{"id":105750,"date":"2025-05-12T22:00:12","date_gmt":"2025-05-12T22:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/105750\/"},"modified":"2025-05-12T22:00:12","modified_gmt":"2025-05-12T22:00:12","slug":"theater-duisburg-pinocchio-opern-urauffuehrung-von-marius-schoetz-und-marthe-meinhold-das-opernmagazin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/105750\/","title":{"rendered":"Theater Duisburg: \u201ePINOCCHIO\u201c &#8211; Opern-Urauff\u00fchrung von Marius Sch\u00f6tz und Marthe Meinhold \u2013 DAS OPERNMAGAZIN"},"content":{"rendered":"<p>\t\t<a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/theater-duisburg-pinocchio-opern-urauffuehrung-von-marius-schoetz-und-marthe-meinhold\/15315_pinocchio_01_foto_jochen_quast\/\" rel=\"attachment wp-att-30462 noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30462\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/15315_pinocchio_01_foto_jochen_quast-300x201.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"201\"  \/><\/a>Deutsche Oper am Rhein \/ PINOCCHIO\/ Foto: Jochen Quast<\/p>\n<p><strong>Wer \u201ePinocchio\u201c h\u00f6rt, denkt im ersten Moment vermutlich vor allem an eine Holzpuppe mit langer Nase. Und vielleicht noch daran, dass L\u00fcgen nichts bringen und letztlich meistens auffliegen. <\/strong><strong>Aber ist das wirklich die ganze Geschichte? Oder steckt dar\u00fcber hinaus wom\u00f6glich noch mehr in Carlo Collodis 130 Jahre alter Erz\u00e4hlung vom Holzschnitzer Geppetto, der eines Tages aus einem St\u00fcck Pinienholz einen kleinen Buben schnitzt, welcher unversehens zum Leben erwacht und als allererstes auf h\u00f6lzernen Beinchen seinem verdutzten Sch\u00f6pfer davonl\u00e4uft\u2026? (Besuchte Vorstellung im Theater Duisburg: 9. Mai 2025 \/ Premiere: 27. April 2025)<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Das Regie- und Autorenduo <strong>Marius Sch\u00f6tz<\/strong> und <strong>Marthe Meinhold<\/strong> war von der <strong>Deutschen Oper am Rhein<\/strong> beauftragt worden, ein St\u00fcck zu kreieren, bei dem der Kinderchor die Hauptrolle spielt \u2013 und das im weitesten Sinne mit Pinocchio zu tun haben sollte.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich hatte der Kinderchor vom ersten Tag der Entstehung eine Schl\u00fcsselrolle inne, denn die beiden Autoren erforschten den Pinocchio-Stoff im Rahmen eines Workshops gemeinsam mit den k\u00fcnftigen Hauptdarstellern, diskutierten die verschiedenen Abenteuer der Titelfigur, entdeckten Parallelen zum heutigen Leben und entwickelten so aus den Gedanken und \u00c4u\u00dferungen der Kinder die Textgrundlage f\u00fcr die sp\u00e4tere Oper. Herausgekommen ist ein durch und durch vergn\u00fcgliches Libretto, das vor Tiefgang, Originalit\u00e4t und klugem Humor nur so birst und an dem kleine wie gro\u00dfe Zuschauer ihren Spa\u00df haben und sich darin wiederfinden d\u00fcrften.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/theater-duisburg-pinocchio-opern-urauffuehrung-von-marius-schoetz-und-marthe-meinhold\/15323_pinocchio_09_foto_jochen_quast\/\" rel=\"attachment wp-att-30463 noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30463\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/15323_pinocchio_09_foto_jochen_quast-300x164.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"164\"  \/><\/a>Deutsche Oper am Rhein \/ PINOCCHIO\/ Foto: Jochen Quast<\/p>\n<p>Doch wie kann eigentlich ein Chor die Titelrolle verk\u00f6rpern? 40 Kinder, die gleichzeitig Pinocchio spielen und 20 weitere in der Rolle von Grille und Schlange? Dabei mag der eine oder andere vor allem an Chaos, L\u00e4rm und nur durch Gl\u00fcck nicht in den Orchestergraben purzelnde Kinder denken. Aber: die gr\u00f6\u00dften R\u00e4tsel halten manchmal die gr\u00f6\u00dften Wunder bereit, denn auf der Duisburger B\u00fchne gelingt ein absolut packender Theaterzauber, und der Chor der kleinen Hauptdarsteller avanciert in dieser Inszenierung \u00fcber anderthalb Stunden nicht nur zum leuchtenden Star des Abends, sondern erweist sich musikalisch, schauspielerisch wie t\u00e4nzerisch gleich auf mehreren Ebenen als echtes Profi-Ensemble.