{"id":1067230,"date":"2026-06-03T16:17:18","date_gmt":"2026-06-03T16:17:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1067230\/"},"modified":"2026-06-03T16:17:18","modified_gmt":"2026-06-03T16:17:18","slug":"250-eiffeltuerme-elektroschrott-un-bericht-enthuellt-die-schmutzige-seite-des-ki-booms","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1067230\/","title":{"rendered":"&#8222;250 Eiffelt\u00fcrme Elektroschrott&#8220;: UN-Bericht enth\u00fcllt die schmutzige Seite des KI-Booms"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;250 Eiffelt\u00fcrme Elektroschrott&#8220;UN-Bericht enth\u00fcllt die schmutzige Seite des KI-Booms<\/p>\n<p>03.06.2026, 16:53 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(08:59 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ACHTUNG-SPERRFRIST-3-JUNI-16-00-UHR-ACHTUNG-DIESER-BEITRAG-DARF-NICHT-VOR-DER-SPERRFRIST-3-JUNI-16-0.webp\" alt=\"ACHTUNG-SPERRFRIST-3-JUNI-16-00-UHR-ACHTUNG-DIESER-BEITRAG-DARF-NICHT-VOR-DER-SPERRFRIST-3-JUNI-16-00-UHR-VEROeFFENTLICHT-WERDEN-EIN-BRUCH-DES-EMBARGOS-KOeNNTE-DIE-BERICHTERSTATTUNG-UeBER-STUDIEN-EMPFINDLICH-EINSCHRAeNKEN-ARCHIV-23-01-2023-Hessen-Frankfurt-Main-LEDs-leuchten-in-einem-Serverschrank-in-einem-Rechenzentrum\"\/>Energie, Land, Wasser, Ressourcen &#8211; der \u00f6kologische Fu\u00dfabdruck von KI ist gigantisch, warnen Experten. (Foto: Sebastian Gollnow\/dpa)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Gro\u00dfer Ressourcenfresser: Die Nutzung von KI-Anwendungen wie ChatGPT verbraucht gewaltige Mengen an Energie und Wasser. Ein neuer Bericht der Vereinten Nationen beziffert die \u00f6kologischen Kosten des Booms. Deutsche Rechenzentren m\u00fcssen sich bald an eine strenge Vorgabe halten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Immer neue F\u00e4higkeiten und Verwendungsm\u00f6glichkeiten: Das Staunen \u00fcber die rasanten Fortschritte K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) nimmt kein Ende. Dabei ger\u00e4t allerdings oft aus dem Blick, was f\u00fcr ein Energie- und Ressourcenfresser die Technologie ist, warnen Experten in einem <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/unu.edu\/inweh\/news\/environmental-cost-of-AIs-Enrgy-use-carbon-water-and-land-footprints\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">UN-Bericht<\/a>. Ebenso wie die Einsatzm\u00f6glichkeiten drohe der \u00f6kologische Fu\u00dfabdruck immer gr\u00f6\u00dfer zu werden. &#8222;Jede Interaktion beansprucht endliche Ressourcen&#8220;, hie\u00df es von der Universit\u00e4t der Vereinten Nationen in Kanada.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Der Start von ChatGPT im Jahr 2022 glich nichts Geringerem als einer technologischen Schockwelle&#8220;, schreiben die Autoren im Bericht des UN-Instituts f\u00fcr Wasser, Umwelt und Gesundheit (UNU-INWEH). Innerhalb von nur f\u00fcnf Tagen habe die Konversations-KI die Marke von einer Million Nutzern \u00fcberschritten &#8211; schneller als jede andere App in der Geschichte. &#8222;Pl\u00f6tzlich drehten sich Schlagzeilen, Vorstandsetagen, Klassenzimmer und Wohnzimmer gleicherma\u00dfen um das Thema K\u00fcnstliche Intelligenz.