{"id":1058724,"date":"2026-05-31T04:37:12","date_gmt":"2026-05-31T04:37:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1058724\/"},"modified":"2026-05-31T04:37:12","modified_gmt":"2026-05-31T04:37:12","slug":"hallo-leipzig-so-startet-freitag-der-29-mai-2026-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1058724\/","title":{"rendered":"Hallo Leipzig: So startet Freitag, der 29. Mai 2026 \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Gute Nachricht f\u00fcr alle Tram-Fahrer! Die LVB erhalten heute einen F\u00f6rdermittelbescheid, wollen dank der Gelder ein neues Ampelsystem zum besseren Vorankommen installieren. Das Museum der bildenden K\u00fcnste vergibt einen neuen Preis f\u00fcr regionale Kunst, das Lehrerorchester feiert im Gewandhaus Geburtstag mit einem Festkonzert. Und in Machern \u00f6ffnet f\u00fcr zwei Tage das Museum im einstigen Bunker der Staatssicherheit.<\/p>\n<p>Schneller mit der Stra\u00dfenbahn<\/p>\n<p>Der Freistaat Sachsen investiert weiter in die Leistungsf\u00e4higkeit und Beschleunigung des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs in Leipzig. Heute \u00fcbergibt Staatssekret\u00e4r S\u00f6ren Trillenberg vom S\u00e4chsischen Staatsministerium f\u00fcr Infrastruktur und Landesentwicklung einen entsprechenden F\u00f6rdermittelbescheid f\u00fcr die Weiterentwicklung einer \u201eadaptiv-bedarfsgerechten Ampelsteuerung\u201c. Parallel dazu nehmen die <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/lvb\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Leipziger Verkehrsbetriebe<\/a> eine neue Halteplatzprognose an Doppelhaltestellen in Betrieb, die auf Echtzeitdaten basiert und den Fahrg\u00e4sten mehr Transparenz beim Einfahren der Bahnen bieten soll.<\/p>\n<p>Das Vorhaben wird im Rahmen des F\u00f6rderprogramms \u201eDigitalisierung kommunaler Verkehrssysteme\u201c des Bundesministeriums f\u00fcr Verkehr sowie mit Landesmitteln des <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/Freistaat-Sachsen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Freistaates Sachsen<\/a> finanziert. Mit der adaptiv-bedarfsgerechten Ampelsteuerung sollen Stra\u00dfenbahnen und Busse k\u00fcnftig noch fl\u00fcssiger durch den Stadtverkehr gelangen. Dabei werden Ampelanlagen digital mit den Fahrzeugen des <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/nahverkehr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Nahverkehrs<\/a> vernetzt. Registriert das System etwa eine versp\u00e4tete Stra\u00dfenbahn oder einen herannahenden Bus, passt die Ampel ihre Schaltzeiten automatisch an und reagiert damit flexibel auf die aktuelle Verkehrslage. So erhalten Busse und Bahnen bevorzugt Gr\u00fcnphasen und k\u00f6nnen Kreuzungen schneller passieren.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/7cdb066514574a52b606a426c702ba6c.gif\" alt=\"\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/der-tag\/2026\/05\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/der-tag\/2026\/05\/1\"\/><\/p>\n<p>Sichtbar ist die Technik f\u00fcr Verkehrsteilnehmer meist nur durch moderne Sensoren, Kameras oder digitale Steuerk\u00e4sten an den Ampelmasten, w\u00e4hrend die Berechnungen im Hintergrund in Echtzeit erfolgen. Ziel ist es, Wartezeiten an Kreuzungen zu verk\u00fcrzen, <a href=\"https:\/\/www.l.de\/verkehrsbetriebe\/fahren\/fahrplaene-zum-downloaden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Fahrpl\u00e4ne<\/a> stabiler einzuhalten und den \u00f6ffentlichen Nahverkehr insgesamt zuverl\u00e4ssiger zu machen. Zudem soll die neue Halteplatzprognose an Doppelhaltestellen den Fahrg\u00e4sten k\u00fcnftig genauer anzeigen, an welchem Haltepunkt ihre Bahn einf\u00e4hrt. Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) wollen damit insbesondere an stark frequentierten Haltestellen den Einstieg erleichtern und den Service f\u00fcr Fahrg\u00e4ste weiter verbessern.