{"id":106881,"date":"2025-05-13T08:34:13","date_gmt":"2025-05-13T08:34:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/106881\/"},"modified":"2025-05-13T08:34:13","modified_gmt":"2025-05-13T08:34:13","slug":"us-amerikanische-marken-verlieren-an-beliebtheit-dank-trump","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/106881\/","title":{"rendered":"US-amerikanische Marken verlieren an Beliebtheit \u2013 dank Trump"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/511415072-scaled.jpg\" class=\"attachment-original size-original\" alt=\"Die Beliebtheit von Coca-Cola-Produkten ist nach Trumps Zoll-Ank\u00fcndigung zur\u00fcckgegangen.\"  data-portal-copyright=\"Keith Tsuji\/ZUMA Press Wire via picture alliance\" \/><\/p>\n<p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tDie Beliebtheit von Coca-Cola-Produkten ist nach Trumps Zoll-Ank\u00fcndigung zur\u00fcckgegangen.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\tKeith Tsuji\/ZUMA Press Wire via picture alliance\n\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<p>Die Gegenreaktion auf Z\u00f6lle und andere Ma\u00dfnahmen der USA hat einige der gr\u00f6\u00dften amerikanischen Marken getroffen.<\/p>\n<p>Einige K\u00e4ufer im Ausland meiden Produkte wie Coca-Cola und Jim Beam, da sie eng mit den USA verbunden sind.<\/p>\n<p>Doch nicht alle US-amerikanischen Marken sind jedoch in gleichem Ma\u00dfe betroffen.<\/p>\n<p>F\u00fcr einige Menschen ist ein Jim Beam und eine Cola nicht mehr so leicht zu bekommen wie fr\u00fcher. Einige der gr\u00f6\u00dften US-amerikanischen Marken haben festgestellt, dass ihre Verbraucher in \u00dcbersee ihre Produkte aus Protest gegen den Handelskrieg von US-Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/donald-trump\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Donald Trump<\/a> meiden.<\/p>\n<p>Weltweit ist die Wahrscheinlichkeit, dass Verbraucher viele gro\u00dfe US-Marken kaufen, geringer als noch vor ein paar Monaten. Das ergab Umfrage von Morning Consult, die Ende April ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n<p>\u201eDies deutet darauf hin, dass die Verbraucher in \u00dcbersee einige amerikanische Marken aufgrund ihres Herkunftslandes aussondern\u201c, hei\u00dft es in dem Bericht.<\/p>\n<p>Lest auch<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/5f591793e6ff30001d4e7cfa-200x200.jpg\" class=\"attachment-thumbnail-square size-thumbnail-square\" alt=\"\"  \/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/niedrigere-medikamenten-preise-so-reagieren-die-pharma-aktien\/\" class=\"wp-block-inline-teaser__link \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n\t\t\t\t\tDonald Trump will Medikamenten-Preise in den USA senken \u2013 so reagieren die Pharma-Aktien auf dieses Vorhaben<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>Kunden der amerikanischen Marken reagieren<\/p>\n<p>US-Unternehmen sehen sich aufgrund der <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/zoelle\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Z\u00f6lle<\/a> bereits mit zahlreichen Problemen konfrontiert. Vor allem verk\u00fcrzte Lieferketten und h\u00f6here Importkosten werden zu Herausforderungen. Die Gegenreaktionen im Ausland weisen auf ein weiteres Problem hin. Was passiert, wenn die Verbindung einer Marke mit den USA zu einer Belastung, statt zu einem Verkaufsargument wird?<\/p>\n<p>In Mexiko beispielsweise sank im Februar der Anteil der Kunden, die sagten, sie seien \u201eabsolut sicher\u201c, in naher Zukunft ein <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/coca-cola\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Coca-Cola<\/a>-Produkt zu kaufen, von 40 Prozent im Januar auf 28 Prozent. Im April stieg der Anteil wieder auf 34 Prozent an, wie Daten von Morning Consult zeigen.<\/p>\n<p>Im Februar kursierten Videos in den sozialen Medien. Darin wurde (ohne Beweise) behauptet, dass Coca-Cola einige seiner eigenen Mitarbeiter bei den US-Einwanderungsbeh\u00f6rden gemeldet habe. Coca-Cola-CEO James Quincey sagte, dass daraufhin einige Latino-Konsumenten in den <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/usa\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">USA<\/a> und in <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/mexiko\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mexiko<\/a> Coca-Cola-Produkte im ersten Quartal gemieden h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Quincey sagte auch, die Videos seien \u201ev\u00f6llig falsch, aber sie haben trotzdem Auswirkungen auf das Gesch\u00e4ft\u201c.