{"id":103538,"date":"2025-05-12T01:38:16","date_gmt":"2025-05-12T01:38:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/103538\/"},"modified":"2025-05-12T01:38:16","modified_gmt":"2025-05-12T01:38:16","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2150-russland-soll-sanktionen-durch-indonesien-umgehen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/103538\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:50 Russland soll Sanktionen durch Indonesien umgehen +++"},"content":{"rendered":"<p>Russland soll westlichen Sanktionen durch die Nutzung des indonesischen Hafens Karimun umgehen, berichtet die Nachrichtenagentur RBC-Ukraine unter Berufung auf den ukrainischen Auslandsgeheimdienst. Demnach gelangen \u00fcber diesen Weg russische Erd\u00f6lprodukte auf die M\u00e4rkte Singapurs, Malaysias und Chinas. Der Hafen w\u00fcrde im Jahr 2025 zum gr\u00f6\u00dften Umschlagplatz f\u00fcr russisches \u00d6l werden, sage der Geheimdienst voraus. Der Betrieb des Terminals werde nicht von den indonesischen Beh\u00f6rden kontrolliert, da das Terminal in einer Freihandelszone und au\u00dferhalb der Gerichtsbarkeit des Landes liege. Den Angaben des Geheimdienstes zufolge werden russische Erd\u00f6lprodukte mit Erd\u00f6lprodukten aus anderen Herkunftsl\u00e4ndern vermischt. Danach w\u00fcrden die Energieressourcen als indonesisch deklariert und seien nicht mehr von den westlichen Sanktionen betroffen. Anschlie\u00dfend w\u00fcrden die Erd\u00f6lprodukte nach Singapur, Malaysia und China reexportiert, hei\u00dft es weiter. Karimun liegt \u00f6stlich der vor Sumatra gelegenen Insel Rangsang.<\/p>\n<p><b>+++ 21:26 Selenskyj wartet auf Waffenruhe: &#8222;Wir sind bereit zu reden, um den Krieg zu beenden&#8220; +++<\/b><br \/>Nach der entsprechenden Forderung der USA und europ\u00e4ischer Staaten an Moskau wartet jetzt auch die Ukraine auf eine m\u00f6gliche Waffenruhe an allen Fronten. &#8222;Morgen (Montag) erwarten wir einen Waffenstillstand &#8211; dieser Vorschlag liegt auf dem Tisch&#8220;, sagt der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. &#8222;Eine vollst\u00e4ndige und bedingungsloser Waffenruhe &#8211; lange genug, um die notwendige Grundlage f\u00fcr die Diplomatie zu schaffen &#8211; kann den Frieden viel n\u00e4her bringen.&#8220; Jetzt werde auf eine Antwort Moskaus auf die Forderung nach einer Feuerpause gewartet. &#8222;Die ganze Welt spricht dar\u00fcber, wir erwarten von Russland eine klare Antwort.&#8220; Selenskyj k\u00fcndigt an, die ukrainischen Streitkr\u00e4fte w\u00fcrden wechselseitig auf das Verhalten der russischen Truppen reagieren, &#8222;damit es fair zugeht&#8220;. Er bekr\u00e4ftigt die Absicht, am Donnerstag in die T\u00fcrkei zu reisen, um sich dort mit Kremlchef Wladimir Putin zu Friedensgespr\u00e4chen zu treffen. Die Ukraine habe kein Problem damit, zu verhandeln und sei zu jedem Format bereit. &#8222;Ich werde diesen Donnerstag, den 15. Mai, in der T\u00fcrkei sein und ich erwarte Putin in der T\u00fcrkei, pers\u00f6nlich.&#8220; &#8222;Und ich hoffe, dass Putin dieses Mal nicht nach Gr\u00fcnden suchen wird, warum er nichts tun kann&#8220;, f\u00fcgte er hinzu. &#8222;Wir sind bereit zu reden, um den Krieg zu beenden.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:04 Kreml lehnt europ\u00e4ische Friedenstruppen in Ukraine ab +++<\/b><br \/>Russland hat den Vorschlag, Friedenstruppen in der Ukraine einzusetzen, abgelehnt. &#8222;Wir k\u00f6nnen nicht zulassen, dass die milit\u00e4rische Infrastruktur der Nato so nah an unsere Grenzen herankommt&#8220;, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow in einem Interview mit ABC News. Frankreich und Gro\u00dfbritannien hatten zuvor europ\u00e4ische Friedenstruppen vorgeschlagen.<\/p>\n<p data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"false\" data-dl-uid=\"641\"><b>+++ 19:54 Lettlands Pr\u00e4sident: &#8222;Ukraine ist bereit f\u00fcr Frieden, Russland nicht&#8220; +++<\/b><br \/>Der lettische Pr\u00e4sident Edgars Rink\u0113vi\u010ds bezweifelt Russlands Willen zum Frieden. &#8222;Die Wahrheit ist einfach: Die Ukraine ist bereit f\u00fcr den Frieden, Russland nicht. Ein bedingungsloser und sofortiger Waffenstillstand f\u00fcr 30 Tage ist ein guter Start f\u00fcr den Friedensprozess. Russland hat diesen Krieg begonnen und will ihn nicht beenden. Daher ist es allein f\u00fcr das anhaltende Blutvergie\u00dfen verantwortlich&#8220;, schreibt Rink\u0113vi\u010ds auf X. Die Spannungen zwischen Moskau und den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen haben sich in den vergangenen Jahren versch\u00e4rft. Sowohl Estland wie auch Lettland haben eine bedeutende russischsprachige Minderheit. Die Staaten f\u00fcrchten, dass Moskau Einfluss nehmen und die