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/zentralhaltestelle.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-658826\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/zentralhaltestelle.png\" alt=\"\" width=\"1537\" height=\"1023\"  \/><\/a>An Doppelhaltestellen soll k\u00fcnftig angezeigt werden, in welchen Bereichen die Bahnen halten. Foto: Tom Richter<br \/>\nAusgezeichnete Kunst<\/p>\n<p>Mit \u201eMdbK [jetzt]. Preis der F\u00f6rderer\u201c startet das Museum der bildenden K\u00fcnste Leipzig heute einen neuen Nachwuchspreis f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst aus Mitteldeutschland und pr\u00e4sentiert die Arbeiten in einer Ausstellung. Die Auszeichnung soll k\u00fcnftig alle zwei Jahre vergeben werden. Zur ersten Ausgabe sichtete die Jury nach Angaben des Museums mehr als 160 Bewerbungen. F\u00fcr die Ausstellung nominiert wurden Franzi Goralski, Mahshid Mahboubifar, Anna Perepechai und Theresa Rothe. Die Preisverleihung findet w\u00e4hrend der Vernissage im <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/mdbk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Museum der bildenden K\u00fcnste Leipzig<\/a> statt.<\/p>\n<p>Damit r\u00fcckt der Abend nicht nur junge k\u00fcnstlerische Positionen in den Blick, sondern auch die Frage, welche \u00e4sthetischen und politischen Perspektiven k\u00fcnftig \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit und F\u00f6rderung erhalten. Mehrere der ausgew\u00e4hlten Arbeiten greifen gesellschaftlich und historisch aufgeladene Themen auf. Die ukrainische Fotografin Anna Perepechai setzt sich mit Erinnerung, Kriegserfahrung und post-sowjetischen Traumata auseinander. Die iranische K\u00fcnstlerin und Filmemacherin Mahshid Mahboubifar arbeitet mit rekonstruierten Erz\u00e4hlungen und historischen Bez\u00fcgen. In ihrer Videoarbeit \u201eToo much past is a dangerous thing\u201c verbindet sie die Rekonstruktion eines fragmentierten iranischen Nomadenteppichs aus der Sammlung der <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/melder\/wortmelder\/2026\/01\/cyberangriff-auf-staatliche-kunstsammlungen-dresden-645065\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Staatlichen Kunstsammlungen Dresden<\/a> mit mythologischen Narrativen und untersucht dabei die Frage: \u201eWho weaves which narrative and for what purpose?\u201c (\u201eWer webt welche Erz\u00e4hlung \u2013 und zu welchem Zweck?\u201c).<\/p>\n<p>Auch die Auswahl selbst verweist auf die Leipziger Kunstszene im Jahr 2026: Drei der vier Positionen haben direkte Verbindungen zur <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/hgb\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Hochschule f\u00fcr Grafik und Buchkunst Leipzig<\/a> oder zur mitteldeutschen Kunstlandschaft. Das MdbK st\u00e4rkt damit junge regionale Kunst nicht nur durch Ausstellungsm\u00f6glichkeiten, sondern auch durch institutionelle Anerkennung.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und wird von Nina Hahn und Peter Eichler in Deutsche Geb\u00e4rdensprache \u00fcbersetzt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Bildschirmfoto-2026-05-28-um-19.32.43-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-658840\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Bildschirmfoto-2026-05-28-um-19.32.43-1.png\" alt=\"\" width=\"2116\" height=\"1408\"  \/><\/a>Viel Platz f\u00fcr Neues. Ab diesem Jahr lobt das MdbK einen neuen Preis f\u00fcr K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler aus der Region aus. Foto: Philipp Kirschner \/ Leipzig Tourismus und Marketing GmbH<br \/>\nDiese Lehrer haben einen guten Klang<\/p>\n<p>Gestern startete RTL die 10. Staffel