<\/p>\n<p>In den ausgefeilten Choreographien von <strong>Lin Verleger<\/strong> bewegen sich die jungen K\u00fcnstler als Musicalformation oder in einer Art modernen Ausdruckstanzes wie eine Figur, ein Organismus, ohne dabei je an individuellem Ausdruck einzub\u00fc\u00dfen \u2013 im Gegenteil: auf den Gesichtern und in den K\u00f6rpern der jungen K\u00fcnstler zwischen 7 und 17 Jahren spiegeln sich das Geschehen, die inneren Regungen, alle Gef\u00fchle und Gedanken absolut klar und lebendig und erscheinen dabei ganz und gar nicht uniformiert. Umfangreiche Dialogpassagen werden von den Kindern und Jugendlichen zusammen wie in einem griechischen Chor gesprochen. Wer gibt den Takt an, wer den Einsatz? Man wei\u00df es nicht; sie spielen und sprechen offenbar mit der unseren Verstand \u00fcbersteigenden, nicht restlos zu begreifenden Intelligenz eines Bienen- oder Fischschwarms. Etwas Gr\u00f6\u00dferes scheint hier jedenfalls am Werk zu sein.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich wird gesungen! In der Einstudierung von <strong>Sabina L\u00f3pez Miguez<\/strong> und <strong>Justine Wanat<\/strong> pr\u00e4sentieren sich der <strong>Kinderchor am Rhein<\/strong> und die <strong>Akademie f\u00fcr Chor und Musiktheater<\/strong> \u00fcberaus klangsch\u00f6n und intonationssicher, mit frischen, strahlenden, obertonreichen Stimmen. Aber dar\u00fcber wundert man sich dann schon gar nicht mehr, denn es scheint f\u00fcr diese jungen S\u00e4nger einfach das Nat\u00fcrlichste der Welt zu sein. Und wenn gegen Ende des St\u00fcckes, in jenem Moment, wo Pinocchio hilflos auf dem Meer treibt und inmitten der Wogen und beim Herannahen des Wals eine wirklich existenzielle Krise voller Todesangst erlebt \u2013 wie da dieser junge Chor die ganze wahre Dramatik des Moments mit s\u00e4ngerischem und schauspielerischem Ausdruck erf\u00fcllt, begreifbar und erfahrbar macht \u2013 das ist nicht nur mehr als erstaunlich sondern auch absolut atemberaubend und ergreifend. Wenn ich einen Award zu vergeben h\u00e4tte, dann w\u00e4ren diese Kinder bereits jetzt der Opernchor des Jahres!<\/p>\n<p>Und in diesem Zusammenhang sei auch noch einmal explizit die Regiearbeit von Marthe Meinhold und Marius Sch\u00f6tz erw\u00e4hnt, ohne die eine solcherma\u00dfen differenzierte k\u00fcnstlerische Leistung wohl kaum h\u00e4tte verwirklicht werden k\u00f6nnen \u2013 und man vermag als Zuschauer nur zu erahnen, wie viel Geduld, Zeit, Hinwendung und Herzblut in dieses Projekt eingeflossen sein m\u00f6gen, um es auf so sch\u00f6ne Weise auf die B\u00fchne bringen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die beteiligten Solisten aus dem Opernensemble der Rheinoper sind keineswegs Nebendarsteller, sondern k\u00f6nnen sich in ihren unterschiedlichen Rollen aufs Beste pr\u00e4sentieren: Bassbariton <strong>Torben J\u00fcrgens<\/strong> verk\u00f6rpert den Holzschnitzer Geppetto und brilliert au\u00dferdem als schrille und ungerechte Lehrerin, die Pinocchio mit ihren ebenso sinnlosen wie unl\u00f6sbaren Aufgabenstellungen in die Verzweiflung treibt. Das Schulkind Carlo und die mysteri\u00f6se blaue Fee werden von <strong>Constantin Mo\u021bei<\/strong> mit wohlklingendem und f\u00fcllig-samtigem Bariton ausgestattet.<\/p>\n<p><strong>Charlotte Langner<\/strong> singt und spielt herrlich lustvoll und vollkommen \u00fcberzeugend gleich zwei echte Schlitzohren im St\u00fcck \u2013 den intriganten Fuchs und die ebenso attraktive wie hinterh\u00e4ltige Besitzerin des Spielzeuglandes. Dabei vermag sie ihre sehr sch\u00f6ne Sopranstimme wirkungsvoll zum Einsatz zu bringen. <strong>Henry Ross<\/strong> komplettiert als Kater das Betr\u00fcgerduo mit vielversprechendem Tenor. In der Partie des kleinen Docht, welcher sich aufgemacht hatte, um das \u201eperfekte Land\u201c zu erreichen, meistert der junge S\u00e4nger selbst exponierte Lagen vollkommen souver\u00e4n. Die angenehme und klare Erz\u00e4hlstimme von <strong>No\u00eblle Haeseling<\/strong> f\u00fchrt unaufdringlich und ausdrucksvoll durch die Handlung und sorgt f\u00fcr nahtlose \u201eVerfugung\u201c der einzelnen Szenen und Schaupl\u00e4tze.