Regierungen destabilisieren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"643\"><b data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"644\">+++ 19:18 Selenskyj: Werde am Donnerstag in der T\u00fcrkei &#8222;auf Putin warten&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj will zu Gespr\u00e4chen mit Russlands Staatschef Wladimir Putin nach Istanbul reisen. Er werde am Donnerstag in der T\u00fcrkei &#8222;auf Putin warten&#8220;, schreibt Selenskyj im Onlinedienst X. Zugleich forderte er Putin auf, eine Waffenruhe zu akzeptieren. Zuvor hat US-Pr\u00e4sident Trump \u00fcber sein Online-Sprachrohr Truth Social die Ukraine aufgefordert, &#8222;sofort&#8220; auf das Gespr\u00e4chsangebot Putins einzugehen (siehe Eintrag 18:50 Uhr). Der Kremlchef hatte in der Nacht zuvor die Aufnahme von Verhandlungen in der T\u00fcrkei angeboten, um \u00fcber ein m\u00f6gliches Ende f\u00fcr den \u00fcber drei Jahre dauernden Krieg in der Ukraine zu beraten.<\/p>\n<p data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"648\"><b data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"649\">+++ 18:50 Trump: Ukraine soll &#8222;sofort&#8220; auf Gespr\u00e4chsangebot Putins eingehen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die Ukraine aufgefordert, &#8222;sofort&#8220; auf das Gespr\u00e4chsangebot Putins einzugehen. &#8222;Russlands Pr\u00e4sident Putin will kein Waffenstillstandsabkommen mit der Ukraine, sondern ein Treffen am Donnerstag in der T\u00fcrkei, um \u00fcber ein m\u00f6gliches Ende des Blutbads zu verhandeln. Die Ukraine sollte dem SOFORT zustimmen. So kann sie zumindest feststellen, ob ein Abkommen m\u00f6glich ist&#8220;, schreibt Trump <a href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/114490093180275292\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">in seinem Netzwerk Truth Social<\/a>. Falls nicht, w\u00fcssten die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs und die USA, woran sie seien, und k\u00f6nnten entsprechend handeln. Der Republikaner \u00e4u\u00dferte gleichzeitig Zweifel daran, dass Putin ein Friedensabkommen schlie\u00dfen wolle. Der Kremlchef sei zu besch\u00e4ftigt, &#8222;den Sieg im Zweiten Weltkrieg zu feiern, der ohne die Vereinigten Staaten von Amerika nicht (nicht einmal ann\u00e4hernd!) h\u00e4tte gewonnen werden k\u00f6nnen&#8220;, f\u00fchrt Trump weiter aus und spielte damit auf die Parade zum Tag des Sieges \u00fcber Nazi-Deutschland am Freitag an.<\/p>\n<p><b>+++ 18:31 Au\u00dfenminister treffen sich in London im Weimarer-Dreieck-Plus-Format zur Ukraine +++<\/b><br \/>In London findet am Montag ein Au\u00dfenminister-Treffen zur Ukraine im sogenannten Weimarer-Dreieck-Plus-Format statt. Gastgeber David Lammy empf\u00e4ngt dabei Vertreter aus Frankreich, Polen, Italien, Spanien und der Ukraine. Deutschland wird vom neuen deutschen Au\u00dfenminister Johann Wadephul vertreten. Laut Ausw\u00e4rtigem Amt dient das Treffen der &#8222;St\u00e4rkung der Euro-Atlantischen Sicherheit und Unterst\u00fctzung der Ukraine&#8220;. Auch die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas wird in der britischen Hauptstadt erwartet. Die Konferenz folgt auf den Besuch europ\u00e4ischer Staatschefs am Samstag in Kiew.<\/p>\n<p><b>+++ 17:50 Kiew berichtet von neuen russischen Angriffen +++<\/b><br \/>Nach Ablauf der von Moskau verk\u00fcndeten Feuerpause sind russische Truppen im Osten der Ukraine wieder zu neuen Angriffen angetreten, allerdings in vorerst geringerem Ausma\u00df. Der ukrainische Generalstab in Kiew berichtet am sp\u00e4ten Nachmittag auf der Plattform Telegram von 67 russischen Angriffen an diversen Frontabschnitten. In den vergangenen Wochen waren t\u00e4glich meist knapp 100 Kampfhandlungen registriert worden. Die meisten russischen Angriffe wurden am Sonntag aus der Umgebung des Dauerbrennpunkts Pokrowsk gemeldet. Dort seien russische Soldaten 36 Mal angetreten, um die ukrainischen Verteidigungslinien zu durchbrechen. Die Angriffe seien abgeschlagen worden, hie\u00df es. Aus der Umgebung der Gro\u00dfstadt Charkiw im \u00e4u\u00dfersten Osten der Ukraine wurden neue russische Luftangriffe gemeldet. Im Dorf Sadowod seien zwei Frauen beim Einschlag einer Flugzeugbombe in ein Wohnhaus verletzt worden, teilte der regionale Zivilschutz mit. <\/p>\n<p><b>+++ 17:10 SPD-Fraktionsvize M\u00f6ller wirft Putin &#8222;taktische Spielchen&#8220; vor +++<\/b><br \/>Die f\u00fcr Au\u00dfenpolitik zust\u00e4ndige SPD-Fraktionsvize Siemtje M\u00f6ller fordert eine entschlossene Antwort des Westens auf die Haltung des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin im Ukraine-Krieg. &#8222;Die Ablehnung dieses Waffenstillstands durch Pr\u00e4sident Putin, verbunden mit fortgesetzten Drohnenangriffen und dem gleichzeitigen Ruf nach direkten Gespr\u00e4chen mit der Ukraine, offenbart einmal mehr seine Strategie: Er simuliert Gespr\u00e4chsbereitschaft&#8220;, sagt M\u00f6ller der Nachrichtenagentur Reuters. &#8222;Dieses taktische Spiel darf jedoch nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, wer diesen Krieg zu verantworten hat.