{"id":1033451,"date":"2026-05-20T14:12:13","date_gmt":"2026-05-20T14:12:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1033451\/"},"modified":"2026-05-20T14:12:13","modified_gmt":"2026-05-20T14:12:13","slug":"ki-update-kompakt-google-i-o-karpathy-apple-ki-republica","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1033451\/","title":{"rendered":"KI-Update kompakt: Google I\/O, Karpathy, Apple KI, re:publica"},"content":{"rendered":"<ol class=\"a-toc__list\">\n<li class=\"a-toc__item&#10;          &#10;            a-toc__item--counter&#10;          &#10;            a-toc__item--current\">\n<p>              KI-Update kompakt: Google I\/O, Karpathy, Apple KI, re:publica <\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>        <strong>Neue Gemini-Modelle und Upgrade f\u00fcr die Google-Suche<\/strong><\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Auf seiner Entwicklerkonferenz I\/O in Mountain View hat Google die <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Google-I-O-Ankuendigung-von-Modellen-Gemini-Flash-3-5-und-Gemini-Omni-Flash-11299649.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">n\u00e4chste Generation seiner KI-Modelle<\/a> vorgestellt. Gemini 3.5 Flash soll viermal schneller arbeiten als andere Spitzenmodelle und in mehreren Benchmarks besser abschneiden als der Vorg\u00e4nger Gemini 3.1 Pro. Ein neuer Rahmen namens Anti-Gravity erlaubt es Entwicklern, KI-Agenten zu bauen, die mehrstufige Aufgaben planen und ausf\u00fchren. Das leistungsst\u00e4rkere Gemini 3.5 Pro folgt im n\u00e4chsten Monat.<\/p>\n<p>Daneben pr\u00e4sentierte Google Gemini Omni Flash, das aus Text, Bildern und Videos neue Videoinhalte erzeugt und dabei physikalische Zusammenh\u00e4nge ber\u00fccksichtigen soll. Es <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Google-Gemini-KI-App-wird-agentisch-und-erhaelt-Daily-Brief-Funktion-11299546.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">startet sofort f\u00fcr Gemini Plus, Pro und Ultra<\/a> sowie kostenlos auf YouTube Shorts. Die Google-Suche erh\u00e4lt zudem ihr <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Google-Von-der-Such-zur-Machmaschine-11299606.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">gr\u00f6\u00dftes Upgrade seit 25 Jahren<\/a>. Nutzer k\u00f6nnen Fragen in nat\u00fcrlicher Sprache stellen, Bilder oder Chrome-Tabs hochladen. Neue Suchagenten beobachten Themen rund um die Uhr im Hintergrund. Eine optionale Personal Intelligence greift auf Gmail oder Google Fotos zu.<\/p>\n<p>      <a class=\"akwa-inline-img__link\" href=\"https:\/\/heise.de\/-9719449\" rel=\"external nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"[Link auf https:\/\/heise.de\/-9719449]\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Eigenwerbung Fachdienst heise KI PRO\" height=\"200\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 200 \/ 200; object-fit: cover;\" width=\"200\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p><strong>KI-Warenkorb soll Eink\u00e4ufe \u00fcber alle Google-Dienste vereinen<\/strong><\/p>\n<p>Google hat auch den &#8222;Universal Cart&#8220; vorgestellt, einen <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Google-I-O-2026-KI-Warenkorb-soll-Einkaufen-ueber-alle-Google-Dienste-vereinen-11298764.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">zentralen KI-Warenkorb f\u00fcr alle Google-Dienste<\/a>. Nutzer k\u00f6nnen Produkte direkt aus Suche, Gemini, YouTube oder Gmail hinzuf\u00fcgen. Das System st\u00fctzt sich auf Googles Shopping Graph mit \u00fcber 60 Milliarden Produktlistungen, verfolgt Preise und schl\u00e4gt Alternativen vor.