{"id":1075540,"date":"2026-06-07T01:28:18","date_gmt":"2026-06-07T01:28:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1075540\/"},"modified":"2026-06-07T01:28:18","modified_gmt":"2026-06-07T01:28:18","slug":"iran-krieg-im-liveticker-0249-botschafter-irans-wm-team-darf-nur-am-spieltag-in-die-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1075540\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker: +++ 02:49 Botschafter: Irans WM-Team darf nur am Spieltag in die USA +++"},"content":{"rendered":"<p>Iran-Krieg im Liveticker+++ 02:49 Botschafter: Irans WM-Team darf nur am Spieltag in die USA +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Nationalspieler des Irans werden nach Angaben des iranischen Botschafters in Mexiko nur an den Spieltagen f\u00fcr ihre WM-Partien in die USA einreisen d\u00fcrfen. Noch am selben Tag m\u00fcssten sie die Vereinigten Staaten wieder verlassen und in ihr Quartier im Nachbarland Mexiko zur\u00fcckkehren, sagt Botschafter Abolfazl Pasandideh, wie Medien in der mexikanischen Stadt Tijuana berichten. Insgesamt 15 Funktion\u00e4re des iranischen Fu\u00dfballverbandes h\u00e4tten bislang kein Visum f\u00fcr die Einreise in die USA zur am Donnerstag beginnenden WM erhalten, sagt der Botschafter vor Journalisten in Tijuana laut der spanischen \u00dcbersetzung eines Dolmetschers. Man hoffe jedoch, dass sie noch vor dem ersten Spiel des Irans ein Visum erhalten. Zu ihnen z\u00e4hlt laut iranischen Medien auch Verbandspr\u00e4sident Mehdi Tadsch.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:35 Pakistans Innenminister in Teheran eingetroffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Pakistans Innenminister Mohsin Naqvi ist nach erneuten Kampfhandlungen zwischen den USA und dem Iran nach Teheran gereist. Geplant seien hochrangige Treffen mit iranischen Regierungsbeamten, hei\u00dft es aus pakistanischen Sicherheits- und Diplomatenkreisen. Ziel sei es, den Dialog zwischen dem Iran und den USA zu f\u00f6rdern. Der iranische Staatssender Irib berichtet nach der Ankunft Naqvis am Abend in Teheran, es seien Treffen mit Pr\u00e4sident Massud Peseschkian und Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi geplant. Laut der Nachrichtenagentur Isna soll der pakistanische Innenminister bei seiner Reise eine Botschaft des pakistanischen Armeechefs Asim Munir an den obersten F\u00fchrer Modschtaba Chamenei \u00fcberbringen. Naqvi ist ein enger Vertrauter von Munir. Diesem werden gute Kontakte zu US-Pr\u00e4sident Donald Trump nachgesagt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:32 Insider: USA wollen iranische Verm\u00f6genswerte an Golf-Verb\u00fcndete geben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA wollen einem Insider zufolge ihren Verb\u00fcndeten am Golf iranische Verm\u00f6genswerte zur Verf\u00fcgung stellen. Das Geld solle dabei helfen, die Sch\u00e4den zu reparieren, die der Iran in den L\u00e4ndern m\u00f6glicherweise k\u00fcnftig noch anrichten werde, sagt eine mit den \u00dcberlegungen vertraute Person. Auch werde erwogen, f\u00fcr bereits entstandene Sch\u00e4den ebenso vorzugehen. US-Finanzminister Scott Bessent habe ein Team beauftragt, die Kosten f\u00fcr Sch\u00e4den zu bewerten, die den Verb\u00fcndeten am Golf bereits durch den Iran zugef\u00fcgt wurden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:07 Kerosinmangel: Weltverband erwartet weitere Airline-Pleiten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die im Zuge des von den USA und Israel begonnenen Iran-Kriegs stark gestiegenen Kerosinpreise d\u00fcrften dem Weltluftfahrtverband IATA zufolge weitere Airlines in die Pleite treiben. &#8222;Ich f\u00fcrchte leider, dass einige Fluggesellschaften mit diesen hohen Treibstoffpreisen nur sehr schwer zurechtkommen werden&#8220;, sagt IATA-Chef Willie Walsh am Rande