{"id":1077697,"date":"2026-06-08T00:22:19","date_gmt":"2026-06-08T00:22:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1077697\/"},"modified":"2026-06-08T00:22:19","modified_gmt":"2026-06-08T00:22:19","slug":"docklands-feiert-grandioses-jubilaeum-alles-muenster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1077697\/","title":{"rendered":"Docklands feiert grandioses Jubil\u00e4um | ALLES M\u00dcNSTER"},"content":{"rendered":"<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.allesmuenster.de\/cms\/wp-content\/uploads\/Docklands_Basti_9999.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-132626 size-medium\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"Headliner Marlon Hoffstadt verlangte seinem Publikum noch mal alles ab. (Foto: Bastian E.)\" width=\"300\" height=\"200\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Docklands_Basti_9999-300x200.jpg\"\/><\/a>Headliner Marlon Hoffstadt verlangte seinem Publikum noch mal alles ab. (Foto: Bastian E.)<\/p>\n<p><strong>Bei angenehmen Temperaturen von etwas \u00fcber 20 Grad fand am Samstag das Docklands Festival bereits zum 15. Mal statt. Erneut lockte nicht nur das hochkar\u00e4tige Line-up, sondern auch der gute Ruf des Festivals 15.000 Besucher an. Seit Jahren z\u00e4hlt das Docklands Festival zu einem der gr\u00f6\u00dften innerst\u00e4dtischen Festivals in NRW und bietet den Freunden der elektronischen Musik stets exzellente Headliner.<\/strong><\/p>\n<p>Betrachtet man die Historie des Docklands genauer, dann ist es schon beachtlich, welche Gr\u00f6\u00dfen der DJ-Szene Veranstalter Thomas Pieper in den vergangenen Jahren f\u00fcr das Line-up verpflichten konnte. Bad Boy Bill, Dominik Eulberg, Paul Van Dyk, Monika Kruse, Fritz Kalkbrenner, Moonbootica, Umek, Dixon, \u00c2me, Dave Clark, Solomun, Miss Djax, Stephan Bodzin, Mousse T., Modeselektor, Charlotte de Witte, Amelie Lens, Adriatique, Anfisa Letyago, Boris Brejcha, Sven V\u00e4th, Westbam, Ben B\u00f6hmer, K\u00f6lsch, Fjaak, Alignment, Colyn, Vintage Culture, DJ Paulette, Gerd Janson, Kalte Liebe, Patrick Mason, WhoMadeWho \u2013 die Liste lie\u00dfe sich noch lange fortsetzen.<\/p>\n<p>Doch es sind nicht nur dir gro\u00dfen Namen, die das Docklands so beliebt macht. Die Balance zwischen absoluten Topstars der Szene, Newcomern und Locals versprach immer eine gute Mischung an Charakteren und der Musik.\u00a0Stillstand gab es beim Docklands buchst\u00e4blich nie, das Festival wurde stets optimiert und auf Anregungen der Besucher eingegangen. Knapp 100 DJs aus aller Welt, 5 B\u00fchnen tags\u00fcber, 9 Floors in 6 Clubs nachts, \u00fcber 200 Lautsprecher und 80 DJ Player sprechen eine klare Sprache. Hier wird auf das Optimum gesetzt, nichts dem Zufall \u00fcberlassen und viel Wert auf den audiovisuellen Auftritt des Festivals gelegt.<\/p>\n<p>Gigantische Main Stage erneut optimiert<\/p>\n<p>Die schon letztes Jahr gigantische Main Stage wurde erneut optimiert und verf\u00fcgte nun \u00fcber stattliche neun Screens hinter und vier Screens vor der B\u00fchne. Die imposanten Screens zeigten zudem in Echtzeit sowohl DJs als auch Publikum und man konnte Artist wie Stimmung auch von etwas weiter weg stets gut verfolgen.<br \/>Neu war in diesem Jahr nicht nur die f\u00fcnfte B\u00fchne die Backyard Stage, sondern auch Cashless Payment \u00fcberall, um den Festival Besuchern einen noch reibungsloseren Bezahlvorgang zu erm\u00f6glichen. Vorab wurde bereits \u00fcber Social Media das Food Line-up ver\u00f6ffentlicht und ob vegan, vegetarisch oder glutenfrei, es wurde an jeden gedacht.