{"id":1083698,"date":"2026-06-10T10:46:59","date_gmt":"2026-06-10T10:46:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1083698\/"},"modified":"2026-06-10T10:46:59","modified_gmt":"2026-06-10T10:46:59","slug":"leipzig-bis-dresden-die-must-see-ausstellungen-in-sachsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1083698\/","title":{"rendered":"Leipzig bis Dresden: Die Must-See Ausstellungen in Sachsen"},"content":{"rendered":"<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bmw-foto-award-leipzig-106.webp\" alt=\"Schwarz-Wei\u00df-Foto ein junger Mann und eine junge Frau auf einem Motorrad. \" title=\"Schwarz-Wei\u00df-Foto ein junger Mann und eine junge Frau auf einem Motorrad.  | Harald Kirschner\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>AUDIO: Neue Ausstellungen in Chemnitz, Jena und Dessau (4 Min)<\/p>\n<p class=\"topline\">Empfehlungen<\/p>\n<p>\n                Stand: 10.06.2026 12:38 Uhr<\/p>\n<p class=\"preface\">In Sachsens Museen gibt es viel zu entdecken. Das MdbK in Leipzig zeigt preisgekr\u00f6nte Fotografie und Dresden Kunst von Otto Altenkirch, im Milit\u00e4rhistorischen Museum &#8222;Wunderwaffen&#8220; und in der Robotron-Kantine DDR-Staatskunst. In Kamenz sind Werke des Malers Stephan Popella zu sehen. Und die Chemnitzer Kunstsammlungen hinterfragen die Herkunft einiger Werke. Hier finden Sie ausgew\u00e4hlte Sonderausstellungen in Sachsen, die Sie nicht verpassen sollten und alle Service-Infos.<\/p>\n<p class=\"\"><strong>Lassen Sie sich regelm\u00e4\u00dfig von uns inspirieren: Unsere ausgew\u00e4hlten Tipps gibt es auch direkt auf Ihr Handy in unserem WhatsApp-Kanal. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/ausflug-tipps\/whats-app-kanal-kultur-erleben-102.html\" title=\"5 Gr\u00fcnde, &quot;Kultur erleben&quot; bei WhatsApp zu folgen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>Hier kostenlos abonnieren<\/strong><\/a><strong> und nichts mehr verpassen.<\/strong><\/p>\n<p>    Chemnitz<\/p>\n<p>    &#8222;Eine unvollendete Geschichte&#8220; \u2013 ein Restitutionsfall | bis 4. Oktober 2026<\/p>\n<p class=\"\">Es ist ein Thema, \u00fcber das seit einigen Jahren in Museen sehr <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen-anhalt\/magdeburg\/harz\/ns-zeit-provenienz-museum-kulturgut-kultur-news-100.html\" title=\"Halberstadt: Forschungsprojekt geht NS-Raubgut auf den Grund\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">intensiv diskutiert<\/a> wird: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/thueringen\/provenienz-forschung-projekt-museum-ns-zeit-100.html\" title=\"Raubkunst: Kleine Th\u00fcringer Museen untersuchen ihre Sammlungen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Provenienz und Restitution<\/a>. Denn nachzuvollziehen, wo Kunstwerke und andere Kunstwerke herkommen und durch welche H\u00e4nde sie gegangen sind, ist eine Kunst f\u00fcr sich. Nicht zuletzt geht es dabei auch um die Frage, ob es dabei immer fair zuging oder ob nicht etwa das Nazi-Regime j\u00fcdische Menschen bestohlen hat. In solchen F\u00e4llen stellt sich dann die Frage, wie das heute wieder gutgemacht werden kann. In den Kunstsammlungen Chemnitz ist nun so ein Fall aufgetaucht: Das Portr\u00e4t des Sammlers David Leder von Gustav Schaffer ist auch nach langer Recherche nicht um jeden Zweifel erhaben. David Leder wurde ins KZ Sachsenhausen verschleppt, bevor er aus Deutschland fliehen konnte. Ein Gro\u00dfteil seiner Sammlung ging verloren.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/kunstsammlungen-chemnitz-194.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/kunstsammlungen-chemnitz-194.webp\" alt=\"Rahel Szalit (1894\u20131942): &quot;Selbstbildnis&quot; (1925), Pastell auf Papier: Eine Zeichnung von einer Frauz, sie h\u00e4lt mit einer Hand das Tuch, was ihr um den Schultern liegt, sie tr\u00e4gt gescheiteltes Haar\" title=\"In der Ausstellung der Chemnitzer Kunstsammlungen sind auch Arbeiten von Rahel Szalit zu sehen. |  Kunstsammlungen Chemnitz\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    In der Ausstellung der Chemnitzer Kunstsammlungen sind auch Arbeiten von Rahel Szalit zu sehen.<\/p>\n<p class=\"\">In der <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/chemnitz\/ausstellung-sammlung-leder-provenienzgeschichte-kultur-news-100.html\" title=\"Wem geh\u00f6rt das Bild? \u2013 Ausstellung in Chemnitz beleuchtet Provenienz-Geschichte eines Gem\u00e4ldes\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">neuen Ausstellung &#8222;Eine unvollendete Geschichte&#8220;<\/a> steht sein Portr\u00e4t im Zentrum und ist umgeben von zahlreichen Dokumenten \u00fcber das Gem\u00e4lde. Doch ob das Bild 1933 wirklich verschenkt wurde, l\u00e4sst sich kaum noch nachvollziehen. Neben diesem Fall werden verschiedene Kunstwerke ausgestellt, die aus j\u00fcdischen Sammlungen stammen: von Max Liebermann, Rahel Szalit, Oskar Kokoschka und Otto Theodor Wolfgang Stein.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/kunstsammlungen-chemnitz-192.webp\" alt=\"Gustav Schaffer: &quot;Bildnis David Leder&quot; (1920), \u00d6l auf Holz. Das Portr\u00e4t eines Mannes im Stil der Neuen Sachlichkeit. Ein Mann mit hoher Stirn, glatt zur\u00fcckgek\u00e4mmten Haaren, im Hintergrund - er sitzt vor einem Fenster - sieht man die Stadt Jerusalem.\" title=\"Gustav Schaffer: &quot;Bildnis David Leder&quot; (1920), \u00d6l auf Holz. Das Portr\u00e4t eines Mannes im Stil der Neuen Sachlichkeit. Ein Mann mit hoher Stirn, glatt zur\u00fcckgek\u00e4mmten Haaren, im Hintergrund - er sitzt vor einem Fenster - sieht man die Stadt Jerusalem. | Kunstsammlungen Chemnitz\/J\u00fcrgen Seide\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Eine unvollendete Geschichte&#8220;<\/p>\n<p><strong>&#8222;Eine unvollendete Geschichte \u2013 Die Kunstsammlung von Lola und David Leder in Chemnitz<\/strong>&#8222;<br \/>vom 29. Mai bis 4. Oktober 2026<\/p>\n<p><strong>Adresse:<\/strong><br \/>Kunstsammlungen Chemnitz<br \/>Theaterplatz 1<br \/>09111 Chemnitz<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Dienstag bis Sonntag, von 11 bis 18 Uhr<br \/>Montags geschlossen<\/p>\n<p><strong>Eintrittspreise:<\/strong><br \/>10 Euro, erm\u00e4\u00dfigt: 6,50 Euro<\/p>\n<p><strong>Ausgew\u00e4hlte Termine:<\/strong><br \/>Kuratorenf\u00fchrungen am 21. Juni 2026, 14:30 Uhr und 29. August 2026, 16:00 Uhr<\/p>\n<p>    &#8222;Feinkunsthalle&#8220; \u2013 Auftakt des Themenjahres &#8222;Mahlzeit!&#8220; | bis 14. Juni 2026<\/p>\n<p class=\"\">Die <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/chemnitz\/chemnitz-stollberg\/kunst-ausstellung-gunzenhauser-mahlzeit-essen-kultur-news-100.html\" title=\"Museum Gunzenhauser \u00fcberrascht mit Ausstellung \u00fcbers Essen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausstellung<\/a> macht Appetit auf mehr: Die <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/chemnitz\/chemnitz-stollberg\/ausstellung-kollwitz-kunstsammlungen-fotografie-kultur-news-100.html\" title=\"Ausstellung in Chemnitz: Was K\u00e4the Kollwitz so aktuell macht\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kunstsammlungen Chemnitz<\/a> beziehungsweise das Museum Gunzenhauser starten mit der Schau &#8222;Feinkunsthalle&#8220; in das Themenjahr &#8222;Mahlzeit!