{"id":1053979,"date":"2026-05-29T05:31:27","date_gmt":"2026-05-29T05:31:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1053979\/"},"modified":"2026-05-29T05:31:27","modified_gmt":"2026-05-29T05:31:27","slug":"einem-stationaeren-haendler-werden-wir-damit-deutlich-ueberlegen-sein-sagt-die-otto-chefin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1053979\/","title":{"rendered":"\u201eEinem station\u00e4ren H\u00e4ndler werden wir damit deutlich \u00fcberlegen sein\u201c, sagt die Otto-Chefin"},"content":{"rendered":"<p>Der Otto-Konzern meldet bei stabilem Umsatz deutlich h\u00f6here Gewinne. Trotzdem laufen Sparprogramme in verschiedenen Tochtergesellschaften. Neue Technologien sollen k\u00fcnftig f\u00fcr Wachstum sorgen. Daf\u00fcr hat sich Otto mit einem US-Riesen zusammengetan.<\/p>\n<p data-external=\"Article.FirstParagraph\">\u201eSprich mit mir\u201c \u2013 so lautet die deutliche Aufforderung auf einer kleinen lilafarbenen Kachel am rechten unteren Bildschirmrand in der App von Otto. Zum Dialog bereit steht dort der neue KI-Assistent des Versandh\u00e4ndlers und hilft beim Einkaufen. \u201eDas ist wie in einem Laden, wo Ihnen ein freundlicher Berater entgegenkommt\u201c, beschreibt Petra Scharner-Wolff, die Vorstandschefin der <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/otto\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/otto\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Otto Group<\/a>. \u201eUnd so, wie Sie im Laden mit dem Berater reden w\u00fcrden, k\u00f6nnen Sie jetzt auch mit diesem Assistenten sprechen und sich beim Einkaufen helfen lassen\u201c, begeistert sich die Managerin. \u201eAlso nicht mehr wie fr\u00fcher Begriffe in einen Schlitz eingeben, sondern richtig Dialog f\u00fchren.\u201c <\/p>\n<p>Anfang Mai hat Otto die Funktion freigeschaltet. Seither nutzen t\u00e4glich Tausende Kunden den schlicht <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/plus69a180b87c787f6a1cef0d47\/wie-man-ki-assistenten-nutzt-ohne-sich-ihnen-auszuliefern.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/plus69a180b87c787f6a1cef0d47\/wie-man-ki-assistenten-nutzt-ohne-sich-ihnen-auszuliefern.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">KI-Assistent<\/a> genannten Berater, meldet das Unternehmen. Elf Interaktionen sind es dabei im Durchschnitt pro Gespr\u00e4ch. Und am Ende steht ein \u201eattraktiver Bon\u201c, wie Scharner-Wolff es bei der Vorstellung der Jahresbilanz der Otto Group ausdr\u00fcckt. \u201eWir sehen, dass die Kunden, die das nutzen, besser konvertieren, also mehr kaufen.\u201c <\/p>\n<p>Entsprechend hoch sind die Erwartungen. \u201eDas kann dem Onlinehandel nochmal einen Push geben\u201c, ist Scharner-Wolff im Gespr\u00e4ch mit WELT \u00fcberzeugt. Und vor allem k\u00f6nne es f\u00fcr Otto der n\u00e4chste Wachstumsimpuls sein. Auch weil die zusammen mit Google entwickelte Technologie Cutting Edge sei. Der englische Begriff bedeutet w\u00f6rtlich \u00fcbersetzt \u201eSchneidekante\u201c und steht im \u00fcbertragenen Sinne f\u00fcr \u201eauf dem neuesten Stand, hochmodern, Spitzentechnologie\u201c. \u201eWir sind bei diesem Thema der Vorzeigefall f\u00fcr <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/google\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/google\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Google<\/a> in ganz Europa\u201c, sagt Scharner-Wolff. <\/p>\n<p>Und das soll genutzt werden. \u201eDas tut mir zwar von Herzen leid \u2013 aber einem station\u00e4ren H\u00e4ndler werden wir damit deutlich \u00fcberlegen sein\u201c, glaubt die Otto-Chefin. \u201eDenn wir haben so viele Produktdaten im Hintergrund, die wir bei jeder Interaktion stabil abrufen k\u00f6nnen. Im Vergleich dazu stehen im station\u00e4ren Handel je nach Tag immer andere Berater und gleichzeitig kann das Sortiment nicht so breit sein wie bei uns mit 19 Millionen Artikeln.