der durchaus klugen und liebenswerten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Der_Lehrer_(Fernsehserie)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Serie \u201eDer Lehrer\u201c<\/a> mit dem Leipziger Schauspieler Hendrik Duryn. Und so geht es auch p\u00e4dagogenbasiert am Wochenende zu: Mit einem Festkonzert im Gro\u00dfen Saal des <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/gewandhaus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Gewandhauses<\/a> begeht das Leipziger Lehrerorchester am Sonntag sein 75-j\u00e4hriges Bestehen. Das Konzert beginnt um 17 Uhr und widmet sich Werken bedeutender Komponisten verschiedener Epochen.<\/p>\n<p>Im Zentrum des Abends stehen <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/Mozart\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Wolfgang Amadeus Mozarts<\/a> Klavierkonzert D-Dur KV 451 sowie Franz Liszts dritte Sinfonische Dichtung \u201eLes Pr\u00e9ludes\u201c. Dar\u00fcber hinaus umfasst das Programm Kompositionen von Johannes Brahms, Lili Boulanger und des Leipziger Komponisten J\u00fcrgen Dietze. Das Konzertjahr markiert f\u00fcr das Ensemble zugleich ein doppeltes Jubil\u00e4um, denn neben dem 75-j\u00e4hrigen Bestehen des Orchesters begeht auch Dirigent Gerd-Eckehard Mei\u00dfner in diesem Jahr sein 40-j\u00e4hriges Dienstjubil\u00e4um am Pult des <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/lehrerorchester\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Leipziger Lehrerorchesters<\/a>.<\/p>\n<p>Als Solistin des Abends ist die Leipziger Pianistin Charlotte Steppes angek\u00fcndigt. Die junge Musikerin hat sich innerhalb weniger Jahre einen hervorragenden Ruf erspielt und trat bereits gemeinsam mit dem <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/gewandhausorchester\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Gewandhausorchester<\/a> sowie dem MDR-Sinfonieorchester auf. In Kritiken wurde insbesondere ihr technisch brillantes und stilistisch sicheres Spiel hervorgehoben. Dank ihrer Mitwirkung erh\u00e4lt das Jubil\u00e4umskonzert zus\u00e4tzliche k\u00fcnstlerische Strahlkraft.<\/p>\n<p>Auch in diesem Jahr verbindet das Leipziger Lehrerorchester sein Festkonzert wieder mit sozialem Engagement und unterst\u00fctzt die Aktion \u201eFreude teilen\u201d der <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/buergerstiftung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">B\u00fcrgerstiftung Leipzig<\/a>. Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher k\u00f6nnen mit einer Spende von 10 Euro bed\u00fcrftigen Leipzigerinnen und Leipzigern sowie Kindern aus Bildungsprojekten den kostenlosen Besuch des Konzerts erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Das Leipziger Lehrerorchester wurde 1951 von Lehrern gegr\u00fcndet und gilt bis heute als \u00e4ltestes Amateurorchester nicht nur der <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/stadtverwaltung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Stadt Leipzig<\/a>, sondern der gesamten neuen Bundesl\u00e4nder. Der traditionsreiche Name blieb \u00fcber die Jahrzehnte erhalten, obwohl das Ensemble inzwischen Musikerinnen und Musikern aller Berufsgruppen offensteht. Die Konzerte des Orchesters erfreuen sich seit vielen Jahrzehnten gro\u00dfer Beliebtheit beim Leipziger Publikum und geh\u00f6ren f\u00fcr zahlreiche Musikfreunde fest zum kulturellen Leben der Stadt. Eintrittskarten sind noch an der Abendkasse erh\u00e4ltlich, kosten 17 Euro, erm\u00e4\u00dfigt 11 Euro. Heute und morgen gibt es sie noch an der Gewandhauskasse f\u00fcr jeweils einen Euro g\u00fcnstiger.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/IMG_1144.