&#8220; \u00fcber die Darstellung von Essen und Nahrung in der bildenden Kunst. Die Feinkunsthalle ist aufgebaut wie ein Supermarkt: Obst und Gem\u00fcse, eine B\u00e4ckerei, eine Fleischtheke. Doch in der Auslage gibt es keine echten Lebensmittel, sondern Bilder von Essen.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/images.mdr.de\/image\/9e4e6772-8a69-4ac4-849e-5c6a6eed5bec\/AAABnTxiVJM\/AAABnSSvrFg\/16x9-big\/feinkunsthalle-chemnitz-108.webp?width=576\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/feinkunsthalle-chemnitz-108.webp\" alt=\"Expressionistisches Gem\u00e4lde: Eine gelbe Kugel auf einem bl\u00e4ulichen Tisch vor rotem Hintergrund.\" title=\"Auch dieses Bild eines Kohlkopfs von Karl Schmidt-Rottluff h\u00e4ngt in der neuen Ausstellung. |  Kunstsammlungen Chemnitz\/Detlef G\u00f6schel\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Auch dieses Bild eines Kohlkopfs von Karl Schmidt-Rottluff h\u00e4ngt in der neuen Ausstellung.<\/p>\n<p class=\"\">Darunter befinden sich klassische Stillleben aus dem 19. Jahrhundert, aber auch Werke aus der Klassischen Moderne, etwa von <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/ausstellungen\/karl-schmidt-rottluff-fakten-104.html\" title=\"Karl Schmidt-Rottluff: 10 wissenswerte Fakten \u00fcber den Maler \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Karl Schmidt-Rottluff<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/dresden\/dresden-radebeul\/kunstsammlungen-munch-modersohn-becker-ausstellung-kultur-news-100.html\" title=\"Ausstellung in Dresden: Modersohn-Becker und Munch erstmals im Dialog\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Paula Modersohn-Becker<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/thueringen\/ost-thueringen\/gera\/otto-dix-haus-wieder-eroeffnung-ausstellung-katzen-hunde-kultur-news-102.html\" title=\"Gera: Otto-Dix-Haus verl\u00e4ngert Ausstellung &quot;Wie Hund und Katze&quot;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Otto Dix<\/a>, sowie zeitgen\u00f6ssische Positionen wie von Jan Kummer. Zahlreiche der Werke sind Teil der Kunstsammlungen, die nun in einem neuen Kontext pr\u00e4sentiert werden. Dabei geht es aber nicht nur darum, die \u00c4sthetik von Lebensmitteln zu zeigen, sondern auch darum, was die Darstellung \u00fcber die gesellschaftliche Bedeutung aussagt. Es geht um \u00dcberfluss und Armut. Fast schon nebenbei entstehen dabei witzige Verbindungen, wenn beispielsweise verschiedene Bilder von Kohl nebeneinander h\u00e4ngen.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/feinkunsthalle-chemnitz-106.webp\" alt=\"Ein klassisches Stillleben mit Blumen und Fr\u00fcchten.\" title=\"Ein klassisches Stillleben mit Blumen und Fr\u00fcchten. | Kunstsammlungen Chemnitz\/J\u00fcrgen Seidel\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p><strong>&#8222;Mahlzeit! Feinkunsthalle&#8220;<\/strong><br \/>Sonderausstellung vom 7. M\u00e4rz bis 14. Juni 2026<\/p>\n<p><strong>Adresse:<\/strong><br \/>Museum Gunzenhauser<br \/>Falkeplatz<br \/>09112 Chemnitz<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>bis Mai 2026: Mittwoch bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr<br \/>ab Juni 2026: Dienstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr<\/p>\n<p><strong>Eintrittspreise:<\/strong><br \/>10 Euro, erm\u00e4\u00dfigt: 6,50 Euro<\/p>\n<p><strong>Begleitende Veranstaltungen (Auswahl):<\/strong><br \/>Workshop rund ums Fermentieren: 18. April, 14 Uhr<br \/>Workshop &#8222;Vom Lebensmittel zur Farbe&#8220;: 25. April, 13 Uhr<br \/>&#8222;Expert:innen diskutieren \u00fcber Armut, Ern\u00e4hrung und gesellschaftliche Verantwortung&#8220;: 21. Mai, 19 Uhr<\/p>\n<p>    Dresden<\/p>\n<p>    &#8222;Otto Altenkirch: Landschaft \u2013 Alla Prima&#8220; I bis 27. September 2026<\/p>\n<p class=\"\">Gepr\u00e4gt von seiner Ausbildung bei Eugen Bracht und den Jahren zwischen Berlin und Dresden, entwickelte Altenkirch fr\u00fch eine eigene Handschrift in der Landschaftsmalerei. Ab 1910 sicherte ihm seine T\u00e4tigkeit als Hoftheatermaler die Grundlage f\u00fcr ein erstaunlich produktives Schaffen: \u00dcber 2.300 Gem\u00e4lde entstanden, meist direkt vor der Natur rund um Ziesar, den Dresdner Heller und Siebenlehn.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ausstellung-954.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ausstellung-954.webp\" alt=\"Gem\u00e4lde von Otto Altenkirch, Birkenweg am Hellergut, 1930: Eine Allee mit Birken\" title=\"Otto Altenkirchs enormer Schaffenskraft widmet die St\u00e4dtische Galerie Dresden 2026 eine Ausstellung.   | Privatbesitz Dresden, F. Petrasch\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Otto Altenkirchs enormer Schaffenskraft widmet die St\u00e4dtische Galerie Dresden 2026 eine Ausstellung.  <\/p>\n<p class=\"\">Mit sicherem Gesp\u00fcr f\u00fcr Licht, Wetter und Stimmung hielt Altenkirch fl\u00fcchtige Eindr\u00fccke fest und setzte sie mit lebendigem Farbauftrag um. Zeitgenossen nannten ihn nicht ohne Grund den &#8222;s\u00e4chsischen Liebermann&#8220;. Die <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/dresden\/dresden-radebeul\/ausstellung-altenkirch-kunst-staedtische-galerie-kultur-news-100.html\" title=\"Ausstellung in Dresden: St\u00e4dtische Galerie w\u00fcrdigt verkanntes Kunst-Genie Otto Altenkirch\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausstellung in der St\u00e4dtischen Galerie Dresden<\/a> l\u00e4dt dazu ein, sein Werk neu zu entdecken und die Landschaften kennenzulernen, die ihn inspirierten.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Otto Altenkirch: Landschaft \u2013 Alla Prima&#8220;<\/strong><br \/><strong> <\/strong>28. M\u00e4rz bis 27. September 2026<\/p>\n<p><strong>Adresse:<\/strong><br \/>St\u00e4dtische Galerie Dresden<br \/>Wilsdruffer Stra\u00dfe 2<br \/>01067 Dresden<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Dienstag bis Sonntag, Feiertage: 10 bis 18 Uhr<br \/>24., 25., 31. Dezember: geschlossen<br \/>1. Januar: 14 bis 18 Uhr<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<\/strong><br \/>8 Euro, erm\u00e4\u00dfigt 6 Euro, Freitag ab 12 Uhr freier Eintritt<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/sspifottoaltenkirch-100.webp\" alt=\"Zwei M\u00e4nner stehen in einer Ausstellung vor einem Bild\" title=\"Zwei M\u00e4nner stehen in einer Ausstellung vor einem Bild | MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Otto Altenkirch: Landschaft \u2013 Alla Prima&#8220;<\/p>\n<p>    Neuer Blick auf DDR-Staatskunst I bis 26. Juli 2026<\/p>\n<p class=\"\">Die <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/dresden\/dresden-radebeul\/ausstellung-ddr-robotron-produktive-unruhe-kultur-news-100.html\" title=\"Dresden: Ausstellung zeigt DDR-Kunst \u2013 in ihrer erstaunlichen Vielfalt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausstellung &#8222;Produktive Unruhe&#8220; <\/a>in der Robotron-Kantine in Dresden zeigt Werke der Kunstausstellungen der DDR. Denn Dresden war seit 1946 Austragungsort der alle f\u00fcnf Jahre stattfindenden gro\u00dfen Kunstschauen, die Staatskunst der DDR pr\u00e4sentierten. Die Dresdner Schau zeigt nun, wie vielf\u00e4ltig die dort gezeigte Kunst, insbesondere ab den 80er Jahren, war.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/produktive-unruhe-114.