{"id":1048410,"date":"2026-05-26T22:40:16","date_gmt":"2026-05-26T22:40:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1048410\/"},"modified":"2026-05-26T22:40:16","modified_gmt":"2026-05-26T22:40:16","slug":"erniedrigt-festival-djane-nach-toiletten-besuch-in-muenchen-von-drogenfahndern-durchsucht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1048410\/","title":{"rendered":"&#8222;Erniedrigt\u201c: Festival-DJane nach Toiletten-Besuch in M\u00fcnchen von Drogenfahndern durchsucht"},"content":{"rendered":"<p>Die schottische K\u00fcnstlerin und Musikproduzentin Hannah Laing (31) wird ihren letzten Besuch in <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/muenchen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00fcnchen<\/a> wohl nicht so schnell vergessen. Wie mehrere Medien berichteten, setzten Drogenfahnder die DJane und deren Cousine auf einem Open-Air-Festival fest und unterzogen beide einer intensiven Leibesvisitation.<\/p>\n<p>Sie habe sich &#8222;erniedrigt&#8220; und &#8222;besch\u00e4mt&#8220; gef\u00fchlt, schrieb Hannah Laing auf Instagram. Als DJane stand die Schottin am 9. Mai beim &#8222;Isle of Summer Opening&#8220;, M\u00fcnchens gr\u00f6\u00dfter Open-Air-Reihe, auf der Galopprennbahn vor Tausenden Fans auf der B\u00fchne. Anschlie\u00dfend machte sie sich gemeinsam mit ihrer Cousine auf den Weg zu den Toiletten \u2013 dort begann der \u00c4rger.<\/p>\n<p>Die beiden jungen Frauen steuerten die Reihe von Dixi-Toiletten an. Weil der Andrang gro\u00df gewesen sei, habe man sich entschlossen, gemeinsam eine der Kabinen zu betreten, schilderte Hannah Laing ihre Erlebnisse auf Instagram. Auf einem Schild an den Toiletten wurde darauf hingewiesen, dass die Kabinen nur einzeln betreten werden d\u00fcrfen. Zudem wurde darauf aufmerksam gemacht, dass der Konsum von Bet\u00e4ubungsmitteln nicht toleriert werde und Verst\u00f6\u00dfe angezeigt w\u00fcrden. Den auf Deutsch verfassten Hinweis h\u00e4tten die Schottinnen jedoch nicht verstanden.<\/p>\n<p>Cousine weint vor Scham<\/p>\n<p>Als sie und ihre Cousine die Toilette wieder verlassen h\u00e4tten, seien sie von vier Beamten abgef\u00fchrt worden, so die Schilderung der DJane. Anschlie\u00dfend seien beide in ein Zelt gebracht worden, wo eine Leibesvisitation stattgefunden habe. Die Musikerin schrieb dazu auf Instagram: &#8222;Eine Beamtin hielt meine H\u00e4nde fest und eine andere f\u00fchrte eine invasive Durchsuchung meines ganzen K\u00f6rpers durch, auch in meiner Unterw\u00e4sche (vorn und hinten), wobei sie wirklich \u00fcberall tastete.&#8220; Ihre Cousine habe vor Scham geweint.<\/p>\n<p>        An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt (Instagram). Sie k\u00f6nnen sich Inhalte dieses Anbieters mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.<\/p>\n<p>\n        Anzeigen\n        <\/p>\n<p>\n        Externe Inhalte ausblenden\n        <\/p>\n<p>\n        Anzeige f\u00fcr den Anbieter Instagram \u00fcber den Consent-Anbieter verweigert\n    <\/p>\n<p>Das Polizeipr\u00e4sidium verteidigte das Vorgehen seiner Beamten. &#8222;Wenn zwei Drogenfahnder zwei Personen in einer Toilettenkabine verschwinden sehen, weckt das einen Verdacht&#8220;, sagte Polizeisprecher Werner Kraus. Zudem erkl\u00e4rte die <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/organisation\/polizei\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Polizei<\/a>: &#8222;Die Sichtung auch von Intimzonen im Rahmen der k\u00f6rperlichen Durchsuchungen ist rechtlich grunds\u00e4tzlich zul\u00e4ssig.&#8220; Verbotene Substanzen wurden nach bisherigen Erkenntnissen offenbar nicht gefunden. Hannah Laing habe bislang weder Anzeige gegen die Polizei erstattet noch eine offizielle Beschwerde beim Polizeipr\u00e4sidium eingereicht.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die schottische K\u00fcnstlerin und Musikproduzentin Hannah Laing (31) wird ihren letzten Besuch in M\u00fcnchen wohl nicht so schnell&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1048411,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1827],"tags":[772,29,84469,5561,30,1268],"class_list":["post-1048410","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-muenchen","tag-bayern","tag-deutschland","tag-djane","tag-festival","tag-germany","tag-muenchen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116643287833576971","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1048410","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1048410"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1048410\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1048411"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1048410"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1048410"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1048410"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}