{"id":1072823,"date":"2026-06-05T22:33:17","date_gmt":"2026-06-05T22:33:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1072823\/"},"modified":"2026-06-05T22:33:17","modified_gmt":"2026-06-05T22:33:17","slug":"iran-krieg-im-liveticker-0027-bedingung-fuer-frieden-mullahs-bestehen-auf-freigabe-eingefrorener-milliarden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1072823\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker: +++ 00:27 Bedingung f\u00fcr Frieden: Mullahs bestehen auf Freigabe eingefrorener Milliarden +++"},"content":{"rendered":"<p>Iran-Krieg im Liveticker+++ 00:27 Bedingung f\u00fcr Frieden: Mullahs bestehen auf Freigabe eingefrorener Milliarden +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein m\u00f6gliches Friedensabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran h\u00e4ngt davon ab, ob die Trump-Regierung der Freigabe von 24 Milliarden Dollar an eingefrorenen iranischen Verm\u00f6genswerten zustimmt. Das sagt ein hochrangiger iranischer Beamter gegen\u00fcber CNN und warnt, dass die USA &#8222;in einen dunklen Korridor geraten&#8220; w\u00fcrden, sollten sie die K\u00e4mpfe wieder aufnehmen. &#8222;Die Verhandlungen stecken fest, und (US-Pr\u00e4sident Donald) Trump muss diese Blockade aufl\u00f6sen&#8220;, erkl\u00e4rt Mohsen Rezaei, Milit\u00e4rberater des Obersten F\u00fchrers Modschtaba Chamenei. Iran fordert Berichten zufolge die Freigabe von 12 Milliarden Dollar eingefrorener Gelder, sobald ein Interimsabkommen mit den USA unterzeichnet sei, und weitere 12 Milliarden Dollar zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:06 Libanons Pr\u00e4sident: Iran soll sich nicht in &#8222;unser Land&#8220; einmischen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Libanons Pr\u00e4sident Joseph Aoun hat den Iran aufgefordert, sich nicht in sein Land einzumischen. &#8222;Es ist nicht Euer Land, es ist unser Land&#8220;, sagt er in einem Interview mit dem Sender CNN an die iranischen Revolutionsgarden gerichtet. &#8222;Es ist nicht Eure Aufgabe, Euch in unser Land einzumischen&#8220;, f\u00e4hrt er fort. &#8222;Sie nutzen den Libanon als Druckmittel in ihren Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten. Das ist inakzeptabel&#8220;, sagte Aoun weiter, wobei er sich auf die F\u00fchrung im Iran bezog. Teheran beharrt darauf, dass die K\u00e4mpfe im Libanon und in der Golfregion miteinander verbunden seien. Die mit dem Iran verb\u00fcndete Hisbollah-Miliz m\u00fcsse verstehen, dass es &#8222;keinen anderen Weg gibt, als sich an einen Tisch zu setzen und zu reden, keinen anderen Weg, dieses Problem zu l\u00f6sen und das zu retten, was noch \u00fcbrig ist, als durch Verhandlungen und Diplomatie&#8220;, sagt Aoun. &#8222;Es ist das libanesische Volk, nicht das Volk von (Hisbollah-Chef) Naim Kassem&#8220;, f\u00e4hrt Libanons Pr\u00e4sident fort. &#8222;Die Mehrheit des libanesischen Volkes hat den Krieg satt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:45 Irland verh\u00e4ngt Einreiseverbot gegen zwei israelische Minister +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Irland hat einem Bericht der \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkgesellschaft RTE zufolge <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.rte.ie\/news\/politics\/2026\/0605\/1576948-israel-travel-ban\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">ein Einreiseverbot gegen die israelischen Minister Itamar Ben-Gvir und Bezalel Smotrich verh\u00e4ngt<\/a>. Der irische Regierungschef Miche\u00e1l Martin erkl\u00e4rte demnach, sein Justizminister habe dies veranlasst. Martin sagte demnach, die Handlungen und \u00c4u\u00dferungen der beiden israelischen Minister &#8222;laufen auf den Wunsch hinaus, die Pal\u00e4stinenser aus Pal\u00e4stina zu vertreiben&#8220;. Dies sei etwas, das auch die internationale Gemeinschaft ber\u00fccksichtigen m\u00fcsse. Martin sprach sich auch f\u00fcr dahingehende EU-Sanktionen aus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:13 Unter Hausarrest stehender