&#8220; Es sei entscheidend, dass Europa und die USA gemeinsam zu dem mit der Ukraine abgestimmten Vorschlag f\u00fcr eine 30-t\u00e4gige Waffenruhe ohne Vorbedingungen st\u00fcnden. &#8222;Pr\u00e4sident Putin muss unmissverst\u00e4ndlich signalisiert werden, dass Verhandlungen nur dann m\u00f6glich sind, wenn die Kampfhandlungen eingestellt werden. Der Schl\u00fcssel zum Frieden liegt allein in Moskau&#8220;, betonte M\u00f6ller.<\/p>\n<p><b>+++ 16:45 US-Au\u00dfenminister Marco Rubio reist in die T\u00fcrkei +++<\/b><br \/>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio reist vom 14. bis 16. Mai nach Antalya in die T\u00fcrkei. Die Reise findet an denselben Tagen statt, die Kremlchef Putin zuvor f\u00fcr Verhandlungen mit der Ukraine vorgeschlagen hatte. Das berichtet die ukrainische Nachrichtenagentur RBC-Ukraine unter Berufung auf das US-Au\u00dfenministerium. Rubio werde an einem informellen Treffen der Nato-Au\u00dfenminister teilnehmen, bei dem die Sicherheitspriorit\u00e4ten des B\u00fcndnisses er\u00f6rtert w\u00fcrden, darunter die Erh\u00f6hung der Verteidigungsinvestitionen der Verb\u00fcndeten und die Beendigung des russisch-ukrainischen Krieges, hei\u00dft es. <\/p>\n<p><b>+++ 16:20 Niederlande unterst\u00fctzen Ukraine beim Cyberschutz +++<\/b><br \/>Der staatliche Dienst f\u00fcr besondere Kommunikation und Informationsschutz der Ukraine und das niederl\u00e4ndische Ministerium f\u00fcr Justiz und Sicherheit haben eine Absichtserkl\u00e4rung zur Verbesserung des Schutzes kritischer Infrastrukturen unterzeichnet. Das berichtet die ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform unter Verweis auf eine Erkl\u00e4rung des staatlichen Sonderkommunikationsdienstes. &#8222;Die Unterzeichnung des Memorandums vertieft und st\u00e4rkt unsere Zusammenarbeit und weitet sie auf neue Bereiche aus. Dies ist der Beginn gemeinsamer Anstrengungen in den Bereichen Cyberabwehr, Cybersicherheit und Schutz kritischer Infrastrukturen&#8220;, wird Oleksandr Potiy zitiert, der Leiter des staatlichen Sonderkommunikationsdienstes. <\/p>\n<p><b>+++ 15:35 &#8222;V\u00f6llig neuer Merz&#8220;: Experte lobt &#8222;sehr gute erste Woche&#8220; &#8211; auch im Auftreten in Kiew +++<\/b><br \/>Friedrich Merz reist seit seinem Amtsantritt als Bundeskanzler quer durch Europa &#8211; und hinterl\u00e4sst bei Politikwissenschaftler Klemens Fischer einen &#8222;sehr, sehr guten&#8220; Eindruck. \u00dcber Nacht sei Merz zum Staatsmann gereift, der binnen weniger Tage wichtige Zeichen setzt. Auch f\u00fcr die Ukraine sei Merz &#8222;ein neuer Schachzug&#8220; gelungen.<\/p>\n<p><b>+++ 14:56 US-Sondergesandter Kellogg antwortet Putin: Erst 30 Tage Waffenstillstand, dann Verhandlungen +++<\/b><br \/>Der US-Sondergesandte f\u00fcr die Ukraine, Keith Kellogg, hat dem russischen Pr\u00e4sidenten Putin auf dessen Vorschlag zu direkten Gespr\u00e4chen zwischen Russland und der Ukraine geantwortet. &#8222;Wie Pr\u00e4sident Trump wiederholt gesagt hat: Stoppt das T\u00f6ten!! Zuerst ein bedingungsloser 30-t\u00e4giger Waffenstillstand und w\u00e4hrend dieser Zeit umfassende Friedensgespr\u00e4che. Nicht andersherum&#8220;, schreibt Kellog auf X. Putin hatte in der Nacht vor Journalisten erkl\u00e4rt, zu &#8222;ernsthaften Verhandlungen ohne Vorbedingungen&#8220; bereit zu sein und vorgeschlagen, damit &#8222;bereits am kommenden Donnerstag, den 15. Mai, in Istanbul zu beginnen&#8220;. Auch Kanzler Merz, der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Macron und der ukrainische Staatschef Selenskyj haben Verhandlungen ohne Waffenruhe abgelehnt.<\/p>\n<p><b>+++ 14:23 Munz: &#8222;Putin hat drei Botschaften gesendet&#8220; +++<\/b><br \/>Kreml-Chef Putin reagiert auf den Vorsto\u00df aus Kiew mit einem n\u00e4chtlichen Statement. In diesem sendet er drei Botschaften, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz in Moskau erkl\u00e4rt. Manches davon erinnert an russische Positionen, die es schon vor drei Jahren gab. Auch eine Botschaft an US-Pr\u00e4sident Trump ist wom\u00f6glich enthalten.