{"id":1079443,"date":"2026-06-08T17:56:20","date_gmt":"2026-06-08T17:56:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1079443\/"},"modified":"2026-06-08T17:56:20","modified_gmt":"2026-06-08T17:56:20","slug":"wir-sollten-mit-putin-reden-eu-endlich-auf-weltwoche-kurs-finnlands-praesident-bietet-sich-an-staatsstreich-in-ungarn-eu-schweigt-merz-unbeliebt-wie-nie-afd-im-hoch-melonis-asyl-si","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1079443\/","title":{"rendered":"\u00abWir sollten mit Putin reden\u00bb: EU endlich auf Weltwoche-Kurs. Finnlands Pr\u00e4sident bietet sich an. Staatsstreich in Ungarn? EU schweigt. Merz: Unbeliebt wie nie, AfD im Hoch. Melonis Asyl-Sieg. Macron\/Merz: Gr\u00f6ssenwahn?"},"content":{"rendered":"<p>Gr\u00fcezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wundersch\u00f6nen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begr\u00fcsse Sie zur internationalen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabh\u00e4ngig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Montag, dem 8. Juni 2000. 26. Sch\u00f6n sind Sie da. Ich w\u00fcnsche Ihnen allen jetzt schon einen beschwingten, einen schwungvollen, einen erfreulichen, einen grossartigen und vor allem einem von viel Lebenszuversicht gepr\u00e4gten Start in diese neue Woche. Siehe, die Welt ist nicht verdammt, bewegt sich einiges da draussen in die richtige Richtung. Klar, sind da noch viele Kollegen unterwegs. die da am falschen werkeln, aber die allgemeine Zeitstimmung, der Zeitgeist, der hat gedreht. Die \u00c4ra des Progressivismus, die \u00c4ra des Wokeismus, der Political Correctness und dieser fremdfinanzierten Luftschl\u00f6sser. Diese \u00c4ra, diese Epoche oder dieser Abschnitt neigt sich seinem Ende zu. Warum? Ja, wegen der Rezession, wegen der Probleme. Und das hat eine ern\u00fcchternde&#8230; Wirkung und das wirft eben die Leute wieder zur\u00fcck in die unmittelbare Lebensrealit\u00e4t. Das ist eine ganz wichtige Voraussetzung, die man immer wieder erinnern muss, um vielleicht auch nicht zu verzweifeln angesichts der sehr zahlreichen politischen Missst\u00e4nde, dass nat\u00fcrlich eben nichts schwerer zu ertragen ist als eine Folge von guten Tagen und wenn es einem eben zu gut geht, wenn Staaten, wenn Gesellschaften zu viel Geld haben. Das heisst ja nicht, dass jeder reich ist, aber dass der \u00dcberfluss kollektiv die \u00dcberlebensinstinkte l\u00e4hmt. Und eben auch das Realit\u00e4tsbewusstsein. Dann f\u00e4ngt man eben an, solche Wolkenschiebereien zu veranstalten. Dann wird man \u00fcberm\u00fctig, dann wird man moralistisch und vergisst die Realit\u00e4t. Man legt sich dann die Welt so zurecht, wie man sie gerne h\u00e4tte und schaut sie nicht mehr im Neonlicht gewissermassen. rationalen, vern\u00fcnftigen Sichtweise an. Und das kehrt jetzt zur\u00fcck. Sie sehen es in den Umfragen, Sie sehen es an den Rekordzahlen jetzt auch, beispielsweise der Oppositionspartei in Deutschland. Und immer mehr Leute sind da nicht mehr einverstanden. Auch in der Schweiz beobachten wir das. Intensive Diskussionen \u00fcber die Zuwanderung und, und, und. Es gibt eine ganze Reihe von positiven Ph\u00e4nomenen. Einige davon werden auch in dieser Sendung vorkommen. Und \u00fcber diese Grundfragen habe ich mich gestern unterhalten mit einer sehr interessanten jungen Frau, Michelle Golan. Sie hat mich angefragt, ob ich in ihrem Podcast auftreten m\u00f6chte. Wir haben eine Diskussion gef\u00fchrt, zwei Stunden lang. Das hat mich beeindruckt, hat mir imponiert, wie diese junge Publizistin, gelernte Schauspielerin, mit offenen und wachen Augen, ohne Manuskript, ohne Papier, da frisch von der Leber weg, Fragen. gestellt hat und tats\u00e4chlich herausfinden wollte, wie sieht dieser verhaltensauff\u00e4llige Schweizer jetzt da die Situation? Was treibt ihn an? Was hat er gemacht? Wie sieht er Deutschland? Wie sieht er die internationale Lage? Warum interviewt er da hochgradig verteufelte Erscheinungen? Warum umgibt er sich da mit diesen zutiefst kritisierten Und im Medien-Mainstream als toxisch bewerteten