{"id":1095152,"date":"2026-06-15T02:57:26","date_gmt":"2026-06-15T02:57:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1095152\/"},"modified":"2026-06-15T02:57:26","modified_gmt":"2026-06-15T02:57:26","slug":"autozulieferer-iav-will-standort-in-berlin-schliessen-baut-ein-aktionskomitee-auf-und-verteidigt-jeden-arbeitsplatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1095152\/","title":{"rendered":"Autozulieferer IAV will Standort in Berlin schlie\u00dfen: Baut ein Aktionskomitee auf und verteidigt jeden Arbeitsplatz!"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/53de58eb-69c6-4ac0-be09-3873b7ba9f86.jpeg\" style=\"max-height:100%\"\/>B\u00fcrogeb\u00e4ude der IAV (Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr) in Gifhorn [Photo by Gerd Fahrenhorst \/ <a class=\"black-40 hover-black-60 no-underline\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/\">CC BY-SA 3.0<\/a>]<\/p>\n<p>\u201eWer 1400 Arbeitspl\u00e4tze streichen, einen ganzen Standort schlie\u00dfen, Tarifstandards schleifen und Besch\u00e4ftigte mit Tests unter Druck setzen will, legt kein Zukunftskonzept vor. Das ist eine Kampfansage an die Belegschaft.\u201c<\/p>\n<p>Mit diesen Worten reagierte der f\u00fcr Tarifpolitik bei Volkswagen und VW-Tochterunternehmen zust\u00e4ndige IG-Metall-Jurist Thilo Reusch auf die Ank\u00fcndigung der Automobil-Entwicklungsfirma IAV (Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr), am 6. Mai, 1400 Jobs und den IAV-Stammsitz in Berlin-Charlottenburg mit 1250 Arbeitspl\u00e4tzen bis Mitte 2027 aufzugeben.<\/p>\n<p>Seitdem ist mehr als ein Monat vergangen. Passiert ist \u2013 nichts! Zumindest nichts, was als eine Antwort der IG Metall im Namen der Belegschaft angesehen werden k\u00f6nnte. Eine Protestkundgebung vor dem Werksgel\u00e4nde am 12. Mai diente der IGM lediglich dazu, \u201eDampf abzulassen\u201c, die Wut in der Belegschaft aufzufangen, w\u00e4hrend sie kontinuierlich mit dem Management verhandelt.<\/p>\n<p>IAV entstand 1983 als Ausgr\u00fcndung der Technischen Universit\u00e4t Berlin und entwickelte sich schnell zu einem global expandierenden Engineering-Unternehmen. In Deutschland betreibt IAV f\u00fcnf Hauptstandorte mit etwa 5.500 Besch\u00e4ftigten, weltweit sind an 25 Standorten 6.600 Arbeiter t\u00e4tig. Das gr\u00f6\u00dfte Entwicklungszentrum befindet sich in Gifhorn (Niedersachsen) mit aktuell 2.500 Besch\u00e4ftigten. Weitere Zentren liegen in Stollberg, Heimsheim, M\u00fcnchen, Chemnitz, Ingolstadt, N\u00fcrnberg und Sindelfingen.<\/p>\n<p>Der Volkswagen-Konzern h\u00e4lt 50 Prozent der Anteile, weitere gro\u00dfe Anteile liegen bei Zulieferern wie Continental und Sch\u00e4ffler. Rund 4000 Ingenieure entwickeln Fahrzeug- und Systeml\u00f6sungen von Hardware bis Software, insbesondere f\u00fcr Antriebssysteme (Verbrenner, Hybrid, Elektro, Brennstoffzelle). Auftraggeber sind nahezu alle gro\u00dfen Automobilhersteller und Zulieferer.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich auf Automotive fokussiert, hat IAV sein Spektrum auf Agrar, Energie und Verteidigung erweitert, wobei insbesondere milit\u00e4rische T\u00e4tigkeiten ausgebaut werden sollen.<\/p>\n<p>Nun sollen 1400 Jobs gestrichen werden, die verbleibenden Besch\u00e4ftigten sollen laut Gewerkschaft mehr arbeiten f\u00fcr weniger Lohn. Die IAV-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung plane unter anderem \u201eeine Erh\u00f6hung der Wochenarbeitszeit auf 40 Stunden, keine Tariferh\u00f6hungen bis mindestens 2028, K\u00fcrzungen im tariflichen und au\u00dfertariflichen Entgeltbereich sowie nur noch 25 Tage Urlaub\u201c. Auch \u201everpflichtende Qualifizierungsma\u00dfnahmen mit Tests und m\u00f6glichen arbeitsrechtlichen Sanktionen beim Nichtbestehen dieser Tests\u201c sollen eingef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Als am 6. Mai der Vorsitzende der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, J\u00f6rg Astalosch, diese Pl\u00e4ne genauer bekannt gab, reagierten die IGM-Verantwortlichen wie gewohnt \u00fcberrascht und emp\u00f6rt und organisierten die Demonstration vor dem Werksgel\u00e4nde. Doch ganz so unvorbereitet, wie behauptet, waren sie nicht.