{"id":1049498,"date":"2026-05-27T09:16:38","date_gmt":"2026-05-27T09:16:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1049498\/"},"modified":"2026-05-27T09:16:38","modified_gmt":"2026-05-27T09:16:38","slug":"frankreich-urlaub-gourmet-tour-ueber-die-ile-de-re-wo-das-salz-kostbar-und-der-pfeffer-wild-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1049498\/","title":{"rendered":"Frankreich-Urlaub: Gourmet-Tour \u00fcber die \u00cele de R\u00e9, wo das Salz kostbar und der Pfeffer wild ist"},"content":{"rendered":"<p>Salz in der Luft, Algen auf dem Teller, wilder Pfeffer am Wegesrand: Die \u00cele de R\u00e9 hei\u00dft \u201eLa Blanche\u201c wegen ihrer Salzg\u00e4rten \u2013 doch auch Austern, Wein und Meereskr\u00e4uter machen die Insel zum Ziel f\u00fcr Genie\u00dfer.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Salz liegt in der Luft, wenn Romain P\u00e9durant sich auf sein Fahrrad schwingt und zu seinen G\u00e4rten auf der anderen Seite der \u00cele de R\u00e9 radelt. Der ehemalige Sportstudent lebt in La Couarde-sur-Mer zwischen D\u00fcnenpfaden und verwinkelten Gassen.<\/p>\n<p>Als Tennislehrer fing er auf der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/inseln\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/inseln\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Insel<\/a> einst an, und immer noch sind die Sommermonate seine arbeitsintensivste Zeit, aber nunmehr Sonne, Wind und Gezeiten die Taktgeber: P\u00e9durant ist Salzproduzent \u2013 und dabei auf die Launen der Natur angewiesen.<\/p>\n<p>Etwa die Flut: Sie sp\u00fclt Meerwasser in Verdunstungsbecken. Dann die Sonne: Ihre Strahlung sorgt f\u00fcr die rechte Kristallisation an der Wasseroberfl\u00e4che, aber nur, wenn der Wind nicht zu sehr bl\u00e4st.<\/p>\n<p>Dann kommt P\u00e9durant selbst ins Spiel: Mit einer langen Holzharke erntet er die empfindlichen Salzkristalle, pure Handarbeit. \u201eC\u2019est la fleur de l\u2019eau\u201c: Als die Blume des Wassers bezeichnet er seine Ausbeute, in Abwandlung des bekannten Fleur de Sel, das als das teuerste Salz gilt. Dem <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/salz\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/salz\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Salz<\/a>, besser gesagt seiner Farbe, hat die Insel ihren Beinamen zu verdanken: \u201eLa Blanche\u201c. Sie aber nur auf das Salz zu reduzieren, das w\u00fcrde ihr nicht gerecht.<\/p>\n<p>Fahrradtour durch die Salzwiesen<\/p>\n<p>Salzernte ist harte Arbeit, der Radweg dahin ist es nicht: Von Saint-Martin-de-R\u00e9, Hauptort der Insel, f\u00fchrt ein K\u00fcstenweg Richtung Loix \u2013 auf der einen Seite Austernfischer und Meerblick, auf der anderen Weinbau und frisches Gr\u00fcn. Es ist eine kurzweilige Tour auf glattem Asphalt. Das Radwegenetz auf der Insel umfasst 140 Kilometer, und zur Hochsaison kann es schon mal voll werden zwischen den Salzwiesen im Norden und den breiten Sandstr\u00e4nden im S\u00fcden.<\/p>\n<p>Dabei wurde auf der Insel auf schmalen Wegen zu den Sumpfg\u00e4rten schon lange geradelt, lange, bevor es die auch hier prominent vertretenen E-Bikes gab. Zu P\u00e9durants Becken etwa gelangt man nur zu Fu\u00df oder mit dem Fahrrad. Von April bis September erkl\u00e4rt Romain P\u00e9durant hier Inselbesuchern seine Arbeit. <\/p>\n<p>Auf dem Markt von La Couarde-sur-Mer preist er sein Produkt schlie\u00dflich offiziell als Fleur de Sel an: F\u00fcr die hauchd\u00fcnne Salzkruste sind Gourmets bereit, tief in die Tasche zu greifen. In der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/algarve-urlaub\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/algarve-urlaub\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Algarve<\/a> gibt es Fleur de Sel, auch auf <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/sizilien-urlaub\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/sizilien-urlaub\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sizilien<\/a> oder <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/mallorca-urlaub\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/mallorca-urlaub\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mallorca<\/a>, und die \u00cele de R\u00e9 kann da mithalten \u2013 mindestens, geht es nach Adrien Formica: \u201eDas Fleur de Sel der Insel ist exzellent. Es ist eines der reinsten, das ich jemals probieren durfte.