&#8220;<\/p>\n<p>90 Prozent der Kapazit\u00e4t in den USA und China<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bis Mitte 2025 h\u00e4tten bereits 700 Millionen Menschen und damit etwa 10 Prozent der Weltbev\u00f6lkerung ChatGPT verwendet, um w\u00f6chentlich 18 Milliarden Nachrichten zu versenden. KI sei inzwischen fest in den Alltag integriert und treibe einen Gro\u00dfteil der digitalen Welt an &#8211; Sprachassistenten, Suchmaschinen, Empfehlungssysteme, intelligente Stromz\u00e4hler und Smartphones zum Beispiel. Dabei verf\u00fcgten aktuell nur 16 Prozent der L\u00e4nder \u00fcber KI-spezialisierte Cloud-Rechenkapazit\u00e4ten, 90 Prozent dieser Kapazit\u00e4t konzentrierten sich auf die USA und China.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Der Einfluss der KI ver\u00e4ndert die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, kommunizieren, auf Informationen zugreifen und Dienstleistungen nutzen&#8220;, hei\u00dft es im Bericht. Genutzt werde die Technologie auch, um Herausforderungen wie eine optimierte Ressourcennutzung, gesteigerte Ernteertr\u00e4ge sowie eine verbesserte Umwelt\u00fcberwachung und Vorhersagen von Extremwetterereignissen zu erreichen. Das Management von Wasser, Nahrungsmitteln und Energie lasse sich ebenfalls KI-gest\u00fctzt verbessern.<\/p>\n<p>Folgen k\u00f6nnen sich anh\u00e4ufen, bis Umschwenken schwer wird<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einer sich so schnell verbreitenden Technologie k\u00f6nnten sich jedoch neben sozialen, wirtschaftlichen und geopolitischen auch \u00f6kologische Folgen unbemerkt anh\u00e4ufen. Sp\u00e4ter seien sie wom\u00f6glich nur schwer zu beheben, weil sich Systeme, Investitionen und Abh\u00e4ngigkeiten verfestigt haben. Die \u00f6ffentliche Debatte drehe sich vor allem um KI-Risiken wie Voreingenommenheit, Datenschutz, Desinformation, Arbeitsmarktver\u00e4nderungen und Ungleichheit. &#8222;Doch einer der folgenreichsten Aspekte der KI, der vergleichsweise wenig beachtet wird, ist ihr \u00f6kologischer Fu\u00dfabdruck.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es gehe um Stromerzeugung, K\u00fchlsysteme, Fl\u00e4chenverbrauch &#8211; und am Ende auch um Elektroschrott. &#8222;Die KI-Infrastruktur k\u00f6nnte bis zum Jahr 2030 j\u00e4hrlich bis zu 2,5 Millionen Tonnen Elektroschrott verursachen &#8211; eine Menge, die dem j\u00e4hrlichen Entsorgen von fast 250 Eiffelt\u00fcrmen gleichk\u00e4me.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sch\u00e4tzungen zufolge verarbeitet allein ChatGPT rund 2,5 Milliarden Prompts pro Tag, hei\u00dft es im Bericht. &#8222;Bei einem konservativ angesetzten Wert von 0,42 Wattstunden pro Text-Prompt entspricht der Betrieb von ChatGPT in diesem Umfang einem j\u00e4hrlichen Stromverbrauch von etwa 383 Gigawattstunden.&#8220; Hinzu komme der Verbrauch von Wasser und Fl\u00e4chen. Und: &#8222;Diese Zahlen steigen drastisch an, sobald man die KI hinzurechnet, die in Massenplattformen &#8211; wie etwa der Google-Suche &#8211; integriert ist.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Wirtschaftsinformatiker Wolfgang Maa\u00df vom Deutschen Forschungszentrum f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbr\u00fccken gibt zu den Zahlen zu bedenken, dass sie in ihrer Gr\u00f6\u00dfenordnung plausibel, aber methodisch schwer reproduzierbar seien. KI-Anbieter publizierten keine standardisierten Energiedaten pro Anfrage. &#8222;Die Zahlen basieren daher auf indirekten Sch\u00e4tzungen, Messungen in kontrollierten Laborumgebungen oder Hochrechnungen aus Strombezugsdaten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wie im Bericht aufgelistet wird, verbrauchten Rechenzentren &#8211; das R\u00fcckgrat der KI &#8211; weltweit im Jahr 2025 sch\u00e4tzungsweise 448 Terawattstunden Strom. &#8222;W\u00e4ren Rechenzentren ein Land, w\u00fcrde dieser Stromverbrauch weltweit den 11. Platz einnehmen.