<\/p>\n<p>F\u00fcr automatisierte K\u00e4ufe durch KI-Agenten entwickelte Google das Agent Payments Protocol, bei dem Nutzer vorab Marken und Ausgabenlimits festlegen. Das Universal Commerce Protocol entstand gemeinsam mit Amazon, Meta und Microsoft. Der Start ist im Sommer in den USA geplant. Rechtliche Haftungsfragen bei autonomen K\u00e4ufen bleiben offen.<\/p>\n<p><strong>Google zeigt kommende Smart Glasses<\/strong><\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Google hat <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Google-zeigt-erste-Bilder-kommender-Smart-Glasses-11299810.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">zwei kommerzielle Designs f\u00fcr Smart Glasses<\/a> pr\u00e4sentiert, die von den Brillenmarken Gentle Monster und Warby Parker stammen. Samsung liefert Hardware und Technik. Gentle Monster setzt auf ovale Gl\u00e4ser mit breitem, schwarzem Rahmen, Warby Parker auf ein dezenteres Design im Wayfarer-Stil.<\/p>\n<p>Beide Modelle haben Kamera, Lautsprecher und Mikrofone, \u00e4hnlich wie die Ray-Ban-Brillen von Meta. Sie kommen im Herbst auf den Markt.<\/p>\n<p><strong>KI-Pionier Karpathy wechselt zu Anthropic<\/strong><\/p>\n<p>Der KI-Forscher Andrej Karpathy <a href=\"https:\/\/the-decoder.de\/transformative-jahre-voraus-ex-openai-forscher-andrej-karpathy-schliesst-sich-anthropic-an\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">wechselt zu Anthropic<\/a>. Er geh\u00f6rte zum Kernteam der Fr\u00fchphase von OpenAI, arbeitete zwischenzeitlich bei Tesla am autonomen Fahren und verlie\u00df OpenAI 2024 endg\u00fcltig. Sein Wechsel zur direkten Konkurrenz gilt in der Branche als Niederlage f\u00fcr OpenAI. Bei Anthropic startet er laut Axios im Pretraining-Team, das sich um das grundlegende Training gro\u00dfer KI-Modelle k\u00fcmmert.<\/p>\n<p>Karpathy soll ein eigenes Team aufbauen, das mit dem Modell Claude die Pretraining-Forschung selbst beschleunigen soll. Der Ansatz st\u00fctzt sich auf die Hypothese, dass sich Modelle k\u00fcnftig selbst verbessern helfen. Zuletzt arbeitete Karpathy an seinem Start-up Eureka Labs zum Einsatz von KI in der Bildung. Diese Arbeit will er zu gegebener Zeit fortsetzen.<\/p>\n<p><strong>Anthropics Sicherheits-KI findet komplexe Angriffsketten<\/strong><\/p>\n<p>Der Internet-Infrastrukturanbieter Cloudflare hat <a href=\"https:\/\/the-decoder.de\/im-test-von-cloudflare-baut-mythos-preview-eigenstaendig-exploitketten-aus-kleinen-fehlern\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Anthropics Mythos Preview an mehr als 50 eigenen Code-Sammlungen getestet<\/a>. Das Modell verband mehrere kleine Schwachstellen zu funktionierenden Angriffsketten und lieferte den Nachweis selbst, indem es Code schrieb, kompilierte und ausf\u00fchrte. Fr\u00fchere Spitzenmodelle scheiterten laut Cloudflare-Sicherheitschef Grant Bourzikas genau an diesem Punkt.<\/p>\n<p>Mythos Preview liefert weniger spekulative Ergebnisse und klarere Schritte zur Reproduktion. Damit sinkt der menschliche Aufwand bei der Bewertung. Cloudflare warnt jedoch, dass dieselben F\u00e4higkeiten bald auch Angreifern zur Verf\u00fcgung st\u00fcnden.<\/p>\n<p>    <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"KI-Update\" height=\"1080\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 1920 \/ 1080; object-fit: cover;\" width=\"1920\"\/><\/p>\n<p class=\"a-inline-textbox__synopsis\">\n          Wie intelligent ist K\u00fcnstliche Intelligenz eigentlich? Welche Folgen hat generative KI f\u00fcr unsere Arbeit, unsere Freizeit und die Gesellschaft? Im &#8222;KI-Update&#8220; von Heise bringen wir Euch gemeinsam mit The Decoder werkt\u00e4glich Updates zu den wichtigsten KI-Entwicklungen. Freitags beleuchten wir mit Experten die unterschiedlichen Aspekte der KI-Revolution.