<\/p>\n<p><b>+++ 13:58 Erdogan will Treffen zwischen Ukraine und Russland ausrichten +++<\/b><br \/>Die T\u00fcrkei ist bereit, die von Russland vorgeschlagenen direkten Friedensgespr\u00e4che mit der Ukraine auszurichten. Dies hat Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan in getrennten Telefonaten mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron gesagt, wie Erdogans Kommunikationsdirektor berichtet. Die T\u00fcrkei sei bereit, jeglichen Beitrag zu leisten, um eine Waffenruhe und einen dauerhaften Frieden zu erreichen \u2013 einschlie\u00dflich der Ausrichtung von Verhandlungen. <\/p>\n<p><b>+++ 13:25 Sicherheitsexperte: Putin taktiert vermutlich nur +++<\/b><br \/>Nach der gemeinsamen Aufforderung der Ukraine und der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; an Moskau, 30 Tage die Waffen schweigen zu lassen, bietet Putin direkte Gespr\u00e4che mit Kiew an. Dahinter k\u00f6nnte jedoch einmal mehr eine taktische Finte des Kreml stecken, bef\u00fcrchtet Sicherheitsexperte Frank Umbach. <\/p>\n<p><b>+++ 13:01 Auch Merz sagt: Ohne Waffenruhe keine Verhandlung +++<\/b><br \/>Kanzler Friedrich Merz hat den russischen Pr\u00e4sidenten erneut aufgefordert, einer Waffenruhe ab Montag zuzustimmen: &#8222;Wenn die russische Seite nun Gespr\u00e4chsbereitschaft signalisiert, ist das zun\u00e4chst ein gutes Zeichen. Es ist aber bei weitem nicht hinreichend&#8220;, teilt Merz in Anspielung auf \u00c4u\u00dferungen von Wladimir Putin mit. &#8222;Wir erwarten von Moskau, dass es jetzt einem Waffenstillstand zustimmt, der echte Gespr\u00e4che \u00fcberhaupt erst erm\u00f6glichen kann. Erst m\u00fcssen die Waffen schweigen, dann k\u00f6nnen Gespr\u00e4che beginnen.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 12:28 Ukraine meldet 100 russische Drohnenangriffe in Sumy +++<br \/><\/b>In den letzten 24 Stunden haben russische Streitkr\u00e4fte nach ukrainischen Angaben mehr als 100 Angriffe in der Region Sumy mit Lenkbomben, Mehrfachraketenwerfern und Drohnen durchgef\u00fchrt. Die regionale Milit\u00e4rverwaltung von Sumy berichtete in sozialen Medien von &#8222;\u00fcber 100 Angriffen auf 31 besiedelte Gebiete in 14 Gebietskommunen der Region&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 12:00 Kreml: Ukraine brach Feuerpause mehr als 14.000 Mal +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat nach Darstellung des russischen Verteidigungsministeriums die von Pr\u00e4sident Wladimir Putin ausgerufenen dreit\u00e4gigen Feuerpause \u00fcber 14.000 Mal gebrochen. Zudem h\u00e4tten ukrainische Truppen f\u00fcnf Mal versucht, in den S\u00fcden Russlands vorzusto\u00dfen. Auch die Ukraine wirft Russland vor, sich nicht an das Aussetzen der Angriffe gehalten zu haben. Die Feuerpause galt vom 8. Mai an w\u00e4hrend der Feierlichkeiten in Moskau anl\u00e4sslich des Sieges der Sowjetunion \u00fcber Nazi-Deutschland vor 80 Jahren. Allerdings hielt sich die russische Armee nach ukrainischen Angaben selbst nicht daran. Die K\u00e4mpfe an der Frontlinie gingen demnach weiter. <\/p>\n<p><b>+++ 11:45 Selenskyj will verhandeln &#8211; bei Waffenruhe +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat seine Bereitschaft zu Verhandlungen mit Russland bekr\u00e4ftigt, von Moskau aber die Einhaltung einer 30-t\u00e4gigen Waffenruhe ab Montag verlangt. &#8222;Es hat keinen Sinn, das T\u00f6ten auch nur einen einzigen Tag fortzusetzen&#8220;, schreibt Selenskyj in Online-Netzwerken. &#8222;Wir erwarten, dass Russland einer Waffenruhe zustimmt, die vollst\u00e4ndig, best\u00e4ndig und verl\u00e4sslich ist und ab morgen, dem 12. Mai beginnt.&#8220; In diesem Fall sei die Ukraine zu einem Treffen bereit. <\/p>\n<p><b>+++ 11:27 Auch Macron sagt: Keine Verhandlungen ohne Waffenruhe +++<\/b><br \/>Nach dem russischen Verhandlungsangebot an die Ukraine pocht auch Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron &#8211; wie der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj auf eine vorherige Waffenruhe. &#8222;Es kann keine Verhandlungen geben, solange die Waffen sprechen. Es kann keinen Dialog geben, wenn zur gleichen Zeit Zivilisten bombardiert werden&#8220;, schrieb Macron auf der Plattform X. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25759864-1746956816000\/16-9\/750\/imago817459333.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Scheinen in wichtigen Punkten einig: Starmer, Selenskyj, Macron, Tusk und Merz - gestern in Kiew\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/imago817459333.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Scheinen in wichtigen Punkten einig: Starmer, Selenskyj, Macron, Tusk und Merz &#8211; gestern in Kiew<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: IMAGO\/Avalon.red)<\/p>\n<p><b>+++ 11:14 CDU-Politiker Kiesewetter: Putin weicht nur aus +++<\/b><br \/>Der CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter sieht in dem Vorschlag des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zu Direktgespr\u00e4chen mit der Ukraine ein &#8222;Ausweichman\u00f6ver&#8220;. Der Lackmustest f\u00fcr Putin sei, ob er auf die Forderung nach einer 30-t\u00e4gigen Waffenruhe eingehe, sagt Kieswetter der Nachrichtenagentur Reuters. &#8222;Direkte Verhandlungen &#8211; was soll der Gegenstand sein? R\u00fcckgabe der entf\u00fchrten Kinder? Umgang mit den Menschen in den von Russland besetzten Gebieten?