{"id":1082969,"date":"2026-06-10T03:55:16","date_gmt":"2026-06-10T03:55:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1082969\/"},"modified":"2026-06-10T03:55:16","modified_gmt":"2026-06-10T03:55:16","slug":"nabelschnurzellen-aus-dresden-bringen-neuen-schwung-in-die-zelltherapie-debatte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1082969\/","title":{"rendered":"Nabelschnurzellen aus Dresden bringen neuen Schwung in die Zelltherapie-Debatte."},"content":{"rendered":"<p>Anzeige \/ Werbung<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/eae5f8cb41b163814bcd50b5fade460e--0.jpg\"\/><\/p>\n<p>Die Biotechnologie erlebt derzeit einen wichtigen Stimmungswechsel. Immer h\u00e4ufiger geht es nicht mehr nur um einzelne Wirkstoffe, sondern um ganze Plattformen, die neue Therapieformen \u00fcberhaupt<br \/>\n erst skalierbar machen. Genau in dieses Bild passt Mesoblast (ISIN: AU000000MSB8). Das australische Unternehmen z\u00e4hlt zu den wenigen Zelltherapie-Spezialisten, die<br \/>\n bereits ein kommerzialisiertes Produkt am Markt haben und gleichzeitig an mehreren gr\u00f6\u00dferen Indikationen arbeiten.\n<\/p>\n<p>Dresden zeigt, warum MSCs pl\u00f6tzlich wieder st\u00e4rker beachtet werden\n<\/p>\n<p>Neue Aufmerksamkeit erh\u00e4lt der gesamte Bereich der mesenchymalen Stromazellen derzeit durch Entwicklungen aus Dresden. Das Start-up MDTB-Cells arbeitet daran, bestimmte Zellen aus<br \/>\n gespendeten Nabelschn\u00fcren industriell nutzbar zu machen. Diese mesenchymalen Stromazellen, kurz MSCs, gelten als besonders interessant, weil sie \u00fcberschie\u00dfende Immunreaktionen<br \/>\n regulieren und schwere Entz\u00fcndungen bremsen k\u00f6nnen. Genau dieses Prinzip ist auch f\u00fcr Mesoblast zentral. Denn das Unternehmen entwickelt Zelltherapien, die bei schweren<br \/>\n entz\u00fcndlichen Erkrankungen eingesetzt werden sollen.\n<\/p>\n<p>Aus medizinischem Abfall wird ein m\u00f6gliches Therapeutikum\n<\/p>\n<p>Bemerkenswert an der Dresdner Entwicklung ist der Ursprung der Zellen. Das Gewebe der Nabelschnur wurde nach Geburten lange einfach entsorgt. Nun zeigt sich, dass darin Zellen stecken, die f\u00fcr<br \/>\n schwer kranke Patienten wertvoll sein k\u00f6nnten. Die Dresdner Forscher isolieren diese Zellen, vermehren sie, frieren sie ein und wollen daraus ein standardisiertes Zellprodukt machen. Entscheidend<br \/>\n ist dabei der Gedanke einer sogenannten Off-the-Shelf-Therapie. Das Produkt soll also nicht individuell f\u00fcr jeden Patienten neu hergestellt werden, sondern gelagert und bei Bedarf eingesetzt werden<br \/>\n k\u00f6nnen. Auch Mesoblast verfolgt diesen industriellen Ansatz. Die Zelltherapien des Unternehmens sollen nicht wie klassische personalisierte Zellbehandlungen f\u00fcr<br \/>\n jeden Patienten einzeln produziert werden, sondern in gr\u00f6\u00dferem Ma\u00dfstab verf\u00fcgbar sein. Das ist ein entscheidender Punkt f\u00fcr Investoren. Denn nur wenn Zelltherapien standardisiert, lagerf\u00e4hig und<br \/>\n zuverl\u00e4ssig herstellbar sind, k\u00f6nnen sie langfristig zu einem tragf\u00e4higen Gesch\u00e4ftsmodell werden.\n<\/p>\n<p>Ryoncil macht Mesoblast zu mehr als einer Forschungsstory\n<\/p>\n<p>Der wichtigste Unterschied zu vielen jungen Zelltherapie-Unternehmen liegt darin, dass Mesoblast mit Ryoncil bereits ein zugelassenes Produkt in den USA<br \/>\n verkauft. Ryoncil wird bei Kindern mit steroidrefrakt\u00e4rer akuter Graft-versus-Host-Erkrankung eingesetzt, einer schweren Komplikation nach Stammzelltransplantationen. Damit hat das<br \/>\n Unternehmen den Schritt geschafft, an dem viele Biotech-Firmen scheitern: aus Wissenschaft wurde ein reguliertes, kommerzielles Produkt.