<\/p>\n<p>Denn die IAV-Gesch\u00e4ftsleitung k\u00fcndigte bereits im Dezember 2025 an, in diesem Jahr rund 1500 Stellen abbauen zu wollen, nachdem schon 2024 etwa 600 Arbeitspl\u00e4tze weggefallen waren. Seitdem verhandeln die IGM-Funktion\u00e4re unter Leitung von Thilo Reusch mit der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung in bislang sieben Verhandlungsrunden. Darin stimmten sie freiwillig einem weitreichendem Personalabbau zu, so wie er jetzt verk\u00fcndet wurde. Auch eine Lohn-Nullrunde f\u00fcr 2026 und schlechtere Arbeitszeitregelungen akzeptierten sie.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ai.wsws.org\/?utm_source=wsws&amp;utm_medium=in-article-ad&amp;utm_campaign=socialism-ai-launch&amp;utm_content=de-top-third-banner\" class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/25ec0a66-6196-494a-b37c-21128d5af4ea.png\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/757eb3bc-3c41-4c7f-a951-5eff14906863.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>\u201eDie IG Metall reagierte konstruktiv, zeigte sich zu substantiellen Zugest\u00e4ndnissen bereit \u2013 unter anderem bei Arbeitszeitregelungen und einer Nullrunde f\u00fcr 2026. Eine Einigung erschien greifbar\u201c, schreibt die IGM Wolfsburg. Einziger Streitpunkt war die Finanzierung des Abbaus von 1500 Stellen \u00fcber ein Freiwilligenprogramm. \u201eEin Personalabbau dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung erfordert ein finanziell unterlegtes Konzept\u201c, erkl\u00e4rte Reusch.<\/p>\n<p>Das Eckpunktepapier, \u00fcber das sich der IG-Metall-Verhandlungsf\u00fchrer Thilo Reusch jetzt k\u00fcnstlich emp\u00f6rt, beinhaltet in Wirklichkeit also wesentliche Punkte, die er selbst mit ausgehandelt hat. Es liegt zudem nahe, dass die Kahlschlagspl\u00e4ne bei IAV auch im Aufsichtsrat des Mehrheits-Anteilseigners VW Thema waren.<\/p>\n<p>In dem 20-k\u00f6pfigen Aussichtsratsgremium sitzen zehn Vertreter des IGM-Apparats, angef\u00fchrt von der IGM-Vorsitzenden Christiane Benner (SPD) und der VW-Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Daniela Cavallo. Sie beschlie\u00dfen gemeinsam mit den Oberh\u00e4uptern der milliardenschweren Eigent\u00fcmerfamilien Porsche und Pi\u00ebch sowie Olaf Lies, SPD-Ministerpr\u00e4sident von Niedersachsen und seiner Stellvertreterin Julia Willie Hamburg von den Gr\u00fcnen die Sparma\u00dfnahmen, die dann vor Ort konkrete Form annehmen.<\/p>\n<p>Das Vorgehen bei IAV erinnert sehr an die Methode \u201eGood Cop, Bad Cop\u201c. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer gibt die Grausamkeiten bekannt, \u00fcber die sich beide Seiten zuvor geeinigt haben. Dann treten der IGM-Verhandlungsf\u00fchrer und die Betriebsr\u00e4te \u00f6ffentlich auf, emp\u00f6ren sich und organisieren eiligst eine Trillerpfeifen-Demonstration, um danach im Geheimen weiterzuverhandeln.<\/p>\n<p>Gleichzeitig gibt die IG Metall stets Politikern eine B\u00fchne, die f\u00fcr Sozialkahlschlag stehen. Im M\u00e4rz lie\u00df sie in Berlin Ministerpr\u00e4sident Kai Wegner und in Stollberg Sachsens Ministerpr\u00e4sident Michael Kretschmer (beide CDU) auftreten. Nun bieten sie SPD und Linkspartei eine B\u00fchne. Der SPD-Spitzenkandidat f\u00fcr die Berliner Abgeordnetenhauswahlen im September, Steffen Krach, und die Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) sahen sich gem\u00fc\u00dfigt, ihr Bedauern \u00fcber die Schlie\u00dfungspl\u00e4ne auszudr\u00fccken, einen \u201eschweren Schlag f\u00fcr den Zulieferindustriestandort Berlin\u201c.