{"id":106514,"date":"2025-05-13T05:08:09","date_gmt":"2025-05-13T05:08:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/106514\/"},"modified":"2025-05-13T05:08:09","modified_gmt":"2025-05-13T05:08:09","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-wie-kommen-japanische-wolken-in-eine-kirche-nach-blankenese","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/106514\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Wie kommen japanische Wolken in eine Kirche nach Blankenese?"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Liebe Leserin, lieber Leser,<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">seit dem Wochenende<br \/>\nbefindet sich eine Wolke in der Marktkirche in <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/blankenese\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blankenese<\/a>. Sie steigt die<br \/>\nStufen zum Altar hoch, wickelt sich um die Kanzel, klettert bis auf die Empore.<br \/>\nEine zweite Babywolke h\u00e4ngt an einem Seil von der Decke und versperrt Jesus am<br \/>\nKreuz die Sicht. Aber keine Bange. Kein seltenes Naturph\u00e4nomen hat das<br \/>\nGotteshaus in Beschlag genommen, sondern eine Kunstaktion.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">The Cloud wurde 2020 von dem japanischen Architekten<br \/>\nKengo Kuma und der Fakult\u00e4t f\u00fcr Architektur und Bildende K\u00fcnste an der Uni in<br \/>\n<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/krakau\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Krakau<\/a> entwickelt. Die Wolke ist nicht so fluffig wie ihre Verwandten am<br \/>\nHimmel, sondern aus Holz konstruiert.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Als ich<br \/>\nFreitag hinfuhr, war erst wenig zu sehen. Stattdessen herrschte ein H\u00f6llenl\u00e4rm.<br \/>\nZehn Architektur-Studierende von der HafenCity Universit\u00e4t (HCU) bauten die<br \/>\nWolke auf, kloppten mit Gummihammern Holzteile fest. Ich lerne, dass bei der<br \/>\nEntwicklung der Wolke mit Techniken<br \/>\naus dem traditionellen japanischen und polnischen Handwerk experimentiert wurde<br \/>\n\u2013 wie Schr\u00e4gverbindungen und Schwalbenschwanzverbindungen. Es gibt zwei Bauelemente, die auf vierfache Weise<br \/>\nineinandergesteckt werden k\u00f6nnen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Anne Tsega,<br \/>\nim vierten Semester an der HCU, erz\u00e4hlt mir, dass sie bis vor wenigen Tagen<br \/>\nnoch keine Ahnung hatte, dass sie hier heute das Werk des weltber\u00fchmten<br \/>\nArchitekten zusammenpuzzeln w\u00fcrde. Am Vortag erst habe sie eine Einf\u00fchrung<br \/>\nbekommen. Der Aufbau sei &#8222;schon ein bisschen wild&#8220;.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/ait-xia-dialog.de\/aitdialog-home-hh\/ausstellung-matter-of-relationships-die-architektur-von-kengo-kuma\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Da Kengo Kuma seit gestern eine Werkschau im AIT-ArchitekturSalon<br \/>\nzeigt<\/a>, holte man etwas holterdiepolter vorige Woche auch seine Cloud<br \/>\nnach Hamburg. Sie passte nicht mehr in die Ausstellungsr\u00e4ume des ArchitekturSalons, aber deren Leiterin Kristina Bacht kennt<br \/>\nPastor Frank Engelbrecht aus Blankenese, und der lie\u00df freundlicherweise die<br \/>\nWolke einziehen. Bei einem zugestellten Kirchenaltar schreit nicht jeder in der<br \/>\nGemeinde &#8222;Hallelujah&#8220;, aber Engelbrecht legte ein gutes Wort ein. Weil ihn das<br \/>\nWerk des Architekten r\u00fchre, sagt der Pastor: &#8222;Kuma f\u00fchlt sich mit seinen<br \/>\nArbeiten in Landschaften und Menschen ein.