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVor den Gespr\u00e4chen in Genf hatte sich Trump kompromissbereit gezeigt und einen Zollsatz von 80 Prozent f\u00fcr China richtig genannt. Seine Sprecherin Karoline Leavitt betonte jedoch, dass Peking ebenfalls zu Zugest\u00e4ndnissen bereit sein m\u00fcsse, da Washington nicht einseitig Z\u00f6lle senken werde. Peking hatte wiederholt darauf bestanden, dass die USA ihre Z\u00f6lle zuerst aufheben m\u00fcssten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 11.05.2025 20:35 Uhr Der US-Handelsbeauftragte Greer hat einen Durchbruch in den Zoll-Verhandlungen mit China gemeldet. 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