<\/p>\n<p><strong>Florian Kiehl<\/strong>, der neben dem B\u00fchnenbild auch f\u00fcr Kost\u00fcme und Videoprojektionen verantwortlich zeichnet, schuf eine phantasievoll-erz\u00e4hlkr\u00e4ftige Szenerie.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/theater-duisburg-pinocchio-opern-urauffuehrung-von-marius-schoetz-und-marthe-meinhold\/15321_pinocchio_07_foto_jochen_quast\/\" rel=\"attachment wp-att-30464 noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30464\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/15321_pinocchio_07_foto_jochen_quast-300x186.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"186\"  \/><\/a>Deutsche Oper am Rhein \/ PINOCCHIO\/ Foto: Jochen Quast<\/p>\n<p>Getreu dem historischen Vorbild tragen die 40 Pinocchios spitzen Hut, rotes Wams mit wei\u00dfem Kragen und kurze gr\u00fcne Hosen. Hier wird das Rad nicht neu erfunden, aber alles so sch\u00f6n, liebevoll und klar verst\u00e4ndlich gemacht, wie es f\u00fcr die Geschichte eben notwendig ist. Die Schule ist eine Schule, das Bett ein Riesen-Bett (in dem fast alle Pinocchios Platz finden), die Kutsche eine Kutsche\u2026<\/p>\n<p>Zeitweise wird der Blick auf die Brandmauern des Theaters freigegeben \u2013 jene Perspektive, die wie kaum eine andere Weite, Unendlichkeit und r\u00e4umliches Verlorensein zu vermitteln vermag und damit das Sich-Zurechtfinden des kleinen Pinocchios in einer gro\u00dfen, noch unbekannten und zuweilen unwirtlichen Welt wirkungsvoll veranschaulicht. Eine singende blaue Fee schwebt aus dem Schn\u00fcrboden herab, Videoprojektionen skizzieren den jeweiligen Ort des Geschehens: die Silhouette von Venedig, eine Graslandschaft, in der die Grille erscheint, hohe Berge, inmitten derer Pinocchio der Schlange begegnet, ein symboltr\u00e4chtig loderndes H\u00f6llenfeuer im nur scheinbar perfekten und sich rasch als bedrohliche Chim\u00e4re entpuppenden Spielzeugland, das Meer, auf dem Pinocchio hilflos treibt, wo er schlie\u00dflich vom Wal verschluckt wird und in dessen Innerem er endlich seinem Vater Geppetto wiederbegegnet.<\/p>\n<p><strong>Marius Sch\u00f6tz<\/strong> hat f\u00fcr seine erste Oper eine eing\u00e4ngige, dennoch nie banale Tonsprache gefunden. Unterst\u00fctzt durch die raffinierte Orchestrierung von <strong>Steven Tanoto<\/strong> erklingen bewusst platzierte Anspielungen \u2013 sowohl Engelbert Humperdinck als auch ein Hauch von Puccini lassen f\u00fcr einige Takte freundlich gr\u00fc\u00dfen; in den Auftritten von Fuchs und Kater \u00fcberfluten mit fesselnder Magie und in gekonnter Verneigung vor Brecht\/Weill scheinbar alle sieben Tods\u00fcnden zugleich die B\u00fchne. Im musikalisch etwas einfacher gehaltenen, aber keineswegs simplen Part des Kinderchors finden sich sogar einige ohrwurmverd\u00e4chtige Hits, w\u00e4hrend in den Interludien teils sph\u00e4rische Kl\u00e4nge oder filmmusikalisch die Situation untermalende akustische Wogen, wie auch beat- oder technohaft anmutende Rhythmen den jeweils passenden Tonfall in der zu erz\u00e4hlenden Geschichte treffen.<\/p>\n<p><strong>Patrick Francis Chestnut<\/strong> am Pult der farbenpr\u00e4chtig aufspielenden <strong>Duisburger Philharmoniker<\/strong> leitet die Auff\u00fchrung mit der gebotenen Verve und beh\u00e4lt das musikalische Geschehen zwischen Graben und B\u00fchne mit wachsamer Pr\u00e4senz in sicheren und erfahrenen H\u00e4nden.