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/produktive-unruhe-114.webp\" alt=\"Sabine Slatosch - Mensch und Umwelt II,  1987\/88\" title=\"Teil der Ausstellung in Dresden: Sabine Slatosch: &quot;Mensch und Umwelt II&quot; von 1987\/88. | Anja Schneider\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Teil der Ausstellung in Dresden: Sabine Slatosch: &#8222;Mensch und Umwelt II&#8220; von 1987\/88.<\/p>\n<p class=\"\">Die Ausstellung zeigt Werke und Leihgaben von insgesamt mehr als 50 K\u00fcnstler*innen. Aktuelle k\u00fcnstlerische Positionen werden den Werken aus DDR-Zeiten gegen\u00fcbergestellt.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/produktive-unruhe-106.webp\" alt=\"Blick in einen Ausstellungsraum mit einem gro\u00dfen Foto hinter einem Podest mit Skulpturen.\" title=\"Die Werke in der Robotron-Kantine waren schon 1982 und 1987 in Dresden zu sehen. Mehr im Audio von Grit Krause. | Anja Schneider\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p><strong>&#8222;Produktive Unruhe&#8220; <\/strong><br \/>Kunst, Publikum und Alternativkultur im Spannungsfeld der IX. und X. Kunstausstellung der DDR in den 80er-Jahren.<br \/>21. Mai bis zum 26. Juli 2026<\/p>\n<p><strong>Robotron-Kantine<\/strong><br \/>Lingnerallee am Skatepark<br \/>01069 Dresden<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Mittwoch bis Freitag, von 16 bis 19 Uhr<br \/>Samstag und Sonntag, von 12 bis 18 Uhr<\/p>\n<p><strong>Eintritt: <\/strong>frei<\/p>\n<p>    &#8222;Wunderwaffen&#8220; I bis 9. M\u00e4rz 2027<\/p>\n<p class=\"\">Kriegstechnik dient nicht nur dem Kampf, sondern auch der Propaganda, das zeigt die <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/dresden\/dresden-radebeul\/wunderwaffen-ausstellung-militaer-museum-nazis-kultur-news-100.html\" title=\"Dresden: Neue Ausstellung beleuchtet die Kriegsmythen der Nazis\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausstellung im Milit\u00e4rhistorischen Museum<\/a>. Im 20. Jahrhundert inszenierten die Nazis Tiger-Panzer, &#8222;Stuka&#8220;, insbesondere ihre V 1 und V 2, Vorl\u00e4ufer heutiger Marschflugk\u00f6rper bzw. ballistischer Raketen, als sogenannte Vergeltungs- bzw. <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/geschichte\/ns-zeit\/zweiter-weltkrieg\/verlauf\/deutsche-panzer-panther-tiger-koenigstiger-leopard-zwei-100.html\" title=\"Panther, Tiger, Leopard: Geschichte der deutschen Panzer\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wunderwaffen<\/a>. Namen, die bis heute bekannt sind. Gerade auch in Gro\u00dfbritannien und Belgien, wo die &#8222;fliegenden Bomben&#8220; tausende Todesopfer forderten.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/images.mdr.de\/image\/09c87faa-bddd-4a6a-85fc-01f36678e765\/AAABnUB32PE\/AAABnSSvrFg\/16x9-big\/wunderwaffen-ausstellung-102.webp?width=576\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wunderwaffen-ausstellung-102.webp\" alt=\"Ein Plakat mit Panzer und Flugkreisel-Objekt, das auf die Ausstellung &quot;Wunderwaffen&quot; in Dresden hinweist.\" title=\"Das Milit\u00e4rhistorische Museum in Dresden beleuchtet, wie Kriegstechnik und Propaganda zusammenspielen. | Milit\u00e4rhistorisches Museum der Bundeswehr \/ Ullstein Bild\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Das Milit\u00e4rhistorische Museum in Dresden beleuchtet, wie Kriegstechnik und Propaganda zusammenspielen.<\/p>\n<p class=\"\">Die Ausstellung beleuchtet die Manipulation der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung damals, das Fortleben in Verschw\u00f6rungstheorien, Technikmythen und Popkultur heute. Zumal die Propaganda um Waffen im Angesicht des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine aus Sicht der Kuratoren auch in der Gegenwart weiter ungebrochene Bedeutung besitzt.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ssp-41372.webp\" alt=\"Kampfpanzer Tiger der Wehrmacht in der Ausstellung\" title=\"Kampfpanzer Tiger der Wehrmacht in der Ausstellung | MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;<strong>Wunderwaffen \u2013 Propaganda und Kriegstechnik im Nationalsozialismus&#8220;<br \/><\/strong>bis 9. M\u00e4rz 2027<\/p>\n<p><strong>Milit\u00e4rhistorisches Museum der Bundeswehr<br \/><\/strong>Olbrichtplatz 2<br \/>01099 Dresden<strong\/><\/p>\n<p>\u00d6ffnungszeiten:<br \/>Montag: 10 bis 21 Uhr<br \/>Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag: 10 bis18 Uhr<br \/>Mittwoch geschlossen<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<\/strong> frei<\/p>\n<p>    Ausstellung \u00fcber mentale Gesundheit im Hygiene-Museum I bis 4. April 2027<\/p>\n<p class=\"\">Das Dresdner Hygiene-Museum widmet sich in der <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/dresden\/dresden-radebeul\/ausstellung-hygiene-museum-wie-gehts-kultur-news-100.html\" title=\"Dresden: Neue Ausstellung beleuchtet mentale Gesundheit und Leistungsdruck\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausstellung &#8222;Wie geht&#8217;s?&#8220;<\/a> dem komplexen Thema mentale Gesundheit. Dabei stehen psychische Erkrankungen ebenso im Fokus wie die vielf\u00e4ltigen Herausforderungen im Alltag.<\/p>\n<p class=\"\">Die Schau verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse zu mentaler Gesundheit mit pers\u00f6nlichen Geschichten von Menschen, die \u00fcber ihren pers\u00f6nlichen Umgang mit psychischen Herausforderungen sprechen. Die Besucherinnen und Besucher k\u00f6nnen sich an interaktiven und k\u00fcnstlerischen Stationen selbt einbringen.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/hygienemuseum-wie-gehts-neu-106.webp\" alt=\"Menschen liegen auf einem riesigen Bett mit bunten Kissen.\" title=\"Die neue Sonderschau im Hygiene-Museum Dresden setzt sich mit dem Thema mentale Gesundheit auseinander \u2013 und nimmt damit die Frage &quot;Wie geht's?&quot; wirklich ernst. Mehr im Audio von Grit Krause. | Amac Garbe\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;<strong>Wie geht\u2019s?&#8220;<br \/><\/strong>Ausstellung \u00fcber mentale Gesundheit<br \/>7. M\u00e4rz 2026 bis 4. April 2027<\/p>\n<p><strong>Deutsches Hygiene-Museum<br \/><\/strong>Lingnerplatz 1, 01069 Dresden<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten<\/strong>:<br \/>Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr<br \/>montags geschlossen (ge\u00f6ffnet Ostermontag &amp; Pfingstmontag)<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<\/strong><br \/>Regul\u00e4r 12 Euro, erm\u00e4\u00dfig 9 Euro<\/p>\n<p>    Mit Glanz und Gloria: Sachsen-Trilogie und Filmgeschichte I bis 25. Oktober 2026<\/p>\n<p class=\"\">Als die <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/kino-und-film\/defa-beliebte-schauspieler-schauspielerin-aus-sachsen-anhalt-thueringen-100.html\" title=\"DDR: 18 Stars der DEFA, die bis heute ber\u00fchren\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">DEFA<\/a> 1983 den Mehrteiler \u00fcber Aufstieg und Fall des s\u00e4chischen K\u00f6nigshauses drehte, war das Dresdner Residenzschloss noch eine Ruine. Schwer, da barocken Zauber einzufangen. Regisseur Hans-Joachim Kasprzik scheute mit seinem Riesenstab weder Kosten noch M\u00fchen. Dietrich K\u00f6rner und <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/kino-und-film\/beste-filme-rolf-hoppe-102.html\" title=\"Rolf Hoppe: Seine 6 pr\u00e4gendsten Filme \u2013 von &quot;Aschenbr\u00f6del&quot; bis &quot;Mephisto&quot;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rolf Hoppe<\/a> spielten die Sachsenk\u00f6nige, bis in die Nebenrollen war das Epos hochkar\u00e4tig besetzt. Es war die teuerste DEFA-Produktion aller Zeiten, ein Exportschlager \u2013 und eine Filmlegende. Zum 40. Jubil\u00e4um der Erstausstrahlung zeigt das Kraszewski-Museum Dresden jetzt eine <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/dresden\/ausstellung-kraszewski-glanz-gloria-ddr-kultur-news-100.html\" title=\"Dresden: Ausstellung feiert Kult-Serie &quot;Sachsens Glanz und Preu\u00dfens Gloria&quot;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausstellung<\/a>, die sich der Verfilmung und der literarischen Vorlage von J\u00f3zef Ignacy Kraszewski (1812-1887) widmet.