{"id":103319,"date":"2025-05-11T23:31:18","date_gmt":"2025-05-11T23:31:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/103319\/"},"modified":"2025-05-11T23:31:18","modified_gmt":"2025-05-11T23:31:18","slug":"ford-beschaeftigte-in-koeln-stimmen-fuer-vollstreik-die-ig-metall-bremst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/103319\/","title":{"rendered":"Ford-Besch\u00e4ftigte in K\u00f6ln stimmen f\u00fcr Vollstreik, die IG Metall bremst"},"content":{"rendered":"<p>Wir rufen alle Ford-Arbeiter auf, sich mit dem Ford-Aktionskomitee in Verbindung zu setzen, um einen Kampf zur Verteidigung des K\u00f6lner Stammwerks vorzubereiten. Ein zweites Saarlouis darf nicht zugelassen werden. Schreibt uns eine <a href=\"https:\/\/wa.me\/message\/PGZEAQSVLMSZH1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Whatsapp-Nachricht<\/a> an folgende Nummer: +491633378340 oder registriert Euch im Formular am Ende dieses Artikels.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/9b4a33e7-3ef4-48bd-bdce-43fbe6ca026d\" style=\"max-height:100%\"\/>Warnstreik bei Ford K\u00f6ln am 2. April 2025<\/p>\n<p>In der letzten Woche haben sich die rund 11.500 Besch\u00e4ftigten der K\u00f6lner Ford-Werke klar f\u00fcr einen unbefristeten Streik ausgesprochen. In der Urabstimmung vom 5. bis 7. Mai votierten 93,5 Prozent der IGM-Mitglieder f\u00fcr Streik. Angesichts des hohen Organisationsgrades und der von der Gewerkschaft gemeldeten Wahlbeteiligung von 97,5 Prozent ist das ein starkes Signal, dass die Ford-Arbeiterinnen und -Arbeiter bereit sind, f\u00fcr ihre Arbeitspl\u00e4tze zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Doch die IG Metall hat die Urabstimmung nicht zur Verteidigung der Arbeitspl\u00e4tze organisiert. Sie will das Votum ausschlie\u00dflich zur St\u00e4rkung ihrer Position in den Verhandlungen \u00fcber einen Sozialtarifvertrag nutzen, \u00fcber den sie seit dem 27. M\u00e4rz mit dem Management spricht.<\/p>\n<p>Sozialtarifvertr\u00e4ge verhindern weder Werksschlie\u00dfungen noch Arbeitsplatzabbau, sondern dienen dazu, diese reibungslos abzuwickeln. Die IG-Metall-Funktion\u00e4re haben in der Vergangenheit jedem Arbeitsplatzabbau zugestimmt, sie werden das auch in Zukunft tun. Vor etwas mehr als f\u00fcnf Jahren hatten noch gut 20.000 Besch\u00e4ftigte bei Ford in K\u00f6ln gearbeitet, jetzt sind es nur noch etwas mehr als die H\u00e4lfte. Aktuell fordert der Konzern den Abbau von weiteren 2900 Stellen, obwohl der davor beschlossene Abbau noch nicht ganz abgeschlossen ist.<\/p>\n<p>Auch jetzt hat die 1. Bevollm\u00e4chtigte der IG Metall K\u00f6ln-Leverkusen, Kerstin Klein, deutlich gemacht, dass die Gewerkschaft nicht streiken will: \u201eFord muss sich jetzt bewegen \u2013 sonst (!) ziehen wir das durch.\u201c Noch nie hat die IG Metall bei Ford in K\u00f6ln nach einer Urabstimmung zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Immer hat sie kurz vorher mit dem Konzern eine Vereinbarung getroffen.<\/p>\n<p>Die Forderung nach einem Sozialtarifvertrag f\u00fcr alle Besch\u00e4ftigten, nicht nur die 2900 aktuell Betroffenen, zeigt, dass Betriebsrat und Gewerkschaft sich auf die Schlie\u00dfung des Werks vorbereiten. Im <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/03\/11\/ford-m11.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00e4rz warnten wir<\/a>: \u201eDie Ford-Belegschaft in K\u00f6ln sollte alarmiert sein. Der Beginn der Verhandlungen \u00fcber einen Sozialtarifvertrag in Saarlouis war das endg\u00fcltige Aus f\u00fcr das Werk.