der Jahrestagung des Verbands in Rio de Janeiro. Er erwarte, dass einige Unternehmen aufgeben m\u00fcssten und andere von gr\u00f6\u00dferen Konkurrenten \u00fcbernommen w\u00fcrden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:00 Israelische Armee meldet Angriffe auf 150 Hisbollah-Stellungen binnen 48 Stunden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die israelische Armee hat bei ihrem Milit\u00e4reinsatz gegen die pro-iranische Hisbollah nach eigenen Angaben binnen 48 Stunden rund 150 Ziele im S\u00fcden des Libanon angegriffen. Dabei seien Waffenlager, Kommandozentralen und Raketenabschussvorrichtungen der Miliz ins Visier genommen worden, teilte das Milit\u00e4r mit. Der Libanon war Anfang M\u00e4rz in den Iran-Krieg hineingezogen worden. Als Reaktion auf die T\u00f6tung des obersten iranischen F\u00fchrers Ayatollah Ali Chamenei feuert die Hisbollah seither immer wieder Geschosse auf Israel ab. Israel fliegt seinerseits Luftangriffe auf zahlreiche Ziele im Libanon und schickte Bodentruppen \u00fcber die Grenze.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:54 Libanesischer Armeechef auf dem Weg nach Pakistan +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kommandeur der libanesischen Armee, General Rudolf Haykal, ist zu einem Besuch nach Pakistan aufgebrochen. Der Besuch erfolge auf Einladung von Haykals pakistanischem Amtskollegen, teilt die libanesische Armee mit. Sie gab jedoch zun\u00e4chst keine weiteren Einzelheiten zu Zweck oder Dauer der Reise bekannt. Pakistan fungiert derzeit als Vermittler in den Bem\u00fchungen den Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran zu beenden. Dieser hat auch auf den Libanon \u00fcbergegriffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:52 Iran droht mit Ausweitung des Krieges aufs Mittelmeer +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">W\u00e4hrend die diplomatischen Bem\u00fchungen zwischen den USA und dem Iran stocken, k\u00fcndigt ein hochrangiger General aus Teheran eine massive Eskalation des Konflikts an. Die Auseinandersetzung k\u00f6nnte sich auf neue Seewege verlagern. Auch Pakistan will nun vermitteln.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:48 Iran warnt Nachbarn vor Nutzung ihres Territoriums f\u00fcr US\u2011Angriffe +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran hat die Nachbarstaaten erneut davor gewarnt, ihr Territorium f\u00fcr m\u00f6gliche US-Milit\u00e4roperationen gegen die Islamische Republik zur Verf\u00fcgung zu stellen. &#8222;Die L\u00e4nder der Region sollten den Grundsatz guter Nachbarschaft beachten und ihr Territorium nicht f\u00fcr aggressive Handlungen gegen den Iran nutzen&#8220;, erkl\u00e4rt das Au\u00dfenministerium in Teheran in einer Mitteilung. Hintergrund der scharfen Reaktion sind laut Teheran die US-Angriffe vom fr\u00fchen Samstagmorgen (Ortszeit) auf Radaranlagen der Region Sirik und der Insel Gheschm im S\u00fcden des Landes. &#8222;Dieser Angriff war ein klarer Versto\u00df gegen die Waffenruhe vom April 2026 und eine milit\u00e4rische Aggression gegen die territoriale Integrit\u00e4t Irans&#8220;, so das Ministerium.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:46 Krieg an Israels Nordgrenze: Kinder spielen im Pool &#8211; w\u00e4hrend Raketen einschlagen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Iran und Gazastreifen m\u00f6gen die Waffen gro\u00dfteils schweigen, doch die K\u00e4mpfe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon gehen unvermindert weiter. ntv-Reporterin Raschel Blufarb spricht vor Ort mit Betroffenen, die in dauerhafter Angst leben &#8211; w\u00e4hrend Raketen \u00fcber den Himmel schie\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:00 Trump: Irans Anf\u00fchrer sind stark und stolz +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.nbcnews.com\/politics\/donald-trump\/trump-iran-not-agreed-deal-strong-re-proud-rcna348511\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">in einem Interview mit dem US-amerikanischen Sender NBC<\/a> erkl\u00e4rt, die iranische Anf\u00fchrer h\u00e4tten noch kein Abkommen mit den USA zur Beendigung des laufenden Kriegs erzielt, da sie &#8222;stark&#8220; und &#8222;stolz&#8220; seien. Letztlich h\u00e4tten sie jedoch &#8222;keine andere Wahl&#8220;, als eine Einigung zu erzielen. Trump vertrat dabei die Ansicht, dass der Iran das meiste seiner milit\u00e4rischen Kapazit\u00e4t verloren habe. &#8222;Aber sie verf\u00fcgen noch \u00fcber Kapazit\u00e4ten&#8220;, f\u00fcgte er hinzu. &#8222;Sie haben noch einige Raketen, sie haben einige Drohnen&#8220;, so der US-Pr\u00e4sident. &#8222;Ich w\u00fcrde sagen, prozentual gesehen vielleicht 21 bis 22 Prozent ihrer Raketen. Das sind zwar viele Raketen, aber es ist nicht mehr das, was es zu Beginn unserer Angriffe war.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:52 Israelischer Journalist erstmals im libanesischen TV +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der renommierte Journalist und Nahost-Experte, Barak Ravid, hat als erster Israeli einem libanesischen Fernsehsender ein Interview gegeben. Im Libanon steht seit 1955 per Gesetz jeglicher Kontakt mit B\u00fcrgern des j\u00fcdischen Staates unter Strafe. Ravid sprach am Freitag mit LBCI-Moderator Toni Mrad \u00fcber die K\u00e4mpfe zwischen Israel und der Hisbollah sowie \u00fcber Bem\u00fchungen um eine dauerhafte Waffenruhe. Auf die Frage nach aktuellen Verhandlungen sagte Ravid, die Gespr\u00e4che seien noch im Gange. Die Ablehnung des j\u00fcngsten Waffenruhevorschlags durch die Hisbollah bewertete er als taktischen Schachzug, um die eigene Verhandlungsposition in den von den USA vermittelten Gespr\u00e4chen zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der 46 Jahre alte Ravid gilt als au\u00dferordentlich gut vernetzt. Seine Schwerpunktthemen sind die amerikanisch-israelischen Beziehungen sowie die Diplomatie mit Schwerpunkt Nahost. Er arbeitet als Korrespondent f\u00fcr das US-Nachrichtenportal Axios, als politischer Kommentator f\u00fcr den US-Sender CNN sowie das israelische Nachrichtenportal Walla und den Fernsehsender Channel 12 News.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Boykottgesetz im Libanon vom 23. Juni 1955 verbietet jegliche direkte oder indirekte Interaktion von libanesischen Staatsb\u00fcrgern oder Unternehmen mit israelischen Entit\u00e4ten, B\u00fcrgern oder im Interesse Israels handelnden Personen. Da sich beide Staaten v\u00f6lkerrechtlich im Kriegszustand befinden, stuft die libanesische Justiz Verst\u00f6\u00dfe als Kollaboration mit einem Feindstaat ein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:00 Pakistans Innenminister reist als Vermittler nach Teheran +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Pakistans Innenminister Mohsin Naqvi reist nach erneuten Kampfhandlungen zwischen den USA und dem Iran nach Teheran. Geplant seien hochrangige Treffen mit iranischen Regierungsbeamten, hie\u00df es am Samstag aus pakistanischen Sicherheits- und Diplomatenkreisen. Ziel sei es, den Dialog zwischen dem Iran und den USA zu f\u00f6rdern. Naqvi gilt als enger Vertrauter des sich ebenfalls im Iran aufhaltenden Armeechefs Asim Munir. Munir werden gute Kontakte zu US-Pr\u00e4sident Donald Trump nachgesagt, er gilt als Vermittler zwischen den Kriegsparteien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:07 Israel ruft Bewohner von f\u00fcnf Orten im Libanon zur Evakuierung auf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die israelische Armee ruft alle Einwohner von f\u00fcnf Ortschaften und D\u00f6rfern im S\u00fcdlibanon zur sofortigen Evakuierung auf. Armeesprecher Avichay