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-658810\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/IMG_1144.jpeg\" alt=\"\" width=\"1711\" height=\"1213\"  \/><\/a>70 Musiker aus vier Generationen. Das Leipziger Lehrerorchester hat Geburtstag. Foto: Kenny Wat<br \/>\nSelten, aber sicher: Stasi-Bunker \u00f6ffnet<\/p>\n<p>Am Samstag und Sonntag, 30. und 31. Mai 2026, l\u00e4dt das Museum im Stasi-Bunker bei Machern erneut zu den selten m\u00f6glichen Rundg\u00e4ngen durch die historische Anlage ein. Besucherinnen und Besucher k\u00f6nnen die original erhaltene Bunkeranlage jeweils von 13 bis 16 Uhr besichtigen und erleben nicht nur dessen k\u00fchle Atmosph\u00e4re, sondern auch eine gewisse Erfrischung. Denn im Inneren herrschen konstant lediglich 12 Grad Celsius.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der F\u00fchrungen erhalten Interessierte Einblicke in die Ernstfallplanungen der Staatssicherheit und erfahren, welche Funktion der Bunker w\u00e4hrend der Zeit der <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/ddr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">DDR<\/a> erf\u00fcllen sollte. Vermittelt werden dabei unter anderem Details zur Baugeschichte der unterirdischen Anlage, zu den technischen Versorgungssystemen sowie zu den Nachrichtenverbindungen, die im Krisenfall DDR-weit aufrechterhalten werden sollten. Dar\u00fcber hinaus thematisieren die Rundg\u00e4nge auch weiterf\u00fchrende Planungen der Staatssicherheit, die mit dem Bau der Anlage verbunden waren und bis hin zu vorbereiteten Isolierungslagern f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/opposition\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Oppositionelle<\/a> reichten.<\/p>\n<p>Neben dem unterirdischen Bunker kann auch das dar\u00fcberliegende Gel\u00e4nde besichtigt werden, das einst zur Tarnung der Anlage diente und bis heute mit zahlreichen original erhaltenen Bauten und technischen Einrichtungen ausgestattet ist. Der ehemalige Stasi-Bunker liegt inmitten des Naherholungsgebietes \u201eL\u00fcbsch\u00fctzer Teiche\u201c rund 30 Kilometer \u00f6stlich von Leipzig.<\/p>\n<p>Am Rand des Ausflugsortes Machern errichtete das MfS Ende der 1960er Jahre diese Anlage als Ausweichf\u00fchrungsstelle des Leiters der Bezirksverwaltung f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/stasi\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Staatssicherheit<\/a> Leipzig. Entdeckt wurde der Bunker im Dezember 1989 auf Initiative des Macherner Ortspfarrers. Erstmals \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich war die Anlage 1996 zum Tag des offenen Denkmals. Seitdem kann die Einrichtung an ausgesuchten Tagen besichtigt werden. Im September 2026 begeht das <a href=\"https:\/\/www.runde-ecke-leipzig.de\/index.php?id=254&amp;L=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Museum im Stasi-Bunker<\/a> schlie\u00dflich sein 30-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Stasi-Bunker-Luebschuetzer-Teiche-Arbeitsraum.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-658813\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Stasi-Bunker-Luebschuetzer-Teiche-Arbeitsraum.jpg\" alt=\"\" width=\"4772\" height=\"3579\"  \/><\/a>Tief unter der Erde scheint die Zeit stehengeblieben. Foto: RogerOver\/Wikimedia Commons<\/p>\n<p>Lizenzhinweis: Die Abbildung auf dem Stasi-Bunker stammt von RogerOver und ist auf <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Stasi-Bunker-L%C3%BCbsch%C3%BCtzer-Teiche-Arbeitsraum.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Wikimedia Commons zur freien Nutzung lizensiert.<\/a> Es wurde f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung auf dieser Seite nicht bearbeitet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gute Nachricht f\u00fcr alle Tram-Fahrer! 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