&#8220;\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZON<\/p>\n<p>\n                    Newsletter<\/p>\n<p>                    Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bislang<br \/>\nschwebte The Cloud in Krakau von einer Decke. Um sie aufzuh\u00e4ngen, fehlt<br \/>\nder Kirche in Blankenese jedoch das notwendige Geb\u00e4lk, also liegt sie am Boden.<br \/>\nEigentlich gibt es einen festen Bauplan. Weil der nicht zu den Gegebenheiten<br \/>\nder Kirche passt, m\u00fcssen die Studierenden improvisieren. Sie verarbeiten zudem nur<br \/>\nein Drittel der Originalteile, immerhin auch schon 800 Kilo schwer.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Es ist<br \/>\nschon ein bisschen verr\u00fcckt, was wir hier machen&#8220;, sagt Piotr Urbanowicz. Der<br \/>\nArchitekt aus Krakau leitet gemeinsam mit seinem Kollegen Bart\u0142omiej Bogucki das Projekt und betreut die Studierenden.<br \/>\nNormalerweise w\u00fcrden sie f\u00fcr so einen Aufbau eine bis zwei Wochen einplanen, &#8222;jetzt<br \/>\nhaben wir gerade mal zwei Tage Zeit&#8220;.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Was er<br \/>\ndavon halte, dass die Wolke nun ausgerechnet in einer Kirche ausgestellt wird? Metaphorisch finde er das sehr sch\u00f6n, sagt Urbanowicz.<br \/>\nKengo Kuma sei dem traditionellen Handwerk verbunden. &#8222;Und Jesus war Zimmermann.<br \/>\nDas passt doch!&#8220;<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zum Gl\u00fcck (oder<br \/>\nGott sei Dank) wurde The Cloud rechtzeitig fertig. Noch bis Ende Juni<br \/>\nkann sie angeschaut werden.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich w\u00fcnsche Ihnen einen ansonsten<br \/>\nwolkenfreien Tag,\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihre Viola Diem<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen,<br \/>\nwissen Sie etwas, wor\u00fcber wir berichten sollten? Schreiben Sie uns eine E-Mail<br \/>\nan <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-05\/mailto:hamburg@zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hamburg@zeit.de<\/a>.\n<\/p>\n<p>        WAS HEUTE WICHTIG IST        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Innensenator Andy Grote (SPD) hat sich zum <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/19\/afd-verbot-parteiverbot-rechtsextremismus-demokratie-pro-contra?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AfD-Verbotsverfahren (Z+)<\/a><\/strong> <strong>ge\u00e4u\u00dfert<\/strong>,<br \/>\ndas SPD und Gr\u00fcne auch in der B\u00fcrgerschaft pr\u00fcfen wollen. Grote bef\u00fcrworte den<br \/>\nSchritt, wenn er unbedingt erforderlich sei, warnte aber auch vor Gefahren:<br \/>\nW\u00fcrde das Verfahren etwa scheitern, w\u00e4re das ein &#8222;Konjunkturprogramm f\u00fcr die<br \/>\nAfD, von dem sich das Parteienspektrum der demokratischen Mitte wahrscheinlich<br \/>\nso schnell nicht erholen w\u00fcrde.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Laut einer Umfrage des Verbands<br \/>\nNorddeutscher Wohnungsunternehmen, die unter anderem die Saga vertritt, haben <strong>soziale<br \/>\nKonflikte unter Mietern in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen,<\/strong><br \/>\nbesonders in Wohngebieten mit g\u00fcnstigen Mieten. Es mangele zunehmend an<br \/>\nToleranz, R\u00fccksicht und Engagement, w\u00e4hrend Kommunen sich aus der Verantwortung<br \/>\nzur\u00fcckziehen. Der Verband fordert mehr staatliche Unterst\u00fctzung und einen<br \/>\nehrlicheren Umgang mit den Herausforderungen, etwa durch Zuwanderung.