Adraee erkl\u00e4rt auf X, die Bewohner sollten ihre H\u00e4user zu ihrer eigenen Sicherheit unverz\u00fcglich verlassen und sich n\u00f6rdlich des Flusses Sahrani begeben. Jeder, der sich in der N\u00e4he von Hisbollah-K\u00e4mpfern, deren Einrichtungen und Kampfmitteln aufhalte, bringe sein Leben in Gefahr. Der Armeesprecher begr\u00fcndet den Evakuierungsbefehl auf X mit Verst\u00f6\u00dfen der libanesischen Hisbollah-Miliz gegen die Waffenruhe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:35 Kuwait: Iranische Angriffe seien &#8222;unter keinem Vorwand zu rechtfertigen&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kuwait verurteilt die erneuten iranischen Angriffe auf das eigene Land und den Golfstaat Bahrain. Das kuwaitische Au\u00dfenministerium teilt mit, die &#8222;wiederholten, abscheulichen&#8220; iranischen Angriffe seien &#8222;unter keinem Vorwand zu rechtfertigen&#8220;. Die Angriffe stellten eine &#8222;offenkundige Aggression&#8220; dar, die internationale Forderungen nach einem Ende solcher Handlungen ignoriere und die Sicherheit der Bev\u00f6lkerung sowie die Stabilit\u00e4t der Region gef\u00e4hrde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:50 Israel: Untersuchen Angriff auf libanesische Soldaten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das israelische Milit\u00e4r erkl\u00e4rt zu dem Angriff auf libanesische Soldaten, der Vorfall werde gepr\u00fcft. Das Milit\u00e4r habe im S\u00fcdlibanon ein Fahrzeug angegriffen, weil es f\u00fcr eine Bedrohung f\u00fcr die eigenen Truppen gehalten worden sei. Einer ersten Untersuchung zufolge h\u00e4tten sich zwei Offiziere und ein Soldat der libanesischen Armee in dem Wagen befunden. Es habe zuvor Hinweise gegeben, dass die Hisbollah-Miliz aus demselben Gebiet auf israelische Soldaten feuern wolle, hei\u00dft es aus Israel. Unterdessen konkretisiert die libanesische Armee ihre Angaben zu den Opfern: Zwei Offiziere und ein Soldat seien tot.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:29 Bahrain verurteilt neue iranische Angriffe scharf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Golfstaat Bahrain verurteilt die erneuten iranischen Angriffe auf sein Staatsgebiet und Kuwait scharf. Es handle sich um eine &#8222;eklatante&#8220; Verletzung der Souver\u00e4nit\u00e4t beider L\u00e4nder, berichtet die Staatsagentur BNA unter Berufung auf das bahrainische Au\u00dfenministerium. Der Iran m\u00fcsse seine &#8222;ungerechtfertigten&#8220; Angriffe einstellen, hei\u00dft es weiter. Bahrain werde keine Kompromisse beim Schutz seiner Souver\u00e4nit\u00e4t, Sicherheit und Bev\u00f6lkerung eingehen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:37 Baby stirbt nach israelischem Armeeeinsatz im Westjordanland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein sieben Monate altes pal\u00e4stinensisches Baby stirbt nach Sch\u00fcssen eines israelischen Soldaten auf ein Fahrzeug im Westjordanland. Das pal\u00e4stinensische Gesundheitsministerium in Ramallah teilt mit, Soldaten h\u00e4tten s\u00fcdlich von Hebron das Feuer auf ein Fahrzeug er\u00f6ffnet. Das Baby sei sp\u00e4ter in einem Krankenhaus an den Folgen seiner schweren Verletzungen gestorben. Die Eltern wurden demnach mittelschwer verletzt. Ersten Ermittlungen zufolge seien die Pal\u00e4stinenser unbeteiligte Zivilisten gewesen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:54 Fischer: Warum der Iran pl\u00f6tzlich bessere Karten hat +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trotz Sanktionen, Luftangriffen und internationalem Druck sieht Politikwissenschaftler Klemens Fischer Teheran nicht in der Defensive. Die iranische F\u00fchrung k\u00f6nne auf Zeit spielen, w\u00e4hrend Donald Trump politisch unter Zugzwang gerate.