{"id":1051461,"date":"2026-05-28T04:25:38","date_gmt":"2026-05-28T04:25:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1051461\/"},"modified":"2026-05-28T04:25:38","modified_gmt":"2026-05-28T04:25:38","slug":"priavoid-gewinnt-rheinischen-innovationspreis-in-duesseldorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1051461\/","title":{"rendered":"Priavoid gewinnt Rheinischen Innovationspreis in D\u00fcsseldorf"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Seit vielen Jahren forscht ein Team um Professor Dieter Willbold am Forschungszentrum J\u00fclich und der Heinrich-Heine-Universit\u00e4t daran, neurodegenerative Erkrankungen wie <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/alzheimer\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Alzheimer<\/a>, Parkinson oder ALS einmal therapieren zu k\u00f6nnen. 2017 entstand daraus das Unternehmen Priavoid als Ausgr\u00fcndung, das ein Medikament mit dem Wirkstoff PRI-002 sogar schon in die klinische Erprobung bringen konnte. F\u00fcr diese Entwicklung wurde das Unternehmen im Rahmen des D\u00fcsseldorfer Arbeitgebertages nun mit dem Rheinischen Innovationspreis ausgezeichnet.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Als \u201epotenziell weltver\u00e4ndernd\u201c bezeichnete Steffen P\u00f6rner, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Bankenverbandes NRW, die Forschung des D\u00fcsseldorfer Biotechnologie-Start-ups in seiner Laudatio. Rund 32 Mitarbeitende aus unterschiedlichen Fachrichtungen sind derzeit bei Priavoid besch\u00e4ftigt. Das Medikament soll einen innovativen Therapieansatz gegen die Erkrankungen erm\u00f6glichen, bei denen fehlgefaltete Proteine im Gehirn als Ausl\u00f6ser gelten.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Beim Jahrestreffen der D\u00fcsseldorfer Unternehmerschaft und Umgebung hoben viele Redner und geladene G\u00e4ste zudem die Bedeutung Nordrhein-Westfalens als wirtschaftsst\u00e4rkstes Bundesland in Deutschland hervor. Insbesondere die Region D\u00fcsseldorf stehe f\u00fcr Innovationskraft, Mittelstand und Transformation, sagte Thomas Buschmann aus dem Vorstand der Unternehmerschaft zur Begr\u00fc\u00dfung. Zugleich w\u00fcrden eine zunehmende B\u00fcrokratisierung sowie europ\u00e4ische und nationale Regularien die Innovation hemmen, so Buschmann. \u201eWir brauchen wieder mehr Markt und weniger Staat, mehr unternehmerische Freiheit, um gestalten und wagen zu k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bei ihm auf offene Ohren gesto\u00dfen sein d\u00fcrfte dabei das Gru\u00dfwort von Oberb\u00fcrgermeister <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/stephan-keller\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stephan Keller<\/a> (CDU). Die Stadt verstehe sich als Partner der Unternehmen und wolle Verfahren schneller, digitaler und effizienter gestalten, sagte Keller in seiner Rede. Gerade bei den gro\u00dfen Herausforderungen wie <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/energiewende\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Energiewende<\/a> oder Fachkr\u00e4ftemangel m\u00f6chte D\u00fcsseldorf eng mit den Unternehmen in der Stadt zusammenarbeiten, betonte das Stadtoberhaupt.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ehrengast war in diesem Jahr Wolfgang Hattmannsdorfer, \u00f6sterreichischer Bundesminister f\u00fcr Wirtschaft, Energie und Tourismus. Mit WDR-5-Moderator Uwe Schulz diskutierte der Minister \u00fcber die Wettbewerbsf\u00e4higkeit europ\u00e4ischer Industriestandorte, notwendige Strukturreformen sowie die Frage, wie Innovation und industrielle St\u00e4rke in Zeiten globaler Unsicherheiten gesichert werden k\u00f6nnen. Hattmannsdorfer stellte dabei die \u00f6sterreichische Industriestrategie als Beispiel f\u00fcr eine langfristig angelegte Standortpolitik vor.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit vielen Jahren forscht ein Team um Professor Dieter Willbold am Forschungszentrum J\u00fclich und der Heinrich-Heine-Universit\u00e4t daran, neurodegenerative&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1051462,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1831],"tags":[1049,4472,3364,29,3405,35730,597,197353,30,79297,549,1209,13029,28260,51729],"class_list":["post-1051461","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-duesseldorf","tag-alzheimer","tag-ausgezeichnet","tag-de","tag-deutschland","tag-duesseldorf","tag-erkrankungen","tag-forschung","tag-forschungszentrum","tag-germany","tag-jahrestreffen","tag-medikament","tag-nordrhein-westfalen","tag-parkinson","tag-umgebung","tag-unternehmerschaft"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116650306959933037","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1051461","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1051461"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1051461\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1051462"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1051461"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1051461"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1051461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}