{"id":1094410,"date":"2026-06-14T19:11:16","date_gmt":"2026-06-14T19:11:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1094410\/"},"modified":"2026-06-14T19:11:16","modified_gmt":"2026-06-14T19:11:16","slug":"hessen-ist-nicht-koeln-eintritt-in-dome-kostenfrei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1094410\/","title":{"rendered":"Hessen ist nicht K\u00f6ln: Eintritt in Dome kostenfrei"},"content":{"rendered":"<p class=\"ar-p\"><strong>Frankfurt\/Limburg\/Fulda.<\/strong> W\u00e4hrend Besucher im K\u00f6lner Dom k\u00fcnftig zw\u00f6lf Euro Eintritt zahlen m\u00fcssen, k\u00f6nnen hessische Dome weiter kostenlos besichtigt werden. Lediglich f\u00fcr F\u00fchrungen oder den Besuch einer Aussichtsplattform wird ein Obolus f\u00e4llig. In K\u00f6ln sollen die zw\u00f6lf Euro Eintritt nach Angaben des Domkapitels ab dem 1. Juli erhoben werden, um damit die gestiegenen Kosten f\u00fcr Pflege, Schutz und den laufenden Betrieb des Doms zu decken. Gottesdienstbesucher und Betende sind ausgenommen.<\/p>\n<p>AdUnit Mobile_Pos2<\/p>\n<p>AdUnit Content_1<\/p>\n<p>Kosten f\u00fcr den Erhalt sind eine Herausforderung<\/p>\n<p class=\"ar-p\">\u201eDas Limburger Domkapitel und das Bistum Limburg begr\u00fc\u00dfen, dass der Dom als Ort des Gebetes, der Stille und Ruhe, der Seelsorge und des Gottesdienstes allen Menschen offen steht\u201c, erkl\u00e4rte ein Bistumssprecher. \u201eNat\u00fcrlich ist richtig: Der Erhalt, der Schutz und der laufende Betrieb des Doms verursachen erhebliche Kosten.\u201c Diese Kosten seien auch in den vergangenen Jahren gestiegen. Dies bedeute f\u00fcr diejenigen, die die wirtschaftliche Verantwortung f\u00fcr ein solches Geb\u00e4ude tragen, erhebliche Herausforderungen.<\/p>\n<p class=\"ar-p\">Kostenpflichtig sind im Limburger Dom derzeit F\u00fchrungen. Sie kosten drei Euro. Damit wird eine besondere Leistung angeboten, n\u00e4mlich die fachkundige Erschlie\u00dfung des 1235 eingeweihten Geb\u00e4udes, seiner Geschichte, Architektur und geistlichen Bedeutung. Selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nne der Dom ohne F\u00fchrung besucht werden, erg\u00e4nzte der Sprecher. Das Bistum geht von einer hohen f\u00fcnfstelligen bis niedrigen sechsstelligen Zahl von G\u00e4sten pro Jahr aus. <\/p>\n<p>Dompfarrer: Dom ist kein Museum<\/p>\n<p class=\"ar-p\">Der Frankfurter Dompfarrer Johannes zu Eltz ist nach eigenen Worten froh, dass der Frankfurter Dom ohne Eintritt besucht werden kann. Dies liege auch daran, dass die Stadt Frankfurt sich gut um das Geb\u00e4ude k\u00fcmmere. Sie mache auch keinerlei Anstalten, \u00fcber den Besuch von Touristen Geld einnehmen zu wollen. Er sei \u201esehr einverstanden\u201c, dass Menschen ohne Eintritt den Dom besuchen d\u00fcrften, denn das Geb\u00e4ude sei kein Museum, sondern ein sakraler Raum, sagte zu Eltz. Gleichzeitig habe er Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Entscheidung in K\u00f6ln.<\/p>\n<p class=\"ar-p\">W\u00e4hrend der Frankfurter Dom kostenfrei besucht werden kann, kostet der Aufstieg auf den 95 Meter hohen Frankfurter Domturm Eintritt von regul\u00e4r f\u00fcnf Euro. Die Aussichtsplattform in 66 Metern H\u00f6he ist ein beliebtes Ziel f\u00fcr Einheimische wie f\u00fcr Touristen; es ist eine Aussicht m\u00f6glich \u00fcber den Main und die Stadt bis in den Taunus und den Odenwald. dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Frankfurt\/Limburg\/Fulda. W\u00e4hrend Besucher im K\u00f6lner Dom k\u00fcnftig zw\u00f6lf Euro Eintritt zahlen m\u00fcssen, k\u00f6nnen hessische Dome weiter kostenlos besichtigt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1094411,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1828],"tags":[16787,29,30,1420,14,1209,99494],"class_list":["post-1094410","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-koeln","tag-bergstrasse","tag-deutschland","tag-germany","tag-koeln","tag-nachrichten","tag-nordrhein-westfalen","tag-region-bergstrasse"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116750050459376536","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1094410","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1094410"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1094410\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1094411"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1094410"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1094410"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1094410"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}