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ipg-7648.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ipg-7648.webp\" alt=\"Dietrich K\u00f6rner (K\u00f6nig August II. von Sachsen) (li), Marzena Trybala (Anna Constantina von Hoym, sp\u00e4tere Gr\u00e4fin Cosel) (re) \" title=\"Dietrich K\u00f6rner spielt K\u00f6nig August II. von Sachsen (l.), Marzena Trybala war in &quot;Sachsens Glanz und Preu\u00dfens Gloria&quot; Anna Constantina von Hoym, die sp\u00e4tere Gr\u00e4fin Cosel. | MDR\/Deutsches Rundfunkarchiv\/Siegfried Skoluda\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Dietrich K\u00f6rner spielt K\u00f6nig August II. von Sachsen (l.), Marzena Trybala war in &#8222;Sachsens Glanz und Preu\u00dfens Gloria&#8220; Anna Constantina von Hoym, die sp\u00e4tere Gr\u00e4fin Cosel.<\/p>\n<p class=\"\">Die Schau soll vor Augen f\u00fchren, wie unterschiedlich der Blick auf Geschichte ausfallen kann, in den Fokus nimmt sie auch die Zeit des Barock selbst, mit dem h\u00f6fischen Leben samt seiner Festkultur, der Jagd, aber auch Ereignissen wie der Erfindung des Porzellans. Das TV-Epos beruht auf Kraszewskis sogenannter &#8222;Sachsen-Triologie&#8220; \u2013 &#8222;Gr\u00e4fin Kosel&#8220;, &#8222;Br\u00fchl&#8220; und &#8222;Aus dem Siebenj\u00e4hrigen Krieg&#8220;. Das Museum wurde 1960 im ehemaligen Wohnhaus des polnischen Schriftstellers eingerichtet und dient dem kulturellen Austausch.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/gemaelde-ausstellung-glanz-gloria-102.webp\" alt=\"Louis de Silvestre, K\u00f6nig August III. von Polen (1696\u20131763) in polnischer Tracht. Um 1737\" title=\"Louis de Silvestre, K\u00f6nig August III. von Polen (1696\u20131763) in polnischer Tracht. Um 1737 | Gem\u00e4ldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Elke Estel\/Hans-Peter Klut\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;<strong>Mit Glanz und Gloria&#8220;<\/strong><br \/><strong>Von J. I. Kraszewskis Sachsen-Trilogie zur Film-Geschichte<\/strong><br \/>10. Dezember 2025 bis 25. Oktober 2026<\/p>\n<p><strong>Kraszewski-Museum Dresden<\/strong><br \/>Nordstra\u00dfe 28<br \/>01099 Dresden<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Mittwoch bis Sonntag und Feiertage: 12 bis 17 Uhr<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<br \/><\/strong>4 Euro, erm\u00e4\u00dfigt 3 Euro,  Familienkarte 9 Euro <br \/>Freitags ab 13 Uhr ist der Eintritt f\u00fcr alle Besucher frei (au\u00dfer an Feiertagen). <\/p>\n<p>    &#8222;Herkules \u2013 Held und Antiheld&#8220; I bis 28. Juni 2026<\/p>\n<p class=\"\">Die Gem\u00e4ldegalerie Alte Meister r\u00fcckt den griechischen Helden Herkules in ein neues Licht. Die Ausstellung <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/dresden\/ausstellung-museum-herkules-alte-meister-kultur-news-100.html\" title=\"Dresden: Neue Ausstellung \u00fcber Herkules er\u00f6ffnet - zwischen Alkoholmissbrauch und Crossdressing\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Herkules \u2013 Held und Antiheld&#8220;<\/a> zeigt den Halbgott in seiner Vielschichtigkeit. Zum Beispiel im Gem\u00e4lde &#8222;Der trunkene Herkules&#8220; des barocken Malers Peter Paul Rubens: Betrunken, fast nackt und alles andere als ruhmreich wird Herkules von einer Faunin und einem Satyr nach Hause getragen.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ausstellung-skd-kunst-sammlungen-herkules-112.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ausstellung-skd-kunst-sammlungen-herkules-112.webp\" alt=\"Blick in einen Raum im Museum auf eine dunkelgr\u00fcne Wand, an der ein gro\u00dfes \u00d6lgem\u00e4lde mit goldenem Rahmen h\u00e4ngt. Eine Frau steht davor und schaut es an. Es zeigt einen nackten muskul\u00f6sen Mann mit Vollbart, neben ihm Engel und Teufel\" title=\"Engel oder Teufel? Die Ausstellung in Dresden zeigt Herkules auch von seiner weniger heldenhaften Seite. | Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Oliver Killig\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Engel oder Teufel? Die Ausstellung in Dresden zeigt Herkules auch von seiner weniger heldenhaften Seite.<\/p>\n<p class=\"\">In der Schau sind 135 Objekte mit Darstellungen des Herkulesmythos zu sehen. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden vereinen daf\u00fcr Werke aus dem eigenen Bestand, wie dem Gr\u00fcnen Gew\u00f6lbe, der R\u00fcstkammer oder dem Kupferstichkabinett mit kostbaren Leihgaben aus den Vatikanischen Museen in Rom, dem Prado in Madrid und dem Pariser Louvre.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ausstellung-skd-kunst-sammlungen-herkules-116.webp\" alt=\"Eine Gruppe von nackten muskul\u00f6sen M\u00e4nnerskulpturen in verschiedenen gr\u00f6\u00dfen auf Sockeln in einer Ausstellung\" title=\"Die Ausstellung &quot;Herkules \u2013 Held oder Antiheld&quot; ist vom 21. November 2025 bis zum 28. Juni 2026 in Dresden zu sehen. | Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Oliver Killig\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Herkules &#8211; Held und Antiheld&#8220;<\/p>\n<p><strong>&#8222;Herkules \u2013 Held und Antiheld&#8220;<\/strong><br \/>22. November 2025 bis 28. Juni 2026<\/p>\n<p><strong>Winckelmann-Forum \/ Gem\u00e4ldegalerie Alte Meister<\/strong><br \/>Zwinger<br \/>Theaterplatz 1<br \/>01067 Dresden<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>t\u00e4glich 10 bis 17 Uhr<br \/>Montag geschlossen<br \/>verl\u00e4ngerte \u00d6ffnungszeit: 28.11.2025 bis 03.01.2026, Freitag bis Samstag, 10 bis 18 Uhr<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<\/strong><br \/>regul\u00e4r 16 Euro, erm\u00e4\u00dfigt 12 Euro<br \/>Kinder unter 17 Jahre kostenfrei<\/p>\n<p>    William Kentridge. Listen to the Echo I bis 28. Juni 2026<\/p>\n<p class=\"\">Anl\u00e4sslich seines 70. Geburtstags widmen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden dem s\u00fcdafrikanischen <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/dresden\/dresden-radebeul\/skd-albertinum-kunst-ausstellung-kentridge-kultur-news-104.html\" title=\"Dresden feiert William Kentridge mit Ausstellungs-Festival\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">K\u00fcnstler William Kentridge<\/a> ein gro\u00dfes Ausstellungsfestival.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/dresden-skd-william-kentridge-festival-102.