<\/p>\n<p>Und wie steht es denn nun eigentlich um die L\u00fcgengeschichte und die sprichw\u00f6rtlich gewordene lange Nase? Tats\u00e4chlich l\u00fcgt Pinocchio im ganzen St\u00fcck nur ein einziges Mal \u2013 als n\u00e4mlich unversehens eine wertvolle Vase zu Bruch geht und er danach verzweifelt (und sehr lustig!) um diverse Ausreden ringt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/theater-duisburg-pinocchio-opern-urauffuehrung-von-marius-schoetz-und-marthe-meinhold\/15402_pinocchio_14_foto_jochen_quast\/\" rel=\"attachment wp-att-30465 noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30465\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/15402_pinocchio_14_foto_jochen_quast-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a>Deutsche Oper am Rhein \/ PINOCCHIO\/ Foto: Jochen Quast<\/p>\n<p>Aber letztlich ist dieser Moment nur eine einzige Station in der umfassenden und sehr pers\u00f6nlichen Odyssee dieses \u201eHolzkindes\u201c, das beharrlich seinen Platz im Leben und den richtigen Weg sucht. Eines Kindes, das im Laufe seiner Abenteuer auch falschen Versprechungen auf den Leim geht und Betr\u00fcgern zum Opfer f\u00e4llt, das einen Freund entdeckt, Mitgef\u00fchl entwickelt und nach und nach lernt, in einer Welt, die nicht immer gut ist, die aus vielerlei Unsicherheiten besteht und in der sich ein schier unendliches Meer aus Optionen und Lebensm\u00f6glichkeiten offenbart\u2026 \u2013 inmitten all dessen die eigene, innere Wahrheit zu finden und zudem abseits von Schablonen und Ideologien zu ergr\u00fcnden, wie das gehen mag: Ein gutes Leben zu f\u00fchren und ein guter Mensch zu sein. Und so schreibt Pinocchio auf seinem Weg seine ganz pers\u00f6nliche Geschichte vom Lernen, Erwachsenwerden und \u2013 letztlich \u2013 Menschwerden: \u201eVielleicht lerne ich hier gerade was. Und zwar, wie ich meinen Kopf einsetze und wie ich mein Herz einsetze. Und zum Schluss wei\u00df ich nur, dass ich das kann.\u201c<\/p>\n<p>Die Zuschauerkinder im vollbesetzten Duisburger Theater folgten der abenteuerlich-spannenden Suche ihres Altersgenossen auf der B\u00fchne jedenfalls mit h\u00f6chster Spannung und in bemerkenswerter pausenloser Konzentration. Ein Besuch dieser Auff\u00fchrung sei allen Menschenkindern von Herzen unbedingt empfohlen!<\/p>\n<p>\u201ePinocchio\u201c ist in dieser Spielzeit noch am 29.05. \/ 01.06. und 02.06.2025 im Theater Duisburg zu erleben. Ab dem 30. Oktober 2025 wird das St\u00fcck im Opernhaus D\u00fcsseldorf aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\n\t\u00c4hnliche Beitr\u00e4ge<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Deutsche Oper am Rhein \/ PINOCCHIO\/ Foto: Jochen Quast Wer \u201ePinocchio\u201c h\u00f6rt, denkt im ersten Moment vermutlich vor&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":105751,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1838],"tags":[41753,41754,41755,3364,41756,29,3715,41757,41758,30,41759,41760,41761,41762,41763,41764,41765,1209,41766,41767,41768,41769,41770,41771,41772,41773],"class_list":{"0":"post-105750","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duisburg","8":"tag-akademie-fuer-chor-und-musiktheater","9":"tag-charlotte-langner","10":"tag-constantin-motei","11":"tag-de","12":"tag-deutschen-oper-am-rhein","13":"tag-deutschland","14":"tag-duisburg","15":"tag-duisburger-philharmoniker","16":"tag-florian-kiehl","17":"tag-germany","18":"tag-henry-ross","19":"tag-justine-wanat","20":"tag-kinderchor-am-rhein","21":"tag-lin-verleger","22":"tag-marius-schoetz","23":"tag-marthe-meinhold","24":"tag-noelle-haeseling","25":"tag-nordrhein-westfalen","26":"tag-oper-pinocchio","27":"tag-patrick-francis-chestnut","28":"tag-sabina-lopez-miguez","29":"tag-sibylle-eichhorn","30":"tag-sibylle-eichhorn-das-opernmagazin","31":"tag-steven-tanoto","32":"tag-theater-duisburg","33":"tag-torben-juergens"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":"Validation failed: Text character limit of 500 exceeded"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105750","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=105750"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105750\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/105751"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=105750"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=105750"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=105750"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}