&#8220;, fragt er. Die russischen Angriffe auf Kiew und Pokrowsk seien mit unvermittelter H\u00e4rte wieder aufgenommen worden. &#8222;Es gilt Putin an seinen Taten zu messen, nicht an seinen Worten.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 10:33 Politologe: Putin st\u00f6\u00dft nicht nur Trump vor den Kopf +++<\/b><br \/>Der Waffenruhe-Vorsto\u00df der &#8222;G3 plus&#8220; bewirkt nach Einsch\u00e4tzung von Politologe Klemens Fischer tats\u00e4chlich etwas: Er setzt &#8222;Moskau offenbar so unter Druck, dass Putin reagieren musste&#8220;. Dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj er\u00f6ffne sich damit nun wom\u00f6glich eine Chance, die er seit Jahren nicht hatte. <\/p>\n<p><b>+++ 10:19 Trump: &#8222;Gro\u00dfe Woche steht bevor&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00e4u\u00dfert sich zuversichtlich, dass ein Ende der K\u00e4mpfe im Ukraine-Krieg n\u00e4herr\u00fccken k\u00f6nnte. &#8222;Ein m\u00f6glicherweise gro\u00dfer Tag f\u00fcr Russland und die Ukraine&#8220;, schreibt er vor dem Hintergrund j\u00fcngster diplomatischer Vorst\u00f6\u00dfe auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social. &#8222;Denkt an die Hunderttausenden Leben, die gerettet werden k\u00f6nnen, wenn dieses endlose &#8218;Blutbad&#8216; hoffentlich zu einem Ende kommt.&#8220; Mit Blick auf den russischen Vorschlag, am Donnerstag in Istanbul mit der Ukraine zu verhandeln, schreibt Trump, &#8222;Eine gro\u00dfe Woche steht bevor!&#8220; Putins Initiative wird von anderen westlichen Unterst\u00fctzern kritisch gesehen. Der Kreml-Chef geht auf das Waffenruhe-Angebot der Ukraine nicht ein, sondern macht den Vorschlag, erneut zu verhandeln, w\u00e4hrend die K\u00e4mpfe an der Front weitergehen w\u00fcrden. Viele Sicherheitsexperten werten das als Ablenkungsman\u00f6ver. Der bedingungslose 30 Tage-Waffenstillstand, den die Ukraine gestern vorschlug, w\u00fcrde morgen beginnen. <\/p>\n<p><b>+++ 09:58 Ukraine: 1310 russische Verluste seit gestern +++<\/b><br \/>In den vergangenen 24 Stunden z\u00e4hlte der Generalstab der ukrainischen Armee 1310 Verluste auf Seiten der Russen. Seit Beginn der Vollinvasion kommt die russische Armee nach dieser Rechnung auf 965.890 Verwundete oder Gefallene. Zudem seien seit gestern zwei feindliche Panzer, sechs gepanzerte Kampffahrzeuge, ein Artilleriesystem, ein Mehrfachraketenwerfer, 55 taktische Drohnen und 117 Kraftfahrzeuge zerst\u00f6rt worden. <\/p>\n<p><b>+++ 09:27 Macron: Putins Angebot reicht nicht aus +++<\/b><br \/>Der russische Vorschlag direkter Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine ist nach Einsch\u00e4tzung des franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel &#8222;nicht ausreichend&#8220;. Voraussetzung f\u00fcr jegliche Verhandlungen sei eine bedingungslose Waffenruhe, sagte Macron auf der R\u00fcckreise von seinem Besuch in Kiew gemeinsam mit Bundeskanzler Friedrich Merz und dem britischen Premier Keir Starmer. Mit seinem Vorschlag wolle der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin &#8222;Zeit gewinnen&#8220;. Zwar habe sich Putin damit immerhin &#8222;bewegt&#8220;, es handele sich aber um ein Ausweichman\u00f6ver. Putin hat in der vergangenen Nacht direkte Gespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine vorgeschlagen. Diese sollen nach seinen Worten ab kommenden Donnerstag in Istanbul stattfinden. <\/p>\n<p><b>+++ 09:18 Angriffe auf Kupjansk aus der Luft +++<\/b><br \/>Die Donbass-Stadt Kupjansk wurde am Samstag mehrfach von der russischen Armee aus der Luft angegriffen. Zwei Zivilisten wurden dabei verletzt. Auch um die Stadt herum gab es Luftschl\u00e4ge. Erst vor zehn Tagen hatte Russland Kupjansk massiv aus der Luft angegriffen und dabei auch ein Firmengeb\u00e4ude zerst\u00f6rt, in dem zwei Menschen unter dem Schutt begraben wurden. Der Leichnam einer der beiden M\u00e4nner konnte erst eine Woche sp\u00e4ter bei Aufr\u00e4umarbeiten geborgen werden. <\/p>\n<p><b>+++ 08:54 Soldat k\u00e4mpft sich mit nur einem Bein zur\u00fcck an die Front +++<\/b><br \/>Jeden Tag sterben in der Ukraine Soldaten an der Front im Kampf gegen die russische Invasion. Leid und Trauer der Angeh\u00f6rigen nehmen kein Ende. Doch die dramatisch prek\u00e4re Personalsituation der ukrainischen Armee treibt auch manche, die schwerverletzt \u00fcberleben, zur\u00fcck in die Lebensgefahr. Nicolai ist einer von ihnen, ntv-Reporterin Kavita Sharma hat ihn getroffen. <\/p>\n<p><b>+++ 08:38 Ukraine z\u00e4hlt 161 