\n<\/p>\n<p>                                            \u00a9\u00a0Rolf Vennenbernd\/\u200bPA<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im Jahr <strong>2024 meldeten in Hamburg<br \/>\n333 Versicherte der Techniker Krankenkasse einen vermuteten Behandlungsfehler<\/strong><br \/>\n\u2013 mehr als im Vorjahr und ein neuer H\u00f6chststand. Die meisten Verdachtsf\u00e4lle<br \/>\nbetrafen die Chirurgie, gefolgt von Zahnmedizin und Gyn\u00e4kologie. Bundesweit<br \/>\nging die Zahl der gemeldeten F\u00e4lle leicht zur\u00fcck. Nur etwa ein Drittel der<br \/>\nVerdachtsf\u00e4lle best\u00e4tigt sich, doch es wird von einer hohen Dunkelziffer<br \/>\nausgegangen.\n<\/p>\n<p>                        In aller K\u00fcrze        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>\u2022<\/strong> <strong>Nadja Abd el Farrag ist gestorben<\/strong>. Die<br \/>\nHamburger Moderatorin wurde 60 Jahre alt <strong>\u2022<\/strong> Fast <strong>f\u00fcnf Jahre nach der<br \/>\nGruppenvergewaltigung einer Jugendlichen im Stadtpark hat der Bundesgerichtshof<br \/>\nin Leipzig die Revisionen von sechs der jungen T\u00e4ter verworfen<\/strong>. Die Urteile<br \/>\nsind damit rechtskr\u00e4ftig. Das Landgericht hatte zuvor Jugendstrafen verh\u00e4ngt,<br \/>\nzwischen einem Jahr und zwei Jahren und neun Monaten, die gro\u00dfteils zur<br \/>\nBew\u00e4hrung ausgesetzt wurden <strong>\u2022<\/strong> Das aktuelle Wetter f\u00fchrt zu <strong>Waldbrandgefahr<br \/>\nin Norddeutschland<\/strong>. Laut Deutschem Wetterdienst sind weite Teile <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburgs<\/a>,<br \/>\nSchleswig-Holsteins und vor allem Mecklenburg-Vorpommerns zu trocken\n<\/p>\n<p>        THEMA DES TAGES            <\/p>\n<p>                                            \u00a9\u00a0Rio Tour\u00e9<\/p>\n<p>        Anschnallen, Mund halten, zuh\u00f6ren        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bernard Yaw<br \/>\nDarko wurde in Ghana geboren, kam nach Hamburg und f\u00e4hrt seit 30 Jahren Taxi.<br \/>\nEine neue Theaterperformance erz\u00e4hlt seine Geschichte \u2013 in einem fahrenden<br \/>\nAuto. ZEIT:Hamburg-Redakteur Oskar Piegsa ist mitgefahren; lesen Sie hier einen<br \/>\nAuszug aus seinem Artikel.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Als wir nach einer<br \/>\nDreiviertelstunde wieder in Richtung Theater rollen, hat der Taxifahrer Bernard Yaw Darko weit mehr von sich preisgegeben, als man sonst bei der ersten<br \/>\nBegegnung von einem Menschen erf\u00e4hrt. W\u00e4hrend drau\u00dfen die M\u00f6belh\u00e4user und<br \/>\nDiscounterparkpl\u00e4tze vorbeizogen, die kleinen Tabakl\u00e4den und der Fachhandel f\u00fcr<br \/>\nPumpenanlagen, erz\u00e4hlte Darko aus seinem Leben. Seine Stimme war \u00fcber die<br \/>\nLautsprecher des Taxis zu h\u00f6ren, und immer wieder wechselte er zwischen<br \/>\nDeutsch, Englisch und Twi, das ist die Sprache, mit der er vor vielen Jahren in<br \/>\nGhana aufgewachsen ist. Manchmal flossen diese Sprachen auch ineinander.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Darko berichtete von<br \/>\nkulturellen Unterschieden zwischen Ghana und Deutschland: &#8222;In Africa, we<br \/>\ndon\u2019t feier our Geburtstag.&#8220; Er \u00e4u\u00dferte sich zum Kolonialismus und<br \/>\nzur heutigen Lage in seinem Geburtsland. Vor allem aber erz\u00e4hlte er von seinem<br \/>\nWerdegang: die Kindheit in Armut, trotz der umtriebigen Mutter, einer<br \/>\nMarkth\u00e4ndlerin. Die Auswanderung nach Nigeria Ende der Siebzigerjahre. Die<br \/>\nVertreibung von dort. Der Neuanfang in der Bundesrepublik ab Mitte der<br \/>\nAchtziger.