{"id":1077483,"date":"2026-06-07T22:05:19","date_gmt":"2026-06-07T22:05:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1077483\/"},"modified":"2026-06-07T22:05:19","modified_gmt":"2026-06-07T22:05:19","slug":"140-jahre-maggi-wuerze-vom-kuechenhelfer-zur-kultikone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1077483\/","title":{"rendered":"140 Jahre MAGGI W\u00fcrze: Vom K\u00fcchenhelfer zur Kultikone"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">08.06.2026 \u2013 00:00<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Nestl\u00e9 Deutschland AG\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/34093\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nestl\u00e9 Deutschland AG<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox-pseudo event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/4bf50d3b-7a91-4d14-8959-ef64ebde9ea6\/MAGGI_W%C3%BCrze_im_Laufe_der_Jahre.jpg.jpg\" data-description=\"MAGGI W\u00fcrze im Laufe der Jahre \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/34093 \/ Die Verwendung dieses Bildes f\u00fcr redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zul\u00e4ssig und dann auch honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung ausschlie\u00dflich mit Bildrechte-Hinweis.\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"6a1ecbda270000fd2cbacfd3\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/140-jahre-maggi-w-rze-vom-k-chenhelfer-zur-kultikone.jpeg\"   alt=\"140 Jahre MAGGI W\u00fcrze: Vom K\u00fcchenhelfer zur Kultikone\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Frankfurt%20am%20Main\" title=\"News aus Frankfurt am Main \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frankfurt am Main<\/a> (ots)<\/p>\n<p> Ein Gericht k\u00f6chelt auf dem Herd, der erste L\u00f6ffel wird probiert. Es fehlt noch etwas. Ein Griff ins Gew\u00fcrzregal, ein paar Tropfen aus der vertrauten Flasche, und der Geschmack ist pl\u00f6tzlich da. Seit 140 Jahren wiederholt sich genau dieser Moment in vielen K\u00fcchen. Die MAGGI W\u00fcrze feiert in diesem Jahr ihr Jubil\u00e4um und ist l\u00e4ngst mehr als ein Produkt. Sie ist ein Ritual, das bleibt. <\/p>\n<p><b>Vom praktischen Helfer zum Kultobjekt<\/b><\/p>\n<p> Ende des 19. Jahrhunderts wollte Julius Maggi ein allt\u00e4gliches Problem l\u00f6sen. Nahrhafte, g\u00fcnstige Gerichte wie Leguminosen-Suppen wurden geschmacklich oft als zu fade empfunden. Deshalb entwickelte er 1886 eine fl\u00fcssige, konzentrierte W\u00fcrze, die Speisen aromatischer macht und vielseitig einsetzbar ist, den sogenannten &#8222;Bouillon-Extrakt&#8220;, sp\u00e4ter bekannt als MAGGI W\u00fcrze. Was als funktionale Idee begann, wurde schnell Teil der Alltagsk\u00fcche. Auch die Gastronomie spielte dabei fr\u00fch eine wichtige Rolle. K\u00f6che nutzten die W\u00fcrze, um Speisen schnell und gleichbleibend abzuschmecken, und viele G\u00e4ste nahmen diese Erfahrung mit nach Hause. So fand die W\u00fcrze ihren Weg in Haushalte in ganz Europa und entwickelte sich zu einem festen Bestandteil im Kochen. <\/p>\n<p><b>Ein Geschmack, der bleibt und bewegt<\/b><\/p>\n<p> Bis heute ist die Rolle der MAGGI W\u00fcrze erstaunlich konstant. Sie ersetzt kein Kochen, sondern verleiht den unterschiedlichsten Gerichten eine ganz eigene Note. Dabei polarisiert sie auch. F\u00fcr viele geh\u00f6rt sie selbstverst\u00e4ndlich in die K\u00fcche und wird \u00fcber Generationen weitergegeben, f\u00fcr andere ist sie ein St\u00fcck Nostalgie. Genau diese Spannung macht ihren Kultstatus aus. Die ikonische Flasche steht f\u00fcr Vertrautheit, aber auch f\u00fcr Diskussionen rund um Geschmack und Essgewohnheiten. Die anhaltende Relevanz zeigt sich auch in aktuellen Zahlen: Haushalte in Deutschland, die MAGGI W\u00fcrze kaufen, verbrauchen im Schnitt rund 658 Milliliter pro Jahr, in einzelnen Regionen wie dem Saarland liegt der Verbrauch mit 1,03 Litern deutlich h\u00f6her. [1] Gleichzeitig ist die MAGGI W\u00fcrze l\u00e4ngst international gefragt. Allein