Gefechte seit gestern +++<br \/><\/b>Seit gestern kam es an der Front zu 161 Gefechten, davon 60 im Sektor Pokrowsk. Dies berichtet der Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte. Demnach flogen die Russen gestern 63 Luftangriffe auf Stellungen ukrainischer Einheiten und bev\u00f6lkerte Gebiete und warfen 96 Lenkbomben ab. Au\u00dferdem f\u00fchrten sie \u00fcber 4000 Besch\u00fcsse durch, darunter 85 mit Mehrfachraketenwerfern, und setzten 2.470 Kamikaze-Drohnen ein. <\/p>\n<p><b>+++ 08:21 Russland greift Ukraine n<\/b><b>ach Ende der Waffenruhe wieder an +++<br \/><\/b>Russland hat nach Ende seiner dreit\u00e4gigen Waffenruhe Angaben aus Kiew zufolge seine Drohnenangriffe gegen die Ukraine wieder aufgenommen. In der Nacht und am Morgen meldeten die Hauptstadt Kiew sowie mehrere Gebiete, darunter Odessa, Charkiw und Dnipropetrowsk, erstmals wieder vermehrt Luftalarm und verst\u00e4rkte Drohnenangriffe. \u00dcber Sch\u00e4den war zun\u00e4chst nichts bekannt. In Kiew forderte B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko die Menschen auf, Schutz in Bunkern zu suchen. <\/p>\n<p><b>+++ 07:22 Trump: Arbeite mit Kiew und Russland weiter +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will sich weiter f\u00fcr eine Beendigung des Ukrainekriegs engagieren und daf\u00fcr sowohl die Ukraine als auch Russland einbeziehen. &#8222;Ich werde weiterhin mit beiden Seiten zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass dies geschieht&#8220;, teilt Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25759542-1746941680000\/16-9\/750\/imago817126985.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"US-Pr\u00e4sident Trump vergangene Woche am Wei\u00dfen Haus\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/imago817126985.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">US-Pr\u00e4sident Trump vergangene Woche am Wei\u00dfen Haus<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: IMAGO\/ABACAPRESS)<\/p>\n<p><b>+++ 06:57 Trumps Verhandler Witkoff nutzte Kreml-\u00dcbersetzer +++<\/b><br \/>Der Sondergesandte von US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr den Nahen Osten, Steve Witkoff, verlie\u00df sich bei seinen Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin auf \u00dcbersetzer aus dem Kreml, berichtet NBC News und beruft sich dabei auf einen US-Beamten und zwei westliche Beamte mit Kenntnis der Gespr\u00e4che. Witkoff traf sich in den vergangenen Monaten mehrfach mit dem russischen Pr\u00e4sidenten. Sein j\u00fcngster Besuch fand am 26. April in Moskau statt, einen Tag nach einem massiven Raketenangriff in Kiew, bei dem zw\u00f6lf Menschen get\u00f6tet wurden. Witkoff &#8211; ein Immobilieninvestor, der kein Russisch spricht &#8211; hat laut Bericht bei diesen Treffen keinen eigenen Dolmetscher eingesetzt. Diese Entscheidung macht ihn von den vom Kreml gestellten \u00dcbersetzern abh\u00e4ngig und stellt nach NBC einen Versto\u00df gegen die \u00fcblichen Protokolle dar.<\/p>\n<p><b>+++ 05:46 Klitschko meldet russischen Drohnenangriff auf Kiew +++<\/b><br \/>Die Luftabwehrsysteme der Ukraine versuchen einen russischen Drohnenangriff auf Kiew abzuwehren, sagt der B\u00fcrgermeister der Stadt Vitali Klitschko. Der Angriff erfolgt Stunden, nachdem Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin direkte Gespr\u00e4che mit der Ukraine f\u00fcr den 15. Mai in Istanbul vorgeschlagen hat. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25759534-1746941256000\/16-9\/750\/imago810688914.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko im April\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/imago810688914.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko im April<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: IMAGO\/Ukrinform)<\/p>\n<p><b>+++ 04:45 Verletzte nach Luftangriffen auf Kupjansk +++<\/b><br \/>Bei einer weiteren Serie russischer Luftangriffe auf den Bezirk Kupjansk in der Region Charkiw wurden drei Zivilisten verletzt. Das berichtet die staatliche ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform mit Verweis auf die Staatsanwaltschaft der Region Charkiw. Bei russischen Angriffen in der Region Charkiw wurden in den vergangenen 24 Stunden weitere sechs Menschen verletzt, darunter ein elfj\u00e4hriger Junge. <\/p>\n<p><b>+++ 03:38 Sanktionen sollen Russlands Energie- und Bankensektor treffen +++<\/b><br \/>Die Europ\u00e4er und die USA dr\u00e4ngen Russland zu einer 30-t\u00e4gigen Waffenruhe in der Ukraine ab Montag. Nach einem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj mit dem britischen Premierminister Keir Starmer, dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron, dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz und dem polnischen Premierminister