Figuren, worauf ich dann meinen Standardspruch nat\u00fcrlich bringen konnte, gibt es den Teufel, mache ich mit ihm ein Interview und es soll sich einfach niemand einbilden. Er sei moralisch etwas Besseres als der andere. Diese Form von \u00dcberheblichkeit, das ist wirklich eine grosse Gefahr. Und die meisten Journalisten, auch ich gelegentlich, verfallen nat\u00fcrlich diesem Geistesgift, dieser Hirn. Diese Verdrehung, diese Verf\u00e4lschung der Wahrnehmung, dass man quasi den anderen runter macht, um selber steiler rauszukommen. Das ist ja das Grundproblem bei diesen Verteufelungen. Wenn man einen verteufelt, dann spricht man sich sozusagen selber heilig. Gef\u00e4hrlich, weil man dann eben \u00fcberm\u00fctig wird. Ich bin der Gute, das ist der B\u00f6se. Was ich mache, das ist gut. Was der andere macht, ist immer nur b\u00f6se. Und das ist genau diese&#8230; Die intellektuelle Gel\u00e4ndekammer, in der wir uns nun befinden, vor allem in Europa, vor allem in Deutschland, dort scheint sich geradezu eine Sucht ausgebreitet zu haben nach diesen&#8230; Gesinnungsblasen, in die man sich hineinbegibt, um ja nicht mehr konfrontiert zu werden mit einer anderen Sichtweise, mit einer anderen Meinung. Da parzelliert sich gewissermassen die demokratische \u00d6ffentlichkeit in eine Stammesgesellschaft von Gleichgesinnten, die nicht mehr f\u00e4hig sind, \u00fcber den eigenen Schrebergarten hinaus, \u00fcber die eigene Beschr\u00e4nktheit hinaus, das Gespr\u00e4ch zu suchen. Und ich sage und halte dem nat\u00fcrlich mit Vehemenz entgegen, das ist der Marsch in den geistigen Tod, das ist die Finsternis, die sich da ausbreitet, die Finsternis des Selbstgespr\u00e4chs, des ewigen Selbstgespr\u00e4chs, der nicht mehr Auseinandersetzung. Darum ist die wichtigste Aufgabe des Journalisten eben darin zu sehen, Gegensteuer zu geben, immer wieder diesen Mehrheitsmeinungen Widerstand zu leisten. Nicht weil man selber das Evangelium der absoluten Wahrheit vertritt, sondern weil es eben gef\u00e4hrlich ist. wenn nur noch eine Meinung als die einzig zul\u00e4ssige betrachtet wird. Dar\u00fcber haben wir gesprochen, nat\u00fcrlich auch \u00fcber meine Interviews aus letzter Zeit. Und ich habe das nat\u00fcrlich freigiebig zugegeben. Ich bin stolz darauf. Ich bin der Pflichtverteidiger der Verfehmten und der Verdammten. Und wenn mir einer sagt, also mit dem darfst du dann auf keinen Fall reden, dann rede ich erst recht mit ihm. Das erh\u00f6ht die Wahrscheinlichkeit dramatisch, dass ich also eine weithin verfehmte Person sofort in mein Studio einlade oder allenfalls \u00fcber diese Verbindungskan\u00e4le des Internets ins Gespr\u00e4ch gehen. Und selbstverst\u00e4ndlich ist das nat\u00fcrlich auch der Hintergrund meines Gespr\u00e4chs gewesen mit Wladimir Solowjow, dem Fernsehjournalisten und Moderator, der allabendlich in Russland Millionen von Russen an den Bildschirmen fesselt. Der es schafft, die Aufmerksamkeit der Leute nicht nur einmal zu gewinnen, sondern tats\u00e4chlich \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum Ansicht. zu binden. Und dahinter steckt nat\u00fcrlich eine Leistung. Und all diese Journalisten, die da in ihren klimatisierten R\u00e4umen nur noch vor den Bildschirmen sitzen und sich da irgendwelche Urteile erlauben und sich die Schuhe abputzen, ich empfehle ihnen, gehen sie auch raus, reden sie mit diesen Leuten, machen sie es auch besser als ich. Viele, die mich kritisieren, sagen ja, das h\u00e4tte man ganz anders machen m\u00fcssen. Ja, dann macht es doch, geht doch raus, wunderbar, redet. mit denen, aber nicht immer nur \u00fcber sie. Das waren so Themen bei Michel Golan. Hat mich sehr gefreut. Und wenn das dann ausgestrahlt wird, werde ich Sie aufmerksam machen. Werden das sicherlich auch auf unseren Kan\u00e4len hier bringen. Nun, Interviews. Wir haben eine ganze Batterie von historischen Gespr\u00e4chen jetzt auf unserem Sender. Wladimir Solovyov, diese russische Kristallisationsfigur, eine Art Repr\u00e4sentativ. Russe nicht, weil alles, was er sagt, zustimmungsf\u00e4hig w\u00e4re. Aus