{"id":104084,"date":"2025-05-12T06:53:09","date_gmt":"2025-05-12T06:53:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/104084\/"},"modified":"2025-05-12T06:53:09","modified_gmt":"2025-05-12T06:53:09","slug":"osnabrueck-tag-gegen-schlaganfall-2025-risiko-bluthochdruck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/104084\/","title":{"rendered":"Osnabr\u00fcck: Tag gegen Schlaganfall 2025: Risiko Bluthochdruck"},"content":{"rendered":"<p>            Schlaganfall kann verhindert werden <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Etwa 270.000 Menschen j\u00e4hrlich erleiden in Deutschland einen Schlaganfall. Studien zeigen, dass mindestens 70 Prozent der Schlaganf\u00e4lle durch die Kontrolle und Behandlung von Risikofaktoren zu verhindern w\u00e4ren. Bluthochdruck ist die wohl gr\u00f6\u00dfte Gefahr. Er erh\u00f6ht das Risiko f\u00fcr einen Schlaganfall um das F\u00fcnffache. 20 bis 30 Millionen Menschen, so sch\u00e4tzt die Deutsche Hochdruckliga, leiden daran. Und viele kennen ihr Risiko offensichtlich nicht, wie Untersuchungen der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zeigen.\n            <\/p>\n<p>            Viele kennen ihr Risiko nicht <\/p>\n<p class=\"\">\n                    2.342 Mitarbeitende von Unternehmen und Beh\u00f6rden nahmen im vergangenen Jahr am Risiko-Check der Deutschen Schlaganfall-Hilfe teil. Auff\u00e4lligstes Ergebnis: 45 Prozent der Testpersonen wiesen einen erh\u00f6hten oder sogar kritischen Blutdruck auf. Lediglich 19 Prozent der Teilnehmenden nahmen Medikamente gegen die Hypertonie. Viele kannten ihr Risiko bis dahin gar nicht.\n            <\/p>\n<p>            Bluthochdruck tut nicht weh<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Bluthochdruck, medizinisch Hypertonie genannt, verursacht lange Zeit keine Beschwerden, sch\u00e4digt aber permanent die Gef\u00e4\u00dfw\u00e4nde. Manche nennen ihn die \u201estille Gefahr\u201c, weil er ger\u00e4uschlos Arteriosklerose verursacht, im Volksmund Gef\u00e4\u00dfverkalkung genannt. Sie f\u00fchrt in den feinen Gef\u00e4\u00dfen des Gehirns h\u00e4ufig zu einem Gef\u00e4\u00dfverschluss, einem Schlaganfall.\n            <\/p>\n<p>            Blutdruck im Blick<\/p>\n<p class=\"\">\n                    \u201eAuch j\u00fcngere und scheinbar gesunde Menschen sollten ihren Blutdruck im Blick haben und von Zeit zu Zeit messen lassen\u201c, r\u00e4t die Junge Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Osnabr\u00fcck zum bundesweiten Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai. Die Zeichnung der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zeigt genau, wie die Blutdruckmessung sinnvoller Weise erfolgen soll.\n            <\/p>\n<p>            N\u00e4chstes Treffen am 2. Juni <\/p>\n<p class=\"\">\n                    \u00dcber dieses Thema hat die Junge Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Osnabr\u00fcck an ihrem letzten Gespr\u00e4chstag am 5. Mai ausgiebig diskutiert. Dieses Thema bleibt aber neben allen anderen Problemen des Schlaganfalls in jungen Jahren auch auf ihrer n\u00e4chsten Sitzung am 2. Juni auf der Tagesordnung. Sie findet statt in der Gastst\u00e4tte Gildehaus in Georgsmarienh\u00fctte, Oeseder Stra\u00dfe 67, ab 17 Uhr. Interessenten sind nat\u00fcrlich herzlich willkommen und mailen am besten den Gruppensprecher, Peter Szczekalla, unter der E-Mail-Adresse <a href=\"https:\/\/www.noz.de\/lokales\/wir-von-hier\/osnabrueck\/artikel\/pszczeka@gmail.com an\" class=\"link underline-blue\" title=\"\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\">pszczeka@gmail.com an<\/a> (Telefon: 0541\/21251).<\/p>\n<p>Dieser Text wurde erstellt von:<br \/>Dr. Peter Szczekalla<br \/>Junge Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Osnabr\u00fcck\n            <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Schlaganfall kann verhindert werden Etwa 270.000 Menschen j\u00e4hrlich erleiden in Deutschland einen Schlaganfall. 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