{"id":104278,"date":"2025-05-12T08:41:11","date_gmt":"2025-05-12T08:41:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/104278\/"},"modified":"2025-05-12T08:41:11","modified_gmt":"2025-05-12T08:41:11","slug":"mehr-hilfe-fuer-krebspatientinnen-app-unterstuetzt-betroffene-nach-klinikaufenthalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/104278\/","title":{"rendered":"Mehr Hilfe f\u00fcr Krebspatient:innen: App unterst\u00fctzt Betroffene nach Klinikaufenthalt"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">12.05.2025 \u2013 09:45<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Universit\u00e4tsklinikum Essen A\u00f6R\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/126425\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Universit\u00e4tsklinikum Essen A\u00f6R<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox-pseudo event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/576424e4-47ef-4f8e-8016-8e9e5d7b4c82\/INSPIRE_Logo.jpg.jpg\" data-description=\"Offizielles Logo des Projekts INSPIRE \/ Bildrechte: INSPIRE\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"6821a708270000fd2c66e90f\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/mehr-hilfe-f-r-krebspatient-innen-app-unterst-tzt-betroffene-nach-klinikaufenthalt.jpeg\"   alt=\"Mehr Hilfe f\u00fcr Krebspatient:innen: App unterst\u00fctzt Betroffene nach Klinikaufenthalt\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><b>Forschende der Medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Duisburg-Essen haben in einem Gemeinschaftsprojekt ein hybrides Unterst\u00fctzungssystem f\u00fcr Menschen zwischen 18 und 39 Jahren entwickelt, die eine Krebsbehandlung hinter sich haben. Es kombiniert moderne Technologien mit pers\u00f6nlicher Betreuung. Mithilfe der Smartphone-App INSPIRE und Videos sowie Bewegungseinheiten sollen psychische und k\u00f6rperliche Folgen einer Krebstherapie niedrigschwellig gelindert werden.<\/b><\/p>\n<p><b>Mehr Hilfe f\u00fcr Krebspatient:innen<\/b><\/p>\n<p><b>Handy-App unterst\u00fctzt Betroffene nach Klinikaufenthalt<\/b><\/p>\n<p><b>Forschende der Medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Duisburg-Essen haben in einem Gemeinschaftsprojekt ein hybrides Unterst\u00fctzungssystem f\u00fcr Menschen zwischen 18 und 39 Jahren entwickelt, die eine Krebsbehandlung hinter sich haben. Es kombiniert moderne Technologien mit pers\u00f6nlicher Betreuung. Mithilfe der Smartphone-App INSPIRE und Videos sowie Bewegungseinheiten sollen psychische und k\u00f6rperliche Folgen einer Krebstherapie niedrigschwellig gelindert werden, zum Beispiel Fatigue oder Depressionen. Geleitet wird das Vorhaben von Prof. Dr. Eva-Maria Skoda, PD Dr. Miriam G\u00f6tte und Prof. Dr. Uta Dirksen von der Universit\u00e4t Duisburg-Essen zusammen mit Prof. Dr. Annalen Bleckmann von der Universit\u00e4t M\u00fcnster. Das Vorhaben startete am 1. Januar 2025 und wird von der Deutschen Krebshilfe \u00fcber drei Jahre mit 433.369 Euro gef\u00f6rdert. <\/b><\/p>\n<p>Bestandteil der Smartphone-App sind zw\u00f6lf Haupt- und vier Zusatzmodule, mit denen die Teilnehmenden Fertigkeiten zum Umgang mit psychosozialen Belastungen erwerben, Achtsamkeit trainieren und sich mit sport- sowie bewegungstherapeutischen Einheiten kr\u00e4ftigen k\u00f6nnen. \u201eDie App erm\u00f6glicht eine ortsunabh\u00e4ngige und flexible Unterst\u00fctzung von Betroffenen, die teilweise aus ganz Deutschland zur Krebstherapie zu uns gereist sind\u201c, sagt Prof. Dr. Uta Dirksen, die zum Projektleitungsteams geh\u00f6rt. \u201eIm Fokus stehen Psychoonkologie, Belastungsreduktion und Bewegungstherapie. Die App liefert psychoedukative Inhalte und individuelle Trainingspl\u00e4ne, die von einem interdisziplin\u00e4ren Team in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut f\u00fcr Software- und Systemtechnik entwickelt wurden.\u201c <\/p>\n<p>Erg\u00e4nzt wird das Nachsorge-Programm durch w\u00f6chentliche Online-Gruppensitzungen, in denen die Teilnehmenden Sport treiben oder psychoonkologische Unterst\u00fctzung erhalten. Teil des Forschungsprojektes ist zudem eine Studie, in der die Akzeptanz und Zufriedenheit von betroffenen Krebspatient:innen evaluiert wird. Die Rekrutierung der Teilnehmenden soll im Sommer 2025 starten. <\/p>\n<p>Das multizentrische Projekt entstand aus einer Kooperation innerhalb des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) Essen mit dem Netzwerkpartner M\u00fcnster, der LVR-Universit\u00e4tsklinik Essen, des Patientenbeirates und des Netzwerks ActiveOncoKids. <\/p>\n<p><b>Weiterf\u00fchrendes zum Projekt INSPIRE:<\/b>  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/inspire.psm-essen.de\">https:\/\/inspire.psm-essen.de<\/a><\/p>\n<p><b>Wissenschaftliche Ansprechpartnerin <\/b><br \/>\nRonja Beller, M.Sc.<br \/>\nZentrum f\u00fcr Kinder- und Jugendmedizin der Klinik f\u00fcr Kinderheilkunde III des Universit\u00e4tsklinikums Essen<br \/>\nE-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/126425\/mailto: inspire@uni-due.