{"id":1063002,"date":"2026-06-02T00:12:23","date_gmt":"2026-06-02T00:12:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1063002\/"},"modified":"2026-06-02T00:12:23","modified_gmt":"2026-06-02T00:12:23","slug":"konjunkturklimaindex-der-ihk-mainz-rheinhessen-stuerzt-ab-energie-und-rohstoffe-als-risiko-wirtschaft-forderungen-an-landesregierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1063002\/","title":{"rendered":"Konjunkturklimaindex der IHK Mainz-Rheinhessen st\u00fcrzt ab: Energie und Rohstoffe als Risiko &#8211; Wirtschaft: Forderungen an Landesregierung"},"content":{"rendered":"<p>Die Wirtschaft in Rheinhessen kommt nicht aus der Durststrecke: In der j\u00fcngsten Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) f\u00fcr Rheinhessen st\u00fcrzt die Stimmung in der Wirtschaft regelrecht ab. Der Konjunkturklimaindex f\u00fcr den Fr\u00fchsommer 2026 erreichte gerade einmal noch 81 Punkte \u2013 das ist schlechter als zu Zeiten der Corona-Pandemie. Der Frust w\u00e4chst, denn Entlastung ist einfach nicht in Sicht \u2013 gr\u00f6\u00dfte Risiken: die hohen Energiepreise und neue Sorgen um Rohstoffpreise. Was die Wirtschaft jetzt von der neuen Landesregierung fordert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-39989\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Windraeder-in-Rheinhessen-kleiner-300x243.jpg\" alt=\"Windr\u00e4der bei Mainz-Ebersheim: Die Energiewende treibt die Kosten weiter, Entlastung ist weder f\u00fcr Verbraucher noch Wirtschaft in Sicht. - Foto: gik \" width=\"380\" height=\"308\"  \/>Windr\u00e4der bei Mainz-Ebersheim: Die Energiewende treibt die Kosten weiter, Entlastung ist weder f\u00fcr Verbraucher noch Wirtschaft in Sicht. \u2013 Foto: gik<\/p>\n<p>Seit zwei Jahren schlagen die Wirtschaftsunternehmen bundesweit nun deutlich Alarm, bereits im Februar 2024 warnte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag DIHK vor der gr\u00f6\u00dften Wirtschaftskrise seit mehr als 20 Jahren. Der Alarm komme aus allen Branchen, Deutschland drohe tief in die Rezession zu rutschen, <a href=\"https:\/\/mainzund.de\/alarm-aus-allen-branchen-wirtschaft-geraet-immer-tiefer-in-krise-ihk-mainz-frust-bei-unternehmen-waechst-insolvenzen-steigen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">hie\u00df es vor zwei Jahren<\/a>, auch aus Rheinhessen \u2013 die Hauptgr\u00fcnde seien unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hohe Energiekosten, drastisch steigende L\u00f6hne, anhaltende Inflation sowie eine wachsende Konjunkturflaute im Inland.<\/p>\n<p>Im Januar 2025 dann <a href=\"https:\/\/mainzund.de\/wirtschaftslage-in-mainz-zum-jahresstart-2025-handfeste-rezession-mangelhafte-verkehrswege-zu-hohe-steuerlast-ihk-forderungen-zur-wahl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">klagte der Vorsitzende der Industrie- und Handelskammer in Rheinland-Pfalz, Arne R\u00f6ssel,\u00a0<\/a>die Konjunkturdelle habe sich zu einer handfesten Rezession ausgewachsen. Die Gr\u00fcnde: Die hohen Energiekosten, \u00fcberbordende B\u00fcrokratie, eine zu hohe Steuerlast, aber auch katastrophale Zust\u00e4nde auf Br\u00fccken, Stra\u00dfen und Schienen. Im Oktober 2025 hie\u00df es dann: Die Wirtschaft sei nun \u201eam Kipppunkt\u201c, die R\u00fcckg\u00e4nge in den Unternehmen alarmierend \u2013 eine Drittel der Unternehmen plane weniger Investitionen und Stellenabbau. Die Probleme: Schw\u00e4chelnder Inlandskonsum, hohe Arbeitskosten, hohe Energie- und Rohstoffpreis.