unserer Sicht ganz im Gegenteil. Aber man muss sich ja auch mal mit Leuten auseinandersetzen, die eine dezidiert andere Auffassung bringen. Man kann das ja auch mal stehen lassen. Und man kann ja das mal wirken lassen auf die Zuschauer. Aber wichtig ist es, relevant ist es, weil eben in den Aussagen Solovjovs Dinge zur Sprache kommen, die eben zeigen, wie die Russen ticken. Wie sieht denn dieses ganze Debakel da&#8230; in der Ukraine sehen. Diese Gespr\u00e4chsblockade, die man gemacht hat, aber es gibt da positive Zeichen, diese Gespr\u00e4chsblockade, die ist eben, ja, horizontverkleinernd. Und sie f\u00fchrt nat\u00fcrlich dazu, dass eben gef\u00e4hrliche Stimmungen sich aufschaukeln k\u00f6nnen. Ganz wichtig. Dann habe ich ein Interview gemacht in Budapest. Das ist eine hochrelevante Angelegenheit. Ich werde vielleicht dann sp\u00e4ter auch noch darauf&#8230; Zur\u00fcckkommen mit dem ungarischen Staatspr\u00e4sidenten Tam\u00e1s Suliok. Und Tam\u00e1s Suliok steht im Zentrum einer ungarischen Verfassungskrise. Ich finde ungeheuerlich, was da passiert. Am 12. April gew\u00e4hlt worden, ist nach einwandfreien demokratischen Verfahren, wenn man jetzt mal davon absieht, dass die EU nat\u00fcrlich Millionen in diesen Wahlkampf hineingepumpt hat, um den unbeliebten den unliebsamen und unbotm\u00e4ssigen Viktor Orban loszuwerden. Nach dieser demokratischen Ausmarchung hat der gew\u00e4hlte, mit zwei Drittel Mehrheit, gew\u00e4hlte neue Premier Peter Magyar die Devise ausgegeben, die Exponenten der Fidesz-Partei oder von der Fidesz gew\u00e4hlten Exponenten staatlicher Institutionen h\u00e4tte allesamt zur\u00fcckzutreten. Der Staatspr\u00e4sident m\u00fcsse zur\u00fccktreten, der Pr\u00e4sident des Verfassungsgerichtshofs m\u00fcsse zur\u00fccktreten, Der Chef des&#8230; Der Rechnungshof m\u00fcsste zur\u00fccktreten, der Oberstaatsanwalt m\u00fcsste zur\u00fccktreten, mehrere Verfassungsrichter m\u00fcssten zur\u00fccktreten. Also eine integrale S\u00e4uberung, eine handgreifliche \u00dcberschreitung auch des Kompetenzbereichs anderer Institutionen. Und so etwas habe ich jetzt in der europ\u00e4ischen Geschichte in letzter Zeit nicht mehr erlebt. Und ich habe mich einfach gefragt, was w\u00e4re los in der EU, wenn ein Viktor Orban mit dieser Brachialit\u00e4t nach einem seiner fulminanten Wahlsiege, der 16 Jahre lang an der Macht ist. durchgegriffen h\u00e4tte. Also quasi mit einem Handstreich all diese Institutionen befreien von Exponenten, die noch von der Vorg\u00e4ngerparlamentskonstellation gew\u00e4hlt worden sind. Der Staatspr\u00e4sident damals, Schuliok, ist parteilos. Er war lange angesehener Pr\u00e4sident des ungarischen Verfassungsgerichtshofs. Er hat die Wahl von dem neuen Premierminister Peter Maciak. sofort begr\u00fcsst, habe das als Fest der Demokratie bezeichnet und auch die Hand ausgestreckt zur Zusammenarbeit. Man kann ihm keine verfassungswidrigen Handlungen vorwerfen. Was ihm die neue Regierung vorwirft, ist, dass er sich zu wenig eingemischt h\u00e4tte im Wahlkampf, dass er zu wenig Partei ergriffen hat vermutlich f\u00fcr die neue Regierung. Damit w\u00e4re nat\u00fcrlich seinem Verfassungsauftrag nicht gerecht geworden. Ich habe ihn dazu befragt, wir haben ein intensives Gespr\u00e4ch gef\u00fchrt. Was l\u00e4uft da eigentlich? Ist das ein stiller Staatsstreich? ist das eine demokratische Mehrheitswillenentscheidung, absolut legitim. Warum weigert er sich zur\u00fcckzutreten? Ist das \u00fcberhaupt richtig? Also ich habe auch versucht, die Position der neuen TISA-Partei einzunehmen, des neuen Premierministers. Er hat dann Antwort gegeben. Aber ich habe ihn auch an den Punkt gebracht, wo wir \u00fcber sehr ernsthafte verfassungstechnische Fragen gesprochen haben. Wenn eben die neue Regierung sagt, wir machen nach diesen demokratischen Wahlen einen Systemwechsel. Wir haben von einer demokratischen Wahl einen Systemwechsel verspricht. nicht. Zu welchem System geht man dann \u00fcber? Von der Demokratie zur Autokratie, zur Parlamentsdiktatur? Ist das eine Machtergreifung? Will man hier