\n<\/p>\n<p>Der Markt achtet zunehmend auf kommerzielle Belege\n<\/p>\n<p>Gerade an der B\u00f6rse macht dieser Unterschied viel aus. Zelltherapie-Unternehmen werden h\u00e4ufig mit gro\u00dfen Hoffnungen bewertet, doch viele verf\u00fcgen noch \u00fcber keine relevanten<br \/>\n Ums\u00e4tze. Mesoblast befindet sich dagegen bereits in einer fr\u00fchen kommerziellen Phase. Die Ums\u00e4tze mit Ryoncil steigen, w\u00e4hrend das Unternehmen gleichzeitig<br \/>\n daran arbeitet, den Mittelabfluss zu reduzieren. F\u00fcr Anleger ver\u00e4ndert das die Perspektive: Es geht nicht mehr nur um eine entfernte Zukunftsvision, sondern um die Frage, wie schnell ein erstes<br \/>\n Produkt skaliert werden kann.\n<\/p>\n<p>Deutschland diskutiert \u00fcber Biotech als Zukunftsindustrie\n<\/p>\n<p>Die Entwicklungen aus Dresden kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Deutschland intensiv \u00fcber seine Rolle in der Biotechnologie nachdenkt. Unternehmen wie<br \/>\n c-LEcta und Proteros Biostructures wurden zuletzt von BIO Deutschland f\u00fcr ihre Pionierarbeit gew\u00fcrdigt. Gleichzeitig warnen Branchenexperten, dass Deutschland zwar starke<br \/>\n Forschung besitzt, aber zu selten den Weg bis zur industriellen Anwendung schafft. Genau dieser \u00dcbergang vom Labor zum Produkt ist auch der Punkt, an dem sich entscheidet, welche<br \/>\n Biotech-Unternehmen langfristig wirtschaftlich erfolgreich werden.\n<\/p>\n<p>Forschung allein reicht nicht mehr &#8211; die gro\u00dfen Namen zeigen wohin das Kapital flie\u00dft\n<\/p>\n<p>Die Diskussion um den Standort Deutschland zeigt ein grunds\u00e4tzliches Problem der Branche. Gute Wissenschaft ist nur der erste Schritt. Entscheidend sind klinische Studien, Kapital, regulatorische<br \/>\n Erfahrung, Produktionskapazit\u00e4ten und Marktzugang. Genau deshalb schauen Investoren heute besonders genau darauf, ob ein Unternehmen nur forscht oder bereits erste kommerzielle Strukturen aufgebaut<br \/>\n hat. Mesoblast (ISIN: AU000000MSB8) ist in diesem Punkt weiter als viele kleinere Wettbewerber. Auch gro\u00dfe Pharmakonzerne und Biotech-Schwergewichte setzen zunehmend<br \/>\n auf innovative Plattformen. Novartis (ISIN: CH0012005267), Gilead Sciences (ISIN: US3755581036) und Bristol Myers<br \/>\n Squibb (ISIN: US1101221083) haben den Zelltherapie-Markt durch CAR-T-Produkte sichtbar gemacht. BioNTech (ISIN: US09075V1026)<br \/>\n und Moderna (ISIN: US60770K1079) haben wiederum gezeigt, wie schnell Plattformtechnologien an Bedeutung gewinnen k\u00f6nnen, wenn Wissenschaft, Produktion und Regulierung<br \/>\n zusammenkommen. F\u00fcr Mesoblast ist dieses Umfeld wichtig, weil es die Akzeptanz neuartiger Zell- und Immuntherapien weiter erh\u00f6ht.\n<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Schritt liegt in gr\u00f6\u00dferen Indikationen\n<\/p>\n<p>F\u00fcr Mesoblast bleibt Ryoncil nur der erste Baustein. Deutlich gr\u00f6\u00dfere Fantasie entsteht durch Programme in chronischen R\u00fcckenschmerzen, Herzinsuffizienz und<br \/>\n weiteren entz\u00fcndlichen Erkrankungen. Besonders rexlemestrocel-L gegen chronische R\u00fcckenschmerzen k\u00f6nnte bei positiven Studiendaten ein wesentlich gr\u00f6\u00dferes Marktpotenzial er\u00f6ffnen als die<br \/>\n aktuell zugelassene Nischenindikation. Genau hier liegt die Chance, aber auch die zentrale Bew\u00e4hrungsprobe. Die Dresdner MSC-Forschung zeigt, dass regenerative Medizin nicht auf ein einzelnes<br \/>\n Krankheitsbild beschr\u00e4nkt ist. Schwere Lungenentz\u00fcndungen, Sepsis, Graft-versus-Host-Erkrankung, Fr\u00fchgeborenenmedizin und chronische Entz\u00fcndungen folgen unterschiedlichen klinischen<br \/>\n Mustern, haben aber oft eine gemeinsame Komponente: ein fehlgesteuertes Immunsystem. Zelltherapien k\u00f6nnten hier eine neue therapeutische Ebene schaffen, weil sie nicht nur einen einzelnen Rezeptor<br \/>\n blockieren, sondern komplexe Entz\u00fcndungsprozesse modulieren.