\u201c<\/p>\n<p>Das Werk in Saarlouis haben die IG Metall und ihr Betriebsrat bereits gemeinsam mit dem Ford-Management abgewickelt. Die Produktion des Focus wird im November eingestellt. Auch dort gab es vereinzelte Protestaktionen und Streiks und noch mehr markige Spr\u00fcche, mit denen IGM-Funktion\u00e4re und Betriebsratschef Markus Thal ihre \u201eKampfbereitschaft\u201c vort\u00e4uschten, w\u00e4hrend sie hinter den Kulissen mit der Konzernleitung die Werksschlie\u00dfung vereinbarten.<\/p>\n<p>Jetzt ist K\u00f6ln an der Reihe. Die in K\u00f6ln produzierten Elektro-Modelle Explorer und Capri verkaufen sich schlecht. Solange die Schlie\u00dfung des Werks in Saarlouis noch nicht unter Dach und Fach war, wurde die K\u00f6lner Belegschaft mit Investitionen von knapp zwei Milliarden Euro vertr\u00f6stet. Nun stellt sich heraus, dass das K\u00f6lner Werk nicht sicherer ist als das in Saarlouis.<\/p>\n<p>Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Benjamin Gruschka, der bei der Schlie\u00dfung des Werks Saarlouis eng mit Thal zusammengearbeitet hatte, warnte vor zwei Monaten vor einer Insolvenz der deutschen Ford-Werke GmbH. Der amerikanische Mutterkonzern hatte da eine seit 2006 bestehende Vereinbarung zum Ausgleich von Verlusten ihrer Tochtergesellschaft in Europa aufgek\u00fcndigt, die so genannte Patronatserkl\u00e4rung. Eine Insolvenz w\u00fcrde den Verlust von mehr als zehntausend Arbeitspl\u00e4tzen bedeuten.<\/p>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/international-mayday-online-rally-2025.html?utm_campaign=imd2025&amp;utm_term=article-banner-de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1747006274_633_7202b309-0152-4e1f-b3a5-9a2ca134b7e0\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1747006274_457_ce02ee3a-cbae-4ad7-99c8-95cceb4f6e23\"\/><\/a><\/p>\n<p>Gruschka, der als Aufsichtsratsmitglied der Ford-Werke \u00fcber Interna bestens informiert ist, warnt nicht vor der Insolvenz, um die Belegschaft zur Verteidigung der Arbeitspl\u00e4tze zu mobilisieren. Die IG Metall und der von ihr geleitete Betriebsrat w\u00fcrden auch die teilweise oder vollst\u00e4ndige \u00dcbernahme des Fordwerks durch Investoren begr\u00fc\u00dfen. Schon jetzt sucht Ford K\u00e4ufer f\u00fcr einen Teil des Areals, der nach der Produktionsumstellung auf Elektrofahrzeuge nicht mehr gebraucht wird.<\/p>\n<p>Heuschrecken, wie der Schweizer Risikokapitalinvestor Arclif Group, wollen das ganze Werk \u00fcbernehmen. Arclif-Chef Neoklis Lazanas sagte dem K\u00f6lner Stadtanzeiger, er wolle ein \u201egro\u00dfes Recycling-Projekt\u201c umsetzen. Vorerst hat die deutsche Ford-Spitze jedoch abgewunken.<\/p>\n<p>Laut dem WDR ist die Umwandlung des <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2014\/12\/06\/opel-d06.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Opel-Werks in Bochum<\/a> Vorbild f\u00fcr die K\u00f6lner Ford-Betriebsr\u00e4te. Das Werk war 2015 geschlossen und abgerissen, die verbliebenen 3.300 Stellen waren vernichtet worden. Auf den Ruinen des Werks entstand ein \u201eIndustriepark\u201c, \u00e4hnlich wie er nun in Saarlouis auf dem ehemaligen Ford-Werksgel\u00e4nde entstehen soll.<\/p>\n<p>Opel selbst betreibt in Bochum bis heute ein neu errichtetes, europ\u00e4isches Zentrallager mit rund 800 Besch\u00e4ftigten. \u00c4hnlich viele besch\u00e4ftigt ein DHL-Logistikzentrum. Dort arbeiten einige Hundert Fahrer und Lageristen zu niedrigeren L\u00f6hnen als fr\u00fcher bei Opel. Die meisten der insgesamt 6000 neuen Arbeitspl\u00e4tze auf dem ehemaligen Opel-Werksgel\u00e4nde befinden sich in kleineren, hochspezialisierten Betrieben \u2013 darunter VW Infotainment, Bosch sowie zahlreiche universit\u00e4tsnahe Institute und Startups.<\/p>\n<p>Die IG Metall h\u00e4tte auch nichts dagegen einzuwenden, wenn sich die R\u00fcstungsbranche um das Ford-Werk bem\u00fchen w\u00fcrde und ihre Mitglieder in Zukunft Vernichtungswaffen statt Autos produzieren. Letzten Monat hat sich ein deutsch-franz\u00f6sisches Konsortium in K\u00f6ln niedergelassen, um den Bau \u201edes Kampfsystems der Zukunft\u201c, des Main Ground Combat System (MGCS) zu realisieren.