{"id":109645,"date":"2025-05-14T10:07:11","date_gmt":"2025-05-14T10:07:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/109645\/"},"modified":"2025-05-14T10:07:11","modified_gmt":"2025-05-14T10:07:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1200-vier-feindliche-ziele-abgeschossen-dennoch-zwei-verletzte-bei-russischem-angriff-auf-riwne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/109645\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 12:00 Vier feindliche Ziele abgeschossen, dennoch zwei Verletzte bei russischem Angriff auf Riwne +++"},"content":{"rendered":"<p>Bei einem russischen Angriff auf das Gebiet Riwne am Morgen werden zwei Menschen verletzt, meldet Oleksandr Koval, Leiter der Milit\u00e4rverwaltung des Gebiets Riwne, auf <a href=\"https:\/\/t.me\/oleksandrkoval_rv\/5605\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>. &#8222;Der heutige Morgen war alarmierend f\u00fcr das Gebiet Riwne. Die Luftverteidigungskr\u00e4fte haben vier feindliche Luftziele \u00fcber der Region abgeschossen. Zwei Menschen wurden verletzt.&#8220; Koval schreibt, es seien geringe Sch\u00e4den an der zivilen Infrastruktur zu verzeichnen. <\/p>\n<p><b>+++ 11:26 Ab Sommer werden wohl wieder Z\u00f6lle auf ukrainische Exporte f\u00e4llig +++<\/b><br \/>Die &#8222;<a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/87330ba3-d6fe-4532-a98e-697911877815\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Financial Times<\/a>&#8220; berichtet unter Berufung auf informierte Quellen, dass die Europ\u00e4ische Union in wenigen Wochen erheblich h\u00f6here Z\u00f6lle auf ukrainische Einfuhren erheben k\u00f6nnte. Die Quellen weisen darauf hin, dass die Entscheidung, h\u00f6here Z\u00f6lle auf ukrainische Einfuhren zu erheben, mit den Pl\u00e4nen zusammenh\u00e4ngt, die Sonderzollbefreiung zu beenden, die 2022 nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine eingef\u00fchrt wurde. Den Quellen zufolge wurde diese Entscheidung getroffen, nachdem Polen den Schutz der EU-Landwirte eingeleitet hatte. Die EU hat ein Freihandelsabkommen mit der Ukraine geschlossen, aber nach dem Einmarsch Russlands im Jahr 2022 wurden die verbleibenden Z\u00f6lle vor\u00fcbergehend ausgesetzt. Diese Abkommen laufen am 6. Juni 2025 aus, und die EU plant, sie durch sogenannte \u00dcbergangsma\u00dfnahmen zu ersetzen, w\u00e4hrend die Parteien ihr Gesamthandelsabkommen aktualisieren. <\/p>\n<p><b>+++ 10:51 Kriewald: &#8222;Nach Showfrieden gehen Angriffe wieder los&#8220; +++<\/b><br \/>Zum Gedenktag an das Ende des Zweiten Weltkriegs l\u00e4sst Putin die Waffen ruhen. Doch unmittelbar danach gehen die Angriffe weiter, berichtet ntv-Reporterin Nadja Kriewald. Unterdessen ist ein Treffen zwischen der Ukraine, Russland und den USA in Istanbul in Sicht. Die Ukrainer seien hoffnungsvoll, aber auch misstrauisch.<\/p>\n<p><b>+++ 10:20 EU einig \u00fcber neues Sanktionspaket: russische Schattenflotte im Fokus +++<\/b><br \/>Die EU-Staaten einigen sich wegen des anhaltenden Angriffskriegs gegen die Ukraine auf ein neues Paket mit Russland-Sanktionen. Es sieht unter anderem eine weitere Versch\u00e4rfung des Vorgehens gegen die <a href=\"https:\/\/www.consilium.europa.eu\/de\/policies\/sanctions-against-russia-explained\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">sogenannte russische Schattenflotte<\/a> f\u00fcr den Transport von \u00d6l und \u00d6lprodukten vor, wie Diplomaten nach einer Abstimmung im Ausschuss der st\u00e4ndigen Vertreter der 27 Mitgliedstaaten berichten. Zudem ist geplant, Dutzende weitere Unternehmen ins Visier zu nehmen, die an der Umgehung bestehender Sanktionen beteiligt sind oder die russische R\u00fcstungsindustrie unterst\u00fctzen. Insgesamt soll nach der Einigung knapp 200 weiteren Schiffen das Einlaufen in H\u00e4fen