{"id":1058348,"date":"2026-05-31T00:37:20","date_gmt":"2026-05-31T00:37:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1058348\/"},"modified":"2026-05-31T00:37:20","modified_gmt":"2026-05-31T00:37:20","slug":"unionspolitiker-geben-merz-in-debatte-ueber-kanzlertausch-rueckendeckung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1058348\/","title":{"rendered":"Unionspolitiker geben Merz in Debatte \u00fcber Kanzlertausch R\u00fcckendeckung"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/boris-rhein-130.jpg\" alt=\"Boris Rhein\" title=\"Boris Rhein | Katharina Kausche\/dpa\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 30.05.2026 \u2022 16:22 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        <strong>In der Debatte \u00fcber einen m\u00f6glichen Kanzlertausch haben f\u00fchrende Unionspolitiker Friedrich Merz den R\u00fccken gest\u00e4rkt. NRW-Ministerpr\u00e4sident W\u00fcst bezeichnet die Spekulationen als &#8222;Quatsch&#8220;, Hessens Landeschef Rhein fordert &#8222;mehr Merz&#8220;.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach den Berichten \u00fcber Gedankenspiele in der Union zu einem Kanzlertausch zeigen sich Spitzenpolitiker von CDU und CSU solidarisch mit Regierungs- und Parteichef Friedrich Merz.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der Unionsfraktionsvorstitzende Jens Spahn und der hessische Ministerpr\u00e4sident Boris Rhein (beide CDU) st\u00e4rkten Merz auf einem Landesparteitag der Hessen-CDU den R\u00fccken. Auch NRW-Regierungschef Hendrik W\u00fcst und CSU-Vize Manfred Weber stellten sich vor den Kanzler.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Medien hatten zuletzt von <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/wuest-kanzlerspekulationen-100.html\" title=\"Warum die Kanzlerdiskussion um W\u00fcst wieder losgeht\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gedankenspielen innerhalb der Union berichtet<\/a>, ob Merz angesichts der schwierigen Lage der schwarz-roten Koalition durch einen anderen Politiker ersetzt werden k\u00f6nnte. Dabei war der Name des NRW-Regierungschefs und CDU-Landesvorsitzenden W\u00fcst gefallen.<\/p>\n<p>    &#8222;Wir brauchen mehr Merz&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Aus dem Umfeld des Kanzlers waren die Ger\u00fcchte scharf zur\u00fcckgewiesen worden. Die Idee zeuge von einer &#8222;gef\u00e4hrlichen Lust an der Z\u00fcndelei&#8220;, hie\u00df es.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Wir brauchen nicht weniger Merz, wir brauchen mehr Merz&#8220;, sagte Rhein jetzt beim Landesparteitag der Hessen-CDU in Rotenburg an der Fulda. Er rief seine Partei dazu auf, dem politischen Gegner bei derartigen Ger\u00fcchten nicht in die Falle zu laufen. &#8222;Wir sind Mehrheit, wir sind Mitte, wir sind Merz&#8220;, betonte er unter Beifall der Parteitagsdelegierten. Rhein wurde als CDU-Landesvorsitzender mit 95,9 Prozent der Stimmen wiedergew\u00e4hlt, Merz gratulierte im Kurznachrichtendienst X dazu.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Spahn bezeichnete Berichte \u00fcber Gedankenspiele zu einem Kanzlertausch als &#8222;Unsinn&#8220;. Der unl\u00e4ngst mit ordentlichen <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/spahn-union-fraktionschef-wiederwahl-100.html\" title=\"Wie sich Jens Spahn an der Fraktionsspitze behauptet\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">86,5 Prozent wiedergew\u00e4hlte Fraktionschef<\/a> verwies in seiner Rede auf Erfolge der schwarz-roten Bundesregierung und sprach von einem Politikwechsel in vielen Feldern. Merz sei ein Kanzler, der anpacke und einen klaren Kompass habe, wenn es darum gehe, Deutschland zu reformieren und wirtschaftlich wieder stark zu machen &#8211; &#8222;und dabei hat er unsere volle Unterst\u00fctzung&#8220;.<\/p>\n<p>    W\u00fcst: &#8222;Spekulationen sind Quatsch!&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Auch W\u00fcst hatte am Freitagabend Spekulationen \u00fcber einen m\u00f6glichen Kanzlertausch klar widersprochen und Merz seine volle Unterst\u00fctzung zugesagt. &#8222;Um es noch einmal ganz klar zu sagen: Die Spekulationen der vergangenen Tage sind einfach Quatsch!&#8220;, sagte W\u00fcst auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa. &#8222;Ich kann vor solchen Ger\u00fcchten und Personalspekulationen auch nur warnen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Die Herausforderungen in Deutschland sind gro\u00df, nur darum geht es jetzt&#8220;, sagte W\u00fcst weiter. Merz gehe seine gro\u00dfen Aufgaben f\u00fcr Deutschland in Europa und der Welt mit gro\u00dfer Entschlossenheit an. &#8222;Dabei hat er meine volle Unterst\u00fctzung&#8220;, unterstrich W\u00fcst. Er k\u00f6nne sich auf die gesamte NRW-CDU bei seiner Arbeit verlassen.<\/p>\n<p>    Weber betont Merz&#8216; &#8222;starke Stellung&#8220; in Europa<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Am Montag werden W\u00fcst und Merz zu einer internen Klausur auf Einladung der nordrhein-westf\u00e4lischen CDU im sauerl\u00e4ndischen Meschede erwartet. CSU-Vize Manfred Weber, der auch Partei- und Fraktionschef der Europ\u00e4ischen Volkspartei (EVP) ist, hob Merz&#8216; wichtige Rolle in Europa hervor: &#8222;Auf der europ\u00e4ischen Ebene hat Friedrich Merz eine starke Stellung. Er gestaltet die Debatte, h\u00f6rt aber auch zu&#8220;, sagte Weber den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Merz&#8216; F\u00fchrungskraft sei jetzt sehr wichtig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 30.05.2026 \u2022 16:22 Uhr In der Debatte \u00fcber einen m\u00f6glichen Kanzlertausch haben f\u00fchrende Unionspolitiker Friedrich Merz den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1058349,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[2],"tags":[29,30,13,225897,182,14,15,12,10,8,9,11,103758],"class_list":["post-1058348","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutschland","tag-deutschland","tag-germany","tag-headlines","tag-kanzlerfrage","tag-merz","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews","tag-wuest"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116666398630695424","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1058348","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1058348"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1058348\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1058349"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1058348"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1058348"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1058348"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}