iranischer Ex-Regierungschef Mussawi in Klinik gebracht +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der seit 15 Jahren unter Hausarrest stehende fr\u00fchere\u00a0iranische\u00a0Regierungschef Mir Hossein Musawi ist nach einer Verschlechterung seines Gesundheitszustands ins Krankenhaus eingeliefert worden. Vergangene Woche habe er &#8222;eine gesundheitliche Krise erlitten und wurde in ein Krankenhaus verlegt&#8220;, sagt sein im Ausland lebender Berater Ardeschir Amir Ardschomand dem Sender BBC Persian. Mussawi sei noch in der Klinik, sein Zustand habe sich im Laufe des Tages aber gebessert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der als weitgehend moderat geltende Mussawi war zwischen 1981 und 1989 der letzte Regierungschef im\u00a0Iran, danach wurde dieses Amt abgeschafft. Seit 2011 steht der mittlerweile 84-J\u00e4hrige unter Hausarrest. Ihm war damals vorgeworfen worden, zu Demonstrationen aufgerufen zu haben. Allerdings wurde gegen ihn nie Anklage erhoben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mussawi war 2009 f\u00fcr das reformorientierte Lager bei der Pr\u00e4sidentschaftswahl im\u00a0Iran\u00a0angetreten und hatte nach der Wahl den Sieg f\u00fcr sich beansprucht. Damals wurde aber der erzkonservative Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad inmitten von Betrugsvorw\u00fcrfen wiedergew\u00e4hlt. Aus Protest gegen das Ergebnis gingen Millionen\u00a0Iranerinnen\u00a0und\u00a0Iraner\u00a0auf die Stra\u00dfe. Die auch als &#8222;Gr\u00fcne Bewegung&#8220; bekannten Massenproteste wurden damals ebenso brutal niedergeschlagen wie die j\u00fcngsten Proteste im\u00a0Iran.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:15 Israelische Armee: Chefingenieur der Hisbollah get\u00f6tet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Israelischen Streitkr\u00e4fte haben nach eigenen Angaben den Chefingenieur der Hisbollah get\u00f6tet. Er sei bei einem Luftangriff in der vergangenen Woche im Libanon get\u00f6tet worden, hei\u00dft es in einem Beitrag auf X, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.timesofisrael.com\/liveblog_entry\/hezbollahs-chief-engineer-killed-in-israeli-strike-in-lebanon-last-week-idf-says\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">auf den die &#8222;Times of Israel&#8220; verweist<\/a>. &#8222;Harb befehligte die Ingenieurseinheit, die f\u00fcr die Montage und den Einsatz von Sprengs\u00e4tzen zust\u00e4ndig war, mit denen IDF-Soldaten im S\u00fcdlibanon gesch\u00e4digt werden sollten&#8220;, zitiert das Blatt das Milit\u00e4r.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:15 Warnraketen auf US-Kriegsschiffe? US-Milit\u00e4r dementiert iranische Berichte +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem von\u00a0iranischen Staatsmedien postulierten Abfeuern von &#8222;Warnraketen&#8220; auf zwei US-Kriegsschiffe im Golf von Oman dementieren die US-Streitkr\u00e4fte einen solchen Angriff durch den Iran. Dessen\u00a0Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten &#8222;keine Kriegsschiffe der US-Marine angegriffen oder auf sie geschossen&#8220;, erkl\u00e4rt das f\u00fcr die Region zust\u00e4ndige US-Kommando\u00a0Centcom auf X. Ein solches Vorgehen w\u00e4re &#8222;ein eklatanter Versto\u00df&#8220; gegen die geltende Waffenruhe, f\u00fcgt es hinzu. Die eigenen Streitkr\u00e4fte seien &#8222;weiterhin ungehindert in den regionalen Gew\u00e4ssern im Einsatz&#8220; und setzten die US-Gegenblockade\u00a0iranischer\u00a0H\u00e4fen durch.