{"id":106319,"date":"2025-05-13T03:16:23","date_gmt":"2025-05-13T03:16:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/106319\/"},"modified":"2025-05-13T03:16:23","modified_gmt":"2025-05-13T03:16:23","slug":"hessen-eu-beschluss-zu-leichteren-wolfs-abschuessen-sorgt-fuer-geteiltes-echo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/106319\/","title":{"rendered":"Hessen: EU-Beschluss zu leichteren Wolfs-Absch\u00fcssen sorgt f\u00fcr geteiltes Echo"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 12.05.2025 19:44 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Immer wieder rei\u00dfen W\u00f6lfe Nutztiere wie Schafe oder Ziegen. Gleichzeitig sind sie eine gesch\u00fctzte Art. Dass das EU-Parlament nun den Abschuss von W\u00f6lfen  erleichtert, gef\u00e4llt nicht jedem.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nW\u00f6lfe\u00a0sollen in der EU k\u00fcnftig leichter abgeschossen werden k\u00f6nnen. Dazu soll der Schutzstatus der Raubtiere gesenkt werden. Das hat vor kurzem das EU-Parlament beschlossen. Viele L\u00e4nder wollen\u00a0W\u00f6lfe\u00a0vermehrt abschie\u00dfen, um Weidetiere zu sch\u00fctzen. In Hessen st\u00f6\u00dft die Entscheidung auf ein geteiltes Echo.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Endlich wird der Status des Wolfs herabgesetzt &#8211; das sind gute Nachrichten&#8220;, begr\u00fc\u00dfte Hessens Jagd- und Agrarminister Ingmar Jung (CDU) das Abstimmungsergebnis im Europ\u00e4ischen Parlament. Die Entscheidung sei ein &#8222;wichtiger Erfolg&#8220; f\u00fcr Weidetierhalter und Landnutzer.<\/p>\n<p>    16 nachgewiesene Wolfsrisse<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSeit Jahresbeginn 2025 hat das Wolfszentrum Hessen 25 sichere Wolfsnachweise gez\u00e4hlt. Gemeint sind damit Videos und Fotos von W\u00f6lfen in Hessen oder Wolfskot. Auch tot aufgefundene W\u00f6lfe waren darunter &#8211; und F\u00e4lle, in denen Wild- oder Nutztiere von W\u00f6lfen gerissen wurden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nInsgesamt 16 Risse wurden konnten nach Untersuchungen W\u00f6lfen zugeordnet werden, darunter Rehe, Mufflons, Gatterwild und Schafe. Das geht aus einer <a href=\"https:\/\/wolfszentrum.hessen.de\/sites\/wolfszentrum.hessen.de\/files\/2025-05\/20250508_wolfsnachweise.pdf\" title=\"Auflistung\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Auflistung<\/a> des Landesbetriebs Hessen Forst hervor.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas <a href=\"https:\/\/wolfszentrum.hessen.de\/\" title=\"Wolfszentrum\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Wolfszentrum<\/a> ist seit 2024 beim Landesbetrieb Hessen Forst angesiedelt, zuvor lag die Zust\u00e4ndigkeit beim Hessischen Landesamt f\u00fcr\u00a0Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG).<\/p>\n<p>Wo W\u00f6lfe in Deutschland leben<\/p>\n<p>            Die Verbreitung von W\u00f6lfen sowie ihren Territorien in Hessen und im Bundesgebiet lassen sich auf der <a href=\"https:\/\/www.dbb-wolf.de\/Wolfsvorkommen\/besetzte-Rasterzellen\" title=\"\u00dcbersicht\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">\u00dcbersicht<\/a> bei der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) einsehen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Zahl der von W\u00f6lfen gerissenen Tiere soll sinken. Wenn pr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen wie ein verbesserter Herdenschutz nicht ausreichten, &#8222;m\u00fcssen wir gezielt gegen Problemw\u00f6lfe vorgehen k\u00f6nnen&#8220;, sagte Jagd- und Agrarminister Jung dem Hessischen Rundfunk auf Anfrage.<\/p>\n<p>    FFH-Richtlinie f\u00fcr W\u00f6lfe soll ge\u00e4ndert werden<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nGrundlage daf\u00fcr ist, dass der <a href=\"https:\/\/www.dbb-wolf.de\/Wolf_Steckbrief\/schutzstatus#:~:text=Auf%20europ%C3%A4ischer%20Ebene%20geh%C3%B6rt%20der,Naturschutzvereinbarung%20aller%20europ%C3%A4ischen%20L%C3%A4nder%20%2D%20aufgenommen.