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:18 Mehrere libanesische Soldaten sterben bei israelischem Angriff +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem israelischen Angriff im S\u00fcdlibanon werden nach Angaben der libanesischen Armee mehrere ihrer Soldaten get\u00f6tet, darunter ein Offizier. Ziel des Angriffs auf der Stra\u00dfe zwischen Khardali und Nabatieh ist demnach ein Milit\u00e4rfahrzeug. Die libanesischen Streitkr\u00e4fte halten sich traditionell aus den K\u00e4mpfen zwischen der Hisbollah-Miliz und Israel heraus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:37 Kuwait kauft in den USA Drohnenabwehrsystem f\u00fcr zwei Milliarden Dollar +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Golfstaat Kuwait kauft beim Verb\u00fcndeten USA Abwehrsysteme gegen Drohnenangriffe. Man habe den Verkauf entsprechender R\u00fcstungsg\u00fcter im Wert von rund zwei Milliarden US-Dollar (rund 1,7 Milliarden Euro) genehmigt, teilt das US-Au\u00dfenministerium mit. Hauptauftragnehmer sei das Unternehmen Anduril mit Sitz in Kalifornien. Wann das System geliefert werden soll, ist unklar. Bei R\u00fcstungsgesch\u00e4ften geht es h\u00e4ufig um langfristige Beschaffungszeitr\u00e4ume.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:34 Iran weist Vorwurf der Instrumentalisierung des Libanon zur\u00fcck +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Aragtschi weist \u00c4u\u00dferungen des libanesischen Pr\u00e4sidenten Joseph Aoun zur\u00fcck, wonach Teheran den Libanon als Verhandlungsmasse nutzt. Aoun wirft dem Iran vor, das Land in seinen Verhandlungen mit den USA als Druckmittel einzusetzen, wof\u00fcr die libanesische Bev\u00f6lkerung den Preis zahle. &#8222;W\u00e4re der Libanon eine Verhandlungsmasse f\u00fcr den Iran, h\u00e4tten wir schon l\u00e4ngst ein Abkommen&#8220;, schreibt Aragtschi auf der Plattform X. &#8222;Retten Sie den Libanon vor Ihrem wahren Feind, Herr Pr\u00e4sident.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:41 Iran droht mit vollst\u00e4ndiger Schlie\u00dfung der Stra\u00dfe von Hormus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) drohen mit einer vollst\u00e4ndigen Schlie\u00dfung der Stra\u00dfe von Hormus f\u00fcr \u00d6l- und Gasexporte. Die USA w\u00fcrden f\u00fcr die Folgen verantwortlich gemacht, sollten ihre &#8222;Machenschaften&#8220; andauern, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung. Das US-Milit\u00e4r weist unterdessen iranische Angaben zur\u00fcck, wonach das Hauptquartier der F\u00fcnften Flotte der US-Marine in Bahrain besch\u00e4digt worden sei.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:43 US-Milit\u00e4r: Irans Angriffe auf Kuwait und Bahrain abgewehrt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran hat nach Angaben des US-Milit\u00e4rs sieben ballistische Raketen auf Kuwait und Bahrain abgefeuert. Sechs der Raketen seien abgefangen worden, die siebte habe ihr Ziel nicht erreicht, teilt das US-Milit\u00e4r weiter mit. Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) erkl\u00e4ren, die Angriffe auf US-St\u00fctzpunkte in Kuwait und Bahrain seien eine Vergeltung f\u00fcr US-Attacken auf iranische Stellungen im Golf. Zudem h\u00e4tten die IRGC vier \u00d6ltanker beschossen, die versucht h\u00e4tten, die Stra\u00dfe von Hormus ohne ihre Genehmigung zu durchfahren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:44 Kuwait meldet feindliche Angriffe &#8211; Raketenalarm in Bahrain +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Golfstaat Kuwait wird erneut von Raketen und Drohnen angegriffen. Die Luftabwehr sei im Einsatz, teilten die Streitkr\u00e4fte des Landes am fr\u00fchen Morgen auf der Plattform X mit. Auch in Bahrain gab es kurz darauf Raketenalarm, wie das Innenministerium auf X bekanntgab. Die Bev\u00f6lkerung solle Ruhe bewahren und sich an sicheren Orten aufhalten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:19 Trump: Iran verf\u00fcgt noch \u00fcber 21 bis 22 Prozent seiner Raketen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut US-Pr\u00e4sident Donald Trump verf\u00fcgt der Iran immer noch \u00fcber &#8222;einige Raketen und Drohnen&#8220;. In einem Interview mit dem US-Sender NBC News sagt Trump: &#8222;Sie haben wahrscheinlich noch 21 bis 22 Prozent ihrer Raketen. Das sind eine Menge Raketen, aber es ist nicht mehr das, was es war, als wir zum ersten Mal angegriffen haben.