{"id":1064049,"date":"2026-06-02T10:09:19","date_gmt":"2026-06-02T10:09:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1064049\/"},"modified":"2026-06-02T10:09:19","modified_gmt":"2026-06-02T10:09:19","slug":"zweites-eurometropole-forum-in-sarreguemines-landeshauptstadt-saarbruecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1064049\/","title":{"rendered":"Zweites Eurometropole Forum in Sarreguemines |\u00a0Landeshauptstadt Saarbr\u00fccken"},"content":{"rendered":"<p>                    \u201eDie Eurometropole verf\u00fcgt bereits heute \u00fcber eine au\u00dfergew\u00f6hnlich leistungsf\u00e4hige Wissenschafts- und Innovationslandschaft. Unser Ziel ist es, diese Potenziale st\u00e4rker zu vernetzen und international sichtbar zu machen.&#8220;<br \/>\n                                            Oberb\u00fcrgermeister Uwe Conradt<\/p>\n<p>        Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort mit europ\u00e4ischer Strahlkraft<\/p>\n<p>Im Rahmen des Forums wurden au\u00dferdem die Neuauflage der Eurometropole-Brosch\u00fcre, eine grenz\u00fcberschreitende Wirtschaftsbrosch\u00fcre sowie der gemeinsame Auftritt der Landeshauptstadt Saarbr\u00fccken, des Regionalverbands Saarbr\u00fccken und des Eurodistrict SaarMoselle auf der internationalen Immobilien- und Investitionsmesse EXPO REAL in M\u00fcnchen vorgestellt. Ziel ist es, die Region als attraktiven Wirtschafts-, Wissenschafts- und Investitionsstandort im Herzen Europas zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Die Teilnehmenden hoben zudem die besondere Dynamik der Region in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation hervor. Auf beiden Seiten der Grenze entstehen derzeit bedeutende Investitionen in Zukunftsbranchen \u2013 von der Transformation der Stahlindustrie und der Entwicklung klimaneutraler Produktionsverfahren \u00fcber neue Energietechnologien bis hin zu Industrie- und Innovationsprojekten im Raum SaarMoselle.<\/p>\n<p>Gleichzeitig verf\u00fcgt die Eurometropole mit der Universit\u00e4t des Saarlandes, der Hochschule f\u00fcr Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar), dem Deutschen Forschungszentrum f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (DFKI), dem CISPA Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Informationssicherheit, der Deutsch-Franz\u00f6sischen Hochschule sowie zahlreichen Forschungseinrichtungen und Hochschulpartnern in Deutschland und Frankreich \u00fcber einen Wissenschafts- und Innovationsstandort mit internationaler Strahlkraft.<\/p>\n<p>\u201eDie Eurometropole verf\u00fcgt bereits heute \u00fcber eine au\u00dfergew\u00f6hnlich leistungsf\u00e4hige Wissenschafts- und Innovationslandschaft. Unser Ziel ist es, diese Potenziale st\u00e4rker zu vernetzen und international sichtbar zu machen. Mit dem Runden Tisch Wissenschaft haben wir daf\u00fcr einen wichtigen Grundstein gelegt\u201c, so Oberb\u00fcrgermeister Uwe Conradt.<\/p>\n<p>Gemeinsame Vermarktung und positive Entwicklung der Region<\/p>\n<p>Ein weiterer Schwerpunkt des Forums war die gemeinsame Vermarktung der Region. Die Teilnehmenden hoben hervor, dass die Region das Potential hat, durch Zusammenarbeit und die Erlangung von Sichtbarkeit mehr zu erreichen.<\/p>\n<p>Mit ihrer einzigartigen Verbindung aus deutscher und franz\u00f6sischer Kultur, Gastronomie, Geschichte, Natur und Lebensart bietet die Eurometropole ein Profil, das in Europa nahezu einzigartig ist. Die Zusammenarbeit im Bereich Tourismus und Standortmarketing soll deshalb weiter ausgebaut werden.<\/p>\n<p>Die Eurometropole versteht sich dabei nicht nur als Wirtschafts- und Wissenschaftsraum, sondern auch als attraktiver Lebens- und Erlebnisraum f\u00fcr B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, Besucherinnen und Besucher, Fachkr\u00e4fte und Unternehmen.<\/p>\n<p>Gesellschaftliches Engagement als Fundament der Eurometropole<\/p>\n<p>Die Teilnehmenden unterstrichen dar\u00fcber hinaus, dass die Eurometropole auf einem starken gesellschaftlichen Fundament aufbaut. St\u00e4dtepartnerschaften, Vereine, Schulen, Kulturinstitutionen, Sportvereine sowie zahlreiche ehrenamtlich engagierte B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger gestalten seit Jahrzehnten das deutsch-franz\u00f6sische Miteinander und machen die Grenzregion zu einem gelebten europ\u00e4ischen Raum.<\/p>\n<p>\u201eDie Eurometropole ist weit mehr als ein Kooperationsprojekt. Sie ist Ausdruck einer gelebten deutsch-franz\u00f6sischen Partnerschaft und baut auf dem Engagement tausender Menschen auf, die den Austausch \u00fcber Grenzen hinweg seit Jahrzehnten gestalten\u201c, sagte Oberb\u00fcrgermeister Uwe Conradt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eDie Eurometropole verf\u00fcgt bereits heute \u00fcber eine au\u00dfergew\u00f6hnlich leistungsf\u00e4hige Wissenschafts- und Innovationslandschaft. 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