{"id":105996,"date":"2025-05-13T00:18:14","date_gmt":"2025-05-13T00:18:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/105996\/"},"modified":"2025-05-13T00:18:14","modified_gmt":"2025-05-13T00:18:14","slug":"kanon-und-experiment-badisches-staatstheater-blickt-auf-die-neue-saison-theater","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/105996\/","title":{"rendered":"Kanon und Experiment: Badisches Staatstheater blickt auf die neue Saison &#8211; Theater"},"content":{"rendered":"<p class=\"rhp-dpa-teaser\"><b>Mit seiner Mischkalkulation aus Probatem und Neuem f\u00fchlt sich Christian Firmbach nach der ersten Saison als Intendant in Karlsruhe gut aufgestellt.<\/b><\/p>\n<p>\u201eWir haben uns unglaublich willkommen gef\u00fchlt\u201c, sagte Firmbach bei der Vorstellung des Programm f\u00fcr die Spielzeit 25\/26. Angesichts der allgemeinen Lage k\u00f6nne er zufrieden sein mit der Resonanz und vor allem mit der Offenheit f\u00fcr Unbekanntes. Die Zuschauerzahlen, die freilich immer noch deutlich unter den sehr guten Jahren liegen, sind nicht eingebrochen. Trotz des Damoklesschwerts von Kulturk\u00fcrzungen plant er mit 29 Premieren und 30 Wiederaufnahmen. Das ist allerdings weniger als in seiner ersten Spielzeit. Im ersten Jahr sei  das komplett erneuerte Team besonders ehrgeizig gewesen, sich zu pr\u00e4sentieren. Allein  in der Oper waren zehn Premieren angesetzt, darunter auch Mitbringsel aus Osnabr\u00fcck, die nun abgearbeitet seien. \u201eJetzt sind wir auf der normalen Flugh\u00f6he.\u201c <\/p>\n<p>Oper<\/p>\n<p>Einen Leckerbissen f\u00fcr Fans von Jean-Philippe Rameau bringt die Opernsparte gleich zu Beginn am 4. Oktober mit der lange verschollenen Barockoper \u201eLes Bor\u00e9ades\u201c, die  in den 1970er-Jahren wiederentdeckt wurde. Die Dramaturgin Stephanie Twiehaus vermutet, dass die Proben zur Urauff\u00fchrung 1763, 26 Jahre vor der Franz\u00f6sischen Revolution, wegen des Geists der Aufkl\u00e4rung , der das Werk durchzieht,  durch die Zensur abgebrochen wurden.  Umsetzen kann das Werk nur ein Vollspartenhaus wie <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Karlsruhe\" data-rtr-id=\"80c7016b06fa35b3df6c5c0b41fd6df26fb493b1\" data-rtr-score=\"32.222358271090975\" data-rtr-etype=\"location\" data-rtr-index=\"40\" href=\"https:\/\/www.rheinpfalz.de\/themen\/karlsruhe?utm_source=rheinpfalz.de&amp;utm_medium=tms&amp;utm_campaign=intext\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Karlsruhe<\/a>, denn das Ballett ist ungew\u00f6hnlich stark eingebunden.  <\/p>\n<p>Der  Opernspielplan f\u00fchrt hernach noch sieben weitere Premieren:  <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Richard Wagner\" data-rtr-id=\"87a8cf37a9222f6e04be8d8f3a20e3ae622249d2\" data-rtr-score=\"12.382759887351538\" data-rtr-etype=\"person\" data-rtr-index=\"12\" href=\"https:\/\/www.rheinpfalz.de\/themen\/richard-wagner?utm_source=rheinpfalz.de&amp;utm_medium=tms&amp;utm_campaign=intext\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Richard Wagners<\/a> \u201eLohengrin\u201c am 16. November, Missy Mazzolis \u201eBreaking the Waves\u201c nach Lars von Triers gleichnamigem Film am 18. Januar 2026, Francis Poulencs \u201eDialogues des Carm\u00e9lites\u201c am 24. Januar, Vincenzo Bellinis Bellcanto-Oper \u201eLa straniera\u201c am 29. M\u00e4rz, <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Benjamin Britten\" data-rtr-id=\"fa923a9100cd7222c3c16427c8880277f4a4755b\" data-rtr-score=\"11.903391698298028\" data-rtr-etype=\"person\" data-rtr-index=\"6\" href=\"https:\/\/www.rheinpfalz.de\/themen\/benjamin-britten?utm_source=rheinpfalz.de&amp;utm_medium=tms&amp;utm_campaign=intext\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Benjamin