\n<\/p>\n<p>F\u00fcr Anleger entsteht ein neues Bewertungsraster\n<\/p>\n<p>Die entscheidende Frage f\u00fcr B\u00f6rsianer lautet daher nicht mehr nur, ob Zelltherapien wissenschaftlich spannend sind. Das sind sie l\u00e4ngst. Die wichtigere Frage lautet, welche Unternehmen daraus ein<br \/>\n skalierbares Gesch\u00e4ftsmodell machen k\u00f6nnen. Mesoblast hat mit Ryoncil einen kommerziellen Anfang gemacht, verf\u00fcgt \u00fcber eine Pipeline mit gr\u00f6\u00dferen Zielm\u00e4rkten und profitiert von<br \/>\n einem Umfeld, in dem Zelltherapien zunehmend ernst genommen werden.\n<\/p>\n<p>Fazit: Mesoblast steht im richtigen Trend, muss nun aber liefern\n<\/p>\n<p>Mesoblast (ISIN: AU000000MSB8) steht an einer spannenden Schnittstelle. Auf der einen Seite w\u00e4chst weltweit das Interesse an Zelltherapien, wie die Entwicklungen aus Dresden<br \/>\n eindrucksvoll zeigen. Auf der anderen Seite verf\u00fcgt das Unternehmen bereits \u00fcber ein zugelassenes Produkt und damit \u00fcber eine Basis, die viele Wettbewerber noch nicht haben. Entscheidend wird nun<br \/>\n sein, ob Mesoblast die kommerzielle Dynamik von Ryoncil ausbauen und seine gr\u00f6\u00dferen Pipeline-Programme erfolgreich voranbringen kann. Gelingt das, k\u00f6nnte das<br \/>\n Unternehmen st\u00e4rker als bisher als fr\u00fcher kommerzieller Zelltherapie-Player wahrgenommen werden.\n<\/p>\n<p>Quellen: <\/p>\n<p>https:\/\/investorsmedia.mesoblast.com\/<br \/><a href=\"https:\/\/investorsmedia.mesoblast.com\/static-files\/223699d4-0d65-42f7-9530-f5fe7131a89a\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/investorsmedia.mesoblast.com\/static-files\/223699d4-0d65-42f7-9530-f5fe7131a89a<br \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/wissen\/medizin-gesundheit\/dresdner-startup-msc-zelltherapie-aus-nabelschnur-entzuendungen-immunsystem-gezielt-daempfen-100.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.mdr.de\/wissen\/medizin-gesundheit\/dresdner-startup-msc-zelltherapie-aus-nabelschnur-entzuendungen-immunsystem-gezielt-daempfen-100.html<br \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.verbaende.com\/zwei-weitere-pioniere-der-biotechnologie-wurden-in-die-biotech-hall-of-fame-aufgenommen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.verbaende.com\/zwei-weitere-pioniere-der-biotechnologie-wurden-in-die-biotech-hall-of-fame-aufgenommen\/<br \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/regional\/biberach\/biberach\/wird-die-biotechnologie-das-wirtschaftliche-zugpferd-4607790\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.schwaebische.de\/regional\/biberach\/biberach\/wird-die-biotechnologie-das-wirtschaftliche-zugpferd-4607790<br \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/biologische-kampfstoffe-openai-und-anthropic-fuer-gesetzlichen-schutz-bei-biotechnologie-2606-209420.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.golem.de\/news\/biologische-kampfstoffe-openai-und-anthropic-fuer-gesetzlichen-schutz-bei-biotechnologie-2606-209420.html<\/a><\/p>\n<p>Lassen Sie sich in den Verteiler f\u00fcr Mesoblast oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem<br \/>\n Hinweis: &#8222;Verteiler Mesoblast&#8220; oder &#8222;Nebenwerte&#8220;.