{"id":103636,"date":"2025-05-12T02:35:14","date_gmt":"2025-05-12T02:35:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/103636\/"},"modified":"2025-05-12T02:35:14","modified_gmt":"2025-05-12T02:35:14","slug":"wir-verdienen-daran-dhl-chef-kann-zoellen-vorteile-abgewinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/103636\/","title":{"rendered":"&#8222;Wir verdienen daran&#8220;: DHL-Chef kann Z\u00f6llen Vorteile abgewinnen"},"content":{"rendered":"<p>                    &#8222;Wir verdienen daran&#8220;<br \/>\n                DHL-Chef kann Z\u00f6llen Vorteile abgewinnen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              12.05.2025, 00:01 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>In den Chor der Klagen \u00fcber den Zollstreit zwischen China und den USA will der DHL-Chef nicht einstimmen. F\u00fcr den Logistikkonzern bringen umgebaute Lieferketten zus\u00e4tzliches Gesch\u00e4ft. Und auch an der Zollb\u00fcrokratie verdiene man mit, erl\u00e4utert Meyer. <\/strong><\/p>\n<p>Der weltweit gr\u00f6\u00dfte Logistikkonzern DHL k\u00f6nnte nach Einsch\u00e4tzung des Konzernchefs profitieren vom Handelskrieg und den Z\u00f6llen, die US-Pr\u00e4sident Donald Trump eingef\u00fchrt hat. Der DHL-Vorstandsvorsitzende Tobias Meyer sagte im Interview mit der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220;, dass die hohen Z\u00f6lle zwischen den USA und China dem Bonner Dax-Konzern &#8222;zus\u00e4tzliches Gesch\u00e4ft bringen&#8220; k\u00f6nnten: &#8222;Unternehmen bauen ihre Lieferketten um, und dies f\u00fchrt teils zu mehr Transporten&#8220;, sagte der 49-J\u00e4hrige, der DHL seit zwei Jahren f\u00fchrt. <\/p>\n<p>&#8222;Au\u00dferdem ist der Marktanteil von DHL auf der Route China &#8211; USA klein im Vergleich zu unserem Anteil auf anderen Routen. Gewinnen andere Routen an Bedeutung zulasten des Handels China-USA, ist das gut f\u00fcr DHL.&#8220; Meyer verwies auch darauf, dass das Unternehmen &#8211; der Mutterkonzern der Deutschen Post &#8211; an der Zollb\u00fcrokratie verdiene: &#8222;Mehr Verzollung bedeutet mehr Arbeit f\u00fcr Dienstleister wie uns. Die Arbeit rechnen wir ab.&#8220;<\/p>\n<p>Wunsch an neue Bundesregierung: Schnellere Verfahren<\/p>\n<p>Meyer sprach gegen\u00fcber der Zeitung auch von seinem Plan, den Konzern mit weltweit 602.000 Besch\u00e4ftigten klimafreundlicher zu machen. Unter anderem soll bis 2030 fast ein Drittel des Treibstoffs der DHL-Transportflugzeuge aus klimafreundlicher Produktion stammen, also nicht auf Roh\u00f6l beruhen. In dem Interview warnte er allerdings, dass die Produktionskapazit\u00e4ten f\u00fcr nachhaltige Treibstoffe nicht schnell genug w\u00fcchsen: &#8222;Das bereitet uns Sorgen.&#8220;<\/p>\n<p>Von der neuen Bundesregierung w\u00fcnscht sich Meyer B\u00fcrokratieabbau, zum Beispiel bei der Genehmigung von Bauprojekten: Wegen der vielen komplizierten Regeln sei inzwischen manche Gemeinde &#8222;v\u00f6llig \u00fcberfordert damit, ein Planfeststellungsverfahren gerichtsfest abzuschlie\u00dfen&#8220;, klagte er in dem Gespr\u00e4ch. &#8222;Gr\u00f6\u00dfere Gemeinden bekommen das vielleicht noch hin, haben jedoch nicht genug Kapazit\u00e4ten, sodass alles ewig dauert. Auch die Klagem\u00f6glichkeiten f\u00fcr B\u00fcrger f\u00fchren dazu, dass sich Verfahren sehr lange hinziehen.&#8220; Meyer sagte der SZ, es sei besser, &#8222;ein Vorhaben intensiv zu pr\u00fcfen, aber z\u00fcgig zu entscheiden. Dann ist vielleicht eine Seite unzufrieden, doch das Leben geht weiter&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Wir verdienen daran&#8220; DHL-Chef kann Z\u00f6llen Vorteile abgewinnen 12.05.2025, 00:01 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":103637,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,227,170,169,29,10076,30,171,174,173,172,64,55,211],"class_list":{"0":"post-103636","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-china","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutschland","13":"tag-dhl","14":"tag-germany","15":"tag-markets","16":"tag-maerkte","17":"tag-unternehmen","18":"tag-unternehmen-maerkte","19":"tag-usa","20":"tag-wirtschaft","21":"tag-zoelle"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114492533877807939","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103636","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=103636"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103636\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/103637"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=103636"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=103636"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=103636"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}