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:20 Kreise: Pal\u00e4stinensergruppen wollen bei Treffen in \u00c4gypten \u00fcber Gaza-Zukunft beraten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehrere Pal\u00e4stinensergruppen wollen am heutigen Samstag bei einem Treffen im Vermittlerland \u00c4gypten \u00fcber die Zukunft des weitgehend von der islamistischen Hamas kontrollierten Gazastreifens beraten. Dabei d\u00fcrfte auch \u00fcber die m\u00f6gliche Rolle von Mohammed Dahlan gesprochen werden, einem Rivalen von Pal\u00e4stinenserpr\u00e4sident Mahmud Abbas, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Pal\u00e4stinenserkreisen erf\u00e4hrt. Demnach wird auch die Teilnahme von Nikolai Mladenov erwartet, dem f\u00fcr den Gazastreifen zust\u00e4ndigen hochrangigen Vertreter im Friedensrat von US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Den Informationen zufolge will Dahlan die Hamas davon \u00fcberzeugen, ihm die Zust\u00e4ndigkeiten im Gazastreifen zu \u00fcbertragen. Demnach will er damit erreichen, dass die zweite Phase der Waffenruhe-Vereinbarung sowie die Entsendung eines zuvor benannten Technokraten-Gremiums erleichtert werden. Das Gremium soll im Gazastreifen laut dem US-Friedensplan die \u00dcbergangsverwaltung \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:16 USA greifen iranische Radarstellungen an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Streitkr\u00e4fte haben nach dem Start von vier iranischen Angriffsdrohnen iranische Radarstellungen angegriffen. Das f\u00fcr den Nahen Osten zust\u00e4ndige US-Zentralkommando teilt mit, die iranischen Drohnen h\u00e4tten den regionalen Seeverkehr bedroht. Die US-Angriffe auf die Anlagen in Goruk und auf der Insel Qeschm dienten der Verteidigung gegen weitere iranische Attacken.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:27 Medienbericht: USA schie\u00dfen iranische Drohnen \u00fcber Stra\u00dfe von Hormus ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Angaben des US-Fernsehsenders CNN hat der Iran mehrere Drohnen in Richtung der Stra\u00dfe von Hormus abgeschossen. US-Kampfflugzeuge h\u00e4tten mindestens vier der Drohnen abgefangen, berichtet der Sender unter Berufung auf einen US-Regierungsvertreter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:27 Bedingung f\u00fcr Frieden: Mullahs bestehen auf Freigabe eingefrorener Milliarden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein m\u00f6gliches Friedensabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran h\u00e4ngt davon ab, ob die Trump-Regierung der Freigabe von 24 Milliarden Dollar an eingefrorenen iranischen Verm\u00f6genswerten zustimmt. Das sagt ein hochrangiger iranischer Beamter gegen\u00fcber CNN und warnt, dass die USA &#8222;in einen dunklen Korridor geraten&#8220; w\u00fcrden, sollten sie die K\u00e4mpfe wieder aufnehmen. &#8222;Die Verhandlungen stecken fest, und (US-Pr\u00e4sident Donald) Trump muss diese Blockade aufl\u00f6sen&#8220;, erkl\u00e4rt Mohsen Rezaei, Milit\u00e4rberater des Obersten F\u00fchrers Modschtaba Chamenei. Iran fordert Berichten zufolge die Freigabe von 12 Milliarden Dollar eingefrorener Gelder, sobald ein Interimsabkommen mit den USA unterzeichnet sei, und weitere 12 Milliarden Dollar zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:06 