Erm\u00e4chtigungsgesetze erlassen? Das sind jetzt drastische Zuspitzungen, meine Damen und Herren. Aber man muss sich immer wieder vor Augen halten, dass selbstverst\u00e4ndlich auf demokratischem Wege Staaten umgebaut werden k\u00f6nnen. Und ich will einfach immer in Erinnerung rufen, wie sensibel und alarmiert die EU reagiert h\u00e4tte, wenn jetzt die Fidesz-Partei unter Viktor Norban dermassen maximal invasiv gefuhrwerkt h\u00e4tte, k\u00f6nnen Sie sich vorstellen. Ein globaler Aufschrei der Emp\u00f6rung der selbstgerechten und der, ja, Orban-Gegner. Aber wenn es der Freund von Br\u00fcssel macht, da ist pl\u00f6tzlich Schweigen im Walde von der EU, h\u00f6rt man nichts. Das Interview mit dem ungarischen Staatspr\u00e4sidenten Damasz Suliok unbedingt. Das m\u00fcssen Sie sich anschauen. Es laufen auch Demonstrationen jetzt gegen diese Versuche, ihn abzusetzen. Er ist bis 2029 regul\u00e4r gew\u00e4hlt. Und dann in meinem Studio in Z\u00fcrich auf dem Sofa entspannt haben wir ein Gespr\u00e4ch gef\u00fchrt mit Bj\u00f6rn H\u00f6cke, dem AfD-Politiker, der ja einen fulminanten Erfolg, einen Podcasterfolg bei Ben Berndt hatte. Dort der Mensch hielt. Die menschlichen Dimensionen, wer ist das eigentlich? Ich habe mit ihm ein anspruchsvolles, intellektuelles Gespr\u00e4ch \u00fcber die deutsche Geschichte, \u00fcber die deutsche Identit\u00e4t gef\u00fchrt. Wir haben versucht, die Probleme der deutschen Politik als Symptome zu analysieren, als Symptome einer Art Funkst\u00f6rung innerhalb des deutschen Selbstverst\u00e4ndnisses, des Verh\u00e4ltnisses der Deutschen zu sich selbst. Und Bj\u00f6rn H\u00f6cke, und das finde ich eben interessant an ihm, ist einer jener Politiker, die eben nicht nur in der Tagesaktualit\u00e4t sich da entsprechend zu Wort melden, sondern er ist einer, der sich auch f\u00fcr substanzielle Fragen, f\u00fcrs Grunds\u00e4tzliche interessiert und nat\u00fcrlich auch f\u00fcr die deutsche Geschichte. Und als konservativer Politiker m\u00f6chte er ein vern\u00fcnftiges deutsches Nationalgef\u00fchl sozusagen wieder beliebt machen. Und dar\u00fcber haben wir gesprochen. Wie ist denn das m\u00f6glich? Denn der&#8230; Konservative bezieht sich ja auf den ganzen Resonanzraum der eigenen Geschichte, aber da gibt es ja eben diese zw\u00f6lf Jahre, diesen Bruch. Durch diesen f\u00fcrchterlichen Absturz, der nat\u00fcrlich auch dazu beigetragen hat, dass sehr, sehr viele Deutsche zu Recht nat\u00fcrlich und aus nachvollziehbaren Gr\u00fcnden eben mit dieser ganzen Geschichtshierlichkeit, mit diesem Resonanzk\u00f6rper nicht mehr viel anzufangen wissen. Trotzdem geht es nat\u00fcrlich nicht ohne Wir-Gef\u00fchl, ohne einen Team-Spirit, einer, wenn man so will, nationalen Schicksalsgemeinschaft. Und das sind wichtige Fragen, das sind nat\u00fcrlich etwas Intellektuelle, etwas&#8230; vielleicht auch abgehoben wirkende Fragen, aber ich glaube, sie sind von h\u00f6chster Brisanz, denn ohne so ein Selbstverst\u00e4ndnis kommt eben ein Land, kommt ein Volk nicht mit sich ins Reine und wenn man nicht mit sich im Reinen ist, dann f\u00e4llt es eben auch schwer, die Probleme zu l\u00f6sen, die anstehen. Das ist das Thema und ich fand das hochinteressant. Urteilen Sie selbst, wir haben bereits sehr, sehr viele Zuschauer auf YouTube, auf unserer Website, also das Interesse. ist enorm. Ich kann Ihnen das nur w\u00e4rmstens ans Herz legen. Ein Gespr\u00e4ch mit Bj\u00f6rn H\u00f6cke \u00fcber gewichtige Identit\u00e4tsfragen, \u00fcber geschichtliche Fragen und dies in der entspannten, aber nicht unkritischen Atmosph\u00e4re, wie Sie das von der Weltwoche gewohnt sind. Aber das m\u00fcssen Sie dann am Schluss selber bewerten. Was sind die Themen? Was sind die wichtigen Aktualit\u00e4ten? Regierung Merz, der Bundeskanzler, die CDU st\u00fcrzt in den Umfragen immer weiter ab. Man bewegt sich jetzt so in Richtung 20-Prozent-Marke, w\u00e4hrend die AfD Rekordresultate verzeichnet. Und es verdichtet sich, es best\u00e4tigt sich hier einfach der Eindruck, dass der deutsche Kanzler letztlich auch darunter leidet, dass er