<\/p>\n<p>Im Januar hatten der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius und sein franz\u00f6sischer Amtskollege S\u00e9bastien Lecornu gemeinsam mit den R\u00fcstungsriesen Rheinmetall, Thales und KNDS die MGCS Project Company gegr\u00fcndet. KNDS ist ein Zusammenschluss des deutschen Unternehmens Krauss-Maffei Wegmann mit seinem franz\u00f6sischen Konkurrenten Nexter. Die neue Projektgesellschaft mit Unternehmenssitz in K\u00f6ln ist zun\u00e4chst mit 100 Milliarden Euro ausgestattet. Nun schie\u00dfen die Spekulationen in die H\u00f6he, ob die Produktion auf dem Ford-Werksgel\u00e4nde angesiedelt wird.<\/p>\n<p>Die IG Metall hat wiederholt unterstrichen, dass sie den Kriegskurs der Bundesregierung und deshalb auch die Umstellung der Industrie auf Kriegsproduktion unterst\u00fctzt. Zuletzt hatte sie am 15. M\u00e4rz den <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/03\/16\/elio-m16.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bundesweiten DGB-Aktionstag<\/a> genutzt, um ihre Kriegsbegeisterung zu demonstrieren.<\/p>\n<p>Der Nationalismus, der dort verspr\u00fcht wurde, spaltet die Besch\u00e4ftigten von Ford von ihren Kolleginnen und Kollegen auf der ganzen Welt und zielt letztlich darauf ab, sie gegeneinander in den Krieg zu hetzen.<\/p>\n<p>Ford ist ein Konzern mit Hauptsitz in den USA und fast 50 Produktionsst\u00e4tten in mehr als einem Dutzend L\u00e4ndern auf vier Kontinenten. Die Werke in Australien waren 2016 geschlossen worden. Es ist offensichtlich, dass im Kampf gegen den Konzern eine internationale Strategie und Zusammenarbeit notwendig ist.<\/p>\n<p>Doch diese Zusammenarbeit muss von den Besch\u00e4ftigten ausgehen. Die Solidarit\u00e4tsadressen der Gewerkschafts- und Betriebsratsfunktion\u00e4re, die vom K\u00f6lner Ford-Betriebsrat ver\u00f6ffentlicht werden, sind erb\u00e4rmliche L\u00fcgen. Sie sollen vertuschen, dass die nationalen Gewerkschaftsapparate auf Seiten ihrer jeweiligen Regierung stehen und die Belegschaften gegeneinander ausspielen.<\/p>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw7-l bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/freebogdan.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744237449_988_7e4eabbf-72c5-4c32-bbe7-fbf358c98be8\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744237449_962_0fbce9ab-d2c4-417c-a910-46ad612cfce5\"\/><\/a><\/p>\n<p>Oder glaubt irgendjemand der spanischen UGT aus dem Fordwerk Almussafes, wenn sie schreibt, sie sei \u201e\u00fcberzeugt, dass die Einheit und Entschlossenheit der Besch\u00e4ftigten der Schl\u00fcssel zur Verteidigung unserer Rechte und der Zukunft unserer Arbeitspl\u00e4tze ist\u201c? Die UGT und die IG Metall hatten die Belegschaften von Almussafes und Saarlouis gegeneinander ausgespielt, indem sie sich dem internen Bieterwettbewerb unterwarfen. Das hat zuerst zum Aus f\u00fcr das Werk in Saarlouis gef\u00fchrt und f\u00fchrt jetzt zum absehbaren Aus von Almussafes.<\/p>\n<p>Die Gewerkschaftsb\u00fcrokraten des Ford Otosan-Werks im rum\u00e4nischen Craiova schreiben in ihrer Solidarit\u00e4tsadresse, es sei wichtig, \u201eden Ver\u00e4nderungen in der Automobilindustrie auf faire und gerechte Weise Rechnung zu tragen, ohne dabei Arbeitspl\u00e4tze zu gef\u00e4hrden\u201c.<\/p>\n<p>Die dreisteste Nachricht sandte Chuck Browning, der Vizepr\u00e4sident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft UAW (United Auto Workers). In seinem <a href=\"https:\/\/wir-bleiben-ford.