Brittens<\/a> \u201eA Midsummer Night\u2019s Dream\u201c am 17. Mai und <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Giuseppe Verdi\" data-rtr-id=\"42149f1c7c703c907a28f009454a5197c84aa102\" data-rtr-score=\"11.791355454879392\" data-rtr-etype=\"person\" data-rtr-index=\"14\" href=\"https:\/\/www.rheinpfalz.de\/themen\/giuseppe-verdi?utm_source=rheinpfalz.de&amp;utm_medium=tms&amp;utm_campaign=intext\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Giuseppe Verdis<\/a> \u201eRigoletto\u201c am 27. Juni. Bei der Auswahl der Regisseure legt von Bernuth nach eigenen Worten Wert darauf, dass sie die St\u00fccke ernst nehmen und nicht verbiegen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/6752401_2_articledetail_farinelli_semifinales_0854_67c1c82418b1f3.34326737.webp.webp\" alt=\"Der Farinelli-Wettbewerb sorgte bei den Karlsruher H\u00e4ndel-Festspielen im Februar f\u00fcr Aufsehen \u2013 hier Teilnehmer Uriya Elkayam. \" title=\"Der Farinelli-Wettbewerb sorgte bei den Karlsruher H\u00e4ndel-Festspielen im Februar f\u00fcr Aufsehen \u2013 hier Teilnehmer Uriya Elkayam. \" width=\"753\" height=\"502\" class=\"nfy-mobile-first\"\/> Der Farinelli-Wettbewerb sorgte bei den Karlsruher H\u00e4ndel-Festspielen im Februar f\u00fcr Aufsehen \u2013 hier Teilnehmer Uriya Elkayam.Foto: Felix Gr\u00fcnschloss<\/p>\n<p>Die Internationalen H\u00e4ndel-Festspiele werden von Ren\u00e9 Jacobs und dem Freiburger Barockensemble am 20. Februar  mit \u201eTamerlano\u201c er\u00f6ffnet in einer Inszenierung von Kobie van Rensburg. Festhalten will das Haus am Farinelli-Wettbewerb, den von Bernuth gar als Weltmeisterschaft der Counterten\u00f6re apostrophierte. Vor allem im Internet sei der Zuspruch f\u00fcr die erste Auflage riesig gewesen, dem Stream folgten 16.000 Menschen. Der Sieger  Dennis Orellana aus Honduras d\u00fcrfe die Hauptrolle in einer konzertanten Auff\u00fchrung von \u201eAtalanta\u201c singen. Auch den Nachwuchspreistr\u00e4ger Lidor Ram Mesika aus <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Israel\" data-rtr-id=\"a537331d3168d4badd76b41b8f08e1bb5f95ea6a\" data-rtr-score=\"5.172952124403086\" data-rtr-etype=\"location\" data-rtr-index=\"50\" href=\"https:\/\/www.rheinpfalz.de\/themen\/israel?utm_source=rheinpfalz.de&amp;utm_medium=tms&amp;utm_campaign=intext\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Israel<\/a> hat das Staatstheater verpflichtet: f\u00fcr den Oberon im Sommernachtstraum.<\/p>\n<p>Wiederaufgenommen werden in Karlsruhe unter anderem Mozarts \u201e<a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Don Giovanni\" data-rtr-id=\"8df5ea9f253fcf7b1190921457f10b040fa02276\" data-rtr-score=\"10.075915268764541\" data-rtr-etype=\"person\" data-rtr-index=\"34\" href=\"https:\/\/www.rheinpfalz.de\/themen\/don-giovanni?utm_source=rheinpfalz.de&amp;utm_medium=tms&amp;utm_campaign=intext\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Don Giovanni<\/a>\u201c, Puccinis \u201eLa Boh\u00e8me\u201c, Humperdincks \u201eH\u00e4nsel und Gretel\u201c , Strauss\u2019 \u201eRosenkavalier\u201c sowie \u201eDie Comedian Harmonists\u201c von Franz Wittenbrink, die erst am 12. Juli Premiere haben werden \u2013 als Ersatz f\u00fcr die aus Spargr\u00fcnden abgesagte gro\u00dfe Musicalproduktion \u201eJekyll &amp; Hyde\u201c von Frank Wildhorn. Die \u201eWreckers\u201c von Ethyl Smyth, die immer ausverkauft waren und deren deutsche Erstauff\u00fchrung  dem Haus in der vergangenen Spielzeit \u00fcberregionale Aufmerksamkeit bescherten, werden erst wieder im Oktober 2026 zu sehen sein \u2013 zu dicht gepackt