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:15 Videos zeigen erstmals Feuersch\u00e4den in US-Flugzeugtr\u00e4ger +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mitte M\u00e4rz bricht w\u00e4hrend des Kampfeinsatzes gegen den Iran ein Feuer auf der &#8222;USS Gerald Ford&#8220; aus. 30 Stunden lang toben die Flammen. Bilder zeigen jetzt erstmals das Ausma\u00df der Zerst\u00f6rung auf dem teuersten Kriegsschiff der Welt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:34 Libanons Pr\u00e4sident warnt Iran: &#8222;Es ist nicht euer Land&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Libanons Pr\u00e4sident Joseph Aoun hat dem Iran vorgeworfen, sein Land als Druckmittel im Konflikt mit den USA und Israel zu missbrauchen. &#8222;Sie benutzen den Libanon als Verhandlungsmasse in ihren Gespr\u00e4chen mit den USA&#8220;, sagt Aoun in einem CNN-Interview. Das sei &#8222;inakzeptabel&#8220;. Er fordert Teheran auf, sich nicht l\u00e4nger in die inneren Angelegenheiten des Libanon einzumischen. Die Interessen des Libanon stimmten nicht mit denen des Iran \u00fcberein. An die iranischen Revolutionsgarden gerichtet erkl\u00e4rt er: &#8222;Es ist nicht euer Land, es ist unser Land.&#8220; Der Chef der vom Iran stark unterst\u00fctzen Hisbollah-Miliz, Naim Kassim, repr\u00e4sentiere nicht das libanesische Volk, wird Aoun zitiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:34 Teheran reagiert mit Genugtuung auf UN-Desaster Deutschlands +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Deutschlands gescheiterte Kandidatur f\u00fcr einen nichtst\u00e4ndigen Sitz im UN-Sicherheitsrat ist nach Ansicht Teherans als starke Ma\u00dfregelung durch die internationale Staatengemeinschaft anzusehen. &#8222;Es spiegelt die weltweit wachsende Emp\u00f6rung \u00fcber die unverantwortliche, heuchlerische und mitschuldige Haltung des deutschen Establishments gegen\u00fcber dem V\u00f6lkermord in Gaza und der milit\u00e4rischen Aggression der USA und Israels gegen den Iran wider&#8220;, schreibt der Sprecher des iranischen Au\u00dfenministeriums, Esmaeil Baghaei, auf X. &#8222;Die Welt ver\u00e4ndert sich&#8220;, schreibt er weiter. &#8222;Nationen beurteilen Regierungen nicht mehr nach ihren hochtrabenden Reden \u00fcber das V\u00f6lkerrecht, sondern nach ihrem tats\u00e4chlichen Handeln. Wer diesen Wandel ignoriert, wird unweigerlich einen hohen diplomatischen Preis zahlen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der deutsche Politikexperte Thomas J\u00e4ger f\u00fchrt das Scheitern auf <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Jaeger-Deutschlands-Scheitern-hat-zwei-Gruende-id30891021.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">eine Mischung aus &#8222;Handwerksfehlern&#8220; im Zuge der langj\u00e4hrigen Kandidatur wie auf &#8222;\u00dcberheblichkeit&#8220; zur\u00fcck<\/a>, die ihm zufolge daraus r\u00fchrte, dass man die eigenen finanzielle Beitr\u00e4ge als Hauptargument f\u00fcr den Erhalt eines Sitzes angesehen habe. Von Politikern und Diplomaten hatte es aber durchaus Kritik gegeben, die in das selbe Horn wie die nun aus Teheran bl\u00e4st. So hatte der au\u00dfenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, von einem R\u00fcckschlag f\u00fcr die Au\u00dfenpolitik gesprochen und gesagt: &#8222;Wer den Anspruch erhebt, H\u00fcter der regelbasierten internationalen Ordnung zu sein, darf beim V\u00f6lkerrecht keine doppelten Ma\u00dfst\u00e4be anlegen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:08 Iran meldet Warnsch\u00fcsse auf US-Kriegsschiffe +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Irans Streitkr\u00e4fte haben eigenen Angaben zufolge Warnsch\u00fcsse auf US-Kriegsschiffe vor ihrer S\u00fcdk\u00fcste gefeuert. Zwei US-amerikanische Zerst\u00f6rer seien somit aus dem Arabischen Meer zur\u00fcckgedr\u00e4ngt worden, hei\u00dft es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erkl\u00e4rung der Armee. Es seien Kamikazedrohnen und Antischiffs-Marschflugk\u00f6rper abgefeuert worden. Ein Reporter des staatlichen Fernsehens sagt, der Vorfall habe sich in den vergangenen 48 Stunden ereignet. Seinen Worten nach wollte die US-Marine mit ausgeschalteten Navigationssystemen in den Persischen Golf einlaufen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:39 Ausw\u00e4rtiges Amt r\u00e4t vor Reisen nach Kuwait und Bahrain ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Ausw\u00e4rtige Amt r\u00e4t von Reisen nach Kuwait und Bahrain ab. F\u00fcr Kuwait spricht das Au\u00dfenministerium eine Reisewarnung aus. Von Reisen nach Bahrain werde dringend abgeraten, teilt das Ministerium mit. &#8222;Die Sicherheitslage in der Region bleibt h\u00f6chst volatil; eine erneute Versch\u00e4rfung der Sicherheitslage in der Region einschlie\u00dflich erheblicher Einschr\u00e4nkungen des Flugverkehrs kann nicht ausgeschlossen werden.