{"id":1035389,"date":"2026-05-21T08:31:15","date_gmt":"2026-05-21T08:31:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1035389\/"},"modified":"2026-05-21T08:31:15","modified_gmt":"2026-05-21T08:31:15","slug":"wuppertaler-sind-begeistert-vom-museum-fuer-fruehindustrialisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1035389\/","title":{"rendered":"Wuppertaler sind begeistert vom Museum f\u00fcr Fr\u00fchindustrialisierung"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eWir sind begeistert\u201c, freut sich Lars Blume, Direktor des neu er\u00f6ffneten Museums f\u00fcr Fr\u00fchindustrialisierung. Nach acht Jahren Sanierung und Neukonzeptionierung k\u00f6nnen seit dem 9.\u2005Mai wieder Besucherinnen und Besucher ins Haus kommen.  Das Museumsteam freut sich \u00fcber einen regen Zustrom: Am ersten Wochenende mit kostenlosem Eintritt und ebenso am Folgewochenende waren es jeweils rund 1500 Menschen, die die neue Ausstellung sehen wollten. \u201eMan merkt auch, dass die Leute begeistert sind\u201c, sagt Lars Bluma. Sie h\u00e4tten viel positives Feedback geh\u00f6rt. \u201eIch hoffe, dass sich das fortsetzt, weil die Besucher weitererz\u00e4hlen, dass es sich lohnt.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die R\u00e4ume sind umfassend saniert, sie sind nun barrierefrei und es gibt einen direkten \u00dcbergang ins schon 2021 fertig sanierte Engelshaus. Denn die Geb\u00e4ude des Museums f\u00fcr Fr\u00fchindustrialisierung sind durch den neuen Glaskubus (er\u00f6ffnet 2024) mit Kasse, Vortragsraum und Treppenhaus mit dem Engelshaus verbunden. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Ausstellung, die die Entwicklung Wuppertals und vor allem die fr\u00fche Industrialisierung und ihre Auswirkungen thematisiert, ist neu konzipiert. Anhand von 800 Ausstellungsst\u00fccken \u2013 vom Besteckteil bis zur gro\u00dfen Spinnmaschine \u2013 wird erz\u00e4hlt, welche Ver\u00e4nderungen die Stadt erlebt hat. Die Exponate werden im modernen Museumsdesign pr\u00e4sentiert und von kurzen Texten begleitet. Manches darf auch angefasst werden. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ein Highlight ist ein acht Meter langes Gipsmodell der Stadt, die sich zwischen den H\u00fcgeln des Wupper-Tals ausbreitet, bei dem Projektionstechnik die Geschichte anschaulich macht.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Was aktuell noch fehlt, ist der Multimedia-Guide. \u201eBei der Ausschreibung hat es Verz\u00f6gerungen gegeben\u201c, erkl\u00e4rt Lars Bluma. K\u00fcnftig sollen Museumsbesucher \u00fcber einen QR-Code virtuelle Figuren in ihren Handys zum Leben erwecken, die ihnen ihre pers\u00f6nliche Sicht auf Entwicklungen erz\u00e4hlen \u2013 mal aus Perspektive eines Unternehmers, mal aus der von Arbeiterinnen oder Kindern oder auch von Friedrich Engels. \u00dcber diese M\u00f6glichkeit werden auch Informationen in Leichter Sprache sowie auf Englisch, sp\u00e4ter auch in anderen Sprachen abrufbar sein. \u201eDer Guide wird hoffentlich im Sp\u00e4tsommer oder Herbst fertig sein\u201c, k\u00fcndigt Bluma an.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Im Herbst soll auch das Museumscaf\u00e9 in Betrieb gehen. Derzeit ist die bereits installierte Kuchentheke im Caf\u00e9bereich im Erdgeschoss noch leer. Tische stehen ungenutzt in dem schon gem\u00fctlich wirkenden Raum. Es fehlt ein Betreiber, aber: \u201eWir sind in positiven Gespr\u00e4chen\u201c, sagt Lars Bluma zuversichtlich. Angedacht ist ein Betrieb im Rahmen eines Besch\u00e4ftigungsprojekts.  kati<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eWir sind begeistert\u201c, freut sich Lars Blume, Direktor des neu er\u00f6ffneten Museums f\u00fcr Fr\u00fchindustrialisierung. 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