Donald Tusk in Kiew formulieren die f\u00fcnf Regierungschefs in einer <a href=\"https:\/\/www.president.gov.ua\/en\/news\/spilna-zayava-lideriv-franciyi-nimechchini-polshi-velikoyi-b-97713\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">gemeinsamen Erkl\u00e4rung<\/a>, welche Sanktionen Russland im Falle einer Ablehnung drohen: &#8222;Die Nationen waren sich einig, dass im Falle einer Ablehnung eines vollst\u00e4ndigen und bedingungslosen Waffenstillstands strengere Sanktionen gegen den russischen Banken- und Energiesektor verh\u00e4ngt werden sollten, die sich gegen fossile Brennstoffe, \u00d6l und die Schattenflotte richten&#8220;, hei\u00dft es in der gemeinsamen Erkl\u00e4rung. &#8222;Ein bedingungsloser Waffenstillstand kann per Definition keinen Bedingungen unterliegen&#8220;, hei\u00dft es in dem Papier weiter. &#8222;Wenn Russland solche Bedingungen stellt, kann dies nur als Versuch betrachtet werden, den Krieg zu verl\u00e4ngern und die Diplomatie zu untergraben.&#8220; Kremlchef Wladimir Putin hat inzwischen direkte Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew angeboten, ohne Vorbedingungen. (Siehe Eintrag um 01:19 Uhr) <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25759538-1746941420000\/16-9\/750\/imago817525972.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Merz, Macron, Starmer, Tusk und Selenskyj geben im Rahmen des Besuchs in Kiew eine Pressekonferenz\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/imago817525972.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Merz, Macron, Starmer, Tusk und Selenskyj geben im Rahmen des Besuchs in Kiew eine Pressekonferenz<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: IMAGO\/Bestimage)<\/p>\n<p><b>+++ 02:15 Bericht: USA erlauben Deutschland Lieferung von 125 Langstreckenraketen und 100 Patriots +++<\/b><br \/>Die USA haben die Lieferung von 125 Langstreckenartillerieraketen und 100 Patriot-Luftabwehrraketen aus Deutschland an die Ukraine genehmigt, wie die &#8222;New York Times&#8220; berichtet. Die in den USA hergestellten Waffen d\u00fcrfen nicht ohne die Genehmigung der US-Regierung exportiert werden, nicht einmal von einem Land, dem sie geh\u00f6ren. Ein US-Kongressbeamter sagte der Zeitung, Washington habe Deutschland gr\u00fcnes Licht f\u00fcr die Waffenlieferung nach Kiew gegeben. Die Lieferung umfasst demnach 125 Langstrecken-Artillerieraketen und 100 Patriot-Luftabwehrraketen.<\/p>\n<p><b>+++ 01:19 Am 15. Mai in Istanbul: Putin schl\u00e4gt direkte Gespr\u00e4che mit der Ukraine vor +++<\/b><br \/>Kremlchef Wladimir Putin schl\u00e4gt direkte Gespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine am 15. Mai in Istanbul vor. Russland sei zu &#8222;ernsthaften Verhandlungen ohne Vorbedingungen&#8220; bereit und schlage vor, damit &#8222;bereits am kommenden Donnerstag, den 15. Mai, in Istanbul zu beginnen&#8220;, sagt der russische Pr\u00e4sident vor Journalisten im Kreml. &#8222;Wir schlie\u00dfen nicht aus, dass wir uns in diesen Gespr\u00e4chen auf eine neue Waffenruhe einigen k\u00f6nnen&#8220;, f\u00fcgt er hinzu, ohne die vorherige Aufforderung der Ukraine und ihrer europ\u00e4ischen Unterst\u00fctzer an Russland zu einer 30-t\u00e4gigen bedingungslosen Waffenruhe ab Montag direkt zu erw\u00e4hnen. &#8222;Es war nicht Russland, das die Verhandlungen im Jahr 2022 abgebrochen hat. Es war Kiew&#8220;, sagt Putin weiter und verweist auf die gescheiterten Gespr\u00e4che kurz nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Jahr 2022. &#8222;Unser Vorschlag liegt auf dem Tisch, die Entscheidung liegt jetzt bei den ukrainischen Beh\u00f6rden und ihren Kuratoren, die sich, wie es scheint, von ihren pers\u00f6nlichen politischen Ambitionen und nicht von den Interessen ihres Volkes leiten lassen.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 00:38 Von Russland erkl\u00e4rte dreit\u00e4gige Waffenruhe beendet +++ <\/b><br \/>Die von Russland erkl\u00e4rte dreit\u00e4gige Waffenruhe in der Ukraine ist am Sonntag um Mitternacht (Ortszeit, 23.00 Uhr MESZ) zu Ende gegangen. Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatte angesichts der Gedenkfeiern zum Weltkriegsende in Moskau einseitig eine dreit\u00e4gige Waffenruhe angeordnet, die um Mitternacht in der Nacht zu Donnerstag in Kraft trat. Die Ukraine fordert eine 30-t\u00e4gige Feuerpause. Ein Vorschlag der USA sieht ebenfalls eine 30-t\u00e4gige Waffenruhe vor.