{"id":1060373,"date":"2026-05-31T22:08:22","date_gmt":"2026-05-31T22:08:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1060373\/"},"modified":"2026-05-31T22:08:22","modified_gmt":"2026-05-31T22:08:22","slug":"dfb-beschliesst-neue-richtlinien-fuer-stadionverbote","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1060373\/","title":{"rendered":"DFB beschlie\u00dft neue Richtlinien f\u00fcr Stadionverbote"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/sicherheitsgipfel-100.jpg\" alt=\"Ein Polizist im Stadion des 1. FC K\u00f6ln vor Fans des Karlsruher SC\" title=\"Ein Polizist im Stadion des 1. FC K\u00f6ln vor Fans des Karlsruher SC | Imago\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 31.05.2026 \u2022 20:46 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        <strong>Fans hatten protestiert, Innenminister gedroht &#8211; nun hat der DFB seine neuen Richtlinien f\u00fcr Stadionverbote beschlossen. Kritik kommt aus Kaiserslautern. <\/strong>\n    <\/p>\n<p>                                    <a class=\"authorline__link\" href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/sendung\/reporter\/chaled-nahar,autor-chaled-nahar-100.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                                        <img decoding=\"async\" class=\"authorline__img\" alt=\"Chaled Nahar\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/chaled-nahar-102.jpg\"\/><br \/>\n                                    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das Pr\u00e4sidium des DFB beschloss am Sonntag die neuen Richtlinien. Ein entscheidender Bestandteil der Neuregelung ist die Einsetzung einer zentralen Einrichtung beim DFB f\u00fcr Stadionverbote. F\u00fcr die Vergabe von Stadionverboten sollen aber weiterhin zun\u00e4chst die Klubs vor Ort zust\u00e4ndig bleiben.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die neue Stelle mit dem Namen &#8222;Zentrale Aufsichts- und \u00dcberpr\u00fcfungsstelle Stadionverbote&#8220; (ZA\u00dcS) soll dem DFB zufolge gew\u00e4hrleisten, dass an allen Standorten bis zur vierten Spielklasse dieselben Standards in Sachen Stadionverbote einheitlich angewendet werden. DFB-Pr\u00e4sident Bernd Neuendorf nannte die \u00dcberarbeitung der Richtlinien &#8222;einen ausgewogenen und tragf\u00e4higen Rahmen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        DFB-Pr\u00e4sident Bernd Neuendorf\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><a href=\"https:\/\/assets.dfb.de\/uploads\/000\/333\/624\/original_U%CC%88berarbeitete_Richtlinien_zu_Einheitlichen_Behandlung_von_Stadionverboten.pdf?1780233240\" title=\"Neue Stadionverbotsrichtlinien (dfb.de)\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Die neuen Regeln<\/a> gelten ab dem 1. Juli. Die ZA\u00dcS wird aus vier stimmberechtigten Mitgliedern von DFB und DFL bestehen, davon m\u00fcssen zwei eine Bef\u00e4higung zum Richteramt haben. Fanprojekte, Polizeivertreter sowie Fan-, Stadionverbots- und Sicherheitsbeauftragte des jeweiligen Klubs sollen beratend hinzugezogen werden.<\/p>\n<p>    1. FC Kaiserslautern \u00fcbt Kritik an neuen Regeln<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Fanorganisationen hatten immer wieder die Bef\u00fcrchtung ge\u00e4u\u00dfert, dass die neue Einrichtung eingreifen k\u00f6nnte, wenn Klubs ein Stadionverbot nicht aussprechen. Ihrer Ansicht nach und auch nach Meinung mehrerer Klubs <a href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/fussball\/stadionsicherheit-innenminister-drohen-fussball-mit-polizeikosten,innenminister-stadionsicherheit-druck-dfb-dfl-100.html\" title=\"Stadionsicherheit - Innenminister drohen Fu\u00dfball mit Polizeikosten\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">wie dem 1. FC K\u00f6ln oder dem VfB Stuttgart<\/a> sollten die Klubs vor Ort ma\u00dfgeblich dar\u00fcber entscheiden, da sie die Umst\u00e4nde besser einsch\u00e4tzen k\u00f6nnten. Der 1. FC Kaiserslautern <a href=\"https:\/\/fck.de\/blog\/stellungnahme-neue-stadionverbotsrichtlinien\/\" title=\"Neue Stadionverbotsrichtlinien \u2013 Der FCK nimmt Stellung\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">griff am Freitag \u00f6ffentlich erneut diese Argumentation auf<\/a>.