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/dresden-skd-william-kentridge-festival-102.webp\" alt=\"William Kentridge (geb. 1955), Ohne Titel (Selbstportr\u00e4t), 1992 (gerahmt)\" title=\"William Kentridge (geb. 1955), Ohne Titel (Selbstportr\u00e4t), 1992 (gerahmt) | IMAGO \/ Avalon.red\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    William Kentridge (geb. 1955), Ohne Titel (Selbstportr\u00e4t), 1992 (gerahmt)<\/p>\n<p class=\"\">Kentridge, bekannt f\u00fcr seine Zeichnungen, Animationsfilme, Druckgrafiken, Collagen und Puppentheaterarbeiten, thematisiert in seinem vielseitigen Werk gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen, Unterdr\u00fcckung, Aufbegehren und die Ambivalenz von Triumphen und Klagen.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/william-kendridge-asstellung-skd-dresden-albertinum-kupferstichkabinett-puppentheatersammlung-126.we.webp\" alt=\"Das Bild zeigt einen Mann in einem wei\u00dfen Hemd. Er st\u00fctzt die H\u00e4nde auf einen Tisch und blickt in die Kamera.\" title=\"William Kentridge in seinem Studio in Johannesburg, 2014 | \u00a9 William Kentridge, Foto: Thys Dullaart\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;William Kentridge. Listen to the Echo&#8220;<\/p>\n<p><strong>&#8222;William Kentridge. Listen to the Echo&#8220;<\/strong><br \/>6. September 2025 bis 28. Juni 2026<\/p>\n<p><strong>Staatlichen Kunstsammlungen Dresden<\/strong><br \/>Die Ausstellung &#8222;William Kentridge. Listen to the Echo&#8220; pr\u00e4sentiert seine Arbeiten an mehreren Standorten in Dresden &#8211; vom Kupferstich-Kabinett \u00fcber das Albertinum bis zur Puppentheatersammlung im Kraftwerk Mitte.<\/p>\n<p>    Kamenz<\/p>\n<p>    Stephan Popella: Blick hinter die &#8222;heile&#8220; Welt | 20. September 2026<\/p>\n<p class=\"\">Mit &#8222;Ende\u2013Neu. Bilder einer &#8218;heilen Welt'&#8220; zeigt das Museum der Westlausitz in Kamenz eine eindrucksvolle Werkschau des aus Bautzen stammenden Malers Stephan Popella. In rund 50 Gem\u00e4lden verbindet er altmeisterliche Pr\u00e4zision mit zeitgen\u00f6ssischen Motiven und entlarvt vermeintliche Idylle als fragile Konstruktion. Popellas fast fotorealistische Bilder zitieren Filmstills, historische Figuren und archetypische Rollenbilder, die er mit Ironie und feinen Br\u00fcchen aufl\u00e4dt. Thematische Kapitel wie &#8222;Arcadia&#8220; oder &#8222;Kinderspiel&#8220; laden dazu ein, die vielschichtigen Erz\u00e4hlungen selbst zu entschl\u00fcsseln.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ausstellung-stephan-popella-100.webp\" alt=\"Gem\u00e4lde mit zwei sitzenden jungen Personen auf einem Stuhl, eine h\u00e4lt ein Gewehr. \u00dcber der Lehne h\u00e4ngt eine Flagge der USA.\" title=\"Das Museum der Westlausitz zeigt Arbeiten des aus Bautzen stammenden Malers Stephan Popella. Mehr dazu h\u00f6ren Sie im Audio von Michael Ernst. | Stephan Popella\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Stephan Popellas Ausstellung &#8222;Ende \u2013 Neu&#8220;<\/p>\n<p><strong>&#8222;Ende\u2013Neu. Bilder einer &#8218;heilen Welt'&#8220;<br \/><\/strong>10. Mai bis 20. September 2026<strong\/><\/p>\n<p>Museum der Westlausitz \u2013 Elementarium<br \/>Pulsnitzer Stra\u00dfe 16<br \/>01917 Kamenz<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen, 10 bis 18 Uhr<br \/>montags geschlossen<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<br \/><\/strong>5 Euro, erm\u00e4\u00dfigt 2,50 Euro<\/p>\n<p>    Leipzig<\/p>\n<p>    Ausstellung zeigt Gewinner des BMW Photo Awards | bis 13. September 2026<\/p>\n<p class=\"\">Die <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/leipzig\/leipzig-leipzig-land\/foto-ausstellung-mdbk-kunst,bmw-foto-award-kultur-news-100.html\" title=\"Leipzig: Ausstellung zeigt Gewinner des BMW Photo Awards\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausstellung im MdbK Leipzig<\/a> pr\u00e4sentiert Arbeiten der Gewinner des BMW Photo Awards 2026. Zu sehen sind Fotografien von Viktoria Binschtok, Harald Kirschner und Jay Ritchie. Kurator Philipp Freytag erkl\u00e4rte, die Arbeiten der Preistr\u00e4ger zeigten ein enormes k\u00fcnstlerisches Spektrum.<\/p>\n<p class=\"\">Kirschner sei in den 40er-Jahren geboren, Binschtok in den 70er-Jahren und Ritchie Anfang der 90er-Jahre. &#8222;Und so wie sie verschiedenen Generationen entstammen, verfolgen sie auch ganz unterschiedliche fotografische Ans\u00e4tze&#8220;, so der Kurator. Die gezeigten Werke reichen von digitaler Fotografie \u00fcber Portr\u00e4ts zu Identit\u00e4t und Geschlecht bis zu <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/leipzig\/leipzig-leipzig-land\/ausstellung-gruenau-harald-kirschner-fotos-kultur-news-100.html\" title=\"Leipzig\u2011Gr\u00fcnau: Ausstellung erz\u00e4hlt Plattenbau\u2011Leben neu\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dokumentarischen Bildern des Leipziger Stadtteils Gr\u00fcnau<\/a>.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bmw-foto-award-leipzig-106.webp\" alt=\"Schwarz-Wei\u00df-Foto ein junger Mann und eine junge Frau auf einem Motorrad. \" title=\"Harald Kirschner ist einer der Preistr\u00e4ger des BMW Photo Awards 2026. Mehr dazu im Audio. | Harald Kirschner\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p><strong>BMW Photo Award<\/strong><br \/>Viktoria Binschtok \/ Harald Kirschner \/ Jay Ritchie<br \/>11. Juni bis 13. September 2026<\/p>\n<p><strong>Museum der bildenden K\u00fcnste Leipzig<\/strong><br \/>Katharinenstra\u00dfe 10<br \/>04109 Leipzig<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten: <\/strong><br \/>Dienstag, Donnerstag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr<br \/>Mittwoch 12 bis 20 Uhr<\/p>\n<p>    Emotionale Foto-Ausstellung im Stadtgeschichtlichen Museum | bis 4. April 2027<\/p>\n<p class=\"\">Abraham Mittelmann kam um 1900 nach Leipzig. Er stammte aus einer Stadt im heutigen Belarus. Um seine Familie zu ern\u00e4hren, gr\u00fcndete er ein Fotostudio. Ab 1909 sind die meisten seiner heute noch erhaltenen Bilder entstanden, beziehungsweise deren Negative \u2013 wertvolle, lichtempfindliche Glasplatten.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/am-102.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/am-102.webp\" alt=\"Schwarz-Wei\u00dfbild von einem Mann und einer Frauudn  \" title=\"Selbstportr\u00e4t von Abram Mittelmann und Alma Goliner als Liebespaar, vermutlich 1933\/1938  | Stadtgeschichtliches Museum Leipzig\/Abram Mittelmann\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Selbstportr\u00e4t von Abram Mittelmann und Alma Goliner als Liebespaar, vermutlich 1933\/1938 <\/p>\n<p class=\"\">Seine Bilder zeigen Menschen als K\u00fcnstler, beim Lesen einer Zeitung, mit verschmitztem oder konzentriertem Blick, mit verstohlenem L\u00e4cheln oder auch gezeichnet vom harten Leben. Wer damals ein Portr\u00e4tfoto w\u00fcnschte, ob K\u00fcnstler, Arbeiter, Hochzeitspaare, lie\u00df es im Fotoatelier Mittelmann in Leipzigs S\u00fcden fertigen.<\/p>\n<p class=\"\">\u00dcber f\u00fcnf Jahrzehnte verstaubte das Foto-Archiv Mittelmanns auf einem Leipziger Dachboden. 1939 war der Fotograf vor den Nazis geflohen. Erst in den 1980er-Jahren erinnerte man sich an ihn und seine Fotos, erkannte deren dokumentarischen Wert. Heute lassen sich dank einer digitalen Datenbank auch viele der Geschichten und Namen hinter den Portr\u00e4ts rekonstruieren. Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig zeigt dies in einer Ausstellung zum j\u00fcdischen Themenjahr &#8222;Tacheles&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;<strong>Momentaufnahme. Das Fotoarchiv Mittelmann&#8220;<\/strong><br \/>03.06.2026 \u2013 04.04.2027<\/p>\n<p><strong>Er\u00f6ffnung am 3. Juni<\/strong> um 14 Uhr mit Gespr\u00e4ch: &#8222;Der Schatz vom Dachboden&#8220;<br \/>Mit Nadia Vergne (Enkelin von Abraham Mittelmann) und Johanna S\u00e4nger (Kuratorin)<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<br \/><\/strong>Dienstag\u2013Sonntag, Feiertage 10\u201318 Uhr<\/p>\n<p><strong>Eintrittspreise: <br \/><\/strong>Erwachsene: 8 \u20ac, erm\u00e4\u00dfigt: 4 \u20ac, Abendkarte (1h vor Schlie\u00dfung): 4 \u20ac<br \/>Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18 Lebensjahr frei<br \/>An jedem 1. Mittwoch im Monat 3 \u20ac.<\/p>\n<p><strong>Stadtgeschichtliches Museum Leipzig<\/strong><br \/>Haus B\u00f6ttcherg\u00e4\u00dfchen<br \/>B\u00f6ttcherg\u00e4\u00dfchen 3<br \/>04109 Leipzig<\/p>\n<p>Zum <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/leipzig\/leipzig-leipzig-land\/textlink-mdr-26186~splash.html\" title=\"Fotoarchiv Mittelmann\" data-url=\"https:\/\/www.fotoarchiv-mittelmann.de\/de\/\" class=\"extlink-preface\" data-type=\"external\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotoarchiv Mittelmann<\/a><\/p>\n<p>    &#8222;Bilderkosmos #3&#8220;: MdbK zeigt Sch\u00e4tze aus dem Depot | bis 25. April 2027<\/p>\n<p class=\"\">Das Museum der bildenden K\u00fcnste Leipzig (MdbK) zeigt <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/leipzig\/leipzig-leipzig-land\/ausstellung-mdbk-kunst-ddr-beckmann-depot-bilderkosmos-kultur-news-100.html\" title=\"Leipzig: MdbK zeigt Sch\u00e4tze aus dem Depot \u2013 DDR-Kunst und mehr\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">unter dem Titel &#8222;Bilderkosmos&#8220;<\/a> Highlights aus der eigenen Sammlung, darunter lange nicht gezeigte oder erstmals pr\u00e4sentierte Werke. Der Fokus der Schau liegt auf Kunst der DDR. In einem chronologisch aufgebauten Rundgang k\u00f6nnen die Besucherinnen und Besucher Arbeiten des Malers Max Beckmann, Werke der Leipziger Schule und auch zeitgen\u00f6ssische Positionen betrachten.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ausstellung-mdbk-110.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ausstellung-mdbk-110.webp\" alt=\"Norbert Bisky, Treibjagd, 2005,\" title=\"Neben Kunst der DDR sind in der Ausstellung in Leipzig  auch zeitgen\u00f6ssische Werke zu sehen \u2013 so etwa Norbert Biskys &quot;Treibjagd&quot; (2005). | VG Bild-Kunst, Bonn 2026\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Neben Kunst der DDR sind in der Ausstellung in Leipzig  auch zeitgen\u00f6ssische Werke zu sehen \u2013 so etwa Norbert Biskys &#8222;Treibjagd&#8220; (2005).<\/p>\n<p class=\"\">Auch Werke von K\u00fcnstlerinnen der DDR sind Teil der Ausstellung. Zu sehen sind etwa Arbeiten von Monika Geilsdorf, ein Werk der fr\u00fch verstorbenen Malerin Petra Flemming, sowie mehrere Frauenbilder von Doris Ziegler. Auch Gudrun Br\u00fcne und die Ostberliner Malerin Cornelia Schleime, die 1984 ausgeb\u00fcrgert wurde, sind in der Schau vertreten.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ausstellung-mdbk-106.webp\" alt=\"Max Schwimmer, Colombine\" title=\"Das MdbK zeigt Werke seiner Sammlung, teils zum ersten Mal pr\u00e4sentiert oder seit langer Zeit wieder aus dem Depot geholt. Ulrike Thielmann berichtet. | VG Bild-Kunst, Bonn 2026\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;<strong>Bilderkosmos #3 Leipzig im Dialog&#8220;<\/strong><br \/>23. April 2026 bis 25. April 2027<\/p>\n<p><strong>Museum der bildenden K\u00fcnste<\/strong><br \/>Katharinenstra\u00dfe 10<br \/>04109 Leipzig<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Dienstag, Donnerstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr<br \/>Mittwoch, 12 bis 20 Uhr<br \/>Montag geschlossen<\/p>\n<p>    Botenstoffe: Textilien als politische Erz\u00e4hler | bis 9. August 2026<\/p>\n<p class=\"\">Textilien sind allgegenw\u00e4rtig \u2013 doch kaum jemand liest ihre verborgenen Geschichten. Die internationale Gruppenausstellung &#8222;Botenstoffe&#8220; macht Stoffe, Kleidung und Gewebe als Tr\u00e4ger sozialer, \u00f6kologischer und historischer Bedeutungen sichtbar. Im Fokus stehen globale Produktionsketten, koloniale Verflechtungen und verloren gehendes handwerkliches Wissen ebenso wie textile Erz\u00e4hltraditionen und ihre politische Kraft.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/botenstoffe-104.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/botenstoffe-104.webp\" alt=\"Das Werk &quot;Alle Kleider einer Frau&quot; zeigt einen Frauenk\u00f6rper von Hinten in einem roten Tr\u00e4gerkleid, aber ohne Kopf, umgeben von zahlreichen bunten Kleidungsst\u00fccken.\" title=\"In der Ausstellung &quot;Botenstoffe&quot; dreht sich alles um Textilien. | Sabrina Asche\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    In der Ausstellung &#8222;Botenstoffe&#8220; dreht sich alles um Textilien.<\/p>\n<p class=\"\">Von alter Handwerkskunst \u00fcber Industrialisierung bis zur Digitalisierung zeigen zeitgen\u00f6ssische k\u00fcnstlerische Positionen, wie Kn\u00fcpfen, Weben und N\u00e4hen zu gesellschaftskritischen Werkzeugen werden. Die Ausstellung l\u00e4dt dazu ein, Stoffe neu zu betrachten \u2013 und wieder lesen zu lernen.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Botenstoffe&#8220;<\/strong><br \/>25. April bis 9. August 2026<\/p>\n<p><strong>Halle 14 \u2013 Zentrum f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst Leipzig<\/strong><br \/>Spinnereistra\u00dfe 7<br \/>04179 Leipzig<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Dienstag bis Samstag, 11 bis 18 Uhr<br \/>und nach Vereinbarung<\/p>\n<p><strong>Eintritt: <br \/><\/strong>Erwachsen 6 Euro\/erm\u00e4\u00dfigt 3 Euro<br \/>mittwochs freier Eintritt<\/p>\n<p>    Auf den Spuren j\u00fcdischer Geschichte in Thessaloniki | bis 9. August<\/p>\n<p class=\"\">Thessaloniki war \u00fcber Jahrhunderte ein multi-ethnischer Ort, gepr\u00e4gt von einer gro\u00dfen j\u00fcdischen Gemeinschaft. Mit der deutschen Besatzung ab 1941 wurde dieses Leben systematisch ausgel\u00f6scht: Raubz\u00fcge, Ghettoisierung, Deportationen und die Zerst\u00f6rung des jahrhundertealten j\u00fcdischen Friedhofs stehen sinnbildlich daf\u00fcr. In &#8222;Das Ged\u00e4chtnis der Steine&#8220; n\u00e4hern sich Margret Hoppe und Karoline Mueller-Stahl in Fotografien und Texten den Spuren des Abwesenden. Sie fragen nach Erinnerungsf\u00e4higkeit, nach den unscheinbaren Orten des Alltags und nach Fragmenten, die noch Zeugnis ablegen k\u00f6nnen \u2013 leise, eindringlich und historisch pr\u00e4zise.