&#8220; Bei der derzeitigen Entwicklung k\u00f6nne sich der Bedarf bis 2030 auf etwa 945 Terawattstunden verdoppeln.<\/p>\n<p>Aktuell nicht das dominierende Problem<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Der Energieverbrauch von KI-Rechenzentren ist real und wachsend, aber gegenw\u00e4rtig nicht das dominante Klimaproblem&#8220;, meint Maa\u00df, der selbst nicht am Bericht beteiligt war. Rechenzentren verursachten derzeit etwa 1 bis 1,5 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen. Stahl und Zement erreichten zusammen \u00fcber 15 Prozent, Landwirtschaft und Schwertransport jeweils mehr als 10 Prozent. &#8222;Die politische Aufmerksamkeit f\u00fcr den KI-Energieverbrauch \u00fcbersteigt dessen tats\u00e4chliche Klimarelevanz.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zudem gebe es bemerkenswerte technische Effizienzgewinne, so Maas. Auch David Kappel, Leiter der Forschungsgruppe f\u00fcr Nachhaltige K\u00fcnstliche Intelligenz an der Universit\u00e4t Bielefeld, sagte: &#8222;In den vergangenen Jahren haben wir eine sehr schnelle Lernkurve in Bezug auf die Energieeffizienz von KI beobachtet.&#8220; Zugleich sei allerdings ein rasantes Wachstum der KI-Nutzung zu verzeichnen, das die Effizienzsteigerung bei Weitem aufwiege.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Viele Anbieter mit gro\u00dfen Clouds und Rechenkapazit\u00e4ten w\u00e4hlten bewusst Standorte nahe erneuerbarer Energiequellen, erkl\u00e4rte Maas. &#8222;Microsoft und Google nutzen in Irland und Schweden Windkraft. Meta nutzt in D\u00e4nemark und Norwegen Wasser- und Windkraft, Amazon im US-pazifischen Nordwesten ebenso Wasserkraft.&#8220;<\/p>\n<p>100 Prozent erneuerbarer Strom bei deutschen Rechenzentren<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Deutschland m\u00fcssen alle Rechenzentren ab 2027 bilanziell mit 100 Prozent erneuerbarem Strom betrieben werden, wie Peter Radgen vom Institut f\u00fcr Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universit\u00e4t Stuttgart sagte. Aktuell gebe es einen Wettbewerb verschiedenster Branchen um erneuerbaren Strom. &#8222;Denn auch die anderen Industrien wollen Strom zur Dekarbonisierung einsetzen.&#8220;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"ACHTUNG-SPERRFRIST-3-JUNI-16-00-UHR-ACHTUNG-DIESER-BEITRAG-DARF-NICHT-VOR-DER-SPERRFRIST-3-JUNI-16-00-UHR-VEROeFFENTLICHT-WERDEN-EIN-BRUCH-DES-EMBARGOS-KOeNNTE-DIE-BERICHTERSTATTUNG-UeBER-STUDIEN-EMPFINDLICH-EINSCHRAeNKEN-ARCHIV-13-10-2022-Sachsen-Taucha-Ein-Mitarbeiter-ueberprueft-Serverschraenke-im-Rechenzentrum-im-Datacenter-Leipzig\"\/>Ein Mitarbeiter \u00fcberpr\u00fcft Serverschr\u00e4nke im Rechenzentrum im Datacenter Leipzig. (Foto: Jan Woitas\/Deutsche Presse-Agentur GmbH\/dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwischen den Standorten weltweit gebe es je nach Energiequelle gro\u00dfe Unterschiede beim KI-Fu\u00dfabdruck, hei\u00dft es im Bericht der UN-Universit\u00e4t. &#8222;In Brasilien beispielsweise, wo die Wasserkraft das Stromnetz dominiert, liegt der CO2-Fu\u00dfabdruck der Stromerzeugung um 77 Prozent unter dem weltweiten Durchschnitt.