{"id":1051659,"date":"2026-05-28T06:17:16","date_gmt":"2026-05-28T06:17:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1051659\/"},"modified":"2026-05-28T06:17:16","modified_gmt":"2026-05-28T06:17:16","slug":"ukraine-krieg-eu-chefdiplomatin-kallas-droht-russland-mit-verheerenden-konsequenzen-bei-angriff-auf-nato-land","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1051659\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: EU-Chefdiplomatin Kallas droht Russland mit \u201everheerenden Konsequenzen\u201c bei Angriff auf Nato-Land"},"content":{"rendered":"<p>Kaja Kallas versch\u00e4rft den Ton gegen\u00fcber Moskau und warnt Russland vor den Folgen eines Angriffs auf ein Nato-Land. Zugleich macht die EU deutlich, dass sie vorerst keinen eigenen Russland-Gesandten benennt.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die EU-Au\u00dfenbeauftragte <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article698b5060b08ffe5b8f60c386\/eu-aussenbeauftragte-nato-ist-laut-kaja-kallas-nicht-mehr-was-sie-einmal-war.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article698b5060b08ffe5b8f60c386\/eu-aussenbeauftragte-nato-ist-laut-kaja-kallas-nicht-mehr-was-sie-einmal-war.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kaja Kallas<\/a> hat Russland vor einem Angriff auf ein Nato-Mitglied gewarnt. \u201eEin Angriff auf die Nato h\u00e4tte verheerende Konsequenzen f\u00fcr Russland\u201c, sagte sie dem Magazin \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/eu-chefdiplomatin-kaja-kallas-russland-ist-in-diesem-krieg-in-einer-sackgasse-angelangt-a-7402e188-a295-41c4-8444-cf8f0fb226b7\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/eu-chefdiplomatin-kaja-kallas-russland-ist-in-diesem-krieg-in-einer-sackgasse-angelangt-a-7402e188-a295-41c4-8444-cf8f0fb226b7&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Spiegel<\/a>\u201c. <\/p>\n<p>Kallas verwies auf \u201edie permanenten Drohungen Russlands\u201c, die sich zuletzt auch gegen ausl\u00e4ndische Diplomaten gerichtet h\u00e4tten. Das zeige vor allem eines: \u201eRussland ist in diesem Krieg in einer Sackgasse angelangt. Nun will Moskau zeigen, dass es die Macht hat, Menschen zu terrorisieren: mit Angriffen auf Zivilisten in der Ukraine, aber auch mit Drohungen gegen andere Staaten\u201c, sagte Kallas. \u201eWenn Moskau eines dieser L\u00e4nder bedroht, bedroht es die Nato als Ganzes\u201c, betonte sie.<\/p>\n<p><b>Mehr von WELT in der Google-Suche: <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=welt.de\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=welt.de&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\"><b>WELT als Medium bevorzugen<\/b><\/a><\/p>\n<p>Kallas warnte vor russischen Ablenkungsman\u00f6vern bei m\u00f6glichen Verhandlungen. \u201eWenn Russland vorgeben will, wer als Verhandler \u00fcberhaupt infrage kommt, will es uns in eine Falle locken: Moskau will, dass wir \u00fcber Personalien sprechen statt \u00fcber Inhalte\u201c, sagte sie mit Blick auf den Vorschlag des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, nach dem der fr\u00fchere Kanzler Gerhard Schr\u00f6der eine Rolle spielen k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>Kallas zufolge hat sich Putin \u201everkalkuliert\u201c: \u201eNach dem Amtsantritt von US-Pr\u00e4sident Donald Trump hoffte er anderthalb Jahre lang, die Ukraine in Verhandlungen auf dem Silbertablett serviert zu bekommen.\u201c Putin habe jedoch feststellen m\u00fcssen, dass er \u201edie Rechnung nicht ohne die Ukraine und die Europ\u00e4er machen kann\u201c.<\/p>\n<p>EU wird vorerst keinen Russland-Gesandten ernennen<\/p>\n<p>Die EU will vorerst keinen Chefverhandler f\u00fcr m\u00f6gliche Ukraine-Friedensgespr\u00e4che mit Russland ernennen. Ein solcher Schritt werde von Kallas und f\u00fchrenden EU-Staaten wie Deutschland derzeit nicht als sinnvoll angesehen, sagten mehrere ranghohe EU-Beamte und Diplomaten der Nachrichtenagentur dpa am Rande eines informellen Au\u00dfenministertreffens in Zypern.