\u201c Damit k\u00f6nne man k\u00fcnftig ein viel gr\u00f6\u00dferes Kundenerlebnis bieten.<\/p>\n<p>KI soll aber auch in anderen Bereichen f\u00fcr Verbesserungen sorgen. \u201eEs geht nicht nur um Beratung\u201c, sagt Scharner-Wolff, \u201esondern auch um Personalisierung.\u201c Website und App k\u00f6nnten dann f\u00fcr jeden Nutzer anders aussehen. Und statt Einzelartikeln w\u00fcrden auch Kombinationen zum Kauf vorgeschlagen, sei es im Bereich Mode oder bei M\u00f6beln und Technik. Dazu kann sich Scharner-Wolff vorstellen, dass Otto Produkte, die es nicht auf der eigenen Homepage gibt, bei anderen H\u00e4ndlern sucht und per KI-Agent dort einkaufen l\u00e4sst, um die dann selbst mit allen anderen Produkten im Warenkorb auszuliefern. \u201eTechnologisch ist das alles nicht so weit vom Durchbruch entfernt.\u201c Und je klarer und personalisierter man einen Kunden adressieren kann, desto eher bleibe er bei Otto und binde sich an die Plattform. \u201eWir sind in einem Aufbruchzeitalter.\u201c<\/p>\n<p>Die Stellung von Otto im Markt ist aber auch jetzt schon gut. Das Familienunternehmen aus Hamburg ist gleich mehrfach in der Liste der gr\u00f6\u00dften <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/online-shops\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/online-shops\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Onlineshops<\/a> hierzulande vertreten. Allen voran mit Otto.de, dem hinter <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/amazon\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/amazon\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Amazon<\/a> zweitgr\u00f6\u00dften Versender in Deutschland, aber auch mit Tochtergesellschaften wie Bonprix, Baur, Limango oder Witt Weiden. Allerdings ist der Umsatz der Otto Group im Ende Februar beendeten Gesch\u00e4ftsjahr 2025\/2026 im Vergleich zum Vorjahr um gut sieben Prozent auf 13,8 Milliarden Euro gesunken. Grund daf\u00fcr waren allerdings der Verkauf der Konzerntochter About You an den Konkurrenten <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/zalando\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/zalando\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zalando<\/a> sowie massive Wechselkurseffekte bei der amerikanischen Marke Crate and Barrel, wie Finanzvorst\u00e4ndin Katy Roewer bilanziert. \u201eAuf vergleichbarer Basis sind wir auf Vorjahresniveau.\u201c <\/p>\n<p>Unter dem Strich stand dabei ein Jahres\u00fcberschuss von 312 Millionen Euro nach 165 Millionen im Vorjahr. Gewinnbringer sind dabei die Plattform Otto.de, die alleine ein Drittel des Gruppenumsatzes ausmacht, die US-Tochter Crate and Barrel, vor allem aber der Finanzdienstleister EOS, der im Bereich Forderungsmanagement und Inkasso agiert. Dazu haben Kosteneinsparungen Auswirkungen auf das Ergebnis, teils als Verbesserung, teils als Belastung durch anfallende Kosten, berichtet Roewer. Denn es laufen derzeit parallel verschiedene Restrukturierungs- und Transformationsprogramme im Konzern, der aktuell noch knapp 35.000 Mitarbeiter hat.