Wie muss ich das formulieren, dass das \u00fcberhaupt angenommen werden kann? Denn ich bin ja Schweizer, ich bin nicht Deutscher. Und da hat man sich auch respektvoll zu \u00e4ussern gegen\u00fcber dem Ausland. Aber dieser Kanzler hat das Problem, dass es ihm an Eigenschaften fehlt, die ihn bei der Bev\u00f6lkerung verbindlich und beliebt machen. Er ist kein Politiker. von dem man sagen kann, er ist einer von uns. Und ich habe mir das dann einfach etwas vor Augen gef\u00fchrt. Ein Gerhard Schr\u00f6der. Da haben die Leute gesagt, ja, das ist ein Kanzler, der trinkt auch mal ein Glas Wein und ist leutselig, ist volkst\u00fcmlich, mit dem kann man auf Augenh\u00f6he sprechen. Eine Kanzlerin Merkel mit ihrer anf\u00e4nglichen&#8230; ihrer Bescheidenheit, ihrer Sachlichkeit, auch ihrer Spr\u00f6dheit, so ganz auf diese deutsche Politikerprachtentfaltung verzichtend. Mit der konnte man auch eine Art Beziehung aufbauen, sonst h\u00e4tte das er nicht 16 Jahre lang gehalten. Aber wenn wir schon den Begriff Funkst\u00f6rung verwenden, ich glaube tats\u00e4chlich, dass Friedrich Merz aufpassen muss, dass er nicht zu einer wandelnden Funkst\u00f6rung wird. Also jemand, der Signale aussendet. die nirgendwo ankommen, mit denen man sich nicht anschlussf\u00e4hig zeigen m\u00f6chte. Und das hat es immer wieder gegeben, dass Kanzler angetreten sind, die es dann einfach nicht gekonnt haben, weil das nicht ihr Ding ist, Kanzler zu sein, eben diese Verbindlichkeit herzustellen, auch gegen\u00fcber den Leuten. Und ich habe ja allm\u00e4hlich den Verdacht, um es jetzt ganz vorsichtig zu sagen, dass es sich m\u00f6glicherweise bei Friedrich Merz um einen solchen Politiker handeln k\u00f6nnte. Angela Merkel hat ja gesagt, er k\u00f6nne es nicht. Wir erinnern uns, Konrad Adenauer, der erste deutsche Kanzler, hat Folgendes, er gleiches, \u00fcber seinen Nachfolger Ludwig Erhard erz\u00e4hlt, den grossartigen Wirtschaftsminister, der die D-Mark und das Wirtschaftswunder entfesselte mit seiner Ordnungspolitik, dann aber als Kanzler keine gl\u00fcckliche Hand bewies. Es kam ja dann zur grossen Koalition. Also Friedrich Merz. Ohne Eigenschaften, die ihn beliebt machen bei der Bev\u00f6lkerung. Er kann es nicht. Merkel, Adenauer, das Echo von Vorg\u00e4ngern halten hier etwas bedrohlich f\u00fcr den Amtstr\u00e4ger im Raum. Wir sollten mit Putin reden. Tauwetter in der deutschen, Entschuldigung, Tauwetter in der europ\u00e4ischen&#8230; Diplomatie, das Packeis der Gespr\u00e4chsblockade l\u00f6st sich allm\u00e4hlich auf. Und es bringt sich hier vielleicht der finnische Staatspr\u00e4sident Alexander Stubb ins Rennen, ins Spiel. Denn die EU bekundet ja einige Probleme, einen tauglichen Gespr\u00e4chspartner f\u00fcr die russische Seite zu identifizieren. Geht&#8217;s, die Nenner? Im grossen Interview mit der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung pl\u00e4diert Stubb ganz klar daf\u00fcr, mit Putin zu sprechen. Und das ist ja das Credo, das ist ja die Botschaft, die wir hier seit dem Einmarsch von 2022 immer wieder verk\u00fcndet haben. Der Krieg hat ja nicht angefangen 2022, das geht viel weiter zur\u00fcck, 2014, vielleicht sogar schon 2008, als in Bukarest faktisch die NATO-Einverleibung der Ukraine. und Georgiens offiziell angesteuert wurde. Wir haben hier immer gesagt, Diplomatie ist notwendig. Nat\u00fcrlich auch die F\u00e4higkeit, sich zu verteidigen, allf\u00e4llige \u00dcbergrifflichkeiten, allf\u00e4llige imperiale Appetitanf\u00e4lle gegen\u00fcber Russland durch eine eigene starke Verteidigung schon im Ansatz abblocken zu k\u00f6nnen, gar nicht erst entstehen zu lassen. Da ist nat\u00fcrlich die Vernachl\u00e4ssigung der eigenen Landesverteidigung, nicht der Kriegst\u00fcchtigkeit. Ich unterscheide hier ganz klar. Die Begriffe, das ist ganz etwas anderes, wenn man von Kriegst\u00fcchtigkeit spricht, als von Verteidigungsf\u00e4higkeit, wobei nat\u00fcrlich auch die Verteidigungsf\u00e4higkeit die Kriegst\u00fcchtigkeit einschliesst. Aber es ist eben ein, wie ich meine, richtiger und wichtiger rhetorischer