&#8220; Dabei verweist das Ministerium auf Luftschl\u00e4ge aus dem Iran am 3. Juni, bei denen eine Milit\u00e4rbasis der USA in Bahrain attackiert und der internationale Flughafen in Kuwait besch\u00e4digt wurden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:46 Bundeswehr schickt Flugabwehrtruppe in die T\u00fcrkei +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wenige Tage vor einem Auslandseinsatz in der T\u00fcrkei sind Soldatinnen und Soldaten der Flugabwehrraketengruppe 24 der Bundeswehr feierlich verabschiedet worden. Die Truppe aus Mecklenburg-Vorpommern soll nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums die Luftverteidigung der Nato an der S\u00fcdostflanke unterst\u00fctzen und eine US-Einheit abl\u00f6sen. Der Einsatz der 150 deutschen Soldaten zusammen mit einer Patriot-Feuereinheit soll demnach Ende Juni beginnen und voraussichtlich bis September andauern. Die Einheit soll vor Ort vor allem mit t\u00fcrkischen und US-amerikanischen Partnern zusammenarbeiten, hei\u00dft es. Die Nato hatte im Zuge des Iran-Kriegs ihre Raketenabwehr und Luftverteidigung in der T\u00fcrkei verst\u00e4rkt, indem sie zus\u00e4tzliche Systeme und Truppen &#8211; unter anderem aus den USA &#8211; dorthin verlegte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:07 Studie: Geldverm\u00f6gen der Deutschen w\u00e4chst wegen Iran-Krieg langsamer +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Geldverm\u00f6gen der deutschen Haushalte wird einer Prognose der DZ Bank zufolge in diesem Jahr wegen der h\u00f6heren Inflation infolge des Iran-Kriegs deutlich langsamer wachsen. Es werde voraussichtlich um 3,2 Prozent auf 10,2 Billionen Euro zulegen, hei\u00dft es in der Studie. 2025 gab es noch ein Wachstum in H\u00f6he von 4,7 Prozent &#8211; ein Jahr zuvor betrug der Zuwachs sogar 7,4 Prozent. &#8222;In Krisenzeiten legen die B\u00fcrger normalerweise mehr auf die hohe Kante&#8220;, sagt DZ Bank-Analyst Michael Stappel. &#8222;In diesem Jahr ist das aber nicht der Fall &#8211; mit 10,2 Prozent d\u00fcrfte die Sparquote knapp unterhalb des Vorjahreswertes liegen.&#8220; Den Grund sieht die Bank in den Folgen des Iran-Kriegs: Durch die Sperrung der Stra\u00dfe von Hormus zieht die Inflation hierzulande kr\u00e4ftig an. &#8222;Was Haushalte an Konsum einsparen wollen, zahlen sie insbesondere an der Tankstelle und beim Heizen drauf&#8220;, hei\u00dft es. Die DZ Bank rechnet im Gesamtjahr bei einem l\u00e4nger auf erh\u00f6htem Niveau verharrenden \u00d6lpreis mit einer durchschnittlichen Inflationsrate von 3,2 Prozent. Das nagt an der Kaufkraft der Verbraucher.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:01 Zivilschutz meldet sieben Tote bei israelischen Angriffen in libanesischer Stadt Tyrus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der s\u00fcdlibanesischen Stadt Tyrus sind \u00f6rtlichen Angaben zufolge bei israelischen Angriffen in der Nacht zum Freitag sieben Menschen get\u00f6tet worden. Bei einem Angriff in der N\u00e4he des Dschabal-Amel-Krankenhauses habe es vier Todesopfer und sieben Verletzte gegeben, erfuhr AFP aus Kreisen des libanesischen Zivilschutzes. Das Krankenhausgeb\u00e4ude wurde demnach leicht besch\u00e4digt. Auch ein Bankgeb\u00e4ude sei getroffen worden. Bei einem weiteren Angriff in einem Wohngebiet der Stadt wurden den Angaben zufolge drei Menschen get\u00f6tet und f\u00fcnf weitere Menschen verletzt, darunter zwei Kinder.