<\/p>\n<p>Die Spitzenkandidatin der Linken, Elif Eralp, appellierte an das Gewissen und die Verantwortung der Anteilseigner von IAV. Der VW-Konzern, aber auch die Milliard\u00e4rsfamilie Schaeffler, halte hier Anteile und habe \u201egut daran verdient\u201c. Sie st\u00fcnden daher jetzt auch in der Verantwortung f\u00fcr die Zukunft des Berliner Standorts, \u201eund der Senat muss die einfordern\u201c.<\/p>\n<p>Wer solche Freunde hat \u2013 Milliard\u00e4re und Politiker, die auf deren Gehei\u00df den Sozialstaat schleifen \u2013 braucht keine Feinde.<\/p>\n<p>Die IAV-Besch\u00e4ftigten sind gut beraten, diesen Machenschaften entgegenzutreten und der IGM-Leitung die Verhandlungsf\u00fchrung zu entziehen. Verlangt von ihnen als ersten Schritt die komplette Offenlegung der Vereinbarungen und Gespr\u00e4che der letzten sieben Verhandlungsrunden. Keine weiteren Verhandlungen ohne Zustimmung der Belegschaft!<\/p>\n<p>Der IGM-Apparat und ihre Betriebsr\u00e4te sind ge\u00fcbte Profis, wenn es darum geht, im Profitinteresse der Konzerne Arbeitsplatzabbau und K\u00fcrzungen gegen die Belegschaften durchzusetzen. In der kapitalistischen weltweiten Krise, in der die Autokonzerne ihre Profite auf Kosten der Arbeiterklasse verteidigen, sieht der IGM-Apparat seine Aufgabe darin, den jeweiligen Unternehmen oder Konzernen zur Seite zu stehen, im Namen des \u201eStandorts\u201c, der \u201eRegion\u201c und des \u201enationalen Interesses\u201c. Das ist auch der Grund, warum sie die gigantische milit\u00e4rische Aufr\u00fcstung der Bundesregierung unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Auf Handelskriege, gnadenlosen Wettbewerb, Zollschranken, Protektionismus und imperialistische Kriege um die Neuaufteilung der Welt reagiert der IG Metallapparat als Co-Manager und Unternehmensberater, um \u201etragf\u00e4hige Zukunftskonzepte\u201c und \u201egeordnete Restrukturierungen\u201c auszuarbeiten.<\/p>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/international-mayday-online-rally-2026.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1781492245_277_11d17052-6cfe-4508-a369-0296defc96b6.png\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1781492246_133_4b19da99-80bf-4b7c-8443-cc2e6d33b6f6.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>Oder kann sich irgendjemand daran erinnern, wann die IG Metall zum letzten Mal einen wirkungsvollen Streik zur prinzipiellen Verteidigung aller Arbeitspl\u00e4tze gef\u00fchrt hat?<\/p>\n<p>Das liegt weder an mangelnder Kampfbereitschaft der Arbeiter noch an leeren Streikkassen. Das gesch\u00e4tzte Verm\u00f6gen der IG Metall wird von Experten auf mindestens 2 bis 2,5 Milliarden Euro gesch\u00e4tzt, dazu kommen umfangreiche Immobilienbesitzt\u00fcmer. Als mitgliederst\u00e4rkste Gewerkschaft der Welt erzielt sie j\u00e4hrliche Rekordeinnahmen, allein aus Mitgliedsbeitr\u00e4gen von \u00fcber 600 Millionen Euro. Davon werden 300 Millionen Euro f\u00fcr den Funktion\u00e4rsapparat ausgegeben.<\/p>\n<p>Eine Bilanz der Politik der Gewerkschaften, insbesondere der IG Metall, allein der letzten zwei bis drei Jahre hinterl\u00e4sst eine Spur von endlosem Arbeitsplatzabbau und permanenten K\u00fcrzungsprogrammen. Dies konnte nur stattfinden, weil der IG-Metall-Apparat \u00fcberall als verl\u00e4ngerte Arm der Konzerne agiert.<\/p>\n<p>Bei VW hatten IG Metall und Betriebsrat ihre Zustimmung zum Arbeitsplatzabbau und zu empfindlichen Lohnk\u00fcrzungen mit der Behauptung gerechtfertigt, damit seien Werksschlie\u00dfungen vom Tisch. Doch <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2026\/05\/08\/vowa-m08.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">nun plant der Vorstand<\/a> genau das. Nach der Produktionseinstellung im VW-Werk Osnabr\u00fcck Ende 2027 sind jetzt die Werke in Emden und Zwickau, das Nutzfahrzeugwerk in Hannover sowie das Audi-Werk in Neckarsulm von Schlie\u00dfungen bedroht.<\/p>\n<p>Auch bei <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2026\/05\/17\/bosh-m17.