{"id":105694,"date":"2025-05-12T21:30:12","date_gmt":"2025-05-12T21:30:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/105694\/"},"modified":"2025-05-12T21:30:12","modified_gmt":"2025-05-12T21:30:12","slug":"abgeschossen-ueber-chemnitz-wie-ein-britischer-bombenflieger-dank-eines-deutschen-ueberlebte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/105694\/","title":{"rendered":"Abgeschossen \u00fcber Chemnitz: Wie ein britischer Bombenflieger dank eines Deutschen \u00fcberlebte"},"content":{"rendered":"<p>Chemnitz &#8222;gl\u00fcht&#8220; nach Bombenangriff<\/p>\n<p class=\"text\">\nFox 2-Hecksch\u00fctze Joe Williams aus England schildert 40 Jahre sp\u00e4ter, dass das gesamte Zielgebiet unter den zahlreichen Feuern regelrecht &#8222;gl\u00fchte&#8220;. Er erinnert sich auch, dass kaum etwas von der ansonsten bei den alliierten Bombercrews gef\u00fcrchteten deutschen <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/geschichte\/ns-zeit\/zweiter-weltkrieg\/verlauf\/flak-mitteldeutscher-flakguertel-merseburg-leuna-halle-leipzig-100.html\" title=\"Flak-H\u00f6lle Mitteldeutschland: Flugabwehr im Bomber-Krieg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Flak<\/a> zu sehen war. Daf\u00fcr sind die deutschen Nachtj\u00e4ger am Himmel aktiv. Kurz nachdem Williams \u00fcber Bordfunk die Durchsagen des Bombensch\u00fctzen seiner Maschine &#8222;Bomben los, Bombenklappen zu&#8220; und &#8222;Lasst uns von hier verschwinden&#8220; h\u00f6rt, sichtet er steuerbords einen zweimotorigen J\u00e4ger. Williams beschreibt in seinen Erinnerungen eine &#8222;Junkers 188&#8220;. Wahrscheinlicher ist, dass es sich um eine Ju 88 G-6 handelt &#8211; eines jener deutschen Kampfflugzeuge, die f\u00fcr die Nachtjagd genutzt werden. Diese Nachtj\u00e4ger besitzen spezielle Ortungsger\u00e4te und sind mit zwei im hinteren Rumpfbereich eingebauten, schr\u00e4g nach oben feuernden 30mm-Maschinenkanonen ausgestattet.\n<\/p>\n<p>Nachtj\u00e4ger mit &#8222;Schr\u00e4ger Musik&#8220;<\/p>\n<p class=\"text\">\nDiese als &#8222;Schr\u00e4ge Musik&#8220; bezeichnete Bewaffnung hat den Vorteil, dass der Nachtj\u00e4ger den Bomber von unten angreifen kann, wo er f\u00fcr dessen Hecksch\u00fctzen nicht zu treffen ist. Einen Bodensch\u00fctzen wie bei schweren US-Bombern gibt es bei den britischen Lancaster-Bombern nicht. Hecksch\u00fctze Williams ist sich der Gefahr bewusst. Der RAF-Sergeant macht seinem Piloten \u00fcber Bordfunk Ansagen f\u00fcr diverse Flugman\u00f6ver, um den Nachtj\u00e4ger in seinen Schussbereich zu bekommen. Doch all das hilft nichts. Wenig sp\u00e4ter h\u00e4ngt der Nachtj\u00e4ger unter dem Bomber. Kurz darauf ruft ein Crewmitglied \u00fcber Bordfunk: &#8222;Ich kann die Geschosse h\u00f6ren, sie schlagen entlang des gesamten Rumpfes ein.&#8220; Schon f\u00e4llt die Hydraulikleistung im Flugzeug ab, die Hydraulikleitungen brennen. Williams Heckkanzel f\u00e4llt aus, seine Maschinengewehre ebenfalls. Sekunden sp\u00e4ter stehen beide Tragfl\u00e4chen der Lancaster mit ihren Treibstoff-Tanks in Flammen.\n<\/p>\n<p>Absprung aus brennender Maschine<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Kapit\u00e4n von Fox 2 gibt der Crew den Befehl zum Fallschirmabsprung. Williams steckt in seiner Heckkanzel fest. Eine T\u00fcr klemmt. Als er sie schlie\u00dflich aufdr\u00fccken kann, brennt es bereits im gesamten Flugzeug. Auch sein Fallschirm f\u00e4ngt Feuer. Der 22-J\u00e4hrige rennt durch die z\u00fcngelnden Flammen zum Cockpit, greift sich den letzten Ersatzfallschirm und steigt in letzter Sekunde durch die vordere Notluke aus. In &#8222;kompletter Stille&#8220; schwebt er zur Erde. Weit unter sich h\u00f6rt er, wie Fox 2 auf den Boden kracht. &#8222;Das, wovor sich alle Bombercrews f\u00fcrchten, war geschehen und ich war am Leben&#8220;, schreibt Williams sp\u00e4ter in seinen Erinnerungen. Allerdings hat er Verbrennungen erlitten. &#8222;Ich konnte verbranntes Fleisch riechen und ich f\u00fchlte, dass mein Gesicht mit sich abl\u00f6sender Haut bedeckt war&#8220;, erinnert er sich 40 Jahre sp\u00e4ter.