\" title=\"Schutzstatus\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Schutzstatus<\/a> von W\u00f6lfen von &#8222;streng gesch\u00fctzt&#8220; auf &#8222;gesch\u00fctzt&#8220; gesenkt wird. Das EU-Parlament stimmte mehrheitlich daf\u00fcr. Die Ma\u00dfnahme muss noch von den EU-Mitgliedsstaaten angenommen werden, das gilt aber als wahrscheinlich. Sie hatten sich bereits mehrheitlich f\u00fcr eine Absenkung ausgesprochen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nHintergrund der \u00c4nderung ist ein Vorschlag der EU-Kommission, der auf fr\u00fchere Forderungen des Parlaments zur\u00fcckgeht. Konkret soll die sogenannte Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) in Bezug auf den Wolf ge\u00e4ndert werden. So h\u00e4tten die Mitgliedsstaaten mehr Spielraum im Umgang mit ihren Wolfspopulationen. \u00a0<\/p>\n<p>    Regierung argumentiert mit Schutz f\u00fcr Weidetierhalter<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer neue Bundesagrarminister Alois Rainer (CSU) begr\u00fc\u00dfte den Beschluss. Man werde f\u00fcr klare und praktikable Regeln sorgen, den Herdenschutz voranbringen und den L\u00e4ndern einen rechtssicheren Abschuss erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDamit der Beschluss auf EU-Ebene in deutsches Recht \u00fcberf\u00fchrt wird, sind \u00c4nderungen im Bundesnaturschutzgesetz und gegebenenfalls im Bundesjagdgesetz notwendig.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung ist festgehalten, dass die Entscheidung auf EU-Ebene unverz\u00fcglich in deutsches Recht \u00fcbernommen werden soll. Man sorge f\u00fcr eine &#8222;rechtssichere Entnahme&#8220; von W\u00f6lfen und nehme diesen umgehend ins Jagdrecht auf, wie eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums sagte.<\/p>\n<p>    Minister Jung sieht Kurs best\u00e4tigt<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nHessen hat diesen Schritt bereits im Oktober vorauseilend vollzogen, durch Zustimmung zu einer Gesetzesnovelle im Landtag.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nJung sagte dazu: &#8222;Wir haben in Hessen die Trendwende beim Umgang mit dem Wolf gesetzt, indem wir den <a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/politik\/landtag\/um-woelfe-sollen-sich-bald-jaeger-und-foerster-in-hessen-kuemmern--v1,wolf-jagdrecht-landtag-hessen-100.html\" title=\"Wolf bereits im vergangenen Jahr ins Jagdrecht aufgenommen\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wolf bereits im vergangenen Jahr ins Jagdrecht aufgenommen<\/a> haben. Diese Entscheidung war richtig und die erfolgte \u00c4nderung auf EU-Ebene best\u00e4tigt unseren Kurs.&#8220;<\/p>\n<p>    Bauernverband: &#8222;l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUnterst\u00fctzung daf\u00fcr gibt es vom Hessischen Bauernverband. Die Herabstufung des Schutzstatus des Wolfes sei &#8222;ein l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4lliger und wichtiger Schritt&#8220;, wie Verband mitteilte. &#8222;Die zunehmende Ausbreitung des Wolfs stellt f\u00fcr unsere Weidetierhalter eine existenzielle Bedrohung dar&#8220;, betont Bauernpr\u00e4sident Karsten Schmal.<\/p>\n<p>Zeitplan zur Umsetzung <\/p>\n<p>            Bis Mitte des Jahres sollen nun die Schritte f\u00fcr die nationale Umsetzung im Bundesjagdgesetz und im Bundesnaturschutzgesetz erfolgen. CDU und SPD haben sich im Koalitionsvertrag bereits auf Eckpunkte der Umsetzung geeinigt. Wenn die neue FFH-Richtlinie in Kraft tritt ist sie von den Mitgliedsstaaten binnen 18 Monaten umzusetzen.<\/p>\n<p>    Kritik von Natursch\u00fctzern: &#8222;Nur scheinbare L\u00f6sung&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNaturschutzverb\u00e4nde halten hingegen nichts davon. Der NABU Hessen kritisiert die EU-Entscheidung. &#8222;Die hilft niemandem \u2013 am wenigsten den Weidetierhaltenden&#8220;, sagte der Landesvorsitzende Maik Sommerhage. &#8222;Sie bietet nur eine scheinbare L\u00f6sung.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nHerdenschutz bleibe weiter unerl\u00e4sslich, um Wolfsrisse m\u00f6glichst zu verhindern. Damit ist zum Beispiel die Errichtung von Z\u00e4unen gemeint. Doch auch diese werden immer wieder von W\u00f6lfen \u00fcberwunden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Nabu bef\u00fcrchtet, Weidetierhaltern k\u00f6nnte der Eindruck vermittelt werden, dass sie bald keine Probleme mehr mit dem Wolf h\u00e4tten. &#8222;Fakt ist: Auch in Hessen m\u00fcssen wir uns langfristig auf das Miteinander von Wolf und Weidetierhaltung einstellen&#8220;, sagte Sommerhage.