\u201c<\/p>\n<p>Der gelernte Koch und fr\u00fchere Chef-P\u00e2tissier eines <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/paris-staedtereise\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/paris-staedtereise\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pariser<\/a> Sterne-Lokals war urspr\u00fcnglich auf die Insel gekommen, um einem Kollegen in Saint-Martin-de-R\u00e9 f\u00fcr 14 Tage auszuhelfen. Aus Liebe zum Licht, der Landschaft und der lokalen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/kuechen\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/kuechen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">K\u00fcche<\/a> sind nun schon \u00fcber f\u00fcnf Jahre daraus geworden.<\/p>\n<p>Tauchen nach der Braunalge<\/p>\n<p>Mittlerweile leitet Formica im Nachbarort La Flotte die Brasserie eines Hotels, und er hat Pl\u00e4ne: Er m\u00f6chte sie um eine Sternegastronomie erweitern. Bis dahin ist die Speisekarte so etwas wie seine Spielwiese: Lachs-Algen-Tartar in einem P\u00fcree aus Ananas-Passionsfrucht oder ger\u00e4ucherte Jakobsmuscheln mit Selleriep\u00fcree in einer s\u00fc\u00dfsauren So\u00dfe aus Karamell und der Braunalge Kombu hat er seinen G\u00e4sten etwa schon vorgesetzt. Und deren Reaktionen genau beobachtet. <\/p>\n<p>Neben dem feinen Salz sind <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/algen\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/algen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Algen<\/a> und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/austern\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/austern\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Austern<\/a> ein typisches kulinarisches Thema auf der Insel, und weitere Pflanzen mit Meerbezug, die die K\u00fcche veredeln. \u201eNach Kombu wird hier an der K\u00fcste getaucht, dann wird die Alge in der Sonne getrocknet\u201c, sagt Formica. So behalte sie alle Vitamine. \u201eWir sollten sie viel h\u00e4ufiger essen, sie ist n\u00e4hrstoffreich und g\u00fcnstig zu haben.\u201c<\/p>\n<p>Das gelte auch f\u00fcr Queller, Meerfenchel und andere Salzwiesenkr\u00e4uter. \u201eSie haben einen \u00fcberraschenden Geschmack und werden vielfach untersch\u00e4tzt\u201c, so der K\u00fcchenchef. Zur Verfeinerung seiner Desserts, etwa einer Schokoladentorte, kommt schon mal der \u201epoivre des marais\u201c infrage, der wilde Inselpfeffer. Sein Tipp f\u00fcr Muschelfans: die traditionellen Austernh\u00fctten. Hier kann man die Muscheln direkt beim Erzeuger schl\u00fcrfen. Lokale Produzenten bieten Austernf\u00fchrungen an.<\/p>\n<p>Auch das Bio-Weingut \u201eDomaine Arica\u201c in Loix weiht G\u00e4ste bei Rundg\u00e4ngen in Gesch\u00e4fte und Geschichte ein. Die Ortschaft ist vom Meer und den Salinen umgeben, quasi eine Insel auf der Insel, zusammengehalten durch abgelagerten Sand und Schlamm. Mitarbeiter Thierry Sarrat sagt: \u201eIm zw\u00f6lften Jahrhundert war das hier noch eine Inselgruppe, von den Seeleuten Archipel Arica genannt.\u201c Die ganze \u00cele de R\u00e9 f\u00fcgte sich einst durch Sedimentablagerungen aus mehreren Inseln erst zusammen. <\/p>\n<p>Im Mittelalter brachten die Zisterzienserm\u00f6nche den Weinanbau an die Nordk\u00fcste. Dort in unmittelbarer N\u00e4he zum Meer wachsen einzelne Rebsorten noch heute. Die Ertr\u00e4ge werden auf dem Arica-Anwesen weiterverarbeitet und in Eichenf\u00e4ssern oder Edelstahltanks vergoren.<\/p>\n<p>Die Zisterzienserm\u00f6nche legten zur Salzgewinnung auch die ersten Salinen an. Das Salz war lange Zeit f\u00fcr die Konservierung von Lebensmitteln unabdingbar und machte die Insulaner einst reich. Heute steht der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/tourismus\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/tourismus\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Tourismus<\/a> bei den Einnahmen an erster Stelle und der Inselbeiname \u201eLa Blanche\u201c nicht nur f\u00fcr die weiten wei\u00dfen Salzg\u00e4rten bei Loix, sondern auch die vielen wei\u00df get\u00fcnchten H\u00e4user \u2013 ob Ferienunterk\u00fcnfte oder Zweitwohnsitze.<\/p>\n<p>Seit die drei Kilometer lange Pont de l\u2019\u00eele de R\u00e9 die Insel mit dem Festland bei La Rochelle verbindet, hat der Fremdenverkehr deutlich zugenommen. 1988 wurde sie er\u00f6ffnet, was auch die Immobilienpreise steigen lie\u00df. \u201eVor dem Bau der Br\u00fccke war es eine Insel der Landwirte: Kartoffeln, Austern, Wein\u201c, sagt Adrien Formica. Und bevor die M\u00f6nche kamen, ein sumpfiger und eher unwirtlicher Landtupfer vor der franz\u00f6sischen Atlantikk\u00fcste.<\/p>\n<p>In freien Stunden und am liebsten bei Sonnenuntergang w\u00e4hlt Formica den K\u00fcstenweg Richtung der Klosterruine Abbaye des Ch\u00e2teliers, \u00e4ltestes religi\u00f6ses Bauwerk der Insel und ebenfalls eine Hinterlassenschaft der M\u00f6nche.