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Ein Knackpunkt in der Diskussion: In den alten Richtlinien galt, dass bei der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen eine Person ein Stadionverbot verh\u00e4ngt werden &#8222;soll&#8220;. In der neuen Formulierung &#8222;ist&#8220; in einem solchen Fall ein Stadionverbot auszusprechen. Durch die \u00c4nderung &#8222;liegt die Bef\u00fcrchtung nahe, dass k\u00fcnftig auch in begr\u00fcndeten Einzelf\u00e4llen keine Nichtaussprache eines Stadionverbots durch die Klubs mehr m\u00f6glich sein wird, ohne dass die ZA\u00dcS die lokalen Stellen anweist, die Entscheidung zu \u00e4ndern und ein Stadionverbot auszusprechen&#8220;, kritisiert der FCK.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der DFB teilte dagegen mit, dass die Zust\u00e4ndigkeit f\u00fcr die Stadionverbote &#8222;unver\u00e4ndert bei den Vereinen&#8220; liege. Die neue Stelle beim DFB sei &#8222;ausdr\u00fccklich keine Berufungsinstanz&#8220;. Aber das Gremium k\u00f6nne sich &#8222;auf begr\u00fcndeten Antrag&#8220; von Betroffenen, Klubs oder Polizei auch mit einzelnen F\u00e4llen befassen. &#8222;Bei offensichtlichen und erheblichen Abweichungen von den Richtlinien kann die ZA\u00dcS gegen\u00fcber den zust\u00e4ndigen lokalen Stadionverbotskommissionen Weisungen erteilen&#8220;, so der DFB. K\u00fcnftig m\u00fcsse zudem der Verdacht einer Straftat im Zusammenhang mit dem Fu\u00dfballsport konkret und nachvollziehbar begr\u00fcndet werden, so der DFB.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Fans im Stadion des 1. FC Kaiserslautern\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der 1. FC Kaiserslautern kritisiert au\u00dferdem, dass es erschwert werde, ein Stadionverbot direkt bei Aussprache auszusetzen. Seiner Ansicht nach h\u00e4tte die Vergangenheit gezeigt, &#8222;dass ein ausgesetztes Stadionverbot oftmals dem angestrebten Pr\u00e4ventivgedanken sehr dienlich ist und im Hinblick auf das k\u00fcnftige Verhalten der Personen eine gro\u00dfe Wirkung zeigt&#8220;. Der FCK schrieb au\u00dferdem, dass er sich &#8222;eine transparentere Kommunikation gew\u00fcnscht h\u00e4tte&#8220;.<\/p>\n<p>Stadionverbote<\/p>\n<p>            Stadionverbote sind seit Jahren ein Streitpunkt zwischen Fans, Verb\u00e4nden und Politik. Sie sind keine Sanktion im Sinne des Strafrechts, sondern basieren auf dem Hausrecht des Veranstalters. Sie gelten als Pr\u00e4ventivma\u00dfnahme zur Verhinderung eines Fehlverhaltens. Fanb\u00fcndnisse kritisieren immer wieder eine &#8222;Paralleljustiz&#8220;, bei dem eine Schuld nicht bewiesen werden muss. Viele Stadionverbote werden aus ihrer Sicht ungerechtfertigt ausgesprochen. Die Politik sieht in den Stadionverboten dagegen ein wichtiges Instrument, um St\u00f6rer von den Spielen fernzuhalten. Die Polizei kritisiert regelm\u00e4\u00dfig ein zu zur\u00fcckhaltendes Vorgehen bei den Klubs. Das Bundesverfassungsgericht entschied 2018, dass Stadionverbote grunds\u00e4tzlich zul\u00e4ssig sind, sie d\u00fcrften aber &#8222;nicht willk\u00fcrlich&#8220; festgesetzt werden und m\u00fcssten &#8222;auf einem sachlichen Grund beruhen&#8220;.<\/p>\n<p>    Politik und Polizei mit Forderungen, DFB und DFL unter Druck<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">In der Politik und von der Polizei wurde wiederholt kritisiert, dass einige Klubs kaum oder keine Stadionverbote gegen ihre Anh\u00e4nger aussprechen, selbst wenn diese m\u00f6glicherweise angebracht gewesen w\u00e4ren. Innenpolitiker hatten Ende 2024 bei einem Sicherheitsgipfel Druck auf DFB und DFL ausge\u00fcbt und auch auf diesen Umstand verwiesen. Die Verb\u00e4nde gerieten in eine Abwehrhaltung.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die DFL pr\u00e4sentierte ihren 36 Klubs Anfang Dezember 2025 Statistiken, nach denen die Zahl der Stadionverbote seit 2018 konstant weniger als 1.000 betr\u00e4gt. Bei sieben Klubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga gab es demnach zu diesem Zeitpunkt kein einziges g\u00fcltiges Stadionverbot, was aus Sicht der Polizei nicht an fehlenden F\u00e4llen liegt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">DFB und DFL sehen es intern mit Blick auf die Ausgangslage beim Sicherheitsgipfel 2024 grunds\u00e4tzlich als Erfolg in den Verhandlungen an, dass Themen wie Blocksperren, Geisterspiele, personalisierte Tickets oder reduzierte Kartenkontingente vorerst vom Tisch sind. Rechtfertigen l\u00e4sst sich die Abwendung von solchen pauschalen Ma\u00dfnahmen mit einem st\u00e4rkeren Fokus auf ein m\u00f6gliches Fehlverhalten von Einzelpersonen, so die Argumentation. Deshalb kam es auch zu der neuen Herangehensweise bei den Stadionverboten.