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:59 Israelische Armee ordnet Evakuierung von drei Orten im S\u00fcdlibanon an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das israelische Milit\u00e4r fordert die Bewohner von drei Orten im S\u00fcdlibanon zur Evakuierung auf. Das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/x.com\/AvichayAdraee\/status\/2062780386489381013\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">schreibt<\/a> der auf Arabisch kommunizierende Armeesprecher Avichay Adraee auf X. Betroffen sind demnach Arnaya, Anqoun und Kafr Fila.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:12 Bericht: Ein Toter und zwei Verletzte bei israelischen Angriffen im S\u00fcdlibanon +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem israelischen Luftangriff in der Stadt Doueir im S\u00fcdlibanon ist in der Nacht offenbar eine Person get\u00f6tet worden. Das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/aje.news\/t4o512?update=4628000\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">berichtet<\/a> der Sender Al Jazeera unter Berufung auf die libanesische Nachrichtenagentur NNA. Demnach wurde ein Geb\u00e4ude getroffen, eine Person sei verletzt worden. Zudem habe eine israelische Drohne am Morgen ein Motorrad getroffen und eine weitere Person verletzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:55 Oman setzt \u00d6lverladung in Mina al Fahal nach Explosion aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Oman setzt die \u00d6lverladung im Terminal Mina al Fahal nach einer Explosion in der N\u00e4he seiner Ankerpl\u00e4tze aus. Die Explosion sei mutma\u00dflich durch einen Drohnenangriff verursacht worden, sagen zwei Insider. Wann genau sich der Angriff ereignete, ist zun\u00e4chst unklar. Schifffahrtsdaten von LSEG zufolge liegen mehrere Supertanker vor dem Hafen vor Anker. Der Terminalbetreiber war f\u00fcr eine Stellungnahme zun\u00e4chst nicht zu erreichen. Iranische Staatsmedien hatten am Mittwoch berichtet, Teheran habe im Golf von Oman ein US-Milit\u00e4rschiff angegriffen. Das US-Zentralkommando hatte dies dementiert.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:39 Bayer-Chef: Hormus-Blockade bedroht Ernten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Chef des Agrar- und Pharmakonzerns Bayer, Bill Anderson, hat angesichts des Krieges im Iran und der Blockade der Stra\u00dfe von Hormus vor weltweiten Ernteausf\u00e4llen und steigenden Lebensmittelpreisen gewarnt. Durch die wichtige Schifffahrtsroute laufe rund ein Drittel des Welthandels mit stickstoffbasiertem D\u00fcnger, sagt der Manager dem Portal &#8222;t-online&#8220;. Bleibe die Meerenge blockiert, k\u00f6nne dies bereits im Herbst zu deutlich geringeren Ernten auf der Nordhalbkugel f\u00fchren. Dies treffe auch den Agrar- und Pharmakonzern, obwohl Bayer selbst keinen D\u00fcnger herstelle. Zudem drohten durch den D\u00fcngermangel bei Mais Engp\u00e4sse beim Tierfutter, was Fleisch, Eier und andere Lebensmittel verteuern k\u00f6nne.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:15 Petition an Chamenei: Iran soll Interkontinentalraketen entwickeln +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Iranische Offizielle fordern in einem an Staatsoberhaupt Modschtaba Chamenei gerichteten Brief, dass die Islamische Republik mit der Entwicklung von Interkontinentalraketen beginnen solle. Das berichtet die &#8222;Jerusalem Post&#8220; mit Verweis auf die reformorientierte iranische Zeitung &#8222;Asriran&#8220;. Insgesamt 85 Beamte verfassten demnach den Brief, in dem sie Chamenei ihr Beileid zum Tod seines Vaters aussprachen und Zweifel an der Vertrauensw\u00fcrdigkeit Washingtons bei den Waffenstillstandsverhandlungen \u00e4u\u00dferten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:42 Greenpeace: \u00dcbergewinne bei Benzin klettern im Mai auf Rekordh\u00f6he +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wegen der \u00d6lpreissteigerungen haben Mineral\u00f6lkonzerne in Deutschland einer Greenpeace-Analyse zufolge im Mai mit dem Verkauf von Benzin \u00dcbergewinne auf Rekordniveau erzielt: Im Schnitt flossen pro Tag 6,4 Millionen Euro zus\u00e4tzlich in die Kassen. Im April waren es 4,9 Millionen und im M\u00e4rz 4 Millionen Euro pro Tag. Beim Diesel sanken die \u00dcbergewinne im Vergleich zum April zwar ab, lagen aber weiterhin bei stattlichen 16,3 Millionen Euro t\u00e4glich. F\u00fcr die Erhebung hatte Greenpeace erneut den \u00d6lmarktexperten Steffen Bukold beauftragt. Er verglich die derzeitige Preissituation mit der vor dem Iran-Krieg.