{"id":1079809,"date":"2026-06-08T21:27:20","date_gmt":"2026-06-08T21:27:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1079809\/"},"modified":"2026-06-08T21:27:20","modified_gmt":"2026-06-08T21:27:20","slug":"duesseldorf-das-sagen-unsere-leser-zum-aus-fuer-die-neue-oper","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1079809\/","title":{"rendered":"D\u00fcsseldorf: Das sagen unsere Leser zum Aus f\u00fcr die neue Oper"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Stadt <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/duesseldorf\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">D\u00fcsseldorf<\/a> stoppt mit Verweis auf das Defizit im Haushalt die Planungen f\u00fcr den Neubau einer Oper. Die Entscheidung sei vor dem Hintergrund der \u201eaktuellen finanziellen Rahmenbedingungen\u201c notwendig, teilte die Verwaltung am Freitag mit. Ziel sei ein Haushalt, der \u201esolide aufgestellt\u201c ist und langfristig tragf\u00e4hig bleibt.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Leser der Rheinischen Post haben zu dem Thema zahlreiche Leserbriefe geschickt. Hier ein \u00dcberblick:<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Es ist die erste wirklich gute Nachricht aus dem Rathaus seit Jahren! Wir B\u00fcrger hatten uns schon gefragt, ob es im Rat niemanden gibt, der den Mut aufbringt, einmal Klartext zu reden, und ob man in der D\u00fcsseldorfer Politik niemanden mehr findet, der einfach rechnen kann. Man muss sich in D\u00fcsseldorf nur einmal umsehen. Es gibt so viele Dreckecken und unerledigte Baustellen, dass es schon peinlich ist. Allen Vers\u00e4umnissen der letzten Jahre voran sollten da die \u00dcberg\u00e4nge von der Heinrich-Heine-Allee zur Altstadt genannt werden. Seit dem U-Bahnbau ist dort nichts geschehen. Jeder bereits f\u00fcr die Planung der Oper ausgegebene Euro w\u00e4re hier besser und sinnvoller angelegt gewesen, unsere Stadt verkommt zusehends. Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass sich in absehbarer Zeit einige vernachl\u00e4ssigte Dinge zum Guten wenden. Edelgard Schulte<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die hohen Gesamtkosten eines Opernneubaus, die langfristig auf rund 1,8 Milliarden Euro gesch\u00e4tzt werden, sind den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern nicht zuzumuten. Warum hat man keinen B\u00fcrgerentscheid durchgef\u00fchrt? Offenbar bestand die Sorge, dass die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger den Bau insbesondere am vorgesehenen Standort ablehnen w\u00fcrden. In unserer Stadt gibt es zahlreiche andere wichtige Aufgaben: zum Beispiel: Stra\u00dfensanierungen, Sauberkeit der Stadt, Schulen, \u00d6PNV, Sicherheit in der Altstadt und vieles mehr. Ich hoffe, dass die eingesparten Mittel nun zum Wohle aller B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger eingesetzt werden. Heinz-Willi Dampf<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das ist f\u00fcr mich eine richtig sch\u00f6ne Nachricht, dass es keinen Neubau geben wird und dass der sch\u00f6ne Bau am Hofgarten weitergenutzt werden wird. Ich habe dort seit den 50er-Jahren so viele wunderbare Auff\u00fchrungen erlebt, unter anderem auch die Neuer\u00f6ffnung 1956 mit Fidelio, bei der ich in der Pause auch unseren damaligen Bundespr\u00e4sidenten Heuss erlebte, der mit hochrotem Kopf auf den Applaus der Menge reagierte, was ihn mir noch sympathischer machte. Mein Stammplatz war der oberste Rang Seite, Eintritt hart erarbeitet mit Latein-Nachhilfestunden. Wenn ich was sehen wollte, musste ich stehen, aber h\u00f6ren war wichtiger, und das ging auch dort. Heute kann ich nur noch von meinen Erinnerungen zehren, der Weg ist mir nicht mehr m\u00f6glich, aber ich m\u00f6chte den D\u00fcsseldorfern zurufen: Seid