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/video_2025-05-01_21-24-31.mp4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kurzen Video <\/a>behauptet er: \u201eWir stehen an eurer Seite, denn euer Kampf ist unser Kampf. Die Solidarit\u00e4t der Arbeiterklasse kennt keine Grenzen.\u201c<\/p>\n<p>Welch eine Frechheit. Sein Chef, der UAW-Vorsitzende Shawn Fain, hat sich demonstrativ hinter die \u201eAmerica-First\u201c-Politik und die Strafz\u00f6lle von US-Pr\u00e4sident Donald Trump gestellt, die einen Krieg vor allem gegen China vorbereiten. Fain behauptet, die Zollpolitik des Faschisten im Wei\u00dfen Haus sichere amerikanische Arbeitspl\u00e4tze.<\/p>\n<p>In einem Interview mit Jacobin bezeichnete Fain Z\u00f6lle vor kurzem als eine \u201eFrage der nationalen Sicherheit\u201c und sagte: \u201eWenn wir unsere Produktionsbasis in diesem Land vernichten, werden wir in gro\u00dfe Schwierigkeiten geraten, wenn wir uns verteidigen m\u00fcssen\u2026 Der Zweite Weltkrieg wurde, als die Vereinigten Staaten in den Krieg eingriffen, dadurch gewonnen, dass wir die \u00dcberkapazit\u00e4ten in unseren Autofabriken in diesem Land nutzten, um Bomber, Panzer und Jeeps zu bauen.\u201c<\/p>\n<p>Diese Ziele, R\u00fcstungsproduktion und Krieg, unterst\u00fctzen die Gewerkschaftsapparate in jedem Land.<\/p>\n<p>Der Kampf gegen Krieg und Arbeitsplatzvernichtung ist deshalb unmittelbar miteinander verbunden. Um ihn zu f\u00fchren, ist es notwendig, sich unabh\u00e4ngig zu organisieren \u2013 unabh\u00e4ngig von der IG Metall und ihren Betriebsr\u00e4ten sowie von allen kapitalistischen Parteien, die in der einen oder anderen Weise die wahnsinnige Aufr\u00fcstungs- und Kriegspolitik unterst\u00fctzen, f\u00fcr die die Belegschaften mit ihren Arbeitspl\u00e4tzen und L\u00f6hnen bezahlen.<\/p>\n<p>Das Ford-Aktionskomitee, das gegen den Bieterwettbewerb zwischen Saarlouis und Almussafes auf Initiative der WSWS gebildete wurde, hatte sich der Verschw\u00f6rung von Betriebsrat, Gewerkschaft und Konzernspitze von Anfang an entgegengestellt. Es hat darauf bestanden, dass eine neue politische Orientierung notwendig ist, um sich der Erpressung durch Management und Betriebsrat zu widersetzen; eine Perspektive, die von den gemeinsamen Interessen aller Arbeiter ausgeht und sich der Logik des kapitalistischen Profitsystems widersetzt, das die Gewerkschaftsfunktion\u00e4re mit Z\u00e4hnen und Klauen verteidigen.<\/p>\n<p>Schreibt uns eine <a href=\"https:\/\/wa.me\/message\/PGZEAQSVLMSZH1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Whatsapp-Nachricht<\/a> an folgende Nummer: +491633378340 und f\u00fcllt das folgende Formular aus, um jetzt aktiv zu werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wir rufen alle Ford-Arbeiter auf, sich mit dem Ford-Aktionskomitee in Verbindung zu setzen, um einen Kampf zur Verteidigung&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":103320,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[371,29,2460,30,40909,744,1420,1209,29018],"class_list":{"0":"post-103319","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-autoindustrie","9":"tag-deutschland","10":"tag-ford","11":"tag-germany","12":"tag-gruschka","13":"tag-ig-metall","14":"tag-koeln","15":"tag-nordrhein-westfalen","16":"tag-saarlouis"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114491810652675730","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103319","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=103319"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103319\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/103320"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=103319"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=103319"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=103319"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}