\n<\/p>\n<p>Landung im Sudetenland<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer englische Bomber-Sergeant landet rund 50 Kilometer s\u00fcdlich von Chemnitz am S\u00fcdrand des Erzgebirges im Sudetenland (heute Tschechien). Wegen seiner Verbrennungen ben\u00f6tigt er medizinische Hilfe. Nach anderthalb Kilometern zu Fu\u00df erreicht Williams ein einzelnes Geh\u00f6ft. Es geh\u00f6rt Wenzel Tautermann, Ortsb\u00fcrgermeister von Ahrendorf im Landkreis Kaaden (tschechisch Kada\u0148). Tautermann ist der Gro\u00dfvater von Frieder Wittmann aus <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/geschichte\/ns-zeit\/zweiter-weltkrieg\/1945\/meuselwitz-bombardierung-zerstoerung-thueringen-100.html\" title=\"20. Februar 1945: Als die Bomben Meuselwitz zerst\u00f6rten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Meuselwitz<\/a> in Ostth\u00fcringen. Dieser beschreibt seinen Opa als einen Menschen mit &#8222;humaner Gesinnung&#8220;, der sich stets um andere gek\u00fcmmert habe. Williams begegnet Tautermann, als der gerade sein Toilettenh\u00e4uschen im Hof besucht. Der Sudetendeutsche erkennt, dass er es mit einem britischen Soldaten zu tun hat. Er nimmt ihn mit in sein Haus und sorgt daf\u00fcr, dass dessen Brandwunden notversorgt werden.\n<\/p>\n<p>Rettung aus misslicher Lage<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach Angaben von Tautermanns Enkel, Frieder Wittmann, erkl\u00e4rt sein Opa dem Engl\u00e4nder, dass er ihn aber nicht verstecken k\u00f6nne, da die Gegend voller SS sei. Er habe ihm aber versprochen, daf\u00fcr zu sorgen, dass er &#8222;\u00fcberlebt&#8220;. Das ist f\u00fcr abgeschossene alliierte Flugzeugbesatzungen Anfang 1945 keineswegs selbstverst\u00e4ndlich. Sp\u00e4tere Sch\u00e4tzungen gehen immerhin von bis zu 350 &#8222;Fliegermorden&#8220; meist durch lokale NS-Funktionstr\u00e4ger in der Endphase des Zweiten Weltkriegs aus. Um zu verhindern, dass Williams ein \u00e4hnliches Schicksal erf\u00e4hrt, bringt Tautermann den englischen Bombenflieger pers\u00f6nlich zur n\u00e4chsten Polizeiwache. Wie Tautermann nach dem Krieg seinem Enkel berichtet, habe ihm der Engl\u00e4nder damals versprochen: &#8222;Wenn ich \u00fcberlebe, dann sehen wir uns wieder.&#8220;\n<\/p>\n<p>Flucht aus Kriegsgefangenschaft<\/p>\n<p class=\"text\">\nUnd Williams \u00fcberlebt. \u00dcber Kaaden und Eger (tschechisch Cheb) wird er per Zug nach N\u00fcrnberg gebracht. Auf dem Weg dorthin trifft er auf vier weitere \u00fcberlebende Mitglieder der Fox 2-Crew. Sie erreichen N\u00fcrnberg nach einem US-Luftangriff, sehen &#8222;aus erster Hand die Zerst\u00f6rungen des <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/geschichte\/ns-zeit\/zweiter-weltkrieg\/verlauf\/luftkrieg-mitteldeutschland-luftangriff-bombardierung-leipzig-leuna-100.html\" title=\"Luftkrieg \u00fcber Mitteldeutschland: Bomben auf St\u00e4dte und Fabriken\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bombenkriegs<\/a>&#8220; und gelangen unter st\u00e4ndigen &#8222;Tieffliegerangriffen&#8220; nach Frankfurt. In Oberursel werden Williams und seine Kameraden wie Tausende andere abgeschossene Bombenflieger verh\u00f6rt. Schlie\u00dflich landen alle im &#8222;Dulag [Durchgangslager] Luft&#8220; in Wetzlar. Wegen der anr\u00fcckenden Amerikaner werden sie von hier am 30. M\u00e4rz nach Bayern verlegt. Hier gelingt Williams und einem seiner Fox 2-Kameraden ab dem 5. April die Flucht zu den US-Amerikanern. \u00dcber Darmstadt und Paris gelangen sie schlie\u00dflich nach England zur\u00fcck, wo die beiden britischen Bombenflieger am <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/geschichte\/ns-zeit\/zweiter-weltkrieg\/1945\/kapitulation-deutschland-wehrmacht-kriegsende-sachsen-100.html\" title=\"8. Mai 1945: Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">8. Mai 1945<\/a> das Kriegsende erleben.