dankbar f\u00fcr eure wundersch\u00f6ne Oper an diesem herrlichen Ort! Thelse Schliebs<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Seit Jahren berichtet die RP, dass die K\u00e4mmerin der Stadt vor der Haushaltssicherung warnt. OB Keller war so vernarrt und verrannt beim Opernhausneubau, dass er gar nicht merkte, wie sich ein teurer Fehler an den anderen reihte. Alleine der v\u00f6llig \u00fcberteuerte Kauf des Kaufhofs am Wehrhahn plus Nachbargrundst\u00fcck. Er wird beides nur mit hohem Verlust wieder absto\u00dfen k\u00f6nnen. In der Summe wird sein sinnloses Abenteuer Hunderte Millionen Euro kosten. Da OB Keller wegen des Opernhauses wichtige Immobilienprojekte vernachl\u00e4ssigte und ihm wenig gelang, ergibt sich ein trauriges Bild. Er sollte einen R\u00fccktritt erw\u00e4gen. Sigmund Schimmer<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das neue Opernhaus ist tot \u2013 es lebe das alte! Die gro\u00dfe Mehrheit der D\u00fcsseldorfer B\u00fcrger hat die hochtrabenden Pl\u00e4ne zu einem neuen Opernhaus von Anfang an, als die ersten Pl\u00e4ne f\u00fcr einen Neubau aufkeimten, nicht zuletzt auch wegen der damit verbundenen exorbitanten Kosten, kritisch hinterfragt und abgelehnt. Nicht nur die Wettbewerbe und Vorplanungen haben sehr viel Geld verschlungen, auch ein offensichtlich \u00fcberteuerter Grundst\u00fccksankauf ausgerechnet vom Pleitier Benko steht auf der Rechnung. Jetzt gilt es mehr denn je, das alte denkmalgesch\u00fctzte Opernhaus fit zu machen f\u00fcr eine nachhaltige Nutzung mit einem weiterhin guten, publikumsanziehenden Programm. Auf eine unbeschwerte Zukunft des alten D\u00fcsseldorfer Opernhaus am Hofgarten! Helmut Friedrichs<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ich bin geneigt, zu sagen: Gott sei Dank. Dann wohl auch nicht am <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/rhein\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rhein<\/a> oder am Hofgarten. Der Druck, angesichts der st\u00e4dtischen Schuldenkrise, der ist und war zu gro\u00df. Und wir brauchen demn\u00e4chst mutma\u00dflich Milliarden f\u00fcr die Sanierung von Infrastruktur. Die <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/fleher-bruecke\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fleher Br\u00fccke<\/a> ist zwar keine st\u00e4dtische Br\u00fccke. Aber wer in letzter Zeit Samstagsmittags mal vom Werstener Kreuz bis zur Abfahrt D-Bilk bzw. \u00fcber den Rhein bis nach Uedesheim im Stau stand, weil an der Br\u00fccke gearbeitet wird, der ahnt, was in den n\u00e4chsten Jahren an den st\u00e4dtischen Br\u00fccken zu tun sein wird. Martin K\u00e4sgen<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ich beginne mit Ihren Artikeln hierzu, die nicht frei von einer Tendenz sind. So wird von einer \u201emaroden\u201c Oper geschrieben, und erw\u00e4hnt werden weit \u00fcberwiegend nur Bef\u00fcrworter, also im wesentlichen Profiteure einer neuen Oper. Eine professionelle Meinungsumfrage bei D\u00fcsseldorfer B\u00fcrgern mit Nennung der gesch\u00e4tzten Gesamtkosten w\u00fcrde mit Sicherheit eine gro\u00dfe Mehrheit gegen einen Neubau ergeben. Interessant w\u00e4re auch zu erfahren, wie viel Prozent die Oper regelm\u00e4\u00dfig besuchen. Zehn Prozent? Wir besuchen regelm\u00e4\u00dfig Tonhalle und Oper. Die Oper wirkt \u00fcberhaupt nicht marode und soll ja durch einige durchaus kostenintensive Sanierungen gepflegt werden. Architektonisch halte ich sie f\u00fcr interessant, beispielsweise im Gegensatz zur alten Hamburger Oper. Und ich halte es durchaus f\u00fcr zumutbar, dass es Budgetvorgaben gibt, die einzuhalten sind. Ein extrem aufwendiges B\u00fchnenbild f\u00fcr 30 Minuten Ballett muss nicht unbedingt sein. Das Gejammere \u00fcber die ach so schlimmen Zust\u00e4nde ist \u00fcberfl\u00fcssig. Es g\u00e4be noch mehr dazu zu sagen, insbesondere lohnt ein Blick auf die extrem hohen Kosten, die letztlich der Steuerzahler f\u00fcr jede Eintrittskarte zahlt. Ulrich Jansen<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u00dcberraschend ist nicht die jetzige Absage des Projekts Oper. \u00dcberraschend war, dass der Oberb\u00fcrgermeister mit diesem Projekt in den Kommunalwahlkampf 2025 gezogen ist. Dabei zeigten die Haushaltsdaten zur Mitte des letzten Jahres nur in eine Richtung: abw\u00e4rts. Der Controllingbericht der K\u00e4mmerei zum 30. Juni 2025 prognostizierte ein negatives Jahresergebnis von 389 Millionen Euro und damit eine Verschlechterung gegen\u00fcber der Planung von 175 Millionen Euro. W\u00f6rtlich hie\u00df es: \u201eDie aktuelle Entwicklung der <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/gewerbesteuer\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gewerbesteuer<\/a> zeugt von hohen Unsicherheiten und zeigt bereits jetzt eine Verschlechterung von 150 Millionen auf.\u201c Niemand, der die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands mit Verstand beobachtet und Zeuge des von <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/donald-trump\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> ausgerufenen \u201eLiberation Day\u201c Anfang April 2025 war, konnte im vergangenen Herbst davon ausgehen, dass sich die Lage in den n\u00e4chsten Jahren sp\u00fcrbar verbessern w\u00fcrde. Der ungute Eindruck dr\u00e4ngt sich auf, dass Oberb\u00fcrgermeister <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/stephan-keller\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stephan Keller<\/a>, der schon kurz nach der Kommunalwahl gemeinsam mit anderen Kollegen wegen dramatischer Risiken f\u00fcr die deutschen Kommunalhaushalte einen \u201eBrandbrief\u201c an den Bundeskanzler schrieb, bereits im Sp\u00e4tsommer recht genau wusste, dass selbst die Finanzkraft der Landeshauptstadt ein 1,8-Milliarden-Projekt nicht mehr zulassen w\u00fcrde. Dass er im Wahlprogramm der CDU dennoch f\u00fcr dieses \u201ebaulich-kulturelle Landmarken-Projekt\u201c werben lie\u00df, das D\u00fcsseldorf \u201eeinmal mehr eine internationale Spitzenposition\u201c garantieren w\u00fcrde, war aus heutiger Sicht ein mehr als waghalsiges Man\u00f6ver. Jens Baganz<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der Verzicht auf den Opernneubau ist auch ein Armutszeugnis f\u00fcr die Kulturpolitik der \u201eStadt der Reichen und Sch\u00f6nen\u201c. Letztendlich haben sich politische Kr\u00e4fte durchgesetzt, die neben Fahrradwegen und Gastronomie nur Event- und Pop-\u201eKultur\u201c im Sinn haben. Adolf M\u00fcnten<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Den Bau der neuen Oper f\u00fcr D\u00fcsseldorf abzusagen, war die beste Entscheidung, die man treffen konnte. Erstens: Der Ort f\u00fcr die neue Oper war unm\u00f6glich. Das war sicherlich nur ein Witz. Zweitens: Die Pl\u00e4ne f\u00fcr den Neubau waren \u00e4hnlich wie die Philharmonie und Hamburg nur Protz, aber wenig f\u00fcr ein Opernhaus geeignet. Wenn man wirklich ein neues Opernhaus bauen m\u00f6chte, sollten sich die Planer das Festspielhaus in Salzburg, Baden-Baden oder in Bayreuth als Beispiel nehmen. Horst Albus<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ich kann OB Stephan Keller zu seinem Entschluss, den Neubau des Opernhauses zu stoppen und hoffentlich komplett zu begraben, nur gratulieren. Gigantomanie ist in der jetzigen Zeit fehl am Platz. Nur ein Prozent dieser Riesensumme in die Infrastruktur von Sportst\u00e4tten in D\u00fcsseldorf zu stecken ist allemal sinnvoller. Noch besser: jeden eingesparten Euro in die marode Verkehrsinfrastruktur investieren. Johannes