<\/p>\n<p>&#8211; Werbung &#8211; <a href=\"https:\/\/mainzund.de\/werben-auf-mainzund\/\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Banner-Tulpen-Text-neu-1068.jpg\" alt=\"Werben auf Mainz&amp;\" width=\"468\" height=\"60\"\/><\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Wirtschaftsklima in Rheinhessen: Schlechter als zu Corona-Zeiten<\/p>\n<p>Passiert ist seither: nichts. Die viel versprochenen Reformen zur Entlastung der Wirtschaft finden einfach nicht statt. Zwar f\u00fchrte die schwarz-rote Bundesregierung einen Industriestrompreis ein, doch der n\u00fctzt den meisten Unternehmen \u00fcberhaupt nichts \u2013 99,3 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind kleinere und mittlere Unternehmen <a href=\"https:\/\/www.bvmw.de\/de\/der-verband\/%C3%BCber-uns\/zahlen-fakten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">und geh\u00f6ren damit zum Mittelstand<\/a>, f\u00fcr sie ist der Industriestrompreis \u00fcberhaupt nicht vorgesehen. F\u00fcr Selbstst\u00e4ndige, Handwerker und Gastronomieunternehmen gilt er gleich gar nicht, sie sind es aber, die unter den horrenden Energiepreisen mit am meisten leiden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-33559\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Containerhafen-Frankenbach-vom-Rhein-aus-kleiner-300x187.jpg\" alt=\"Containerhafen Frankenbach in Mainz. - Foto: gik\" width=\"380\" height=\"237\"  \/>Containerhafen Frankenbach in Mainz. \u2013 Foto: gik<\/p>\n<p>Statt Entlastung aber gibt es derzeit permanent neue Belastungen f\u00fcr die Firmen: Der Zollkrieg mit den USA brachte neue Zollh\u00fcrden und damit sinkenden Absatz in vielen Branchen, dazu kommt nun auch noch der Iran-Krieg, der f\u00fcr sprunghaft gestiegene Rohstoffpreise sorgt \u2013 Deutschland droht eine neue Inflationsspirale mit steigenden Preisen, auch in Superm\u00e4rkten.<\/p>\n<p>Die Folge: Das Konjunkturklima hat sich im Mai sp\u00fcrbar verschlechtert, der IHK-Konjunkturklimaindex st\u00fcrzte in der j\u00fcngsten Befragung regelrecht ab. Der Klimaindex sank gegen\u00fcber dem Jahresbeginn um zw\u00f6lf Punkte auf nur noch 81 Punkte \u2013 das ist ein neuer Negativrekord. Das ist sogar schlechter als zu Corona-Zeiten, als der IHK-Konjunkturklimaindex bei 88 Punkten lag \u2013 das galt damals als verheerend. Inzwischen liegt der Klimaindex\u00a0seit vier Jahren durchgehend unter der Wachstumsschwelle von 100 Punkten \u2013 Deutschland steckt tief in der Rezession.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u201eWirtschaft sendet starke Alarmsignale\u201c, Hauptproblem: Energie<\/p>\n<p>\u201eUnsere Unternehmen senden sehr starke Warnsignale \u2013 konkrete Impulse und L\u00f6sungen m\u00fcssen jetzt endlich kommen\u201c, fordert denn auch der Mainzer IHK-Pr\u00e4sident Marcus Walden. Immer mehr Betriebe versch\u00f6ben Investitionen, weil Energiepreise und politische Rahmenbedingungen bislang wenig planbar seien. In der Umfrage bewerteten nur 23 Prozent der befragten Betriebe ihre aktuelle Gesch\u00e4ftslage als gut, 45 Prozent als befriedigend und 32 Prozent als schlecht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-33679\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Tische-und-St\u00fchle-hochgestellt-Mainz-neu-kleiner-Foto-Kirschstein-300x194.jpg\" alt=\"Die Insolvenzen in Rheinland-Pfalz erreichten im ersten Quartal 2026 einen Rekordwert - dieses Bild entstand zur Corona-Zeit vor einem im Lockdown geschlossenen Restaurant. - Foto: gik\" width=\"380\" height=\"246\"  \/>Die Insolvenzen in Rheinland-Pfalz erreichten im ersten Quartal 2026 einen Rekordwert \u2013 dieses Bild entstand zur Corona-Zeit vor einem im Lockdown geschlossenen Restaurant. \u2013 Foto: gik<\/p>\n<p>Noch pessimistischer blicken die Unternehmen auf die Gesch\u00e4ftserwartungen f\u00fcr die kommenden Monate: Nur 11 Prozent gehen von einer positiven Entwicklung aus, 50 Prozent erwarten eine gleichbleibende Gesch\u00e4ftslage und 39 Prozent bef\u00fcrchten einen R\u00fcckgang. Und wieder liegen auf Platz eins der gr\u00f6\u00dften Gesch\u00e4ftsrisiken die Energie- und Rohstoffpreise: satte 68 Prozent sehen hier ein gro\u00dfes Risiko f\u00fcr ihr Gesch\u00e4ft \u2013 in ganz Rheinland-Pfalz sind es sogar 77 Prozent.