in der EU verboten werden. Ebenso w\u00fcrden die Betreiber dann auch nicht mehr von Dienstleistungen europ\u00e4ischer Unternehmen profitieren k\u00f6nnen. Von neuen Ausfuhrbeschr\u00e4nkungen werden dem Plan zufolge rund 30 wirtschaftliche Akteure betroffen sein. 75 weitere Personen und Unternehmen sollen gar keine Gesch\u00e4fte mehr in der EU machen d\u00fcrfen und m\u00fcssen auch Verm\u00f6genssperrungen bef\u00fcrchten. Die neuen Sanktionen sollen am kommenden Dienstag bei einem EU-Au\u00dfenministertreffen formell beschlossen werden und dann sofort in Kraft treten. <\/p>\n<p><b>+++ 09:49 Wie die ukrainische Marine das Schwarze Meer kontrolliert +++<\/b><br \/>Der Ukraine ist im Schwarzen Meer gelungen, was zuvor kaum jemand erwartet h\u00e4tte. Die russische Marine ist zu weiten Teilen aus dem Gew\u00e4sser verdr\u00e4ngt, die m\u00e4chtige Schwarzmeerflotte dramatisch dezimiert. ntv-Reporterin Kavita Sharma begleitet eine ukrainische Patrouille beim Schutz der wichtigen Getreidefrachter.<\/p>\n<p><b>+++ 09:20 Lula zu Putin: &#8222;Hey, Kamerad Putin, fahr nach Istanbul und verhandle verdammt noch mal&#8220; +++<\/b><br \/>Brasiliens Pr\u00e4sident Luiz In\u00e1cio Lula da Silva k\u00fcndigt an, Kremlchef Wladimir Putin pers\u00f6nlich von einer Teilnahme an den geplanten Ukraine-Gespr\u00e4chen im t\u00fcrkischen Istanbul \u00fcberzeugen zu wollen. Er werde bei seinem R\u00fcckweg aus China einen Zwischenstopp in Moskau einlegen und versuchen mit Putin zu sprechen, sagt Lula vor Journalisten in Peking. &#8222;Es kostet mich nichts zu sagen: &#8218;Hey, Kamerad Putin, fahr nach Istanbul und verhandle verdammt noch mal'&#8220;, f\u00fcgt der brasilianische Pr\u00e4sident hinzu. Lula hatte in Peking an einem Treffen von Vertretern lateinamerikanischer Staaten mit Chinas Pr\u00e4sident Xi Jinping teilgenommen. Dabei hatten Lula und Xi in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung betont, Verhandlungen seien &#8222;der einzige Weg&#8220;, den Ukraine-Krieg zu beenden. <\/p>\n<p><b>+++ 08:46 L\u00e4uft Selenskyj Gefahr, in die Zange genommen zu werden? +++<\/b><br \/>Merz, Macron, Starmer und Tusk fordern gemeinsam mit Selenskyj eine Waffenruhe in der Ukraine. Im Gegenzug bietet Putin Gespr\u00e4che an. Ob sich der Kremlchef und Selenskyj dann gegen\u00fcbersitzen, ist unklar. &#8222;Es gibt keine Anzeichen daf\u00fcr, dass sich Putin auf den Weg nach Istanbul macht&#8220;, sagt ntv-Reporter Rainer Munz.<\/p>\n<p><b>+++ 08:23 Macron will Ukraine helfen, ohne &#8222;Dritten Weltkrieg&#8220; anzuzetteln +++<\/b><br \/>Frankreich will nach den Worten von Pr\u00e4sident Emmanuel Macron der von Russland angegriffenen Ukraine helfen, ohne einen &#8222;Dritten Weltkrieg&#8220; loszutreten. &#8222;Wir m\u00fcssen der Ukraine helfen, sich zu verteidigen, aber wir wollen keinen dritten Weltkrieg ausl\u00f6sen&#8220;, sagt Macron am Dienstag im franz\u00f6sischen Sender TF1. &#8222;Der Krieg muss aufh\u00f6ren und die Ukraine muss in der bestm\u00f6glichen Situation sein, um in Verhandlungen zu treten&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Im Zuge dessen zeigt sich der franz\u00f6sische Staatschef offen f\u00fcr eine Stationierung franz\u00f6sischer Kampfflugzeuge mit Atomwaffen in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern. Er verweist dabei auf die USA, die bereits mit Nuklearwaffen best\u00fcckte Flugzeuge in Belgien, Deutschland, Italien und der T\u00fcrkei stationiert h\u00e4tten. &#8222;Wir sind bereit, diese Diskussion zu beginnen&#8220;, sagt er und k\u00fcndigt an, den Rahmen f\u00fcr derartige Gespr\u00e4che &#8222;in den kommenden Wochen und Monaten&#8220; festzulegen. Der franz\u00f6sische Staatschef k\u00fcndigt an, bis zum Sommer die M\u00f6glichkeit eines atomaren Schutzschildes f\u00fcr