{"id":1043598,"date":"2026-05-24T19:22:22","date_gmt":"2026-05-24T19:22:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1043598\/"},"modified":"2026-05-24T19:22:22","modified_gmt":"2026-05-24T19:22:22","slug":"safran-teures-faedchen-die-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1043598\/","title":{"rendered":"Safran: Teures F\u00e4dchen | DIE ZEIT"},"content":{"rendered":"<p>\n                        Safran kommt meist aus dem Iran. Durch den Krieg wird das Gew\u00fcrz noch knapper und teurer. Darunter leidet auch der Hamburger Gew\u00fcrzh\u00e4ndler Christoph Hantke\n                    <\/p>\n<p>        24. Mai 2026, 18:48 Uhr\n    <\/p>\n<p>                6 Min.<\/p>\n<p>        <a class=\"z-text-button\" href=\"#comments\" title=\"Kommentare anzeigen\" data-ct-row=\"comments\" data-ct-column=\"false\"><\/p>\n<p>            1 Kommentare<br \/>\n        <\/a><\/p>\n<p>Zusammenfassen<\/p>\n<p>                Schlie\u00dfen<br \/>\n                Artikelzusammenfassung<\/p>\n<p>Im Nordosten des Irans bl\u00fcht der teure Safran, doch der Handel leidet unter politischen Spannungen. Die begrenzte Erntemenge und der aufwendige Prozess machen das Gew\u00fcrz so kostbar. Die aktuellen Konflikte zwischen Iran und den USA beeintr\u00e4chtigen den Transport nach Europa. Die Preise steigen, da die Ware knapper wird. Trotz erschwerter Bedingungen pflegt der Hamburger H\u00e4ndler Christoph Hantke enge Kontakte zu seinen iranischen Partnern.<\/p>\n<p>                Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von K\u00fcnstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.<\/p>\n<p class=\"summy__feedback-paragraph\">Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? <\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Send<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" class=\"article__media-item\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1779650542_620_wide__1000x562.jpeg\" alt=\"Safran: Die Safranbl\u00fcte \u00bbCrocus sativus\u00ab auf den Hochebenen im Norden von Iran, von dort stammen mehr als 90 Prozent der weltweit angebauten Menge.\"\/><\/p>\n<p>                    Die Safranbl\u00fcte \u00bbCrocus sativus\u00ab auf den Hochebenen im Norden von Iran, von dort stammen mehr als 90 Prozent der weltweit angebauten Menge.<br \/>\n            \u00a9\u00a0privat<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Jeden Oktober \u00f6ffnen sich im Nordosten des <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/iran\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Irans<\/a> die Bl\u00fcten des Crocus sativus. Die weiten Felder auf der Hochebene nahe der Grenze zu Afghanistan und Turkmenistan sind dann violett gesprenkelt. \u00bbDas sieht unglaublich sch\u00f6n aus\u00ab, schw\u00e4rmt Christoph Hantke. Der 55-J\u00e4hrige handelt in Hamburg mit Gew\u00fcrzen, er hat die Krokusernte selbst erlebt. Denn die Pflanzen liefern eines der teuersten Gew\u00fcrze der Welt: Safran.\u00a0Der hohe Preis entsteht durch viel Handarbeit und begrenzte Erntemengen: Die lila Bl\u00fcten \u00f6ffnen sich nur f\u00fcr wenige Tage, genau dann m\u00fcssen sie gepfl\u00fcckt werden. \u00bbEs ist nicht m\u00f6glich, das maschinell zu machen\u00ab, erkl\u00e4rt Hantke. Bevor die Bl\u00fcten verwelken, zupfen Erntehelfer die dunkelroten F\u00e4den, die sogenannten Narbenschenkel, mit der Hand heraus. Aus diesen wenigen F\u00e4den wird das Gew\u00fcrz gewonnen. Das sei m\u00fchsam, sagt Hantke. F\u00fcr ein Kilo sind mehr als 80.000 Bl\u00fcten n\u00f6tig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Safran kommt meist aus dem Iran. Durch den Krieg wird das Gew\u00fcrz noch knapper und teurer. 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