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> inspire@uni-due.de<\/a><br \/>\nTelefon: 0201\/723-6580 <b>Pressekontakt <\/b><br \/>\nMartin Rolshoven, M.A.<br \/>\nDekanat, Referat f\u00fcr Kommunikation und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>\nMedizinische Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Duisburg-Essen<br \/>\nE-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/126425\/mailto: martin.rolshoven@uk-essen.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> martin.rolshoven@uk-essen.de<\/a><br \/>\nTelefon: 0201\/723-6274<br \/>\nNews-Seite:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.uni-due.de\/med\">www.uni-due.de\/med<\/a><br \/>\n Social Media:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.facebook.com\/medessen\">www.facebook.com\/medessen<\/a> |  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.twitter.com\/medessen\">www.twitter.com\/medessen<\/a> |  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/portal.uk-essen.de\/enqsig\/link?id=BCAAAABGd7m3lfMOLOIhx3uNR_1Qav4Ffx8-jQB0torD82ts_IwAAADFZIDcYI6b91Y1_PqFOAtah7aZBbJQqsE8nGvjPxo7oI8oEladX0hohkJj865qaSTJ1V8NzOzP8vXEL41Xi4-jezfClb4F3WQC8STogYY3Fdd5ccfqWtb4todjV4njov0-CnWZOAF_KDS2FVwCgtzHHLtjXYIHSzzRZg9XwPi_QB61gYfVTt2RtI5Yzg2\">Protected link<\/a> <b>\u00dcber die Medizinische Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Duisburg-Essen <\/b><br \/>\nWissenschaft und Forschung auf h\u00f6chstem internationalem Niveau und eine herausragende, exzellente Ausbildung zuk\u00fcnftiger \u00c4rzt:innen: Diese Ziele hat sich die Medizinische Fakult\u00e4t gesteckt und verfolgt sie mit Nachdruck. Wesentliche Grundlage f\u00fcr die klinische Leistungsf\u00e4higkeit ist die Forschung an der Fakult\u00e4t mit ihrer klaren Schwerpunktsetzung in Herz- und Kreislauferkrankungen, Immunologie und Infektiologie, Onkologie, Translationaler Neuro- und Verhaltenswissenschaften sowie Transplantation. Der 2014 bezogene Neubau des Lehr- und Lernzentrums bietet den Studierenden der Medizinischen Fakult\u00e4t exzellente Ausbildungsm\u00f6glichkeiten.<b>\u00dcber die Essener Universit\u00e4tsmedizin <\/b><br \/>\nDie Essener Universit\u00e4tsmedizin umfasst das Universit\u00e4tsklinikum Essen sowie 15 Tochterunternehmen, darunter die Ruhrlandklinik, das St. Josef Krankenhaus Werden, die Herzchirurgie Huttrop und das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen. Die Essener Universit\u00e4tsmedizin ist mit etwa 1.700 Betten das f\u00fchrende Gesundheits-Kompetenzzentrum des Ruhrgebiets und seit 2015 auf dem Weg zum Smart Hospital. 2020 behandelten unsere rund 10.000 Besch\u00e4ftigten etwa 64.000 station\u00e4re und 300.000 ambulante Patient:innen. Mit dem Westdeutschen Tumorzentrum, einem der gr\u00f6\u00dften Tumorzentren Deutschlands, dem Westdeutschen Zentrum f\u00fcr Organtransplantation, einem international f\u00fchrenden Zentrum f\u00fcr Transplantation, in dem unsere Spezialist:innen mit Leber, Niere, Bauchspeicheldr\u00fcse, Herz und Lunge alle lebenswichtigen Organe verpflanzen, sowie dem Westdeutschen Herz- und Gef\u00e4\u00dfzentrum, einem \u00fcberregionalen Zentrum der kardiovaskul\u00e4ren Maximalversorgung, hat die Universit\u00e4tsmedizin Essen eine weit \u00fcber die Region reichende Bedeutung f\u00fcr die Versorgung von Patient:innen. Wesentliche Grundlage f\u00fcr die klinische Leistungsf\u00e4higkeit ist die Forschung an der Medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Duisburg-Essen mit ihrer Schwerpunktsetzung in Herz- und Kreislauferkrankungen, Immunologie und Infektiologie, Onkologie, Translationale Neuro- und Verhaltenswissenschaften sowie Transplantation.  <\/p>\n<p>                <script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"12.05.2025 \u2013 09:45 Universit\u00e4tsklinikum Essen A\u00f6R Forschende der Medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Duisburg-Essen haben in einem Gemeinschaftsprojekt ein&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":104279,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1834],"tags":[3477,3364,29,3688,30,1209,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-104278","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-essen","8":"tag-bild","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-essen","12":"tag-germany","13":"tag-nordrhein-westfalen","14":"tag-presse","15":"tag-pressemeldung","16":"tag-pressemitteilung","17":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114493973087737452","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104278","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=104278"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104278\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/104279"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=104278"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=104278"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=104278"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}