{"id":102873,"date":"2025-05-11T19:22:09","date_gmt":"2025-05-11T19:22:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/102873\/"},"modified":"2025-05-11T19:22:09","modified_gmt":"2025-05-11T19:22:09","slug":"team-innenstadt-informiert-in-duesseldorfer-strasse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/102873\/","title":{"rendered":"Team Innenstadt informiert in D\u00fcsseldorfer Stra\u00dfe"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die D\u00fcsseldorfer Stra\u00dfe sollte als Eingangstor zur Ratinger Innenstadt eigentlich eine Visitenkarte sein und Lust auf eine Entdeckungsreise durch die historischen Stra\u00dfen und Gassen machen. Doch seit einem <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/wasserrohrbruch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wasserrohrbruch<\/a> im M\u00e4rz 2022 behinderten Baustellen H\u00e4ndler und Besucher, die Stra\u00dfe wurde zum Sorgenkind.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Eine einzige Nacht war der Auftakt eines langen Leidensweges vieler H\u00e4ndler entlang der D\u00fcsseldorfer Stra\u00dfe. Der Bruch einer Hauptwasserleitung verursachte Untersp\u00fclungen und Absackungen. Die D\u00fcsseldorfer Stra\u00dfe wurde auf ihrer gesamten L\u00e4nge zur Baustelle. Eine sichere Begehung war nur noch auf schmalen Pfaden an den Seiten m\u00f6glich.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Stadtwerke sanierten in der Folge s\u00e4mtliche Leitungen. Eine neue Pflasterung verz\u00f6gerte sich mehrfach aufgrund von Lieferschwierigkeiten des georderten Ruhrsandsteins. Die Stra\u00dfe wurde zun\u00e4chst notd\u00fcrftig asphaltiert. Die Stra\u00dfe verlor ihren urspr\u00fcnglichen Charme. Nachdem die neuen Pflastersteine schlie\u00dflich eintrafen, beanstandete die Stadt <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/ratingen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ratingen<\/a> deren Qualit\u00e4t. Die Wiederherstellung der Stra\u00dfe verz\u00f6gerte sich erneut.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Anja Haase, die an der D\u00fcsseldorfer Stra\u00dfe einen Blumenladen betreibt, erinnert sich noch gut an das Riesenloch vor ihrem Laden. \u201eDas war f\u00fcr uns eine schwierige Zeit. \u201eWir konnten keine Ware mehr rausstellen, monatelang Dreck und L\u00e4rm; Kunden konnten uns kaum erreichen.\u201c Immerhin \u2013 Haase hielt durch. Andere H\u00e4ndler gaben auf.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das Team Innenstadt \u2013 bestehend aus der Stadt Ratingen, dem Innenstadtb\u00fcro, dem Ladenmanagement und Ratingen Marketing lie\u00df sich allerhand einfallen, um die D\u00fcsseldorfer Stra\u00dfe wieder zu beleben. Es gab Treffen mit H\u00e4ndlern und Immobilienbesitzern, Aktionskunst lockte zu einem Besuch, es gab (und gibt) F\u00f6rdert\u00f6pfe f\u00fcr ein Fassadenprogramm. Ein Verf\u00fcgungsfonds und ein B\u00fcrgermitwirkungsbudget erm\u00f6glichen es B\u00fcrgern und Gewerbetreibenden, ihre Ideen zur Neugestaltung der Innenstadt einzubringen und zu finanzieren. Und jetzt informieren die Beteiligten an einem Infostand.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eDer Stand ist gut besucht, die B\u00fcrger sind sehr interessiert\u201c, stellt Anna Schwengers vom Innenstadtb\u00fcro fest. In einem Quiz stellen die Organisatoren die Ratinger ein bisschen auf die Probe. So sollen auf Bildern Fehler gefunden und verschiedene Fragen beantwortet werden. Erstes Fazit: \u201eDie Ratinger laufen mit offenen Augen durch ihre Stadt.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Eine Ver\u00e4nderung in der D\u00fcsseldorfer Stra\u00dfe ist bereits sichtbar. Einige H\u00e4ndler haben Sitzgruppen oder B\u00e4nke \u2013 mal puristisch, mal romantisch verspielt \u2013 vor die T\u00fcr gestellt, die die Passanten zum Bleiben auffordern sollen. \u201eIst mir sofort aufgefallen\u201c, so ein Radfahrer, der eigentlich auf der Durchreise in die D\u00fcsseldorfer Altstadt Ratingen f\u00fcr eine Rast gew\u00e4hlt hat. Nur: \u201eIch bin mir nicht sicher, ob das f\u00fcr die Kunden oder f\u00fcr alle gedacht ist.\u201c \u201eGute Idee\u201c, findet ein weiterer Passant. Es d\u00fcrften aber ruhig noch mehr Sitzgelegenheiten sein. Besonders \u00e4ltere B\u00fcrger w\u00fcrden diese dankbar annehmen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das sieht Anja Haase \u00e4hnlich. \u201eEine tolle Aktion\u201c, findet sie und sorgte f\u00fcr den Blumenschmuck an den neuen Sitzgelegenheiten. \u201eEs w\u00e4re sch\u00f6n, wenn noch mehr H\u00e4ndler mitgemacht h\u00e4tten.\u201c Der Kontakt zu den Nachbarn k\u00f6nne gerne noch intensiviert werden.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">W\u00e4hrend andere H\u00e4ndler aufgaben, nutzten Carla Weyres und Kim Maranke die Chance und \u00f6ffneten die Boutique Kayce\u2019s <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/fashion\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fashion<\/a>. \u201eWir bieten junge Mode zu bezahlbaren Preisen\u201c, so Weyres. Bislang, so sagt sie, sei das Gesch\u00e4ft gut angenommen worden. Die Idee mit den Sitzgelegenheiten begr\u00fc\u00dfen die Frauen. \u201eDie Stra\u00dfe wirkt sch\u00f6ner, freundlicher und trotzdem kann man die B\u00e4nke passend zum Stil des Gesch\u00e4fts gestalten.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Alexandra Ulmen vom Ratinger Ladenmanagement ist weiter unerm\u00fcdlich in der D\u00fcsseldorfer Stra\u00dfe unterwegs. Die Sitzgelegenheiten, die jetzt erstmals pr\u00e4sentiert wurden, sollen bleiben. Und gerne d\u00fcrfen es noch mehr werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die D\u00fcsseldorfer Stra\u00dfe sollte als Eingangstor zur Ratinger Innenstadt eigentlich eine Visitenkarte sein und Lust auf eine Entdeckungsreise&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":102874,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1831],"tags":[26643,3364,29,3405,30,1209,40763,14522,32325,40762],"class_list":{"0":"post-102873","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duesseldorf","8":"tag-augen","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-duesseldorf","12":"tag-germany","13":"tag-nordrhein-westfalen","14":"tag-offenen","15":"tag-ratinger","16":"tag-staedtebaufoerderung","17":"tag-tad"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114490831335165884","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102873","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=102873"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102873\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/102874"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=102873"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=102873"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=102873"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}