<\/p>\n<p>Statt \u00fcber Personen soll zun\u00e4chst \u00fcber Strategiefragen geredet werden. \u201eWir m\u00fcssen uns darauf verst\u00e4ndigen, wor\u00fcber wir mit Russland sprechen wollen\u201c, sagte eine EU-Beamtin. Es gelte zu kl\u00e4ren, wie die EU diplomatische Bem\u00fchungen um ein Ende des russischen Angriffskrieges unterst\u00fctzen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Zugleich ist den Angaben zufolge geplant, die Vorbereitungen f\u00fcr weitere Russland-Sanktionen voranzutreiben. Demnach wird nicht davon ausgegangen, dass Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin zum derzeitigen Zeitpunkt \u00fcberhaupt verhandlungsbereit ist.<\/p>\n<p>Informationen der dpa zufolge wollen die EU-Kommission und der Ausw\u00e4rtige Dienst der EU bereits an diesem Donnerstag in vertraulichen Gespr\u00e4chen mit Vertretern von Mitgliedstaaten einen Vorschlag f\u00fcr das mittlerweile 21. Paket mit Russland-Sanktionen vorstellen. Es soll demnach unter anderem den Finanzsektor und Zulieferer der R\u00fcstungsindustrie treffen.<\/p>\n<p>Spekulationen \u00fcber Merkel und Draghi <\/p>\n<p>In Br\u00fcssel und in den anderen europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten hatte es zuletzt wieder verst\u00e4rkt Diskussionen dar\u00fcber gegeben, ob die EU einen Vertreter f\u00fcr m\u00f6gliche Verhandlungen mit Russland benennen sollte. Als potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten wurden dabei die fr\u00fchere <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6a0d6dbcf0f7eb608db77c24\/ukraine-krieg-eu-erwaegt-offenbar-angela-merkel-oder-mario-draghi-fuer-verhandlungen-mit-wladimir-putin.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6a0d6dbcf0f7eb608db77c24\/ukraine-krieg-eu-erwaegt-offenbar-angela-merkel-oder-mario-draghi-fuer-verhandlungen-mit-wladimir-putin.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel<\/a> und der finnische Pr\u00e4sident Alexander Stubb genannt sowie Mario Draghi, der ehemalige Pr\u00e4sident der Europ\u00e4ischen Zentralbank.<\/p>\n<p>Russlands Pr\u00e4sident Putin brachte zudem \u00f6ffentlich den Namen des fr\u00fcheren <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69ff8778cd4a28c4700221e5\/ukraine-putin-sieht-krieg-dem-ende-zugehen-und-bringt-ploetzlich-gerhard-schroeder-ins-spiel.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69ff8778cd4a28c4700221e5\/ukraine-putin-sieht-krieg-dem-ende-zugehen-und-bringt-ploetzlich-gerhard-schroeder-ins-spiel.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">deutschen Kanzlers Gerhard Schr\u00f6der<\/a> ins Spiel. Sowohl die aktuelle Bundesregierung als auch EU-Vertreter schlossen den 82 Jahre alten Vertrauten Putins allerdings als Kandidaten aus. \u201eWir Europ\u00e4er entscheiden selbst, wer f\u00fcr uns spricht. Niemand anders\u201c, sagte etwa Bundeskanzler Friedrich Merz.<\/p>\n<p>ll mit dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kaja Kallas versch\u00e4rft den Ton gegen\u00fcber Moskau und warnt Russland vor den Folgen eines Angriffs auf ein Nato-Land.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1051660,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[13,177682,6015,14,15,110,307,115,12,45,10,8,9,11,103,104],"class_list":["post-1051659","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-headlines","tag-kaja","tag-kallas","tag-nachrichten","tag-news","tag-newsteam","tag-russland","tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","tag-schlagzeilen","tag-texttospeech","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews","tag-welt","tag-world"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116650747474738593","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1051659","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1051659"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1051659\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1051660"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1051659"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1051659"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1051659"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}