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:34 K\u00e4mpfe im Libanon: Regierung meldet acht Tote &#8211; Israel einen get\u00f6teten Soldaten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei israelischen Angriffen auf den S\u00fcden und den Osten des Libanon sind libanesischen Angaben zufolge acht Menschen get\u00f6tet worden. Acht weitere Menschen seien verletzt worden, erkl\u00e4rt das Gesundheitsministerium. Das israelische Milit\u00e4r gibt derweil bekannt, dass ein Soldat im S\u00fcden des Libanon get\u00f6tet worden sei. Aus Milit\u00e4rkreisen erf\u00e4hrt die Nachrichtenagentur AFP, dass er durch eine Rakete get\u00f6tet worden sei, die von der proiranischen Hisbollah-Miliz auf einen israelischen Panzer abgefeuert wurde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:09 Kreml: Europa braucht wegen Iran-Krieg russisches \u00d6l und Gas zum &#8222;\u00dcberleben&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Europa braucht nach Darstellung des Kremls angesichts gestiegener Energiepreise infolge des Iran-Kriegs russisches Gas und Erd\u00f6l f\u00fcr sein &#8222;\u00dcberleben&#8220;. Die Welt stehe am Rande einer &#8222;sehr schweren Energiekrise&#8220;, sagt der Wirtschaftsbeauftragte des Kremls, Kirill Dmitrijew, in St. Petersburg. Europa solle daher &#8222;Varianten der Partnerschaft mit Russland finden&#8220;. Russisches \u00d6l und Gas seien f\u00fcr Europa &#8222;unverzichtbar&#8220;, sagt Dmitrijew.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:47 IAEA warnt vor Weiterverbreitung von iranischem Atommaterial +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) hat vor einer Weiterverbreitung von Nuklearmaterial aus dem Iran gewarnt. Der derzeit fehlende Zugang zu iranischen Atomanlagen &#8222;gibt Anlass zur Sorge hinsichtlich der Weiterverbreitung&#8220;, hei\u00dft es in einem vertraulichen IAEA-Bericht, der der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Er soll in der kommenden Woche auf einer Sitzung des Gouverneursrats der Organisation er\u00f6rtert werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-47-IAEA-warnt-vor-Weiterverbreitung-von-iranischem-Atommaterial-id30893757.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker+++ 00:27 Bedingung f\u00fcr Frieden: Mullahs bestehen auf Freigabe eingefrorener Milliarden +++TeilenFolgen auf: Ein m\u00f6gliches Friedensabkommen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":923053,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3977],"tags":[45248,331,332,13,345,13612,13613,411,929,14,5796,19462,15,16,12,4017,4018,4016,14953,64,4019,4020],"class_list":["post-1072823","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-usa","tag-ajatollah-ali-chamenei","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-headlines","tag-iran","tag-iran-konflikt","tag-iranisches-atomprogramm","tag-israel","tag-kriege-und-konflikte","tag-nachrichten","tag-naher-osten","tag-nahost-konflikt","tag-news","tag-politik","tag-schlagzeilen","tag-united-states","tag-united-states-of-america","tag-us","tag-us-militaer","tag-usa","tag-vereinigte-staaten","tag-vereinigte-staaten-von-amerika"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116699883849217124","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1072823","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1072823"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1072823\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/923053"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1072823"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1072823"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1072823"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}