\n<\/p>\n<p>R\u00fcckkehr an die Absturzstelle<\/p>\n<p class=\"text\">\nFast 40 Jahre sp\u00e4ter kehrt Williams an die Orte seiner Rettung und Flucht zur\u00fcck. 1981 besucht er Wetzlar, reist durch den &#8222;Eisernen Vorhang&#8220; nach <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/geschichte\/ddr\/deutsche-einheit\/karl-marx-stadt-umbenennung-chemnitz-kulturhauptstadt-100.html\" title=\"Die Umbenennung der Stadt Chemnitz: Von 1953 bis zur R\u00fcckbenennung 1990\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Karl-Marx-Stadt<\/a> (Chemnitz) und das ehemalige Ahrendorf bei Kada\u0148 in der Tschechoslowakei. In einer Gastst\u00e4tte trifft Williams einen der wenigen Sudetendeutschen, die 1945 nicht vertrieben wurden. Der bei Kriegsende 15-j\u00e4hrige Erich f\u00fchrt den ehemaligen Bombenflieger zur Absturzstelle von Fox 2. Dort erkl\u00e4rt er dem Engl\u00e4nder, dass seinerzeit unweit davon auch ein deutsches Jagdflugzeug abgest\u00fcrzt sei. Williams nimmt an, dass es sich um jenen Nachtj\u00e4ger gehandelt haben k\u00f6nnte, der zuvor seinen Lancaster-Bomber vom Himmel holte. &#8222;Erich sagte, dass die beiden Besatzungsmitglieder des Nachtj\u00e4gers nicht \u00fcberlebt haben. Etwas, dass mir nach so langer Zeit keinerlei Genugtuung bereitete&#8220;, schreibt Williams sp\u00e4ter. &#8222;Sie verteidigten ihre Heimat.&#8220;\n<\/p>\n<p>Williams Retter starb in der DDR<\/p>\n<p class=\"text\">\nEin Wiedersehen mit seinem Retter Wenzel Tautermann gibt es f\u00fcr Wiliams bei seinem Besuch in der Tschechoslowakei 1981 aber nicht. Der Sudentendeutsche hatte sich nach seiner Vertreibung 1945 mit seiner Familie in der N\u00e4he von Eisenberg in der sp\u00e4teren DDR niedergelassen, wo Tautermann bis zu seinem Tod 1985 lebt. Die Geschichte vom englischen &#8222;Bomber-Piloten&#8220; erz\u00e4hlt er seinen Enkeln. Der Besuch des Engl\u00e4nders in Tautermanns alter Heimat bleibt dessen Nachkommen nicht verborgen. Sein Enkel Frieder Wittmann aus Meuselwitz erinnert sich: &#8222;Mitte der 80er-Jahre besuchte mich mein Cousin, der immer noch Kontakte nach Ahrendorf hatte. Er fragte mich, ob ich davon w\u00fcsste, dass ein Engl\u00e4nder in der dortigen Gastst\u00e4tte war. Er habe sich nach dessen Namen und Adresse erkundigt, die w\u00fcssten aber nichts.&#8220;\n<\/p>\n<p>Besuch in der britischen Botschaft<\/p>\n<p class=\"text\">\nAls Wittmann im Sommer 1988 mit seiner Familie Urlaub in der DDR-Hauptstadt Berlin macht, entschlie\u00dft er sich, in der britischen Botschaft nach Namen und Adresse des Engl\u00e4nders zu fanden. Ein nicht ungef\u00e4hrliches Unterfangen, nachdem zuvor DDR-B\u00fcrger \u00fcber andere Botschaften ihre Ausreise erzwungen hatten. Wittmann ist umso erstaunter, als er die &#8222;British Embassy&#8220; nach kurzem Suchen unbehelligt betreten kann. Als er die Dame am Empfang nach einem ehemaligen Flieger fragt, den sein Opa im M\u00e4rz 1945 gerettet hat, habe die ihn erst komisch angeguckt. &#8222;Vermutlich dachte sie, ich bin von der Stasi&#8220;, schildert Wittmann die Situation. Doch dann habe sie den Diensthabenden gerufen. Der habe ihm zwei Zettel mit den Adressen der britischen Heilsarmee und dem Hauptquartier der britischen Luftwaffe in die Hand gedr\u00fcckt.