<\/p>\n<p><strong>Das Ged\u00e4chtnis der Steine \u2013 Spuren j\u00fcdischer Geschichte und deutscher Besatzung in Thessaloniki<br \/><\/strong>25. April bis 9. August 2026<\/p>\n<p><strong>Halle 14 \u2013 Zentrum f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst Leipzig<\/strong><br \/>Spinnereistra\u00dfe 7<br \/>04179 Leipzig<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Dienstag bis Samstag, 11 bis 18 Uhr<br \/>und nach Vereinbarung<\/p>\n<p><strong>Eintritt: <br \/><\/strong>Erwachsen 6 Euro\/erm\u00e4\u00dfigt 3 Euro<br \/>mittwochs freier Eintritt<\/p>\n<p>    Zwischen Exil und Gro\u00dfstadt: Fotografien von Fred Stein | bis 31. Juli 2026<\/p>\n<p class=\"\">Der j\u00fcdische Fotograf Fred Stein hielt mit seiner Kamera Flucht, Exil und Kriegserfahrungen des 20. Jahrhunderts fest. Zwei Ausstellungen in Leipzig widmen sich nun seinem Werk: Im Capa-Haus stehen Fotografien zum Spanischen B\u00fcrgerkrieg im Mittelpunkt, eindringliche Portr\u00e4ts von Kindern, die vor dem Krieg nach Frankreich fliehen mussten, aber auch Aufnahmen aus dem Exil in Paris. Die Deutsche Nationalbibliothek zeigt Arbeiten aus seiner Zeit in den USA, darunter Portr\u00e4ts von Hannah Arendt, Albert Einstein und anderen Exilanten. Zusammen zeichnen die beiden Ausstellungen das bewegte Leben eines Fotografen nach, der selbst Flucht und Neubeginn erfahren musste.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ausstellung-leipzig-fred-stein-104.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ausstellung-leipzig-fred-stein-104.webp\" alt=\"Schwarz-wei\u00df-Fotografie einer gr\u00f6\u00dferen Gruppe von Kindern, die auf der Stufe einer Veranda sitzen.\" title=\"Eine der Fotografien von Fred Stein, die in der Ausstellung im Capa-Haus Leipzig gezeigt wird. | Fred Stein Archive\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Eine der Fotografien von Fred Stein, die in der Ausstellung im Capa-Haus Leipzig gezeigt wird.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Fred Stein und der Spanische B\u00fcrgerkrieg&#8220; <\/strong><br \/>Bis 31. Juli 2026 <\/p>\n<p><strong>Capa-Haus <\/strong><br \/>Jahnallee 61 <br \/>04177 Leipzig<\/p>\n<p><strong>&#8222;Out of Exile. The Photography of Fred Stein&#8220; <\/strong><br \/>Bis 4. Juli 2026 <\/p>\n<p><strong>Deutsche Nationalbibliothek <\/strong><br \/>Deutsches Exilarchiv 1933\u20131945 <br \/>Deutscher Platz 1 <br \/>04103 Leipzig<\/p>\n<p>    Wandern in Geschichte: Fotokunst von Ulrich W\u00fcst | bis 14. Juni 2026<\/p>\n<p class=\"\">Spuren des Zweiten Weltkrieges und Verfall von historischer Bausubstanz: Mit seinen &#8222;scheinbar lapidaren, h\u00f6chst pr\u00e4zise komponierten&#8220; Stadtbildern machte sich der Fotograf Ulrich W\u00fcst in den 80er- und 90er-Jahren einen Namen. Die Ausstellung &#8222;Wandern in Geschichte&#8220; in der Galerie f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst (GfZK) zeigt laut Kurator Matthias Fl\u00fcgge, wie W\u00fcst eine &#8222;ganz eigene visuelle Form der Architekturkritik&#8220; entwickelte, &#8222;die bis heute nichts an ihrer Eindringlichkeit verloren hat&#8220;.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ulrich-wuest-114.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ulrich-wuest-114.webp\" alt=\"DDR-Hochhausblocks, davor eine Wiese mit aufsteigenden Treppen und Gel\u00e4nder in geometrischen Formen. Schwarz-Wei\u00df-Foto\" title=\"Die Galerie f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst in Leipzig zeigt in der Ausstellung &quot;Wandern in Geschichte&quot; Fotokunst von Ulrich W\u00fcst: Berlin 1982, aus der Serie Stadtbilder 1979\u20131985. | Ulrich W\u00fcst; ifaUlrich W\u00fcst; ifa\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Die Galerie f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst in Leipzig zeigt in der Ausstellung &#8222;Wandern in Geschichte&#8220; Fotokunst von Ulrich W\u00fcst: Berlin 1982, aus der Serie Stadtbilder 1979\u20131985.<\/p>\n<p class=\"\">Zugleich untersuchte W\u00fcst auch den manipulativen Gebrauch von Bildern, indem er DDR-Pressefotos genauer unter die Lupe nahm. Einem breiten internationalen Publikum wurden die Fotografien von Ulrich W\u00fcst durch seine Einladung zur documenta 14 nach Kassel 2017 bekannt.<\/p>\n<p>&#8222;<strong>Wandern in Geschichte: Die Fotografie von Ulrich W\u00fcst&#8220;<\/strong><br \/>bis 14. Juni 2026<\/p>\n<p><strong>Galerie f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst (gzfk)<br \/><\/strong>Karl-Tauchnitz-Str. 9-11<br \/>04107 Leipzig<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Dienstag bis Freitag: 14 bis19 Uhr<br \/>Samstag\/Sonntag, Feiertage: 12 bis 18 Uhr<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<\/strong><br \/>Einzelticket 7 \/ erm\u00e4\u00dfigt 5 Euro<br \/>Kombiticket 10 \/ erm\u00e4\u00dfigt 6 Euro<br \/>Mittwoch freier Eintritt<\/p>\n<p>    G\u00e4rten als Spiegel der Gesellschaft | bis 31. Januar 2027<\/p>\n<p class=\"\"><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/mdr-garten\/geniessen\/ausstellung-gaerten-gesellschaft-menschen-zeitgeschichtliches-forum-leipzig-100.html\" title=\"G\u00e4rten und Menschen - neue Ausstellung in Leipzig\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Von &#8222;G\u00e4rten und Menschen&#8220; erz\u00e4hlt die neue Sonderausstellung<\/a> im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig. Rund 400 Objekte und Medienstationen zeigen G\u00e4rten als Spiegel der Gesellschaft, der zeitliche Bogen wird gespannt vom Kriegsende 1945 bis ins Heute. Mitmachen ist erw\u00fcnscht: ob beim Voting zu bestimmten Themen oder beim Teilen von Fotos unter den Motto &#8222;Mein Gl\u00fcck im Gr\u00fcnen&#8220;.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/rewild-the-run-102.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/rewild-the-run-102.webp\" alt=\"Eine Frau schaut l\u00e4chelnd in eine Museumsvitrine mit einem Schuh. \" title=\"&quot;Rewild the Run&quot;: Der Schuh von Designerin Kiki Grammatopoulos ist vom Bisonhuf inspiriert. Schlaufen an der Schuhsohle wirken wie Klettverschl\u00fcsse, an denen Pflanzensamen haften bleiben und sich beim Laufen weiterverteilen. | Zeitgeschichtliuches Forum \/ Stefan Hoyer \/ punctum\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    &#8222;Rewild the Run&#8220;: Der Schuh von Designerin Kiki Grammatopoulos ist vom Bisonhuf inspiriert. Schlaufen an der Schuhsohle wirken wie Klettverschl\u00fcsse, an denen Pflanzensamen haften bleiben und sich beim Laufen weiterverteilen.<\/p>\n<p class=\"\">Pr\u00e4sentiert werden zudem die Preistr\u00e4ger der Mitmach-Aktion &#8222;G\u00e4rtnern mit Zukunft&#8220;. Gemeinsam mit dem \u00d6kol\u00f6wen \u2013 Umweltbund Leipzig e. V. und der Redaktion von MDR Garten hatte das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig nach kreativen L\u00f6sungen und praktischen Ideen zu Klimawandel, Energieknappheit und schwindender Biodiversit\u00e4t aus Perspektive von Kleing\u00e4rtnerinnen und Kleing\u00e4rtnern gefragt.<\/p>\n<p>&#8222;<strong>\u00dcbern Zaun \u2013 Von G\u00e4rten und Menschen&#8220;<br \/><\/strong>9. M\u00e4rz 2025 bis 31. Januar 2027<strong\/><\/p>\n<p>Zeitgeschichtliches Forum Leipzig<br \/>Grimmaische Stra\u00dfe 6<br \/>04109 Leipzig<strong\/><\/p>\n<p>\u00d6ffnungszeiten: <br \/>Dienstag bis Sonntag sowie Feiertage: 10 bis 18 Uhr<br \/>montags geschlossen<\/p>\n<p><strong>Eintritt frei<\/strong><\/p>\n<p>    &#8222;Ausgrenzung, Arbeitszwang und Abweichung&#8220; \u2013 Gewaltgeschichte in der Riebeckstra\u00dfe<\/p>\n<p class=\"\">\u00dcber die Ver\u00e4nderungen in der Geschichte hinweg war das Unrecht in der Leipziger Riebeckstra\u00dfe seltsam konstant. 