<\/p>\n<p>Die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen folgen bei den Unternehmen direkt dahinter auf Platz zwei (64 Prozent in Rheinhessen), auf Platz drei liegen inzwischen die Arbeitskosten (59 Prozent) \u2013 dabei schl\u00e4gt auch die j\u00fcngste Anhebung des Mindestlohns zu Buche. Weiteres Risiko: die stagnierende Inlandsnachfrage (56 Prozent).<\/p>\n<p>Werbung<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/mainzund.de\/mainz-solidar-abo-faq-und-anleitung\/\" target=\"_blank\" aria-label=\"Banner Abo Mainz&amp; mit Logo\" rel=\"nofollow noopener\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Banner-Abo-Mainz-mit-Logo.jpg\" alt=\"\"   width=\"1289\" height=\"744\"\/><\/a>Versch\u00e4rfte Probleme bei Finanzen, hohe Kosten, Insolvenzgefahr<\/p>\n<p>Die Folge: die Unternehmen fahren ihre Investitionspl\u00e4ne immer weiter zur\u00fcck \u2013 und sie kommen in immer gr\u00f6\u00dfere finanzielle Schieflagen. 44 Prozent der Unternehmen in Rheinhessen geben inzwischen an, negative Auswirkungen auf ihre aktuelle Finanzlage zu sp\u00fcren: darunter verzeichnen 22 Prozent Eigenkapitalr\u00fcckg\u00e4nge, 20 Prozent Liquidit\u00e4tsengp\u00e4sse und 12 Prozent zunehmende Forderungsausf\u00e4lle. Sechs Prozent bef\u00fcrchten eine Insolvenz.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-59738\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Leerstand-Listmann-November-2025-kleiner-300x237.jpg\" alt=\"Gesch\u00e4ftsaufgabe bei Listmann in Mainz Ende 2025: Es fand sich kein Nachfolger, der das Gesch\u00e4ft \u00fcbernehmen wollte. - Foto: gik \" width=\"380\" height=\"300\"  \/>Gesch\u00e4ftsaufgabe bei Listmann in Mainz Ende 2025: Es fand sich kein Nachfolger, der das Gesch\u00e4ft \u00fcbernehmen wollte. \u2013 Foto: gik<\/p>\n<p>Die logische Folge: Nur 21 Prozent der Betriebe planen h\u00f6here Investitionen, 43 Prozent wollen ihr Niveau beibehalten und 36 Prozent ihre Investitionen zur\u00fcckfahren. Und die Talfahrt geht durch alle Branchen, selbst die Industrie, in Rheinland-Pfalz lange Zeit Konjunkturmotor der Wirtschaft, verliere weiter an Zugkraft\u201c, warnt Arne R\u00f6ssel von der AG der IHKs: Hier fiel der Konjunkturklimaindex um 14 Punkte auf 82 Punkte. Im Handel liegt der Index gar nur noch bei 70 Punkten, auch das Gastgewerbe bleibt den Angaben zufolge stark unter Druck \u2013 der Index liegt hier bei 66.<\/p>\n<p>\u201eViele Unternehmen in Rheinland-Pfalz stehen massiv unter Druck. Hohe Kosten, geopolitische Unsicherheiten und schwache Nachfrage nehmen die Planungssicherheit und zunehmend auch den Optimismus\u201c, klagte R\u00f6ssel.\u00a0Die Forderungen der Wirtschaftsvertreter sind deshalb klar und werden immer dr\u00e4ngender: \u201eDamit die pessimistischen Erwartungen nicht zur Realit\u00e4t werden, braucht die Wirtschaft jetzt eine handlungsf\u00e4hige Landesregierung, die Entscheidungen trifft und Wachstumsimpulse setzt\u201c, fordert R\u00f6ssel: \u201eOhne klare Impulse droht eine weitere Versch\u00e4rfung der Rezession!