\n        <\/p>\n<p><strong>Angriffe \u00fcber L\u00fccken \u00fcberholen die mit gestohlenen Zugangsdaten<\/strong><\/p>\n<p>Erstmals seit 19 Jahren wurden 2025 <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/KI-Aera-Laut-Verizon-mehr-Angriffe-ueber-Luecken-als-mit-gestohlenen-Zugangsdaten-11299991.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">h\u00e4ufiger Softwarel\u00fccken f\u00fcr Cyberangriffe ausgenutzt<\/a> als gestohlene Zugangsdaten. Das geht aus dem Data Breach Investigations Report des US-Providers Verizon hervor. Bei fast einem Drittel aller Cyberangriffe stand eine Sicherheitsl\u00fccke am Anfang.<\/p>\n<p>KI-Technik hat vor allem dazu gef\u00fchrt, dass Kriminelle ihre erprobten Methoden automatisieren und skalieren. Hatten Softwarehersteller bislang oft Monate, um L\u00fccken zu schlie\u00dfen, blieben daf\u00fcr jetzt nur noch Stunden, hei\u00dft es im Report.<\/p>\n<p><strong>Ausma\u00df an Meldungen zu Sicherheitsl\u00fccken kaum noch zu bew\u00e4ltigen<\/strong><\/p>\n<p>Linus Torvalds hat in seinem w\u00f6chentlichen Update zur Linux-Kernel-Entwicklung die <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Linus-Torvalds-Sinnloses-Hin-und-Her-um-per-KI-gefundene-Luecken-11297944.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Flut an KI-Funden zu Sicherheitsl\u00fccken<\/a> kommentiert. Nicht die Zahl der Funde st\u00f6rt ihn, sondern der Umgang damit. Viele Meldungen seien Dubletten, da auch andere mit KI-Tools dieselbe L\u00fccke finden. Die Security-Mailingliste sei deshalb &#8222;fast v\u00f6llig unbew\u00e4ltigbar&#8220;.<\/p>\n<p>Torvalds fordert, vor jedem Report zu pr\u00fcfen, ob die L\u00fccke nicht l\u00e4ngst geschlossen sei, und lieber gleich einen Patch einzureichen. &#8222;KI-Tools sind toll&#8220;, schreibt er. Wer sie nutze, m\u00fcsse aber einen echten Mehrwert beitragen.<\/p>\n<p><strong>Weitere neue Features f\u00fcr Apples KI durchgesickert<\/strong><\/p>\n<p>Apple plant f\u00fcr iOS 27 nicht nur eine Chatbot-Siri, die neben Apple-Modellen auch Googles Gemini nutzt, sondern auch <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Neue-KI-Features-in-iOS-27-Bildgenerator-fuer-Wallpaper-Shortcuts-Textcheck-11298357.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">zus\u00e4tzliche Privatsph\u00e4re-Funktionen<\/a>. Chats sollen sich vom Speichern ausschlie\u00dfen lassen. Spezielle Guardrails sollen verhindern, dass sensible Informationen in der Memory-Datei landen.<\/p>\n<p>Laut Bloomberg arbeitet Apple zudem an Verbesserungen bei der generativen KI in Apple Intelligence. Dazu z\u00e4hlen eine Vorschlagsfunktion f\u00fcr Genmojis, Wallpaper-Erstellung per Image Playground und eine bessere Grammatikpr\u00fcfung. Kurzbefehle sollen sich k\u00fcnftig per Prompt auf iPhone, Mac oder iPad erstellen lassen.<\/p>\n<p><strong>Deutscher \u00dcbersetzungsdienst DeepL setzt jetzt auf AWS<\/strong><\/p>\n<p>Der K\u00f6lner \u00dcbersetzungsdienst DeepL <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/DeepL-Deutscher-Uebersetzungsdienst-setzt-jetzt-auf-AWS-11297053.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">verarbeitet Kundendaten ab heute nicht mehr ausschlie\u00dflich auf eigenen Servern<\/a> in Deutschland und Island. Das Unternehmen erg\u00e4nzt seine Infrastruktur um die Cloud-Dienste von Amazon Web Services. K\u00fcnftig verarbeitet DeepL die Inhalte weltweit in verschiedenen AWS-Regionen, darunter EU, USA und Japan. Nur Enterprise-Kunden k\u00f6nnen eine feste Region w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Der Schritt zeigt das strukturelle Problem europ\u00e4ischer Tech-Unternehmen, die f\u00fcr weltweites Wachstum auf US-Infrastruktur angewiesen sind. F\u00fcr diese gilt der CLOUD Act, der US-Beh\u00f6rden den Zugriff auf gespeicherte Informationen erlaubt, selbst wenn die Server in Europa stehen.