<\/p>\n<p>Generell muss man sagen, dass der Social Media Auftritt bereits Wochen vor dem Festival quasi tagesaktuell die Festivalbesucher mit allen wichtigen Infos versorgte und die Vorfreude dementsprechend steigerte.<\/p>\n<p>Um 11:30 Uhr erklangen auf der Mainstage die ersten Beats, von Krackk b2b Robin Tasi. Es lohnte sich fr\u00fch vor Ort zu sein, denn erste Headliner wie Davyboi spielten bereits um 13:15 Uhr.<\/p>\n<p>Neue Publikumsmagnete<\/p>\n<p>Ein klarer Publikumsmagnet war wieder der neue Dockland-Bereich, der erst im letzten Jahr er\u00f6ffnet wurde. Die dortige Canal Stage wurde von KANELLO pr\u00e4sentiert und bot direkt am Wasser House Music Highlights von Julya Karma, \u00c2me mit Henrik Schwarz (live) bis zum Closing durch Desiree b2b Jimi Jules<strong>.<br \/><\/strong><br \/>Das weltbekannte LGBTQIA+-Kollektiv HE.SHE.THEY. x No Exit fand sich zum ersten Mal auf der Kamp Stage ein, mit dem ganz klaren Motto der Queer Culture und Offenheit. Nach Juliet Sikora legte mit Syreeta ein absoluter Geheimtipp der Szene auf, bevor Cinthie mit einem reinen Vinyl Set das Closing \u00fcbernahm.<\/p>\n<p>Die Backyard Stage kam als f\u00fcnfte B\u00fchne neu hinzu und pr\u00e4sentierte mit reduziertem Sound eine intensivere Club-Atmosph\u00e4re mit einem reinen FLINTA-Line-up.<\/p>\n<p>Der Hard Techno Floor pres. by MINT zog aus dem Innenhof der Sputnikhalle an die Rail Stage, um dem \u00fcberw\u00e4ltigendem Zulauf der letzten Jahre mehr Platz bieten zu k\u00f6nnen \u2013 eine absolut richtige Entscheidung des Veranstalters.<\/p>\n<p>Der Regen hat nicht gest\u00f6rt<\/p>\n<p>Was auf der Rail Stage abging, die ebenfalls ein neues B\u00fchnendesign erhalten hatte, war unfassbar! Nicht erst bei Adrian Mills war der Floor bis auf den letzten Platz gef\u00fcllt. Einsetzender Regen \u2013 egal. Es wurde non stop getanzt. Dass Headliner Schrotthagen die Stimmung dennoch erneut steigern konnte war eigentlich unm\u00f6glich da der Siedepunkt doch schon l\u00e4ngst erreicht war, aber es gelang.<\/p>\n<p>Dieter Schleip und Giovanni Berg (so Schrotthagen b\u00fcrgerlich mit Name) trennen vom Alter \u00fcber 30 Jahre und ihre Harmonie als DJ- und Produzenten-Duo ist der beste Beweis, das Musik keine Altersgrenze kennt.<\/p>\n<p>Gegen 19:30 Uhr kam es dann doch zu einem kurzen Regenschauer aber M\u00fcnster w\u00e4re nicht M\u00fcnster, wenn man auch das als Festivalbesucher nicht mit einem Augenzwinkern wegtanzen w\u00fcrde.\u00a0Und es gibt diese Festivalmomente die man einfach live miterleben muss, denn Punkt 20 Uhr zum Set Beginn von Headliner Marlon Hoffstadt auf der Main Stage klarte der Himmel hinter der B\u00fchne auf und die Sonne kam heraus.<br \/>Zeitgleich stand ein riesiger Regenbogen \u00fcber dem Festivalgel\u00e4nde, der allen Besuchern ein L\u00e4cheln ins Gesicht zauberte.<\/p>\n<p>Marlon Hoffstadt ging routiniert auf sein Publikum ein, interagierte, l\u00e4chelte und bot eine wahre Bandbreite an Sound. Stets auf den Punkt, stets treibend, stets \u00fcberraschend. Der musikalische \u00dcbergang von The Prodigy \u201eNo good\u201c zu Bellini \u201eSamba de Janeiro\u201c war eine dieser \u00dcberraschungen. Marlon Hoffstadt verlangte seinem Publikum noch mal alles ab, das durch die milden Temperaturen des Tages auch um 22 Uhr noch \u00fcber genug Energie verf\u00fcgte und extatisch feierte. Vielleicht waren es genau diese angenehmen Temperaturen von 22 Grad von der die gesamte Stimmung so profitierte, lag man in den vergangenen Jahren beim Docklands doch meistens deutlich \u00fcber der 30 Grad Marke.