{"id":1044008,"date":"2026-05-25T00:03:14","date_gmt":"2026-05-25T00:03:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1044008\/"},"modified":"2026-05-25T00:03:14","modified_gmt":"2026-05-25T00:03:14","slug":"koeln-muss-der-arbeitgeber-wissen-dass-ich-geheiratet-habe-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1044008\/","title":{"rendered":"K\u00f6ln | Muss der Arbeitgeber wissen, dass ich geheiratet habe?"},"content":{"rendered":"<p>K\u00f6ln (dpa\/tmn) &#8211; Hochzeit, das klingt nach einer privaten Angelegenheit \u2013 doch tats\u00e4chlich ist eine Heirat auch eine wichtige Information f\u00fcr den Arbeitgeber. Es gibt zwar keine Meldepflicht f\u00fcr die Ehe, f\u00fcr das Gehalt ist die Information allerdings wichtig.<\/p>\n<p>\u00abSoweit es f\u00fcr die Entgeltabrechnung relevant ist, muss der Arbeitgeber \u00fcber die Ehe informiert werden\u00bb, erkl\u00e4rt Nathalie Oberth\u00fcr, Fachanw\u00e4ltin f\u00fcr Arbeitsrecht. Wer heiratet, der wird automatisch der Steuerklasse IV zugeordnet. Denn bei Steuerklassen wird zwischen etwa ledigen, alleinerziehenden oder eben verheirateten Personen unterschieden.<\/p>\n<p>Wer einen neuen Nachnamen hat, muss ihn auch verwenden<\/p>\n<p>Und noch ein Aspekt ist nach der Heirat relevant: Wer sich nach der Hochzeit dazu entscheidet einen neuen Nachnamen anzunehmen, darf diesen nicht einfach verschweigen. Denn im rechtlichen Kontext gilt ab der Heirat der neue Name. Wer also etwa beim Mailverkehr auf der Arbeit mit dem alten Namen signiert, handelt ordnungswidrig oder sogar strafbar, so Oberth\u00fcr.<\/p>\n<p>Zur Person: Nathalie Oberth\u00fcr ist Fachanw\u00e4ltin f\u00fcr Arbeitsrecht und Vorsitzende des Ausschusses Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"K\u00f6ln (dpa\/tmn) &#8211; Hochzeit, das klingt nach einer privaten Angelegenheit \u2013 doch tats\u00e4chlich ist eine Heirat auch eine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1044009,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1828],"tags":[1140,630,4941,29,9109,30,1292,1420,1209,624,1009,223584,9449],"class_list":["post-1044008","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-koeln","tag-arbeit","tag-beruf","tag-cjab","tag-deutschland","tag-ehe","tag-germany","tag-hochzeit","tag-koeln","tag-nordrhein-westfalen","tag-ratgeber","tag-recht","tag-steuerklasse","tag-tmn9500"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116632289729565229","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1044008","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1044008"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1044008\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1044009"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1044008"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1044008"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1044008"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}