Unterschied, auch eine Bedeutungsdifferenz, die eben betont werden sollte. Aber die Diplomatie ist wichtig. Und all die, die immer wieder mich kritisieren f\u00fcr meine Gespr\u00e4che, Entschuldigung Freunde, Ich muss mich nicht entschuldigen daf\u00fcr, dass ich seit Anfang an mich daf\u00fcr einsetze und publizistisch darauf hinwirke, dass Feindbilder abgebaut werden, dass man miteinander im Gespr\u00e4ch bleibt. Und das ist etwas ganz Zentrales. Und nat\u00fcrlich sind jetzt diese Bestrebungen von Alexander Stubb eine Best\u00e4tigung des Weltwoche-Kurses, sozusagen die Beglaubigung all dessen, was wir Ihnen&#8230; in den letzten Jahren hier erz\u00e4hlt haben. Also das sind erfreuliche Signale nach einer Periode wirklich der dialogischen Finsternis, die wir hinter uns haben. Erfolg f\u00fcr Giorgia Meloni. Asylgesuche ausserhalb der Europ\u00e4ischen Union sind m\u00f6glich. Die italienische Regierungschefin spricht von einem historischen Abkommen. Die Er\u00f6ffnung von Asylzentren in Drittl\u00e4ndern ist jetzt erlaubt. Aber&#8230; haben sich die EU-L\u00e4nder verst\u00e4ndigt. Man hat eine Mehrheit gefunden. Das Albanien-Modell von Meloni st\u00f6sst auf Anklang. Macron und Merz pl\u00e4dieren f\u00fcr eine grosse EU. Man m\u00f6chte jetzt den ganzen Balkan, vor allem den Westbalkan, eingemeinden. 35 EU-Staaten. Die Ukraine soll da ebenfalls dazugeh\u00f6ren, damit diese EU im Raubtiergehege dieser Grossm\u00e4chte auch wieder eine bedeutende Rolle spielen kann und ihr Revier da vergr\u00f6ssert verteidigen soll in Zukunft. Ich halte diese Grossmacht, treue mir f\u00fcr das Allerletzte, was die Europ\u00e4ische Union braucht. Die EU sollte sich darauf konzentrieren, kleiner zu werden, ihre Kompetenzen abzubauen. und die Vielfalt der europ\u00e4ischen Nationalstaaten wieder st\u00e4rker zur Geltung zu bringen. Und das, was Merz und Macron hier fordern, quasi aus der K.O.-Ecke des Boxrings, wo sie schon taumelnd in den Seilen h\u00e4ngen, das ist Grossmachtpolitik. Das sind Grossmachtillusionen, die einfach in unerfreuliche Zusammenh\u00e4nge der europ\u00e4ischen Vergangenheit hineinf\u00fchren. Man k\u00f6nnte jetzt eine ganze Reihe&#8230; von hochtoxischen Politikern zitieren, die sich ziemlich \u00e4hnlich angeh\u00f6rt haben wie diese beiden Staats- und Regierungschefs, die nat\u00fcrlich unter deutsch-franz\u00f6sischer F\u00fchrung diese vergr\u00f6sserte EU, die eine pleite EU sein wird, eine EU \u00fcbrigens auch mit einem v\u00f6llig entfesselten Personenverkehr und vielen Binnenmigrationsproblemen. Stellen Sie sich einmal vor, was all die Ukrainer machen, die jetzt&#8230; sozusagen es zu m\u00fchsam finden, ihr Land wieder aufzubauen. Die kommen doch dann, wenn sie dann mal in der EU sind, in Scharen, in Millionen, in den Westen, um dort, was ja verst\u00e4ndlich ist, ein angenehmeres, ein besseres Leben zu f\u00fchren, anstatt dort in den Ruinen wieder das eigene Land aufzubauen. Mal ganz abgesehen davon, was das f\u00fcr finanzielle Konsequenzen h\u00e4tte, was das f\u00fcr politische Konsequenzen h\u00e4tte, denn die Ukraine ist nach wie vor eine Kriegspartei. gegen Russland. Und wenn man so etwas in die EU hinein holt, holt man den Krieg in die EU hinein. Das scheinen mir absolut unverantwortliche Szenarien zu sein, aber sie lassen eben tief blicken. Immer noch mehr EU-Flucht nach vorne. Dabei m\u00fcsste man auch hier den Grundsatz in Erinnerung rufen, nicht gerne gross, gerne klein. Das ist der Trumpf, gerade f\u00fcr Europa, diesen Friedhof der ehemaligen Grossm\u00e4chte. Abr\u00fcsten, nicht in die Gr\u00f6sse gehen, \u00fcberlasst die grosse Politik, die Geopolitik den anderen. Europa sollte ein Friedenskontinent sein, neutral, Br\u00fccke, Therapiestation f\u00fcr all diese Machtverr\u00fcckten und Kriegsverr\u00fcckten. die da draussen herumtaumeln und herumdelirieren. Warum m\u00fcssen wir auch noch auf diesen Horrortrip einsteigen? Nein, meine Damen und Herren, das ist definitiv die falsche Dosis, das ist definitiv die falsche Richtung. Der Spiegel schreibt, die 10-Millionen-Schweiz-Initiative, also