Peters<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Es ist ein Signal: Sich von gro\u00dfen Tr\u00e4umen verabschieden, kleine Br\u00f6tchen backen, gut aufs Geld aufpassen. Was den Abschied vom gro\u00dfen Traum angeht, bin ich geteilter Meinung. Die dem Abschied zugrunde liegenden Finanzprobleme kennt man nicht erst seit gestern. Gleichwohl hat man uns erz\u00e4hlt und vielleicht sogar geglaubt, eine neue Oper sei m\u00f6glich, und daf\u00fcr Millionen in Planungen versenkt. Das alte Geb\u00e4ude wird irgendwann Geld fressen oder nicht mehr nutzbar sein, und das neue schien gut geplant. Zur Stunde kann ich nicht absch\u00e4tzen, ob dieses vorbehaltlose Akzeptieren der harten Finanzwirklichkeit uns auf lange Sicht weiter bringt. Irgendeine inspirierende Zukunftsidee muss her, am besten eine, die sich finanziell selbst tr\u00e4gt, eventuell mit einer \u201ekleinen\u201c Opern-L\u00f6sung darin (zweite B\u00fchne, vorschriftengerechte Arbeitspl\u00e4tze, \u2026). Insofern hat der OB recht, wenn er die Losung ausgibt \u201eKaufhof-Karree neu denken\u201c. J\u00f6rg Sch\u00f6n<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ich bin von der Entscheidung des Oberb\u00fcrgermeisters positiv \u00fcberrascht worden. Es ist eine mutige Entscheidung, die der heutigen Zeit gerecht wird. Es ist sinnvoller, die jetzige Oper zu behalten als einen Neubau zu bauen, dessen Kosten un\u00fcberschaubar sind. Die Lage der alten Oper ist top \u2013 und sie hat viel Charme. Kirsten Danes<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Wir haben das Schauspielhaus, einige Theater, die Tonhalle, viele Museen und den Verbund mit Duisburg. Das muss reichen. Wir haben gleichzeitig kaputte Stra\u00dfen und B\u00fcrgersteige, marode Schulen, ungepflegte Pl\u00e4tze in der Stadt. Diese zu pflegen kommt allen B\u00fcrgern der Stadt zugute und nicht nur den wenigen Musikbegeisterten. Die Entscheidung ist sehr b\u00fcrgerfreundlich und gut. Monika M\u00f6hlendick<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Absage von Herrn Keller zum Opernneubau ist richtig und meines Erachtens zu sp\u00e4t. Es sind bereits erhebliche Summen geflossen. Wir haben in der Stadt D\u00fcsseldorf genug finanzielle Probleme. J\u00fcrgen Ruby<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Stadt D\u00fcsseldorf stoppt mit Verweis auf das Defizit im Haushalt die Planungen f\u00fcr den Neubau einer Oper.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1079810,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1775],"tags":[1793,12612,3039,216783,29849,229416,29,3405,214,2306,30,3744,1794,27859,94696,24054,2190,3748,61119,97,5210,92671,229417,119362,229415,236,215],"class_list":["post-1079809","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-kunst-und-design","tag-art-and-design","tag-buerger","tag-buergerentscheid","tag-buergerfreundlich","tag-buergerinnen","tag-buergersteige","tag-deutschland","tag-duesseldorf","tag-entertainment","tag-entscheidung","tag-germany","tag-keller","tag-kunst-und-design","tag-leser","tag-leserbriefe","tag-nachricht","tag-neubau","tag-oberbuergermeister","tag-oberbuergermeisters","tag-oper","tag-opernhaus","tag-opernhauses","tag-opernhausneubau","tag-opernneubau","tag-opernneubaus","tag-plaene","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116716610899964895","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1079809","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1079809"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1079809\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1079810"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1079809"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1079809"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1079809"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}