<\/p>\n<p>    Abschuss immer noch mit Auflagen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLaut Umweltministerium d\u00fcrfen nur W\u00f6lfe geschossen werden, die Menschen und gesch\u00fctzte Weide- und Haustiere gef\u00e4hrden. Eine automatische Freigabe zu ungeregelten Absch\u00fcssen enth\u00e4lt der neue EU-Schutzstatus nicht. Die rechtlichen H\u00fcrden seien nun aber niedriger.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn Hessen sei seit dem Jahr 1858 kein Wolf mehr in freier Wildbahn geschossen worden. <a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/panorama\/wolf-in-der-rhoen-abgeschossen---schafe-in-hessen-gerissen-v1,wolf-abschuss-rhoen-102.html\" title=\"Nahe der hessischen Landesgrenze wurde aber im August in Unterfranken ein Wolf geschossen\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nahe der hessischen Landesgrenze wurde aber im August in Unterfranken ein Wolf geschossen<\/a>.<\/p>\n<p>    BUND: Zweifel an Abschuss von wandernden W\u00f6lfen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDem BUND ist die praktische Umsetzung unklar: &#8222;Ich habe erhebliche Zweifel, dass die Bundesregierung den Bundesl\u00e4ndern den Abschuss von Wanderw\u00f6lfen, die regelm\u00e4\u00dfig die Grenzen der Bundesl\u00e4nder \u00fcberschreiten und\u00a0&#8218;heute hier und morgen da&#8216; sein k\u00f6nnen, erlauben wird.&#8220; W\u00f6lfe legen teils gro\u00dfe Strecken zur\u00fcck &#8211; nat\u00fcrlich auch \u00fcber L\u00e4ndergrenzen hinweg.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer BUND hofft, dass sich die Landesregierung in Wiesbaden abseits der &#8222;politischen Propaganda&#8220;, wie es der hessische BUND-Naturschutzreferent Thomas Norgall nennt, auf die Verbesserungen zum Herdenschutz konzentriert, damit es zu sinkenden Zahlen von Nutztierrissen kommt.<\/p>\n<p>    1.600 W\u00f6lfe in Deutschland nachgewiesen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach dem <a href=\"https:\/\/wolfszentrum.hessen.de\/sites\/wolfszentrum.hessen.de\/files\/2024-11\/20241112_wolfsterritorien_in_hessen_seit_dem_monitoringjahr_2008_2009.pdf\" title=\"j\u00fcngsten vollst\u00e4ndigen Monitoring-Bericht\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">j\u00fcngsten vollst\u00e4ndigen Monitoring-Bericht<\/a> (2023\/2024) gibt es f\u00fcnf Wolfsterritorien in Hessen (ein Rudel, ein Paar und drei Einzeltiere). Das Monitoring f\u00fcr 2024\/2025 ist noch unvollst\u00e4ndig. In Kl\u00e4rung sind gerade Wolfssichtungen in Greifenstein (Lahn-Dill), R\u00fcdesheim (Rheingau-Taunus) und Spangenberg (Schwalm-Eder).<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLaut Bundesumweltministerium wurden im Monitoringjahr 2023\/2024 rund 1.600\u00a0W\u00f6lfe\u00a0in Deutschland nachgewiesen \u2013 Tendenz steigend. Die meisten Tiere befinden sich in Ostdeutschland. Der Bauernverband geht von 1.800 bis 3.300 Tieren aus. Das Europ\u00e4ische Umweltb\u00fcro (EEB), ein Dachverband von Umweltorganisationen, sch\u00e4tzt, dass es in\u00a0Europa\u00a0mehr als 20.000 W\u00f6lfe gibt.<\/p>\n<p>                                        <a class=\"backlink__link\" href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/eu-beschluss-zu-leichteren-wolfs-abschuessen-sorgt-fuer-geteiltes-echo--v1,woelfe-abschuss-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>                                                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Hessischer Rundfunk\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/lra-hr-logo-100.svg.svg+xml\" height=\"40\" width=\"40\"\/><\/p>\n<p>                                        <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 12.05.2025 19:44 Uhr Immer wieder rei\u00dfen W\u00f6lfe Nutztiere wie Schafe oder Ziegen. 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