sei der Spielplan, sagte Opernchef Christoph von Bernuth. <\/p>\n<p>Schauspiel<\/p>\n<p>Die  Schauspielsparte  will weiter an politischen Stoffen festhalten, die in der aktuellen Spielzeit auf gro\u00dfe Resonanz gesto\u00dfen seien \u2013 etwa Bertold Brechts \u201eFurcht und Elend des Dritten Reiches\u201c, das wieder in den Spielplan aufgenommen wurde. Die n\u00e4chste Saison er\u00f6ffnet am 3. Oktober mit Henrik Ibsens Klassiker \u201ePeer Gynt\u201c als erste von sieben Premieren: visuell ausgeleuchtet zwischen analoger und virtueller Wirklichkeit. Es folgen Suzie Millers \u201ePrima Facie\u201c um den Kampf gegen Missbrauchsvorw\u00fcrfe am 12. Oktober, \u00d6d\u00f6n von Horv\u00e1ths \u201eGeschichten aus dem Wiener Wald\u201c als Pop-Oper, in der jede Dialogzeile gesungen wird, am 6. Dezember, und am 14. Februar 2026 eine B\u00fchnenfassung von Aki Kaurism\u00e4kis Film \u201eDas M\u00e4dchen aus der Streichholzfabrik\u201c, in der gar nicht  gesprochen wird. Heinrich von Kleists Klassiker \u201eDer zerbrochne Krug\u201c soll am 14. M\u00e4rz als Western herauskommen, Lucy Kirkwoods \u201eMoskitos\u201c am 17. April und eine Adaption von  Joachim Meyerhoffs j\u00fcngsten Romans \u201eMan kann auch in die H\u00f6he fallen\u201c am 10. Mai. Wiederaufgenommen werden unter anderem \u201eAch, diese L\u00fccke, diese entsetzliche L\u00fccke\u201c von Meyerhoff und das Erfolgsst\u00fcck \u201eDie Wut, die bleibt\u201c.<\/p>\n<p>Ballett<\/p>\n<p> Nach der Koproduktion mit der Karlsruher Oper in  Jean-Philippe Rameaus \u201eLes Bor\u00e9ades\u201c sind drei weitere Premieren zwischen \u201eBarfu\u00df und Spitze\u201c geplant. Am 30. November geht  der Doppelabend \u201eLa Dolce Vita\u201c an den Start mit Johan Ingers humorvollem St\u00fcck \u201eB.R.I.S.A.\u201c und einer Federico-Fellini-Hommage von Hauschoreografin Kristina Paulin. Am 18. April 2026 baut das Staatsballett seinen programmatischen Schwerpunkt mit der Urauff\u00fchrung des abendf\u00fcllenden Handlungsballetts \u201eDracula\u201c weiter aus: Kenneth Tindall verlegt den Stoff in die moderne Modewelt. Am 6. Juni folgt ein dreiteiliger Abend unter dem Titel \u201eStatements\u201c, der das  ikonografische St\u00fcck \u201ePetite Mort\u201c des Jahrhundert-Choreografen Ji\u0159\u00ed Kyli\u00e1n   kombiniert mit \u201eBlind Dreams\u201c des Karlsruher Ballettchefs Raimondo Rebeck und einer Neukreation des Newcomers Houston Thomas. <\/p>\n<p>Wiederaufgenommen werden das Handlungsballett \u201eRomeo und Julia\u201c von Jean-Christophe Maillot, \u201eDas M\u00e4dchen &amp; Der Nussknacker\u201c von Bridget Breiner und der Ballettabend \u201eLeuchtfeuer\u201c. <\/p>\n<p>Konzert<\/p>\n<p>Bei der Badischen Staatskapelle k\u00fcndigt sich der Abschied von Generalmusikdirektor Georg Fritzsch an. Bei den acht Sinfoniekonzerte testet das Orchester die Zusammenarbeit mit potenziellen Nachfolgern: Felix Bender, Killian Farrell und Hendrik Vestmann sind als Gastdirigenten verpflichtet. Auch steht dem Orchester eine gro\u00dfe Verj\u00fcngung in Haus, denn viele Ensemblemitglieder verabschieden sich im Sommer 2027 in den Ruhestand. Die Hauptwerke der Konzertabende sind Richard Strauss\u2019 Sinfonie \u201eAus Italien\u201c, Edward Elgars erste Sinfonie, die Erste von Jean Sibelius, Mozart Gro\u00dfe g-Moll-Sinfonie, Ludwig van Beethovens siebte Sinfonie, Antonin Dvoraks sechste Sinfonie, Gustav Mahlers monumentale dritte Sinfonie und Johannes Brahms\u2019 Erste. Ein Schwerpunkt liegt auf Musik aus den nordischen L\u00e4ndern. Als Solisten werden Pianist Kalle Randalu, Geigerin Baiba Skride und der Cellist Maximilian Hornung zu Gast sein, aus den eigenen Reihen treten Konzertmeister Janos Ecseghy an der Violine und Trompeter Samuel Barber ins Rampenlicht.   <\/p>\n<p>Junge und digitale Sparte<\/p>\n<p>Unter den acht Premieren des junges Staatstheaters kommt als publikumstr\u00e4chtiges Weihnachtsm\u00e4rchen \u201eDie Schneek\u00f6nigin\u201c und im Februar 2026 Michael Endes \u201eDer    satanarch\u00e4ol\u00fcgenialkoh\u00f6llische Wunschpunsch\u201c, der humorvoll von einem Trank gegen b\u00f6sen Zauber erz\u00e4hlt. Ins Repertoire kommen auch wieder zwei neue Klassenzimmerst\u00fccke: \u201eDie Eisb\u00e4rin\u201c und das Auftragswerk \u201eHabibi, das ist echt!\u201c, das den Blick f\u00fcr Fluchtgeschichten \u00f6ffnet. Zusammen mit den zw\u00f6lf Wiederaufnahmen ist der Spielplan prall gef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Im Digitaltheater kommt ein gemeinsamer Couchabend mit Smartphone im neuen Entree: \u201eBroadcast Yourself\u201c \u00fcber das Ph\u00e4nomen YouTube. Die Stadtoper \u201eParadise Found\u201c auf der Basis von   Interviews mit Karlsruhern geht in die zweite Runde. <\/p>\n<p>Insel als Ausweichquartier<\/p>\n<p> Auch die Sanierung und Erweiterung des 50 Jahre alten Geb\u00e4udes schreitet voran. Der fr\u00fchere Mitarbeiterparkplatz ist derzeit eine gro\u00dfe Baustelle. W\u00e4hrend der kommenden Spielzeit wird hier der neue Trakt (Modul 2) an den Bestand angeschlossen.   Hier entsteht das neue Probenzentrum. Das Studio ist nicht mehr nutzbar, und Produktionen werden in die Insel und andere st\u00e4dtische R\u00e4ume verlegt. <\/p>\n<p>Der Startschuss f\u00fcr die neue Spielzeit f\u00e4llt mit dem gro\u00dfen Theaterfest am 20. September. Der Vorverkauf f\u00fcr einige Vorstellungen der 48. H\u00e4ndel-Festspiele 2026 ist bereits gestartet. Die Vorstellungen des normalen Spielplans im September und Oktober werden am 1. Juli freigeschaltet, die gesamte neue Spielzeit geht am 28. Juli in den Verkauf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mit seiner Mischkalkulation aus Probatem und Neuem f\u00fchlt sich Christian Firmbach nach der ersten Saison als Intendant in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":105997,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1844],"tags":[1634,29204,41847,41854,3364,41850,29,41852,41846,30,41848,28290,411,41855,41853,8903,80,41845,41851,18702,4060,41843,741,41849,38190,41844],"class_list":{"0":"post-105996","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-karlsruhe","8":"tag-baden-wuerttemberg","9":"tag-badisches-staatstheater","10":"tag-benjamin-britten","11":"tag-christian-firmbach","12":"tag-de","13":"tag-dennis-orellana","14":"tag-deutschland","15":"tag-don-giovanni","16":"tag-francis-poulenc","17":"tag-germany","18":"tag-giuseppe-verdi","19":"tag-honduras","20":"tag-israel","21":"tag-jean-philippe-rameaus","22":"tag-joachim-meyerhoff","23":"tag-karlsruhe","24":"tag-kultur","25":"tag-lars-von-trier","26":"tag-lidor-ram-mesika","27":"tag-lohengrin","28":"tag-lokal","29":"tag-mischkalkulation","30":"tag-osnabrueck","31":"tag-rene-jacob","32":"tag-richard-wagner","33":"tag-stephanie-twiehaus"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114497657973015507","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105996","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=105996"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105996\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/105997"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=105996"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=105996"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=105996"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}