<\/p>\n<p>Das Publikum wollte Marlon Hoffstadt definitiv nicht gehen lassen, der dem Publikum nach Zugabe Rufen \u00fcber das Mikrofon mitteilen musste, dass drau\u00dfen leider nach 22:00 Uhr Schluss ist. In kurzer Absprache mit Veranstalter Thomas Pieper auf der B\u00fchne gab es aber dennoch die gew\u00fcnschte Zugabe, danach gab es gro\u00dfen Applaus vom Publikum und \u201eMarlon, Marlon, Marlon\u201c Sprechch\u00f6re.<\/p>\n<p>N\u00e4he zu den K\u00fcnstlern<\/p>\n<p>Das Docklands setzt stets auf die N\u00e4he zu den K\u00fcnstlern und wie nahbar die K\u00fcnstler selbst sein k\u00f6nnen, zeigte uns Marlon Hoffstadt abseits der B\u00fchne. Dort entwickelte sich ein nettes Gespr\u00e4ch mit einer Gruppe die extra aus Berlin f\u00fcr ihn angereist war und man stellte fest, dass man den gleichen Grundschullehrer in Berlin hatte. Marlon Hoffstadt bat uns ausdr\u00fccklich darum Zitat \u201eEinen Shout out an Herrn Fliegel rauszuhauen, der das hoffentlich liest\u201c. Diesem Wunsch sind wir gerne gefolgt.<\/p>\n<p>Die Massen zogen nun weiter in die angrenzenden Clubs, wo in 6 Clubs mit 9 Floors bis in die fr\u00fchen Morgenstunden ein nicht weniger spektakul\u00e4res Line-up geboten wurde. Ob im Fusion Club zu den Beats von Marco Mesem, Denis Horvat, Steve Stix oder Alyf, auch Fade, Heaven, Favela, Triptychon, Sputnikhalle und Sputnik Caf\u00e9 boten ein abwechslungsreiches Programm.<\/p>\n<p>Auf Nachfrage bei den Johannitern, die dieses Mal mit knapp 50 Helfern vor Ort waren, wurde uns best\u00e4tigt, dass auch die Jubil\u00e4umsausgabe vom Docklands komplett friedlich verlief und es keine besonderen Vorkommnisse gab.<\/p>\n<p>Am 12. Juni 2027 sehen wir uns definitiv wieder!<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>                         <a href=\"https:\/\/www.allesmuenster.de\/author\/be\/\" class=\"fn url\" target=\"_blank\" title=\"Bastian E.\" rel=\"nofollow noopener\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"250\" alt=\"\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" class=\"avatar avatar-250 photo\" style=\"max-width:250px\" data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/basti-borkum-2022-img_4132-2.jpg\"\/><\/a> <\/p>\n<p>M\u00fcnsteraner, Cineast und Fotograf mit ausgepr\u00e4gtem Hang zur Musik (80s, Breakbeat, House, Techno). Liebt Kino, K\u00fcnstlerinterviews, Sound von Vinyl.<\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.allesmuenster.de\/author\/be\/\" class=\"url\" target=\"_blank\" title=\"Bastian E.\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"250\" alt=\"\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" class=\"avatar avatar-250 photo\" style=\"max-width:250px\" data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/basti-borkum-2022-img_4132-2.jpg\"\/><\/a>      <\/p>\n<p class=\"mspp-donation-head\">Unterst\u00fctze unsere Arbeit<\/p>\n<p class=\"mspp-donation-sub\">Unser Lokaljournalismus ist dir mehr wert als nur ein Like? Jetzt spenden!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Headliner Marlon Hoffstadt verlangte seinem Publikum noch mal alles ab. (Foto: Bastian E.) 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