\n<\/p>\n<p>Gesuchter Flieger meldet sich<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Briefe an die beiden Beh\u00f6rden l\u00e4sst Wittmann im Herbst 1988 \u00fcber seine Gro\u00dfcousine im Westen versenden. Die britische Heilsarmee kann ihm nicht weiterhelfen. Doch im April 1989 meldet sich der gesuchte Flieger selbst. Joe Williams hatte von Wittmanns Suchanfrage aus einer Annonce in der britischen Fliegerzeitung erfahren. Im Mai 1990 kommt der Engl\u00e4nder nach Deutschland. Mit seinem Gastgeber besucht er Ahrendorf (tschechisch Pavlov), wo er sich Wittmann zufolge noch an manches Detail erinnern kann. 1991 besuchen Wittmann und seine Mutter, die dem englischen Flieger 1945 pers\u00f6nlich begegnet war, Williams in England. Zwischen den Familien des einstigen britischen Bombenfliegers Joe Williams und seines deutschen Retters Wenzel Tautermann entwickelt sich ein intensiver freundschaftlicher Kontakt, der erst nach dem Tod des Engl\u00e4nders 2013 abbricht.\n<\/p>\n<p>Wie aus Gegnern Freunde wurden<\/p>\n<p class=\"text\">\nF\u00fcr beide Hauptdarsteller der Geschichte galt, was Frieder Wittmann r\u00fcckblickend \u00fcber seinen Gro\u00dfvater sagt: &#8222;Mein Opa hat in erster Linie den Menschen gesehen und nicht den Feind.&#8220; Auch in Joe Williams Erinnerungen sucht man absch\u00e4tzige Bemerkungen \u00fcber die gegnerischen deutschen Jagdflieger und <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/geschichte\/ns-zeit\/zweiter-weltkrieg\/verlauf\/flak-mitteldeutscher-flakguertel-merseburg-leuna-halle-leipzig-100.html\" title=\"Flak-H\u00f6lle Mitteldeutschland: Flugabwehr im Bomber-Krieg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Flak-Soldaten<\/a> vergebens. Nationalistische oder kriegerische T\u00f6ne lagen dem ehemaligen britischen Bombenflieger fern, wie sich Wittmann erinnert. Ein Denkmal, das Williams gegen Ende seines Lebens am Beachy Head in East Sussex initiierte, sollte an die 55.573 Gefallenen der 110.000 Besatzungsmitglieder des RAF Bomber Command erinnern, ohne deren grausamen Tod zu glorifizieren. Williams wusste aus eigenen Erfahrungen, dass der Fliegertod in einem brennenden, abst\u00fcrzenden Bomber alles andere als glorreich gewesen sein d\u00fcrfte. Er hatte sein &#8222;Shot down in flames&#8220;-Erlebnis am 5. M\u00e4rz 1945 mit unfassbar viel Gl\u00fcck und der Hilfe eines Deutschen \u00fcberlebt. Das hat ihn zeitlebens gepr\u00e4gt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Chemnitz &#8222;gl\u00fcht&#8220; nach Bombenangriff Fox 2-Hecksch\u00fctze Joe Williams aus England schildert 40 Jahre sp\u00e4ter, dass das gesamte Zielgebiet&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":105695,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1851],"tags":[27562,41734,41735,2770,3364,29,41739,548,663,3934,30,13,41740,2414,41736,4962,41741,41738,14,15,18295,859,12,41737,2657],"class_list":{"0":"post-105694","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-chemnitz","8":"tag-bombenangriff","9":"tag-bombenflieger","10":"tag-bomber","11":"tag-chemnitz","12":"tag-de","13":"tag-deutschland","14":"tag-eisenberg","15":"tag-eu","16":"tag-europa","17":"tag-europe","18":"tag-germany","19":"tag-headlines","20":"tag-joe-williams","21":"tag-kriegsende","22":"tag-lancaster","23":"tag-luftangriff","24":"tag-luftkrieg","25":"tag-meuselwitz","26":"tag-nachrichten","27":"tag-news","28":"tag-raf","29":"tag-sachsen","30":"tag-schlagzeilen","31":"tag-sudentenland","32":"tag-zweiter-weltkrieg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114496997056347151","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105694","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=105694"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105694\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/105695"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=105694"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=105694"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=105694"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}