{"id":1081430,"date":"2026-06-09T13:04:25","date_gmt":"2026-06-09T13:04:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1081430\/"},"modified":"2026-06-09T13:04:25","modified_gmt":"2026-06-09T13:04:25","slug":"microsoft-teams-erkennt-kuenftig-automatisch-den-arbeitsort-leben-wissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1081430\/","title":{"rendered":"Microsoft Teams erkennt k\u00fcnftig automatisch den Arbeitsort | Leben &#038; Wissen"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2799\"><b>Microsoft erweitert Teams um eine Funktion, die den aktuellen Arbeitsort von Mitarbeitern automatisch erkennen kann. Die Einf\u00fchrung wurde bereits mehrfach diskutiert und verschoben. Nun soll die Bereitstellung weltweit bis Ende Juni abgeschlossen sein. Datensch\u00fctzer sehen die Neuerung weiterhin kritisch.<\/b><\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2799\">Die neue Funktion steht f\u00fcr Teams unter <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/specials\/windows-9\/digital-nachrichten-news-fotos-29654056.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Windows<\/a> und macOS bereit. Erkennt ein dienstliches Ger\u00e4t eine Verbindung zum Unternehmensnetzwerk, kann Teams daraus den aktuellen <a href=\"https:\/\/mc.merill.net\/message\/MC1081568\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" class=\"text-link\">Arbeitsort ableiten<\/a>. So kann festgestellt werden, in welchem Geb\u00e4ude oder an welchem Arbeitsplatz sich ein Mitarbeiter befindet.<\/p>\n<p>So funktioniert die Standorterkennung<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2799\"><a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/organisationen\/microsoft\/nachrichten-news-fotos-videos-16834622.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Microsoft<\/a> aktiviert die Funktion nicht automatisch. Unternehmen m\u00fcssen sie zun\u00e4chst durch ihre Administratoren freischalten und Netzwerkdaten mit vorhandenen B\u00fcrostandorten verkn\u00fcpfen.<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2799\">Neben WLAN-Netzen k\u00f6nnen auch bestimmte Unternehmensger\u00e4te zur Orientierung dienen. Dazu geh\u00f6ren etwa Bildschirme oder andere technische Arbeitsmittel, die einem festen Standort zugeordnet sind. Microsoft sieht darin eine Hilfe f\u00fcr hybride Arbeitsmodelle, damit Kollegen leichter erkennen k\u00f6nnen, wer vor Ort arbeitet.<\/p>\n<p>Streitpunkt Datenschutz<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2799\">Kritiker bef\u00fcrchten jedoch zus\u00e4tzliche M\u00f6glichkeiten zur Kontrolle von Besch\u00e4ftigten. Microsoft betont dagegen, dass keine Positionsdaten privater Smartphones oder pers\u00f6nlicher <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/themen-uebersicht\/computer\/themenuebersicht-computer-37946732.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Computer<\/a> verarbeitet werden. Die Erkennung beschr\u00e4nke sich auf verwaltete Ger\u00e4te und Unternehmensinfrastruktur.<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2799\">Unternehmen k\u00f6nnen <a href=\"https:\/\/learn.microsoft.com\/de-at\/powershell\/module\/microsoftteams\/new-csteamsworklocationdetectionpolicy?view=teams-ps\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" class=\"text-link\">unterschiedliche Zustimmungsmodelle <\/a>w\u00e4hlen. Beim Opt-in-Verfahren m\u00fcssen Mitarbeiter der Nutzung ausdr\u00fccklich zustimmen. Alternativ kann die Standortaktualisierung standardm\u00e4\u00dfig aktiviert sein, wobei Besch\u00e4ftigte widersprechen k\u00f6nnen. Laut Microsoft erfolgt die Aktualisierung nur w\u00e4hrend der hinterlegten Arbeitszeiten. Nach Feierabend sollen keine Standortdaten erfasst werden. Die gespeicherten Arbeitsorte werden zudem am Ende des Arbeitstages gel\u00f6scht.<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2799\">Microsoft verweist darauf, dass Nutzer selbst entscheiden k\u00f6nnen, ob sie ihren Arbeitsort mit Kollegen teilen. Kritiker sehen die Entscheidungsm\u00f6glichkeiten jedoch als von den Vorgaben der jeweiligen IT-Abteilung abh\u00e4ngig an. Genau dieser Punkt steht im Zentrum der anhaltenden Datenschutzdebatte.<\/p>\n<p>Mehr zum ThemaAuch Meta steht in der Kritik<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2799\">W\u00e4hrend Microsoft die Nutzung an Unternehmensvorgaben und Mitarbeitereinstellungen kn\u00fcpft, ger\u00e4t auch Meta wegen Datenerfassung in die Kritik. Der Konzern hatte begonnen, Eingaben \u00fcber Tastatur und Maus zu protokollieren, die unter anderem f\u00fcr das Training von KI-Modellen genutzt werden sollten.<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2799\">Nach Protesten passte Meta die Regeln teilweise an. Mitarbeiter k\u00f6nnen die Aufzeichnung zeitweise pausieren oder eine Herausnahme beantragen. Zudem k\u00fcndigte das Unternehmen an, die Datensammlung zu reduzieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Microsoft erweitert Teams um eine Funktion, die den aktuellen Arbeitsort von Mitarbeitern automatisch erkennen kann.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1081431,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[134],"tags":[175,170,169,1743,29,30,54423,99823,149782,171,174,199,4585,13763,173,172,134301],"class_list":["post-1081430","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unternehmen-maerkte","tag-business","tag-companies","tag-companies-markets","tag-datenschutz","tag-deutschland","tag-germany","tag-instant-messaging","tag-ki-books","tag-ki-techbook","tag-markets","tag-maerkte","tag-microsoft","tag-software","tag-teams","tag-unternehmen","tag-unternehmen-maerkte","tag-windows-betriebssysteme"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116720295388151036","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1081430","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1081430"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1081430\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1081431"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1081430"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1081430"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1081430"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}