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Fans z\u00fcnden Pyrotechnik im Stadion an der alten F\u00f6rsterei in Berlin\n                    <\/p>\n<p>    Politik drohte mit Rechnungen f\u00fcr Polizeieins\u00e4tze<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das Drohszenario f\u00fcr die Verb\u00e4nde: Das Bundesverfassungsgericht hatte Anfang 2025 entschieden, dass die Politik den Klubs grunds\u00e4tzlich Rechnungen f\u00fcr die Mehrkosten der Polizeieins\u00e4tze bei Hochrisikospielen ausstellen d\u00fcrfen. Eine Umsetzung steht aus, <a href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/fussball\/stadionsicherheit-innenminister-drohen-fussball-mit-polizeikosten,innenminister-stadionsicherheit-druck-dfb-dfl-100.html\" title=\"Stadionsicherheit - Innenminister drohen Fu\u00dfball mit Polizeikosten\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bleibt aber ein Druckmittel der Politik auf die Verb\u00e4nde<\/a>. Zuletzt sprachen mit Herbert Reul und Armin Schuster (beide CDU) die Innenminister aus Nordrhein-Westfalen und Sachsen das im &#8222;Kicker&#8220; als m\u00f6gliche Konsequenz an. Schuster sagte: &#8222;Das sind keine Drohungen, das sind logische Konsequenzen.&#8220; Fanorganisationen kritisierten dagegen mehrere F\u00e4lle <a href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/fussball\/fanszenen-nennen-polizeigewalt-in-deutschen-stadien-alarmierend,fanszenen-polizei-kritik-100.html\" title=\"Fanszenen nennen Polizeigewalt in deutschen Stadien &quot;alarmierend&quot;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mit aus ihrer Sicht ungerechtfertigter Polizeigewalt gegen Fans<\/a>.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Die beiden Innenminister Herbert Reul (Nord-Rhein-Westfalen) und Armin Schuster (Sachsen)\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Diskussion um Sicherheit in den Stadien bleibt aktuell. F\u00fcr ein h\u00e4rteres Vorgehen sprechen Ausschreitungen wie zuletzt in Magdeburg oder Dresden. Auf der anderen Seite weisen Fans, aber auch DFB und DFL immer wieder darauf hin, dass die Sicherheitslage in deutschen Stadien grunds\u00e4tzlich sehr gut ist. Die Gefahr, Opfer einer Gewalttat in Stadien zu werden, ist \u00e4u\u00dferst gering. Die Zahl an Gewalttaten und der eingeleiteten Verfahren ging zuletzt laut offiziellen Zahlen der Polizei klar zur\u00fcck, bei F\u00e4llen der Nutzung von Pyrotechnik gab es dagegen eine Steigerung.<\/p>\n<p>                    ZIS-Jahresberichte im Vergleich (nur obere drei Ligen)<\/p>\n<tr>\n<p>                        22\/23<br \/>\n                        23\/24<br \/>\n                        24\/25<br \/>\n                    <\/tr>\n<tr>\n<td>\n                            Besucher<\/p>\n<\/td>\n<td>\n                            22,8 Mio.<\/p>\n<\/td>\n<td>\n                            24,32 Mio.<\/p>\n<\/td>\n<td>\n                            25,26 Mio.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n                            eingel. Verfahren<\/p>\n<\/td>\n<td>\n                            5.498<\/p>\n<\/td>\n<td>\n                            6.179<\/p>\n<\/td>\n<td>\n                            4.700<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n                            Verletzte<\/p>\n<\/td>\n<td>\n                            1.176<\/p>\n<\/td>\n<td>\n                            1.338<\/p>\n<\/td>\n<td>\n                            1.107<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n                            Verletzte Pyro<\/p>\n<\/td>\n<td>\n                            92<\/p>\n<\/td>\n<td>\n                            114<\/p>\n<\/td>\n<td>\n                            95<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 31.05.2026 \u2022 20:46 Uhr Fans hatten protestiert, Innenminister gedroht &#8211; nun hat der DFB seine neuen Richtlinien&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1060374,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[5],"tags":[481,5085,139459,347,13,14623,14,15,12,10,8,9,11],"class_list":["post-1060373","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-dfb","tag-dfl","tag-fanszenen","tag-fussball","tag-headlines","tag-innenpolitik","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116671475105707972","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1060373","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1060373"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1060373\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1060374"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1060373"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1060373"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1060373"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}