&#8220; Es gebe aber andere \u00f6kologische Kosten: &#8222;Der Wasser- und der Land-Fu\u00dfabdruck sind dort fast dreimal so gro\u00df wie der weltweite Mittelwert.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Kohlenstoffarm&#8220; bedeute nicht automatisch &#8222;wasserarm&#8220; oder\u00a0&#8222;fl\u00e4chenarm&#8220;, die Bewertung der Nachhaltigkeit anhand einer\u00a0einzigen Kennzahl k\u00f6nne Kompromisse verschleiern und Belastungen\u00a0auf Orte verlagern, die bereits unter Wasserstress oder Fl\u00e4chendruck\u00a0stehen. &#8222;Diese Asymmetrien k\u00f6nnen die Umweltprobleme lokaler Gemeinschaften versch\u00e4rfen, w\u00e4hrend die strategischen Vorteile der KI anderswo zum Tragen kommen.&#8220;<\/p>\n<p>Ungleiche Verhandlung zwischen Mega-Konzern und Kommune<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Regierungen sollten das bedenken und die KI-Infrastruktur in die Energieplanung, die CO2-Bilanzierung, das Wassermanagement und die Genehmigungsverfahren f\u00fcr die Landnutzung integrieren. N\u00f6tig sei auch eine standardisierte Erfassung des \u00f6kologischen Fu\u00dfabdrucks, damit Auswirkungen anbieter- und l\u00e4nder\u00fcbergreifend \u00fcberpr\u00fcft und verglichen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die im Bericht gemachten Vorschl\u00e4ge blieben sehr unverbindlich, bem\u00e4ngelte Jens Gr\u00f6ger vom \u00d6ko-Institut in Berlin. Die vom Boom profitierenden Tech-Unternehmen &#8211; insbesondere Amazon, Google, Meta und Microsoft &#8211; w\u00fcrden dabei nicht genannt, es gebe keine Vorschl\u00e4ge daf\u00fcr, sie in die Verantwortung zu nehmen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Maa\u00df sieht in der Asymmetrie zwischen gro\u00dfen KI-Anbietern und kommunalen oder regionalen Beh\u00f6rden bei der Genehmigung und Ansiedlung von Rechenzentren ein untersch\u00e4tztes Problem. Die Konzerne h\u00e4tten spezialisierte Verhandlungsteams, Kommunen oft nicht. &#8222;Dies f\u00fchrt zu einer Unterbewertung der Knappheit von Ressourcen, insbesondere Land, Wasser und Netzanschlusskapazit\u00e4ten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, abe\/dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;250 Eiffelt\u00fcrme Elektroschrott&#8220;UN-Bericht enth\u00fcllt die schmutzige Seite des KI-Booms 03.06.2026, 16:53 Uhr Artikel anh\u00f6ren(08:59 min) Energie, Land, Wasser,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1067231,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[134],"tags":[752,175,675,11723,170,169,29,30,1256,171,174,173,172,12018],"class_list":["post-1067230","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unternehmen-maerkte","tag-bildung","tag-business","tag-chatgpt","tag-co2-emission","tag-companies","tag-companies-markets","tag-deutschland","tag-germany","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-markets","tag-maerkte","tag-unternehmen","tag-unternehmen-maerkte","tag-vereinte-nationen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116687080942906605","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1067230","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1067230"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1067230\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1067231"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1067230"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1067230"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1067230"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}