<\/p>\n<p><strong>Cursor bringt g\u00fcnstiges Coding-Modell Composer 2.5<\/strong><\/p>\n<p>Cursor, <a href=\"https:\/\/the-decoder.de\/cursors-composer-2-5-verspricht-openai-und-anthropic-leistung-zum-bruchteil-des-preises\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">einer der ersten Anbieter KI-gest\u00fctzter Entwicklertools<\/a>, steht seit dem Erfolg von Anthropics Claude Code unter Druck. Mit Composer 2.5 will das Unternehmen kontern. Das Modell bewegt sich auf dem Niveau aktueller Spitzenmodelle, kostet aber deutlich weniger. Es ist keine Eigenentwicklung, sondern basiert auf dem offen verf\u00fcgbaren Kimi K2.5 des chinesischen Anbieters Moonshot und wurde mit 25-mal mehr synthetischen Coding-Aufgaben trainiert als der Vorg\u00e4nger.<\/p>\n<p>Cursor arbeitet bereits am Nachfolger, gemeinsam mit dem Raumfahrtkonzern SpaceX und dem KI-Unternehmen xAI. SpaceX lotet derzeit auch eine \u00dcbernahme von Cursor f\u00fcr 60 Milliarden US-Dollar aus.<\/p>\n<p><strong>Die KI-Themen der re:publica<\/strong><\/p>\n<p>Auf der re:publica in Berlin spielt KI eine zentrale Rolle, oft mit kritischem Unterton. Auf der ARD- und ZDF-B\u00fchne ging es um den Umgang mit KI-Tools in den Redaktionen, auch im Schatten eines Vorfalls aus dem Februar, als das heute-journal einen Beitrag \u00fcber die US-Grenzpolizei ICE mit einem KI-Video bebilderte. Jana Heigl, Leiterin des Verifikationsteams beim Bayerischen Rundfunk, will acht von zehn KI-Bildern entlarven k\u00f6nnen, was angesichts der Fortschritte in der Bildgenerierung selbst f\u00fcr Profis utopisch klingt.<\/p>\n<p>Mehrere Vortr\u00e4ge widmeten sich Companion AIs wie Character AI oder Replika. Rund eine Milliarde Menschen kommunizieren t\u00e4glich mit Chatbots und bauen oft intime Verbindungen auf. Ein Schlagwort taucht immer wieder auf: &#8222;Sycophancy&#8220;, die opportunistische Gef\u00e4lligkeit vieler Chatbots, die Abh\u00e4ngigkeit beg\u00fcnstige und besonders vulnerable Gruppen treffe. Professor Rainer M\u00fchlhoff sprach \u00fcber sein Buch &#8222;KI und der neue Faschismus&#8220;. Was auf der re:publica jedoch fehlt, sind konkrete Handlungsimpulse. Forderungen nach Regulierung bleiben oft vage.<\/p>\n<p><strong>Nur wenige Privatnutzer zahlen f\u00fcr KI<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/ChatGPT-laesst-sich-jetzt-mit-dem-Bankkonto-verbinden-11296025.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nur 13 Prozent der privaten KI-Nutzer in Deutschland zahlen f\u00fcr die Dienste<\/a>, kaum mehr als die 8 Prozent im Vorjahr. Das ergab eine Bitkom-Umfrage. Fast die H\u00e4lfte lehnt Bezahlmodelle komplett ab, nur 29 Prozent k\u00f6nnen sich einen Wechsel zu kostenpflichtigen Versionen vorstellen. Zahlende Nutzer geben im Schnitt 20 Euro pro Monat aus und erhoffen sich leistungsf\u00e4higere Modelle und bessere Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Da KI f\u00fcr die Anbieter teuer bleibt, r\u00fcckt Werbung in den Fokus. OpenAI hat bereits Anzeigen in kostenlosen ChatGPT-Versionen eingef\u00fchrt, da der Betrieb trotz hoher Nutzerzahlen Milliardenverluste verursacht.<\/p>\n<p>      <a class=\"akwa-inline-img__link\" href=\"https:\/\/pro.heise.de\/ki\/\" rel=\"external nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"[Link auf https:\/\/pro.heise.de\/ki\/]\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Eigenwerbung Fachdienst heise KI PRO\" height=\"500\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 1830 \/ 500; object-fit: cover;\" width=\"1830\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:igr@heise.de\" title=\"Isabel Gr\u00fcnewald\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">igr<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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