\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Forderung an Landesregierung: Sichtbare Schritte in 100 Tagen<\/p>\n<p>Die neue Landesregierung k\u00f6nne \u201eganz schnell f\u00fcr Verl\u00e4sslichkeit sorgen\u201c, hei\u00dft es bei der IHK weiter: B\u00fcrokratie abbauen, Genehmigungen beschleunigen und die Energiekosten am Standort sp\u00fcrbar entlasten, das seien jetzt notwendige Ma\u00dfnahmen. Die Mainzer IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Karina Szwede sieht zudem auch gerade die Unsicherheit als Bremsklotz: \u201eOb Exportgesch\u00e4ft in der Industrie oder Handel vor Ort \u2013 die Unruhe an den M\u00e4rkten sorgt f\u00fcr Zur\u00fcckhaltung. Entscheidend ist jetzt Tempo: Die neue Landesregierung muss in den ersten 100 Tagen sichtbare Schritte auf den Weg bringen, damit Investitionen wieder anspringen.\u201c<\/p>\n<p>Die Konjunkturumfrage der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz wurde im Zeitraum vom 10. bis 30. April 2026 durchgef\u00fchrt. Teilgenommen haben 1.027 Unternehmen aller Gr\u00f6\u00dfen und Branchen mit insgesamt rund 190.000 Besch\u00e4ftigten. In Rheinhessen wurden dabei insgesamt 717 Unternehmen aller Gr\u00f6\u00dfen und Branchen befragt. Mehr zur Wirtschaftslage in Rheinhessen sowie den ganzen Konjunkturbericht f\u00fcr Rheinland-Pfalz vom Fr\u00fchsommer 2026 <a href=\"https:\/\/www.ihk.de\/rheinhessen\/standort\/zahlen-und-fakten\/konjunktur?shortUrl=%2Fkonjunktur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">findet Ihr hier im Internet<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Info&amp; auf Mainz&amp;:<\/strong> Mehr zu den Forderungen der Wirtschaft an die neue Landesregierung in Mainz k\u00f6nnt Ihr noch einmal <a href=\"https:\/\/mainzund.de\/unternehmen-fordern-wirtschaft-first-von-neuer-landesregierung-in-mainz-wirtschaftsleistung-2025-weiter-im-sinkflug\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">hier bei Mainz&amp; nachlesen<\/a>:<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"JSDPfgzXEH\">\n<p><a href=\"https:\/\/mainzund.de\/unternehmen-fordern-wirtschaft-first-von-neuer-landesregierung-in-mainz-wirtschaftsleistung-2025-weiter-im-sinkflug\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Unternehmen fordern \u201eWirtschaft first!\u201c von neuer Landesregierung in Mainz \u2013 Wirtschaftsleistung 2025 weiter im Sinkflug<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Wirtschaft in Rheinhessen kommt nicht aus der Durststrecke: In der j\u00fcngsten Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK)&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1063003,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1847],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,13,2052,226656,226657,226658,14,15,972,12,4544,226659,226660],"class_list":["post-1063002","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wiesbaden","tag-de","tag-deutschland","tag-eu","tag-europa","tag-europe","tag-germany","tag-headlines","tag-hessen","tag-ihk-mainz-rheinhessen","tag-konjunkturklima-fruehsommer-2026","tag-konjunkturklimaindex-stuerzt-ab","tag-nachrichten","tag-news","tag-rezession","tag-schlagzeilen","tag-wiesbaden","tag-wirtschaft-in-der-krise","tag-wirtschaft-in-mainz-und-rheinhessen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116677625435398858","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1063002","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1063002"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1063002\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1063003"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1063002"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1063002"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1063002"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}