\n<\/p>\n<p>Mesoblast Limited\n<\/p>\n<p>Land: Australien \/ ISIN: AU000000MSB8\n<\/p>\n<p>https:\/\/investorsmedia.mesoblast.com<\/p>\n<p>Disclaimer\/Risikohinweis <br \/>Interessenkonflikte: Mit Mesoblast existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erh\u00f6hen. Dr. Reuter Investor<br \/>\n Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Mesoblast. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Mesoblast<br \/>\n k\u00f6nnen sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations &#8211; unter Ber\u00fccksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden. <\/p>\n<p>Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Gesch\u00e4ftsmodells. Es ist nicht gew\u00e4hrleistet, dass sich das Gesch\u00e4ftsmodell entsprechend den Planungen<br \/>\n umsetzen l\u00e4sst. Weitere Unternehmensrisiken k\u00f6nnen Sie auf der Webseite von Mesoblast einsehen: https:\/\/investorsmedia.mesoblast.com\/<\/p>\n<p>Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln get\u00e4tigt werden, die zur freien Verf\u00fcgung stehen und nicht f\u00fcr die Sicherung des Lebensunterhaltes ben\u00f6tigt werden. Es ist nicht<br \/>\n gesichert, dass ein Verkauf der Anteile \u00fcber die B\u00f6rse zu jedem Zeitpunkt m\u00f6glich sein wird. Grunds\u00e4tzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes. <\/p>\n<p>Disclaimer: Alle in diesem Newsletter \/ Artikel ver\u00f6ffentlichten Informationen beruhen auf sorgf\u00e4ltigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot f\u00fcr die behandelte(n)<br \/>\n Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausf\u00fchrungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber f\u00fcr vertrauensw\u00fcrdig erachtet. <\/p>\n<p>Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung &amp; Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verf\u00fcgbaren Informationen ber\u00fccksichtigt. In der Regel besteht zudem ein<br \/>\n direkter Kontakt zum Vorstand \/ IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Ver\u00f6ffentlichung Mesoblast vorgelegt, um die Richtigkeit aller<br \/>\n Angaben pr\u00fcfen zu lassen. <\/p>\n<p>Zukunftsgerichtete Aussagen <br \/>Diese Mitteilung enth\u00e4lt bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschlie\u00dflich Aussagen \u00fcber das Unternehmen. Wo immer m\u00f6glich, wurden W\u00f6rter wie &#8222;k\u00f6nnen&#8220;, &#8222;werden&#8220;, &#8222;sollten&#8220;, &#8222;k\u00f6nnten&#8220;,<br \/>\n &#8222;erwarten&#8220;, &#8222;planen&#8220;, &#8222;beabsichtigen&#8220;, &#8222;antizipieren&#8220;, &#8222;glauben&#8220;, &#8222;sch\u00e4tzen&#8220;, &#8222;vorhersagen&#8220; oder &#8222;potenziell&#8220; oder die Verneinung oder andere Variationen dieser W\u00f6rter oder \u00e4hnliche W\u00f6rter oder<br \/>\n Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenw\u00e4rtigen Einsch\u00e4tzungen der Gesch\u00e4ftsleitung wider und basieren auf Informationen, die<br \/>\n der Gesch\u00e4ftsleitung zum Zeitpunkt der Ver\u00f6ffentlichung dieses Berichts vorlagen. <\/p>\n<p>Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass die tats\u00e4chlichen Ergebnisse, Leistungen oder<br \/>\n Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen er\u00f6rtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgf\u00e4ltig ber\u00fccksichtigt werden, und der<br \/>\n Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen,<br \/>\n die das Management f\u00fcr vern\u00fcnftig h\u00e4lt, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tats\u00e4chlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen \u00fcbereinstimmen werden. Das<br \/>\n Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu \u00fcberarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umst\u00e4nden Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben<br \/>\n ist. <\/p>\n<p>Verantwortlich &amp; Kontakt f\u00fcr R\u00fcckfragen<br \/>Dr. Reuter Investor Relations<br \/>Dr. Eva Reuter<br \/>Friedrich Ebert Anlage 35-37<br \/>60327 Frankfurt<br \/>+49 (0) 69 1532 5857<br \/>www.dr-reuter.eu<br \/>www.small-microcap.eu<\/p>\n<p>F\u00fcr Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu<\/p>\n<p>\u00dcber Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur \/ Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations,<br \/>\n Retail Investor Relations, Privataktion\u00e4re, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access,<br \/>\n Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.\n<\/p>\n<p>The post Nabelschnurzellen aus Dresden bringen neuen Schwung in die Zelltherapie-Debatte.  appeared first<br \/>\n on Small- and MicroCap Equity.\n<\/p>\n<p>Enthaltene Werte: US1101221083,US3755581036,AU000000MSB8,CH0012005267,US60770K1079,US09075V1026<\/p>\n<p><strong>Disclaimer:<\/strong><br \/>Die hier angebotenen Beitr\u00e4ge dienen ausschlie\u00dflich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals f\u00fchren k\u00f6nnen. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bed\u00fcrfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie f\u00fcr die Aktualit\u00e4t, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollst\u00e4ndigkeit der zur Verf\u00fcgung gestellten Informationen sowie f\u00fcr Verm\u00f6genssch\u00e4den wird weder ausdr\u00fccklich noch stillschweigend \u00fcbernommen. ABC New Media hat auf die ver\u00f6ffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Ver\u00f6ffentlichung der Beitr\u00e4ge keine Kenntnis \u00fcber Inhalt und Gegenstand dieser. Die Ver\u00f6ffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beitr\u00e4ge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen. Infolgedessen k\u00f6nnen die Inhalte der Beitr\u00e4ge auch nicht von Anlageinteressen von ABC New Media und \/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen geh\u00f6ren nicht der Redaktion von ABC New Media an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen von ABC New Media und deren Mitarbeiter wider. (Ausf\u00fchrlicher Disclaimer)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Anzeige \/ Werbung Die Biotechnologie erlebt derzeit einen wichtigen Stimmungswechsel. Immer h\u00e4ufiger geht es nicht mehr nur um&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4508,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1835],"tags":[229989,3364,17421,29,2386,30,229988,82900,859,46116,207411],"class_list":["post-1082969","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-dresden","tag-bringen","tag-de","tag-debatte","tag-deutschland","tag-dresden","tag-germany","tag-nabelschnurzellen","tag-neuen","tag-sachsen","tag-schwung","tag-zelltherapie"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116723799469223226","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1082969","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1082969"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1082969\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4508"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1082969"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1082969"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1082969"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}