<\/p>\n<p>Dort l\u00e4sst er sich die Seeluft und den Duft von Strandkr\u00e4utern um die Nase wehen, auch hier, wie an vielen anderen Orten der Insel sprie\u00dft der \u201epoivre des marais\u201c. F\u00fcr Formica steht fest: Er bleibt, wo der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/pfeffer\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/pfeffer\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pfeffer<\/a> w\u00e4chst. Und wo das Salz reift. Auf \u201eLa Blanche\u201c, der wei\u00dfen Atlantikinsel der Feinschmecker.<\/p>\n<p>Tipps und Informationen:<\/p>\n<p><b>Reiseziel: <\/b>Die \u00cele de R\u00e9 im D\u00e9partement Charente-Maritime liegt vor der franz\u00f6sischen Atlantikk\u00fcste bei La Rochelle. Sie ist rund 30 mal 5 Kilometer gro\u00df.<\/p>\n<p><b>Beste Reisezeit: <\/b>Fr\u00fchjahr oder Herbst. Im Juli und im Herbst wird es aufgrund der \u00f6rtlichen Schulferien voll. <\/p>\n<p><b>Anreise und Mobilit\u00e4t: <\/b>Ab <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/paris\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/paris\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Paris<\/a> f\u00e4hrt der Schnellzug TGV in gut drei Stunden bis La Rochelle, weiter geht es mit dem Bus 150 in alle Inselorte. F\u00fcr die Br\u00fcckennutzung per Pkw fallen Mautgeb\u00fchren an; Fahrr\u00e4der und Fu\u00dfg\u00e4nger zahlen keine Geb\u00fchr. Auf der Insel gibt es an vielen Orten Anbieter von Leihr\u00e4dern.<\/p>\n<p><b>Aktivit\u00e4ten: <\/b>In Loix erz\u00e4hlt ein Museum (Ecomus\u00e9e du Marais Salant; marais-salant.com) die Geschichte der \u00f6rtlichen Salzgewinnung, Exkursionen zum Salzgarten z\u00e4hlen zum Angebot. Bei gef\u00fchrten Radtouren stehen auch Stopps bei der Winzergenossenschaft oder Austernz\u00fcchtern auf dem Programm. Auch auf eigene Faust l\u00e4sst sich die Insel im Sattel gut erkunden. Auf zwei R\u00e4dern kommt man schnell von den Salzwiesen im Norden zu den breiten Sandstr\u00e4nden im S\u00fcden. Durch die Salzg\u00e4rten f\u00fchren Wanderwege.<\/p>\n<p><b>Auskunft:<\/b> iledere.com\/de<\/p>\n<p>Mehr von WELT in Google sehen<\/p>\n<p>Google zeigt zu vielen Themen passende Nachrichten an. Nutzer k\u00f6nnen nun festlegen, welche Quellen ihnen bevorzugt angezeigt werden:<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/eur01.safelinks.protection.outlook.com\/?url=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fpreferences%2Fsource%3Fq%3Dwelt.de&amp;data=05%7C02%7Csoenke.krueger%40welt.de%7Ceddc4e23038a41bcc77008deb702b786%7Ca1e7a36c6a4847689d653f679c0f3b12%7C0%7C0%7C639149419609001234%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=fcFDIYTfVepwxNS%2FW545YrxV0Uxz97pqeFRKrKBoyYQ%3D&amp;reserved=0\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/eur01.safelinks.protection.outlook.com\/?url=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fpreferences%2Fsource%3Fq%3Dwelt.de&amp;data=05%7C02%7Csoenke.krueger%40welt.de%7Ceddc4e23038a41bcc77008deb702b786%7Ca1e7a36c6a4847689d653f679c0f3b12%7C0%7C0%7C639149419609001234%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=fcFDIYTfVepwxNS%2FW545YrxV0Uxz97pqeFRKrKBoyYQ%3D&amp;reserved=0&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">WELT als bevorzugtes Medium festlegen<\/a><\/p>\n<p>dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Salz in der Luft, Algen auf dem Teller, wilder Pfeffer am Wegesrand: Die \u00cele de R\u00e9 hei\u00dft \u201eLa&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1049499,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3974],"tags":[331,332,10072,548,663,3934,3980,156,6763,13,224513,9822,14,15,224512,12,45],"class_list":["post-1049498","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-frankreich","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-atlantik","tag-eu","tag-europa","tag-europe","tag-france","tag-frankreich","tag-gastronomie","tag-headlines","tag-inseln-ks","tag-laenderportraets","tag-nachrichten","tag-news","tag-salz-ks","tag-schlagzeilen","tag-texttospeech"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116645788861033829","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1049498","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1049498"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1049498\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1049499"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1049498"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1049498"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1049498"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}