keine 10-Millionen-Schweiz, die Zuwanderungsinitiative der SVP, richte sich vor allem gegen die deutschen Zuwanderer. Das wird nat\u00fcrlich mit kritischer Adresse an die Schweiz hier lanciert und geschrieben. Was interessant ist, dass sich der Spiegel \u00fcberhaupt keine Gedanken dar\u00fcber macht, warum eigentlich so viele Deutsche in die Schweiz auswandern. Und es sind darunter die Bestqualifizierten, auch Unternehmer. Und man k\u00f6nnte sich ja mal mit dem Problem besch\u00e4ftigen, warum sind diese Deutschen nicht in Deutschland? Warum w\u00fcrden, wenn es keine Wegzugsteuern g\u00e4be und diese Erbschaftssteuern, warum w\u00fcrden dann noch mehr Unternehmen aus Deutschland abziehen, zum Beispiel in die Schweiz, aber nicht nur in die Schweiz? Warum m\u00fcssen wir eigentlich Wegzugsteuern, sozusagen eine fiskalische Mauer bauen um unser Land? Haben wir Angst, dass das Land nicht mehr attraktiv genug ist? Wer seine besten Unternehmen einsperren muss mit fiskalischen Grenzen, der macht etwas falsch. Das ist das Gleiche. wie ein Ehemann glaubt, seine Frau einsperren zu m\u00fcssen, weil sie ihm sonst davonl\u00e4uft. Oder umgekehrt. Vielleicht w\u00e4re es besser, sich mal die Frage zu stellen, warum laufen die eigentlich alle davon? Aber der Spiegel nutzt hier die Chance, wieder mal der Schweiz eins aufs Dach zu geben. F\u00fcr die Schweiz ist diese Attraktivit\u00e4t nat\u00fcrlich tats\u00e4chlich ein Problem. Und wenn j\u00e4hrlich da 40&#8217;000 Deutsche zuwandern, Entschuldigung, wir k\u00f6nnen nicht 80 Millionen Deutsche aufnehmen. Das ist nichts gegen Deutsche. Aber es ist einfach eine Tatsache, es geht nicht. Sonst m\u00fcssen die Schweizer anfangen, nach Deutschland auszuwandern. Aber da r\u00e4t ihnen nat\u00fcrlich jeder ab, macht das nicht, weil das ist wirtschaftlicher Selbstmord. So stellt sich das Ganze dar, meine Damen und Herren. Also da gibt es gewaltige Aufgaben f\u00fcr die Politik, aber ich bin zuversichtlich. Denn es tagt, die Lichter gehen an. Die Lichter gehen auf bei der Bev\u00f6lkerung, denn die Politiker, die jetzt regieren, die sind ja auch mal gew\u00e4hlt worden von irgendjemandem. Und die deutschen W\u00e4hler sollten sich da nicht allzu emp\u00f6rt mit dem Zeigefinger Richtung Berlin auf die Barrikaden werfen, sondern sie m\u00fcssen vielleicht auch mal in den Spiegel schauen. Und jetzt eben findet eine Art Bewusstseinswertung statt. Also auf jeden Fall haben wir hier interessante Vorg\u00e4nge. Ungarn, ja, \u00fcber diese Vorg\u00e4nge&#8230; Im Pr\u00e4sidentenpalast schreiben nat\u00fcrlich unsere Medien hochgradig unkritisch, wenn sie es \u00fcberhaupt in den Blick nehmen. Sie sagen, ja nat\u00fcrlich, dieser Staatspr\u00e4sident ist da Exponent eines kriminellen Systems gewesen. Unglaublich, wie hier ohne jedes rechtsstaatliche Verfahren eine pauschale Kriminalisierung vorgenommen wird. Und wissen Sie, was auch noch kommt in Ungarn? Da machen sie jetzt Schauprozesse, da werden parlamentarische Inquisitionskommissionen eingerichtet, da sollten dann fr\u00fcher&#8230; Vertreter der Regierung und des ganzen Verwaltungsapparats antreiben m\u00fcssen. Das sind keine juristischen Gerichtsh\u00f6fe, das sind politische Tribunale. Aber wer da nicht auftauchen will, wer sagt, das ist eine politische Abrechnung, der wird von der Polizei dorthin geschleppt. Also das erinnert mich an die sowjetischen Schauprozesse. Es ist jetzt noch etwas fr\u00fch, das zu sagen, weil die Gesetze sind noch in der Beratung. Aber ich will hier lieber als Fr\u00fchwarnsystem und als Sensibilisierer ihre Warnummehmung. etwas sch\u00e4rfen. Johannes Ritter, der nimmerm\u00fcde schweizkritische Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, besch\u00e4ftigt sich auch mit der 10-Millionen-Schweiz-Initiative und er schreibt dort \u00fcber Thomas Matter, den Unternehmer und auch Spiritus Rector und jetzt Vork\u00e4mpfer dieser Initiative, er habe ein Verm\u00f6gen von 225 Millionen Franken, das wird dann schon mal naser\u00fcmpfend vermerkt, Und offensichtlich, schreibt Johannes