<\/p>\n<p>Der Vorstandsvorsitzende von McDonald\u2019s, Chris Kempczinski, sagte w\u00e4hrend einer Telefonkonferenz in der vergangenen Woche, dass die Fast-Food-Kette im ersten Quartal keinen R\u00fcckgang an Kunden au\u00dferhalb der USA bemerkt habe. Die Gesch\u00e4ftsergebnisse seien konstant geblieben. Allerdings habe die Kette einen Anstieg der antiamerikanischen Stimmung im Allgemeinen festgestellt, vor allem in <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/kanada\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kanada<\/a> und Nordeuropa, sagte er.<\/p>\n<p>\u201eIn unseren Umfragen haben wir festgestellt, dass die Menschen in verschiedenen M\u00e4rkten vermehrt sagen, dass sie ihre Eink\u00e4ufe amerikanischer Marken einschr\u00e4nken werden\u201c, erkl\u00e4rte Kempczinski.<\/p>\n<p>Lest auch<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/489638996-200x200.jpg\" class=\"attachment-thumbnail-square size-thumbnail-square\" alt=\"\"  \/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/zf-chef-klein-zoelle-auf-dieses-land-treffe-den-zulieferer-besonders\/\" class=\"wp-block-inline-teaser__link \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n\t\t\t\t\tZF-Chef Holger Klein verr\u00e4t: Z\u00f6lle auf dieses Land treffen den Zulieferer besonders<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>Lokale Marken unterst\u00fctzen, statt US-Produkte kaufen<\/p>\n<p>Dem japanischen Unternehmen Suntory Holdings geh\u00f6ren die beiden amerikanischen Whiskeymarken Jim Beam und Maker\u2019s Mark. Seit Anfang des Jahres f\u00fcrchtet Suntory Holdings, dass gerade diese Marken Schaden nehmen k\u00f6nnten. <\/p>\n<p>Suntory rechnete damit, dass amerikanische Produkte im Jahr 2025 \u201ein den L\u00e4ndern au\u00dferhalb der USA weniger akzeptiert werden, erstens wegen der Z\u00f6lle und zweitens wegen der Emotionen\u201c, sagte CEO Takeshi Niinami im Februar im Interview mit der \u201eFinancial Times\u201c. Suntory erl\u00e4uterte nicht n\u00e4her, wie sich die <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/alkohol\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Whiskeymarken<\/a> in den vergangenen Monaten entwickelt haben.<\/p>\n<p>Anstatt Produkte zu kaufen, die mit den USA in Verbindung gebracht werden, k\u00f6nnten Verbraucher ihre Ausgaben auf lokale Marken verlagern. Dies geschieht bereits in Kanada. Dort greifen Kunden in Lebensmittelgesch\u00e4ften und anderen Einzelh\u00e4ndlern statt zu US-Produkten lieber zu kanadischen \u00c4quivalenten.<\/p>\n<p>\u201eDas Risiko f\u00fcr US-Marken besteht darin, dass die wachsende Feindseligkeit der Verbraucher gegen\u00fcber den Vereinigten Staaten, die aus dem von Washington ausgehenden Ansturm von Z\u00f6llen resultiert, sie dazu veranlassen wird, nach alternativen Waren und Dienstleistungen zu suchen, die von lokalen und ausl\u00e4ndischen (nicht-amerikanischen) Marken angeboten werden\u201c, schrieb Morning Consult in seinem Bericht vom April.<\/p>\n<p>Nicht alle gro\u00dfen US-Marken, die im Ausland verkaufen, sind von den Z\u00f6llen gleicherma\u00dfen betroffen.<\/p>\n<p>Tapestry stellt mit den Marken Coach und Kate Spade New York <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/mode\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">luxuri\u00f6se Handtaschen<\/a> und andere Accessoires her. Das Unternehmen erkl\u00e4rte am Donnerstag, dass es keine Umsatzeinbu\u00dfen aufgrund antiamerikanischer Stimmungen im Ausland zu verzeichnen habe.<\/p>\n<p>Auch die Jeansmarke Levi Strauss &amp; Co. erkl\u00e4rte, dass ihre Verk\u00e4ufe nicht beeintr\u00e4chtigt wurden. CFO Harmit Singh sagte auf einer Telefonkonferenz im April, dass \u201ewir mit den lokalen Verbrauchern\u201c in anderen L\u00e4ndern verwurzelt sind. Er f\u00fcgte hinzu, dass Levi Strauss in einigen internationalen M\u00e4rkten bereits seit mehreren Jahrzehnten Jeans verkauft.<\/p>\n<p>\u201eIm Moment ist das internationale Gesch\u00e4ft ziemlich stark\u201c, sagte Singh.<\/p>\n<p>\tExterner Inhalt nicht verf\u00fcgbar<\/p>\n<p>Sie haben ein contentpass-Abo, wollen aber trotzdem nicht auf die Anzeige externer Inhalte von Drittanbietern verzichten? 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