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Darko sprach auch \u00fcber<br \/>\ndie Arbeit als Taxifahrer, die er nun schon seit 30 Jahren in Hamburg aus\u00fcbt,<br \/>\nobwohl es nicht das ist, was er mit seinem Leben mal vorgehabt hatte. &#8222;If<br \/>\nyou are poor like me, you can only try to do your best&#8220;, sagte er. Und er<br \/>\nerz\u00e4hlte von seinen drei T\u00f6chtern, die alle in Deutschland geboren wurden. Die<br \/>\n\u00e4lteste hat studiert, die j\u00fcngeren beiden sind auf dem Weg dahin. Darko sagte,<br \/>\ndies nun in makellosem Deutsch: &#8222;Bildung ist ganz, ganz wichtig.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie das St\u00fcck in dem fahrenden Taxi umgesetzt wurde und<br \/>\nwelche Schwierigkeiten es gab, lesen Sie weiter in der ungek\u00fcrzten Fassung auf ZEIT ONLINE.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-05\/taxi-darko-theater-performance-kampnagel-hamburg?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zum vollst\u00e4ndigen Artikel<\/a>\n<\/p>\n<p>        DER SATZ            <\/p>\n<p>                                            \u00a9\u00a0Christian Charisius\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Hier sollten eigentlich 1.300 Wohnungen stehen.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">ZEIT:Hamburg-Autor<br \/>\nChristoph Twickel verfolgt bereits seit langer Zeit, wie sich die Situation<br \/>\nrund um das brachliegende Holstenareal entwickelt. Nun k\u00f6nnte sich etwas<br \/>\nbewegen \u2013 <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-05\/holsten-quartier-kaeufer-bauen-hamburg?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr lesen Sie hier<\/a>.\n<\/p>\n<p>        DARAUF K\u00d6NNEN SIE SICH FREUEN        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das Hamburger<br \/>\nKammerballett deb\u00fctiert gemeinsam mit dem Komponisten und Pianisten Leon<br \/>\nGurvitch und dessen Ensemble in der Elbphilharmonie. Musikerinnen und T\u00e4nzer aus<br \/>\nDeutschland und der Ukraine zeigen mit Silentium eine Urauff\u00fchrung von<br \/>\nGurvitch, auch Kintsugi wurde von ihm komponiert. Beide St\u00fccke sind von<br \/>\nEdvin Revazov choreografiert.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Kintsugi &amp; Silentium&#8220;, 16.5., 20 Uhr;<br \/>\nElbphilharmonie, Gro\u00dfer Saal, <a href=\"https:\/\/www.elbphilharmonie.de\/de\/programm\/hamburger-kammerballett-leon-gurvitch-ensemble\/23635#anfahrt-123\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">weitere Informationen und Tickets gibt es hier<\/a>\n<\/p>\n<p>        MEINE STADT            <\/p>\n<p>                            T\u00fcrkis                \u00a9\u00a0Hilke Suhr<\/p>\n<p>        HAMBURGER SCHNACK        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Hafengeburtstag, lange Schlange am Empfang vor dem<br \/>\nBrauhaus an den Landungsbr\u00fccken.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Ich will oben meinen Stammplatz!&#8220; \u2013 &#8222;Na, dann<br \/>\nversuch dich mal durchzuboxen!&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt von Barbara Gehrung\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Das<br \/>\nwar die Elbvertiefung, der t\u00e4gliche Hamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie<br \/>\nm\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in Ihrem Postfach landet, k\u00f6nnen Sie ihn <\/strong><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>hier kostenlos abonnieren<\/strong><\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, seit dem Wochenende befindet sich eine Wolke in der Marktkirche in Blankenese. 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