1892 wurde dort die Leipziger Arbeitsanstalt gegr\u00fcndet &#8222;und war \u00fcber Jahrzehnte hinweg Inbegriff von repressiver Sozialpolitik, Stigmatisierung, Ausgrenzung und Arbeitszwang&#8220;, hei\u00dft es von Initiative Riebeckstra\u00dfe 63 e.V.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/riebeckstrasse-leipzig-gedenkort-102.webp\" alt=\"Ausstellungswand zum Nationalsozialismus mit Bildern und Texten\" title=\"Ausstellungswand zum Nationalsozialismus mit Bildern und Texten | MDR\/Valentina Prljic\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Ausgrenzung, Arbeitszwang und Abweichung&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">Auf dem Gel\u00e4nde waren Betriebe ans\u00e4ssig, die von Zwangsarbeit profitierten, und Verwahrungseinrichtungen. Der Verein will <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/ausstellungen\/sachsen-ns-zweiter-weltkrieg-gedenkstaetten-108.html\" title=\"Gedenkst\u00e4tten in Sachsen: Wo heute an die Opfer des NS erinnert wird\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">diese Geschichte vor Ort<\/a> erz\u00e4hlen. Mit F\u00f6rdermitteln des Landes Sachsen aus dem Verm\u00f6gen der SED wurde das ehemalige Pf\u00f6rtnerhaus saniert, wo nun die Werkstattausstellung &#8222;Ausgrenzung, Arbeitszwang und Abweichung&#8220; wechselhafte Geschichte des Ortes und von den verfolgten Gruppen erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p><strong>Werkstattausstellung &#8222;Ausgrenzung, Arbeitszwang und Abweichung<\/strong>&#8222;<\/p>\n<p><strong>Riebeckstra\u00dfe 63 e.V.<\/strong><br \/>Riebeckstra\u00dfe 63, 04317 Leipzig<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Donnerstags, von 14 bis 18 Uhr<br \/>Weitere Termine nach Vereinbarung<\/p>\n<p>Der <strong>Eintritt<\/strong> ist frei.<\/p>\n<p>    Riesa<\/p>\n<p>    Werke von Sighard Gille in der Elbland Kunsthalle | bis 14. Juni 2026<\/p>\n<p class=\"\">Zweimal j\u00e4hrlich l\u00e4dt die Elbland Kunsthalle nach Riesa ein \u2013 in diesem Fr\u00fchjahr mit einer Jubil\u00e4umsausstellung des Leipziger Malers <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/ausstellungen\/sighard-gille-gewandhaus-leipzig-100.html\" title=\"Maler Sighard Gille: 8 Fakten \u00fcber sein imposantes Wandgem\u00e4lde im Gewandhaus Leipzig\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sighard Gille<\/a>. Unter dem Titel &#8222;Zeitbilder&#8220; zeigt die Schau einen Querschnitt durch das vielseitige Werk des 1941 geborenen K\u00fcnstlers, der zur zweiten Generation der Leipziger Schule z\u00e4hlt und durch das <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/ausstellungen\/sighard-gille-gewandhaus-leipzig-100.html\" title=\"Maler Sighard Gille: 8 Fakten \u00fcber sein imposantes Wandgem\u00e4lde im Gewandhaus Leipzig\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gewandhaus-Gem\u00e4lde &#8222;Gesang vom Leben&#8220;<\/a> bekannt wurde.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/elbland-kunsthalle-ausstellung-sighard-gille-104.webp\" alt=\"Elbland Kunsthalle: &quot;Zeitl\u00e4ufe&quot;, Ausstellung zu Sieghard Gille\" title=\"Elbland Kunsthalle: &quot;Zeitl\u00e4ufe&quot;, Ausstellung zu Sieghard Gille | Elbland Kunsthalle MUSKATOR e.V\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Sighard Gille \u2013 Zeitbilder\/ Gerhard Weber \u2013 Lebenszeiten&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">Die Schau beleuchtet die unterschiedlichen Schaffensphasen des K\u00fcnstlers. Die Doppelausstellung pr\u00e4sentiert Gille zusammen mit dem Fotografen Gerhard Weber, der 1940 in Berlin geboren wurde und ebenfalls ein Sch\u00fcler HGB ist. Auch der Besuch der noch jungen Kunsthalle selbst lohnt.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Sighard Gille \u2013 Zeitbilder\/ Gerhard Weber \u2013 Lebenszeiten&#8220;<\/strong><br \/>11. April bis 14. Juni 2026<\/p>\n<p><strong>Adresse:<\/strong><br \/>Elbland Kunsthalle<br \/>Breite Stra\u00dfe 1<br \/>01587 Riesa<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Donnerstag: 16 bis 18 Uhr<br \/>Freitags und Samstags: 15 bis 18 Uhr<br \/>Sonntags und an Feiertagen: 14 bis 17 Uhr<br \/>sowie nach Vereinbarung<\/p>\n<p>Mehr zu Ausstellungen, Museen und Kunst in Sachsen<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/yadegar-asisi-panorama-panometer-leipzig-102.webp\" alt=\"Ein Mann steht an einem Gel\u00e4nder und schaut auf ein Bild mit einer imposanten Eislandschaft.\" title=\"Ein Mann steht an einem Gel\u00e4nder und schaut auf ein Bild mit einer imposanten Eislandschaft. | Tom Schulze\/ Pamometer Leipzig\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Antarktis&#8220; im Panometer Leipzig<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/leipzig-kindermuseum-messe-102.webp\" alt=\"Eine Frau, ein Mann und zwei Kinder in der interaktiven Ausstellung des Kindermuseums Leipzig.\" title=\"Eine Frau, ein Mann und zwei Kinder in der interaktiven Ausstellung des Kindermuseums Leipzig. | SGM\/Eva Lusch\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/stern-neo-rauch-staedel-frankfurt-102.webp\" alt=\"Neo Rauch - Stern, 2001; \u00d6l auf Papier; 296 \u00d7 200 cm; Sammlung Deutsche Bank\" title=\"Neo Rauch - Stern, 2001; \u00d6l auf Papier; 296 \u00d7 200 cm; Sammlung Deutsche Bank | Sammlung Deutsche Bank\/Courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig\/Berlin und David Zwirner\/\u00a9 Neo Rauch, VG Bild-Kunst, Bonn 2026\/Photo: Uwe Walter, Berlin\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/mdbk-leipzig-114.webp\" alt=\"Leipzig, auf dem Foto Blick in einen Ausstellungsraum des Museums der bilden...\" title=\"Leipzig, auf dem Foto Blick in einen Ausstellungsraum des Museums der bilden... | IMAGO \/ C3 Pictures\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"AUDIO: Neue Ausstellungen in Chemnitz, Jena und Dessau (4 Min) Empfehlungen Stand: 10.06.2026 12:38 Uhr In Sachsens Museen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1083699,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1835],"tags":[18941,2076,18944,2770,3364,29,2386,191942,2482,2448,227336,30,18945,18946,78839,18943,71,11819,2264,20890,11823,19808,18952,859,227338,227337],"class_list":["post-1083698","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-dresden","tag-aktuelle-ausstellungen-sachsen","tag-ausstellung","tag-baumwollspinnerei","tag-chemnitz","tag-de","tag-deutschland","tag-dresden","tag-eigen-art","tag-fotokunst","tag-galerie","tag-gerd-harry-lybke","tag-germany","tag-hygienemuseum","tag-hypovereinsbank","tag-juedisch","tag-kunstsammlungen","tag-leipzig","tag-mdbk","tag-museum","tag-neo-rauch","tag-ns","tag-provenienz","tag-robotron","tag-sachsen","tag-spinneri","tag-wieckhorst"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116725425578090289","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1083698","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1083698"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1083698\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1083699"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1083698"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1083698"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1083698"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}