{"id":1042906,"date":"2026-05-24T11:34:25","date_gmt":"2026-05-24T11:34:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1042906\/"},"modified":"2026-05-24T11:34:25","modified_gmt":"2026-05-24T11:34:25","slug":"verrueckte-minigames-neue-nintendo-app-erweckt-fotos-zum-leben-leben-wissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1042906\/","title":{"rendered":"Verr\u00fcckte Minigames: Neue Nintendo-App erweckt Fotos zum Leben | Leben &#038; Wissen"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2034\" data-e77a6f38=\"0-2034\"><b>Wer Tausende Fotos auf dem Handy speichert, schaut viele davon nach kurzer Zeit kaum noch an. Genau daraus macht Nintendo jetzt ein Spiel. Am 28. Mai 2026 erscheint mit \u201ePictonico!\u201c eine neue App f\u00fcr iOS und Android, die private Schnappsch\u00fcsse in kleine Minigames verwandelt. Statt bekannter Nintendo-Figuren stehen dabei pl\u00f6tzlich Freunde, Familie oder Bekannte im Mittelpunkt verr\u00fcckter Spielszenen.<\/b><\/p>\n<p>Eigene Fotos werden zu Spielfiguren<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2034\" data-e77a6f38=\"0-2034\">F\u00fcr das Spiel w\u00e4hlen Nutzer entweder ein vorhandenes Bild aus der Galerie oder machen direkt ein neues Foto. Anschlie\u00dfend setzt die <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/specials\/apps-aktuelle-infos-und-news-P0peX3hn56q8GBC0Gopw\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">App<\/a> die abgebildeten Personen in unterschiedliche Szenen ein. Mal m\u00fcssen Zombie-Angriffe \u00fcberstanden werden, mal tauchen Personen in wechselnden Kost\u00fcmen oder ungew\u00f6hnlichen Situationen auf. Gerade der \u00dcberraschungseffekt soll f\u00fcr Unterhaltung sorgen, weil vertraute Gesichter pl\u00f6tzlich in v\u00f6llig absurden Momenten auftauchen.<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2034\" data-e77a6f38=\"0-2034\">Aus den Minispielen entstehen au\u00dferdem Bilder und Videos, die auf dem Smartphone gespeichert und mit Freunden oder Familie geteilt werden k\u00f6nnen. So l\u00e4uft ein Freund pl\u00f6tzlich \u00fcber den roten Teppich oder der Gro\u00dfvater steht mitten in einer Ballettszene.<\/p>\n<p>Nintendo verspricht Schutz der Bilder<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2034\" data-e77a6f38=\"0-2034\">Weil die App mit privaten Fotos arbeitet, spielt auch das Thema Datenschutz eine wichtige Rolle. Auf der offiziellen Webseite erkl\u00e4rt Nintendo deshalb, dass die Bilder nicht an das Unternehmen geschickt werden. Auch eine dauerhafte Internetverbindung soll nicht n\u00f6tig sein. Laut <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/digital\/konsole\/nintendo\/nintendo-alle-infos-76662498.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nintendo<\/a> geht die App nur in bestimmten F\u00e4llen online, etwa beim ersten Start oder beim Kauf zus\u00e4tzlicher Inhalte.<\/p>\n<p>Mehr zum ThemaBis zu 80 Minispiele geplant<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2034\" data-e77a6f38=\"0-2034\">Entwickelt wird \u201e<a href=\"https:\/\/pictonico.nintendo.com\/de\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" class=\"text-link\">Pictonico<\/a>!\u201c gemeinsam von Nintendo und Intelligent Systems. Das Spiel erscheint als \u201eFree-to-start\u201c-Titel. Einige Inhalte k\u00f6nnen kostenlos ausprobiert werden, weitere Pakete kosten extra. Volume 1 wird aktuell mit 5,99 Euro gelistet, Volume 2 mit 7,99 Euro. Welche Inhalte genau enthalten sind, ist bislang noch offen. Insgesamt sollen sich bis zu 80 Minispiele freischalten lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Wer Tausende Fotos auf dem Handy speichert, schaut viele davon nach kurzer Zeit kaum noch&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1042907,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[135],"tags":[5356,6844,29,30,1274,111967,5688,205,223393,190,189,194,191,193,192],"class_list":["post-1042906","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-android","tag-app","tag-deutschland","tag-germany","tag-ios","tag-ki-cobi","tag-konsolenspiel","tag-nintendo","tag-nintendo-games","tag-science","tag-science-technology","tag-technik","tag-technology","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116629344426351169","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1042906","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1042906"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1042906\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1042907"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1042906"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1042906"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1042906"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}