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bosch<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2026\/06\/08\/mahl-j08.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mahle<\/a> setzt der Gewerkschaftsapparat die Konzernangriffe gegen die Belegschaften durch.<\/p>\n<p>Der riesige IGM-Funktion\u00e4rsapparat, der sich von der Gewerkschaftsbasis finanzieren l\u00e4sst und ein Milliardenverm\u00f6gen verwaltet, verhindert gezielt Kampfma\u00dfnahmen und Streiks, um alle Arbeitspl\u00e4tze zu verteidigen.<\/p>\n<p>Um die von den IG-Metall-B\u00fcrokraten angefeuerte Abw\u00e4rtsspirale zu beenden, ben\u00f6tigen die Belegschaften ihre eigene neue Strategie. Diese muss drei grundlegenden Prinzipien folgen:<\/p>\n<ol>\n<li>Der Kampf muss unabh\u00e4ngig vom IGM-Apparat gef\u00fchrt werden, der aufs engste mit den Konzernen, Staat und Regierung zusammenarbeitet und als Betriebspolizei den Arbeitern entgegentritt.<\/li>\n<li>Der Kampf muss international gef\u00fchrt werden, die Spaltung durch die Gewerkschaften muss \u00fcberwunden werden. Allein der VW-Konzern hat weltweit fast 700.000 Besch\u00e4ftigte, davon fast 300.000 in Deutschland. Inklusive der Zuliefer- und Dienstleistungsbetriebe sind Millionen in einem einzigen Prozess verbunden. Nur wenn sie gemeinsam k\u00e4mpfen und nicht zulassen, gegeneinander ausgespielt zu werden, k\u00f6nnen die Angriffe zur\u00fcckgeschlagen und die Bedingungen f\u00fcr alle Arbeiter verbessert werden. Ein solcher Kampf muss Ausgangspunkt f\u00fcr eine breite Offensive der Arbeiterklasse gegen den Kriegskurs und die Angriffe auf die Arbeiter sein.<\/li>\n<li>Der Kampf darf sich nicht an der Profitlogik der Unternehmen und an den Interessen der einzelnen Nationalstaaten orientieren, wie das die Gewerkschaften propagieren. Die Bed\u00fcrfnisse der Arbeiter m\u00fcssen im Zentrum stehen. Die enormen technologischen Entwicklungen, allen voran k\u00fcnstliche Intelligenz, erm\u00f6glichen die Verbesserung des Lebens aller Menschen auf ein nie dagewesenes Niveau. Aber unter kapitalistischen Bedingungen f\u00fchrt die gleiche Technologie zu Massenentlassungen, Krieg und Zerst\u00f6rung. Das darf nicht akzeptiert werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Um den Kampf auf der Grundlage dieser Prinzipien zu organisieren, m\u00fcssen in jedem Werk und in jeder Abteilung von den Gewerkschaftsb\u00fcrokraten unabh\u00e4ngige Aktionskomitees aufgebaut werden, die sich international vernetzen und die Gegenmacht zu Regierung und Management organisieren.<\/p>\n<p>Nehmt dazu mit uns Kontakt auf. F\u00fcllt das Formular aus oder schreibt eine Nachricht \u00fcber <a href=\"https:\/\/wa.me\/message\/PGZEAQSVLMSZH1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">WhatsApp<\/a> an die +491633378340.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"B\u00fcrogeb\u00e4ude der IAV (Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr) in Gifhorn [Photo by Gerd Fahrenhorst \/ CC BY-SA 3.0] \u201eWer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1095153,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1825],"tags":[296,29,30,232210,744,373],"class_list":["post-1095152","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-berlin","tag-berlin","tag-deutschland","tag-germany","tag-iav","tag-ig-metall","tag-volkswagen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116751882788597547","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1095152","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1095152"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1095152\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1095153"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1095152"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1095152"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1095152"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}