<\/p>\n<p>Etwa bei Witt Weiden, dem Versender vor allem f\u00fcr \u00e4ltere Zielgruppen. Dort stehen 230 Stellen zur Disposition. Dazu kommen der Logistikdienstleister Hermes mit 850 betroffenen Stellen und nicht zuletzt Otto selbst, wo 460 Jobs abgebaut werden sollen, vor allem am Standort Hamburg. \u201eRestrukturierungen umzusetzen und Transformationen zu steuern, ist Teil des unternehmerischen Handelns\u201c, sagt Roewer. \u201eUnd dazu geh\u00f6rt auch, dass wir aktiv am Portfolio der Otto-Gruppe arbeiten. Permanent \u00fcberpr\u00fcfen, bei welchen Konzepten sich Ver\u00e4nderungen ergeben, auf die wir reagieren m\u00fcssen, und entsprechende Ma\u00dfnahmen einleiten, um nicht \u00fcberrascht zu werden von Entwicklungen, die im Zweifel dann nicht beherrschbar sind.\u201c Denn der Konzern m\u00fcsse das Geld verdienen, um gezielt neue Investitionen t\u00e4tigen zu k\u00f6nnen. In Technologie und K\u00fcnstliche Intelligenz zum Beispiel sollen in den kommenden drei Jahren rund 350 Millionen Euro flie\u00dfen. <\/p>\n<p>Otto hat dabei den Vorteil des Branchenriesen. \u201eGr\u00f6\u00dfere Anbieter wie Otto k\u00f6nnten sich im aktuellen Umfeld besser behaupten als kleine\u201c, sagt Kai Hudetz, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Instituts f\u00fcr Handelsforschung (IfH) aus K\u00f6ln. Grunds\u00e4tzlich herrsche derzeit ein hoher Preisdruck im deutschen <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/onlinehandel\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/onlinehandel\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Onlinehandel<\/a> und die Konkurrenz nehme zu. Das zeige sich auch an hohen Insolvenzzahlen. Gr\u00f6\u00dfte Herausforderung sei dabei f\u00fcr viele, \u00fcberhaupt Sichtbarkeit im Internet zu erzeugen. \u201eAuch hier sind die gro\u00dfen Plattformen und etablierten Marken im Vorteil, da sie h\u00e4ufig direkt und damit ohne vorherige Suchanfrage aufgesucht werden\u201c, sagt Hudetz. <\/p>\n<p>Das passt auch zum Plan von Otto-Chefin Scharner-Wolff, die Kunden mit Personalisierung und Service zu begeistern und damit die eigene Plattform zur ersten Anlaufstelle zu machen. \u201eDas Vertrauen in die Marke ist da. Und wir glauben, dass es noch wichtiger wird.\u201c F\u00fcr das neue Gesch\u00e4ftsjahr 2026\/2027 gibt sie sich gleichwohl zur\u00fcckhaltend. \u201eWir erwarten keinen R\u00fcckenwind\u201c, sagt die 55-J\u00e4hrige, die nun gut ein Jahr an der Spitze des Unternehmens steht. Denn das Umfeld werde nicht stabiler. Die Unsicherheit sei sogar h\u00f6her als zu Covid-Zeiten, berichtet Scharner-Wolff. <\/p>\n<p>Als Ziel gibt sie ein stabiles Gesch\u00e4ftsjahr aus mit Umsatz und Ertrag auf dem Niveau des Vorjahres. \u201eDas ist nat\u00fcrlich nicht das, was wir uns langfristig versprechen. Aber wir glauben, es ist wichtig, diesen Zwischenschritt zu gehen.\u201c Mittelfristig sei das Ziel dann wieder Wachstum, getrieben nicht zuletzt durch Technik. Der KI-Assistent stehe jedenfalls bereit. <\/p>\n<p><b>Dieser Artikel wurde f\u00fcr das Wirtschaftskompetenzzentrum von WELT und \u201e<\/b><a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\"><b>Business Insider Deutschland<\/b><\/a><b>\u201c erstellt.<\/b><\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/carsten-dierig\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/carsten-dierig\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Carsten Dierig<\/b><\/a><b> ist Wirtschaftsredakteur in D\u00fcsseldorf. Er berichtet \u00fcber Handel und Konsumg\u00fcter, Maschinenbau und die Stahlindustrie sowie Mittelstandsunternehmen.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Otto-Konzern meldet bei stabilem Umsatz deutlich h\u00f6here Gewinne. Trotzdem laufen Sparprogramme in verschiedenen Tochtergesellschaften. 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