{"id":1064504,"date":"2026-06-02T14:27:15","date_gmt":"2026-06-02T14:27:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1064504\/"},"modified":"2026-06-02T14:27:15","modified_gmt":"2026-06-02T14:27:15","slug":"polizeidirektion-hannover-laedt-zur-konferenz-ueber-bedrohungsmanagement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1064504\/","title":{"rendered":"Polizeidirektion Hannover l\u00e4dt zur Konferenz \u00fcber Bedrohungsmanagement"},"content":{"rendered":"<p>In Hannover kamen Vertreter zahlreicher Beh\u00f6rden und Institutionen zusammen, um das Landesrahmenkonzept zur Fr\u00fcherkennung und zum Bedrohungsmanagement vorzustellen und den Austausch zu st\u00e4rken. <\/p>\n<p>Die Polizeidirektion Hannover hat am Montag, 1. Juni, Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Beh\u00f6rden und Institutionen zur Regionalkonferenz \u201eFr\u00fcherkennung und Bedrohungsmanagement\u201c (FEBM) eingeladen. Die Veranstaltung fand in der Alten Kantine der Polizeidirektion Hannover statt. Ziel war es, das in der Polizei Niedersachsen zum 1. April eingef\u00fchrte Landesrahmenkonzept FEBM vorzustellen und den interdisziplin\u00e4ren Austausch zu st\u00e4rken. <\/p>\n<p>            &#13;<br \/>\n              Austausch zu Abl\u00e4ufen und Kooperation <\/p>\n<p>Polizeipr\u00e4sidentin Gwendolin von der Osten er\u00f6ffnete die Konferenz und betonte die Bedeutung einer fr\u00fchzeitigen Erkennung von Personen, von denen ein erh\u00f6htes Risiko schwerwiegender Gewalthandlungen ausgehen k\u00f6nnte. Die Verhinderung schwerer zielgerichteter Gewalttaten erfordere eine enge Zusammenarbeit aller beteiligten Beh\u00f6rden und Institutionen. Nur gemeinsam k\u00f6nnten Risiken fr\u00fchzeitig erkannt und angemessen bearbeitet werden. <\/p>\n<p>Im weiteren Verlauf stellte das Landeskriminalamt Niedersachsen Inhalte und Zielsetzungen des Landesrahmenkonzeptes FEBM vor. Dabei ging es unter anderem um standardisierte Abl\u00e4ufe, Kooperationsstrukturen und den Stellenwert der beh\u00f6rden\u00fcbergreifenden Zusammenarbeit. Anschlie\u00dfend pr\u00e4sentierten sich die zust\u00e4ndigen Beauftragten sowie die Sachbearbeitung FEBM der Polizeidirektion Hannover und beantworteten Fragen der Teilnehmenden. <\/p>\n<p>Einladung an viele Fachbereiche <\/p>\n<p>Die Einladung richtete sich an die Leitungsebene der kommunalen Verwaltung sowie an Sozial- und Jugendhilfe, Gesundheits- und Schulwesen und an Ordnungs- und Sicherheitsbeh\u00f6rden im Raum Hannover. Die gro\u00dfe Beteiligung wertete die Polizeidirektion als Zeichen f\u00fcr die Relevanz des Themas und das gemeinsame Interesse an einer nachhaltigen Sicherheitskooperation. Am Ende der Veranstaltung res\u00fcmierte Polizeipr\u00e4sidentin von der Osten, Sicherheit entstehe nur durch eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit. <\/p>\n<p>Polizeidirektion Hannover Regionalkonferenz zur Fr\u00fcherkennung und zum Bedrohungsmanagement am Montag, 01.06.2026 Hannover, Alte Kantine der Polizeidirektion Hannover Hannover(ots)<br \/>\nDie Polizeidirektion Hannover hat am Montag, 01.06.2026, Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Beh\u00f6rden und Institutionen zur Regionalkonferenz &#8222;Fr\u00fcherkennung und Bedrohungsmanagement&#8220; (FEBM) in die Alte Kantine der Polizeidirektion Hannover eingeladen. Ziel der Veranstaltung war es, das zum 01.04.2026 in der Polizei Niedersachsen eingef\u00fchrte Landesrahmenkonzept FEBM vorzustellen und den interdisziplin\u00e4ren Austausch zwischen den beteiligten Akteurinnen und Akteuren zu st\u00e4rken.