Libanons Pr\u00e4sident: Iran soll sich nicht in &#8222;unser Land&#8220; einmischen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Libanons Pr\u00e4sident Joseph Aoun hat den Iran aufgefordert, sich nicht in sein Land einzumischen. &#8222;Es ist nicht euer Land, es ist unser Land&#8220;, sagt er in einem Interview mit dem Sender CNN an die iranischen Revolutionsgarden gerichtet. &#8222;Es ist nicht eure Aufgabe, euch in unser Land einzumischen&#8220;, f\u00e4hrt er fort. &#8222;Sie nutzen den Libanon als Druckmittel in ihren Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten. Das ist inakzeptabel&#8220;, sagte Aoun weiter, wobei er sich auf die F\u00fchrung im Iran bezog. Teheran beharrt darauf, dass die K\u00e4mpfe im Libanon und in der Golfregion miteinander verbunden seien. Die mit dem Iran verb\u00fcndete Hisbollah-Miliz m\u00fcsse verstehen, dass es &#8222;keinen anderen Weg gibt, als sich an einen Tisch zu setzen und zu reden, keinen anderen Weg, dieses Problem zu l\u00f6sen und das zu retten, was noch \u00fcbrig ist, als durch Verhandlungen und Diplomatie&#8220;, sagt Aoun. &#8222;Es ist das libanesische Volk, nicht das Volk von (Hisbollah-Chef) Naim Kassem&#8220;, f\u00e4hrt Libanons Pr\u00e4sident fort. &#8222;Die Mehrheit des libanesischen Volkes hat den Krieg satt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:45 Irland verh\u00e4ngt Einreiseverbot gegen zwei israelische Minister +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Irland hat einem Bericht der \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkgesellschaft RTE zufolge <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.rte.ie\/news\/politics\/2026\/0605\/1576948-israel-travel-ban\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">ein Einreiseverbot gegen die israelischen Minister Itamar Ben-Gvir und Bezalel Smotrich verh\u00e4ngt<\/a>. Der irische Regierungschef Miche\u00e1l Martin erkl\u00e4rte demnach, sein Justizminister habe dies veranlasst. Martin sagte demnach, die Handlungen und \u00c4u\u00dferungen der beiden israelischen Minister &#8222;laufen auf den Wunsch hinaus, die Pal\u00e4stinenser aus Pal\u00e4stina zu vertreiben&#8220;. Dies sei etwas, das auch die internationale Gemeinschaft ber\u00fccksichtigen m\u00fcsse. Martin sprach sich auch f\u00fcr dahingehende EU-Sanktionen aus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-45-Irland-verhaengt-Einreiseverbot-gegen-zwei-israelische-Minister-id30898448.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker+++ 02:49 Botschafter: Irans WM-Team darf nur am Spieltag in die USA +++TeilenFolgen auf: Die Nationalspieler&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":923053,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[45248,13,345,13612,13613,411,929,14,5796,19462,15,16,12,10,8,9,11,14953,64,103,104],"class_list":["post-1075540","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-ajatollah-ali-chamenei","tag-headlines","tag-iran","tag-iran-konflikt","tag-iranisches-atomprogramm","tag-israel","tag-kriege-und-konflikte","tag-nachrichten","tag-naher-osten","tag-nahost-konflikt","tag-news","tag-politik","tag-schlagzeilen","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews","tag-us-militaer","tag-usa","tag-welt","tag-world"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116706234691674775","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1075540","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1075540"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1075540\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/923053"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1075540"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1075540"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1075540"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}