Ritter, f\u00fchrt dieses&#8230; Geld da nicht automatisch zu kultureller Offenheit, sondern zu Fremdenfeindlichkeit und Verlust\u00e4ngsten. Also dieser habgierige Multimillion\u00e4r hat Angst, dass ihm da diese Zuwanderer ans Portemonnaie gehen und deshalb zelebriert, sch\u00fcrt er da diese Fremdenangst in der Schweiz, ein ganz himmeltrauriger Geselle, der eben auch keine kulturelle Offenheit hat, wie ich sie nat\u00fcrlich selbstverst\u00e4ndlich, der grossartige Johannes Ritter, mit jeder Faser meines K\u00f6rpers an den Tag lege. Eine kleine Information, meine Damen und Herren, die Schweiz hat einen Ausl\u00e4nderanteil von 27,5% und wir haben Millionen, wir haben Hunderttausende eingeb\u00fcrgert in den letzten Jahren. Sehr viele Einb\u00fcrgerungen in der Schweiz. Deutschland zum Vergleich hat einen Ausl\u00e4nderanteil von 15 bis 16 Prozent. Ich m\u00f6chte mal wissen, was in Deutschland los w\u00e4re bei einem Ausl\u00e4nderanteil von 27 Prozent. Ich m\u00f6chte mal wissen, was dann bei Johannes Ritter los w\u00e4re und in der FAZ, wenn man so einen Ausl\u00e4nderanteil h\u00e4tte. Meine Damen und Herren, hier wird doch einfach Fake News produziert am Laufmeter. So geht es nicht. Meine Damen und Herren, also diese Art von Verketzerungspublizistik, nennen wir es mal so, die findet meine Zustimmung definitiv nicht. So, jetzt aber genug der Darlegungen. Grosses Programm, viel Stoff, den ich Ihnen heute darlegen muss. Auch unsere Interviews mit den spannenden zeitgeschichtlichen Beitr\u00e4gen. Ich w\u00fcnsche Ihnen eine tolle, eine erf\u00fcllte Woche. Bleiben Sie auf unseren Kan\u00e4len, da wird es Ihnen nicht langweilig. Und ja, wir sind nicht nur Ihr Fr\u00fchwarnsystem, sondern wir sind auch der t\u00e4gliche Mutmacher und nicht aus dieser k\u00fcchenpsychologischen Billigmotivationstechnik heraus, sondern nein, aus einer fundierten, letztlich auch theologisch fundierten Zuversicht. So, jetzt aber Schlusspunkt. Alles Gute, bis bald. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche, unabh\u00e4ngig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgr\u00fcnden immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst Niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserkl\u00e4rung an die Meinungsvielfalt. Denn unabh\u00e4ngiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabh\u00e4ngig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen k\u00f6nnen, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl f\u00fcr Print als auch digital und massgeschneidert auch f\u00fcr Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann m\u00f6chte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und w\u00fcnsche Ihnen nun viel Vergn\u00fcgen beim n\u00e4chsten Video.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gr\u00fcezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wundersch\u00f6nen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1079444,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3933],"tags":[4064,331,332,752,1081,1520,548,663,158,3934,3935,141,13,80,14,15,16,12,425,383,55],"class_list":["post-1079443","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-aktienmarkt","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-bildung","tag-digitalisierung","tag-energiewende","tag-eu","tag-europa","tag-europaeische-union","tag-europe","tag-european-union","tag-gesundheit","tag-headlines","tag-kultur","tag-nachrichten","tag-news","tag-politik","tag-schlagzeilen","tag-technologie","tag-umwelt","tag-wirtschaft"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116715781580806361","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1079443","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1079443"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1079443\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1079444"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1079443"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1079443"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1079443"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}