<br \/>\nPolizeipr\u00e4sidentin Gwendolin von der Osten er\u00f6ffnete die Veranstaltung und betonte in ihrer Begr\u00fc\u00dfung die besondere Bedeutung einer fr\u00fchzeitigen Erkennung von Personen, von denen ein erh\u00f6htes Risiko schwerwiegender Gewalthandlungen ausgehen k\u00f6nnte: &#8222;Die Verhinderung schwerer zielgerichteter Gewalttaten erfordert eine enge Zusammenarbeit aller beteiligten Beh\u00f6rden und Institutionen. Nur gemeinsam k\u00f6nnen wir Risiken fr\u00fchzeitig erkennen und angemessen handeln.&#8220;<br \/>\nIm weiteren Verlauf stellte das Landeskriminalamt Niedersachsen die Inhalte und Zielsetzungen des Landesrahmenkonzeptes FEBM vor. Dabei wurden insbesondere die standardisierten Abl\u00e4ufe, Kooperationsstrukturen sowie der hohe Stellenwert der beh\u00f6rden\u00fcbergreifenden Zusammenarbeit erl\u00e4utert.<br \/>\nAnschlie\u00dfend pr\u00e4sentierten sich die zust\u00e4ndigen Beauftragten sowie die Sachbearbeitung FEBM der Polizeidirektion Hannover. Die Teilnehmenden erhielten Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich im fachlichen Dialog zu aktuellen Herausforderungen und Handlungsm\u00f6glichkeiten auszutauschen.<br \/>\nDie Einladung richtete sich an die Leitungsebene der kommunalen Verwaltung, der Sozial- und Jugendhilfe, des Gesundheits- und Schulwesens sowie der Ordnungs- und Sicherheitsbeh\u00f6rden im Raum Hannover. Die gro\u00dfe Beteiligung unterstrich die hohe Relevanz des Themas und das gemeinsame Interesse an einer nachhaltigen Sicherheitskooperation.<br \/>\nMit der Einf\u00fchrung des Landesrahmenkonzeptes FEBM st\u00e4rkt die Polizei Hannover den beh\u00f6rden\u00fcbergreifenden Ansatz zur Pr\u00e4vention schwerer zielgerichteter Gewalttaten und setzt auf eine enge Vernetzung aller relevanten Partnerinnen und Partner. &#8222;Sicherheit kann heute niemand allein gew\u00e4hrleisten &#8211; sie entsteht nur durch eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller beteiligten Beh\u00f6rden und Institutionen. Ich freue mich sehr \u00fcber die gro\u00dfe Resonanz und den offenen, fachlichen Austausch w\u00e4hrend der heutigen Veranstaltung. Die vielen konstruktiven Beitr\u00e4ge haben gezeigt, wie wichtig der gemeinsame Dialog ist und welche wertvollen Impulse daraus entstehen k\u00f6nnen.&#8220; &#8211; res\u00fcmiert Polizeipr\u00e4sidentin Gwendolin von der Osten am Ende der Veranstaltung. \/ pol, ms <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In Hannover kamen Vertreter zahlreicher Beh\u00f6rden und Institutionen zusammen, um das Landesrahmenkonzept zur Fr\u00fcherkennung und zum Bedrohungsmanagement vorzustellen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1064505,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1836],"tags":[3364,29,61862,224874,30,46,1411,225623],"class_list":["post-1064504","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-hannover","tag-de","tag-deutschland","tag-drive-1","tag-drive-support-1","tag-germany","tag-hannover","tag-niedersachsen","tag-polizeidirektion-hannover"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116680985720297723","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1064504","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1064504"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1064504\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1064505"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1064504"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1064504"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1064504"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}