<\/p>\n<p><b>+++ 23:18 Macron: &#8222;Entscheidend, dass wir Soldaten in der Ukraine haben&#8220; +++<\/b><br \/>Frankreich ber\u00e4t mit seinen Partnern \u00fcber eine Unterst\u00fctzung der Ukraine im Kampf gegen Russland mit Soldaten. &#8222;Das Entscheidende ist, dass wir Soldaten in der Ukraine haben&#8220;, sagt Pr\u00e4sident Emmanuel Macron der Zeitung &#8222;Le Parisien&#8220;. Die Stabschefs Gro\u00dfbritanniens, Frankreichs und der Ukraine h\u00e4tten sich bereits ausgetauscht. &#8222;All dies wird klarer und macht Fortschritte&#8220;, sagt Macron, ohne sich zu Details zu \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p><b>+++ 22:11 Selenskyj lehnt Vorschlag der USA einer entmilitarisierten Zone ab: &#8222;Die Idee ist derzeit tot&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Staatschef Selenskyj hat bei einer Pressekonferenz mit Macron, Merz, Starmer und Tusk in Kiew die Idee der Einrichtung einer entmilitarisierten Zone im Krieg mit Russland abgelehnt. Damit habe er den Aussagen des US-Sondergesandten f\u00fcr die Ukraine, Keith Kellogg, widersprochen, <a href=\"https:\/\/www.eurointegration.com.ua\/news\/2025\/05\/10\/7211321\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">berichtet<\/a> die Online-Zeitung &#8222;European Pravda&#8220;. Die Idee einer entmilitarisierten Zone als m\u00f6gliche L\u00f6sung f\u00fcr Russlands Krieg in der Ukraine wurde erstmals von Kellogg ins Spiel gebracht. In einem Interview mit Fox News vom Sonntag sagte der Sondergesandte des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump, Kiew habe die Schaffung einer gemeinsam von der Ukraine und Russland kontrollierten entmilitarisierten Zone vorgeschlagen. Kellogg hatte den Vorschlag als eine Pufferzone beschrieben, in der sich beide Seiten 15 Kilometer zur\u00fcckziehen w\u00fcrden und so ein 30 Kilometer breites Gebiet entstehe, das von Beobachtern aus Drittstaaten \u00fcberwacht werde. Nun deute Selenskyj an, dass die Ukraine nicht die Schaffung einer entmilitarisierten Zone vorschlage. &#8222;Die Frage der entmilitarisierten Zone, des Truppenabzugs, dar\u00fcber habe ich in den Medien und nicht nur in den Medien, von vielen verschiedenen Leuten, von vielen Geheimdiensten geh\u00f6rt. Offiziell hat die Ukraine nichts dergleichen erfahren. Aber \u2026 alle suchen nach M\u00f6glichkeiten, Experimente an uns durchzuf\u00fchren&#8220;, wird Selenskyj zitiert. Laut dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten w\u00fcrde die Einrichtung einer entmilitarisierten Zone Kiews Kontrolle \u00fcber wichtige ukrainische St\u00e4dte gef\u00e4hrden: &#8222;Wenn wir uns auf eine Pufferzone einigen und uns 15 Kilometer von St\u00e4dten wie Cherson, Charkiw und Sumy zur\u00fcckziehen, wird es zwar scheinbar Frieden geben, aber dort wird der Krieg weitergehen, weil die Artillerie \u00fcber sie hinwegfliegen wird.&#8220; Daher sei es verfr\u00fcht, heute dar\u00fcber zu sprechen. &#8222;Und die Idee ist derzeit tot&#8220;, f\u00fchrt Selenskyj weiter aus.<\/p>\n<p><b>+++ 21:43 Selenskyj, Macron und Starmer ehren gefallene ukrainische Soldaten an der &#8222;Mauer der Erinnerung&#8220; in Kiew +++<br \/><\/b>Bei ihrem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer zusammen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj Blumen an der Gedenkmauer f\u00fcr die gefallenen Verteidiger der Ukraine auf dem Mychajliwska-Platz niedergelegt. Macron und Starmer lobten laut der staatlichen ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform den Heldenmut und den Mut der Ukrainer, die ihr Leben zur Verteidigung ihres Landes gaben.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25759332-1746905770000\/16-9\/750\/524141042.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Offensichtlich sehr bewegt: Selenskyj, Macron und Starmer an der &quot;Mauer der Erinnerung&quot; in Kiew.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/524141042.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Offensichtlich sehr bewegt: Selenskyj, Macron und Starmer an der &#8222;Mauer der Erinnerung&#8220; in Kiew.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ ASSOCIATED PRESS)<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-43-Selenskyj-Macron-und-Starmer-ehren-gefallene-ukrainische-Soldaten-an-der-Mauer-der-Erinnerung-in-Kiew--article25759395.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russland soll westlichen Sanktionen durch die Nutzung des indonesischen Hafens Karimun umgehen, berichtet die Nachrichtenagentur RBC-Ukraine unter Berufung&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-103538","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114492309867611732","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103538","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=103538"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103538\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=103538"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=103538"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=103538"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}