aus dem Werk in Singen werden j\u00e4hrlich rund 21,5 Millionen Flaschen in zahlreiche M\u00e4rkte weltweit exportiert, unter anderem nach Frankreich, Kanada, Gro\u00dfbritannien und in die USA. Frankreich ist mit \u00fcber sechs Millionen Flaschen pro Jahr dabei der gr\u00f6\u00dfte Abnehmer. \u00dcber die Jahrzehnte hinweg ist rund um die MAGGI W\u00fcrze weit mehr entstanden als nur ein Produkt. Sie ist immer wieder Teil von Alltag, Kultur und auch ungew\u00f6hnlichen Inszenierungen geworden und hat sich so zu einem festen Bestandteil in ganz unterschiedlichen Lebenswelten entwickelt. <\/p>\n<p><b>Zwischen Tradition und neuen Impulsen<\/b><\/p>\n<p> Die MAGGI W\u00fcrze steht bis heute f\u00fcr das, was Julius Maggi urspr\u00fcnglich erreichen wollte: einfache Gerichte besser machen und Menschen beim Kochen unterst\u00fctzen. &#8222;Schon Julius Maggi hatte den Anspruch, Menschen in ihrem Alltag zu unterst\u00fctzen und ihre Bed\u00fcrfnisse konsequent in den Mittelpunkt zu stellen. Genau dieser Gedanke pr\u00e4gt uns bis heute. Unser Ziel ist es, Menschen beim Kochen zu begleiten und sie f\u00fcr einfaches, ausgewogenes Essen zu begeistern, so dass es nicht nur gut f\u00fcr sie ist, sondern auch lecker schmeckt und in ihren Alltag passt&#8220;, sagt Norbert Reiter, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der MAGGI GmbH. Gleichzeitig entwickelt sich die Marke weiter. Neue Varianten greifen ver\u00e4nderte Geschm\u00e4cker und internationale Einfl\u00fcsse auf. Dazu geh\u00f6rt auch eine moderne Interpretation wie die MAGGI W\u00fcrze im Asia Style, die zeigt, wie vielseitig sich das Original heute einsetzen l\u00e4sst. Auch heute findet die W\u00fcrze immer wieder neue Wege, Menschen zu erreichen, ob im Alltag, in sozialen Medien oder durch unterschiedliche Auftritte des eigenen W\u00fcrze-Maskottchens. <\/p>\n<p><b>Ausblick zum Jubil\u00e4umsjahr<\/b><\/p>\n<p> Das 140-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um ist auch ein Startpunkt f\u00fcr neue Impulse im Laufe des Jahres. Im Mittelpunkt stehen die vielen pers\u00f6nlichen Momente und individuellen Geschichten, die Menschen mit der MAGGI W\u00fcrze verbinden und die ihre besondere Rolle im Alltag ausmachen und weitererz\u00e4hlt werden. <\/p>\n<p> [1] Quelle: YouGov Consumer Panel, MAT M\u00e4rz 2026. <\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Nestl\u00e9 Deutschland AG<br \/>Alina Gerhard<br \/>Telefon: 069 6671 2250<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/34093\/mailto:Alina.Gerhard@de.nestle.com\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Alina.Gerhard@de.nestle.com<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Nestl\u00e9 Deutschland AG, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"08.06.2026 \u2013 00:00 Nestl\u00e9 Deutschland AG Frankfurt am Main (ots) Ein Gericht k\u00f6chelt auf dem Herd, der erste&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1077484,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1829],"tags":[3477,29,38484,2050,2051,30,3986,2052,17762,702,229011,178,180,179,181],"class_list":["post-1077483","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-frankfurt-am-main","tag-bild","tag-deutschland","tag-essentrinken","tag-frankfurt","tag-frankfurt-am-main","tag-germany","tag-handel","tag-hessen","tag-jubilum","tag-lebensmittel","tag-maggi-wrze","tag-presse","tag-pressemeldung","tag-pressemitteilung","tag-pressemitteilungen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116711099513703933","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1077483","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1077483"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1077483\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1077484"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1077483"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1077483"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1077483"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}