Europ\u00e4er er\u00f6rtern zu wollen. <\/p>\n<p><b>+++ 07:49 Ukraine: russische Opferzahl n\u00e4hert sich Millionengrenze +++<\/b><br \/>Nach ukrainischen Angaben verliert Russland am Vortag rund 1240 Soldaten und rund 275 Milit\u00e4rfahrzeuge bzw. anderes Kriegsger\u00e4t. Das geht aus dem Bericht des Generalstabs des ukrainischen Milit\u00e4rs hervor, der unter anderem auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/GeneralStaff.ua\/posts\/pfbid02ipF6HUC4Gzu3vmFxF7CM6JmnVbMFjD8SHtKw2E8u7QxrAJQRDHe1AStdrhpssRwvl\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Facebook<\/a> ver\u00f6ffentlicht wird. Die Gesamtzahl der russischen Opfer belaufe sich seit Beginn der Invasion damit auf 969.370, so der Bericht weiter. Die Zahl beschreibt sowohl Todesopfer als auch verwundete Soldaten. Die Angaben lassen sich kaum \u00fcberpr\u00fcfen. Beim Verlust von Kriegsger\u00e4t sind Analysen \u2013 etwa durch das unabh\u00e4ngige Portal <a href=\"https:\/\/www.oryxspioenkop.com\/2022\/02\/attack-on-europe-documenting-equipment.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Oryx<\/a> \u2013 deutlich zur\u00fcckhaltender. Allerdings geht man dort davon aus, dass Russland allein knapp 4000 Panzer und knapp 8000 gepanzerte Fahrzeuge seit Februar 2022 verloren hat. <\/p>\n<p><b>+++ 07:18 Putin steigert Truppenzahl: Moskau erwartet monatlich 50.000 &#8211; 60.000 neue Soldaten +++<\/b><br \/>Berichten zufolge stellt das russische Milit\u00e4r gen\u00fcgend Kr\u00e4fte auf, um die Verluste zu ersetzen, und vergr\u00f6\u00dfert sogar den russischen Truppenverband in der Ukraine. Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin erkl\u00e4rt am Dienstag, dass sich jeden Monat 50.000 bis 60.000 Menschen freiwillig dem russischen Milit\u00e4r anschlie\u00dfen, berichtet der US-Thinktank &#8222;<a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-may-13-2025\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Institute for the Study of War<\/a>&#8220; (ISW). Er gibt allerdings nicht ausdr\u00fccklich an, wann diese russische Rekrutierungsrate erreicht wird. Fr\u00fchere Erkl\u00e4rungen deuten eher an, dass Russland diese monatliche Rekrutierungsrate im Jahr 2025 erreichen wollte. 2024 sollen laut Sekret\u00e4r des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, 450.000 Menschen Milit\u00e4rdienstvertr\u00e4ge unterschrieben haben. Dazu kommen 40.000 Menschen in russische Freiwilligenverb\u00e4nde. Das w\u00e4ren im Schnitt nur knapp 41.000 pro Monat. Bei derzeit mehr als 1000 russischen Opfern pro Tag gerade genug, um die Verluste auszugleichen. Allerdings erkl\u00e4rt der ukrainische Oberbefehlshaber General Oleksandr Syrskyi im April, dass die russische Truppe, die in der Ukraine k\u00e4mpft, von 603.000 (Stand 1. Januar) auf 623.000 gut drei Monate sp\u00e4ter angewachsen sei.<\/p>\n<p><b>+++ 06:47 Selenskyj: Trump muss erkennen, dass Putin l\u00fcgt +++<\/b><br \/>In einem Interview mit dem &#8222;Spiegel&#8220; \u00e4u\u00dfert sich der ukrainische Pr\u00e4sident zu m\u00f6glichen Verhandlungen mit Russland. Ob ihn der gr\u00f6\u00dfere Druck des US-Pr\u00e4sidenten auf Kiew \u00e4rgere, wird er gefragt. Selenskyj sagt, Trump m\u00fcsse zur Einsicht kommen, dass Putin l\u00fcgt. &#8222;Und wir m\u00fcssen vern\u00fcnftig an die Sache herangehen und zeigen, dass wir nicht die sind, die diese Prozesse bremsen.&#8220; Was er tue, tue er f\u00fcr sein Land, so Selenskyj weiter. Aber es sei auch wichtig, dass andere L\u00e4nder, nicht nur die Vereinigten Staaten, sehen, dass Putin das nicht will. Wenn das geschehe, erwarte er Druck von unterschiedlichen Seiten, etwa ein neues Sanktionspaket der USA. <\/p>\n<p><b>+++ 06:12 Stimmt Moskau Waffenruhe nicht zu, plant EU Dreifach-Sanktion +++<\/b><br \/>Die Bundesregierung und die Europ\u00e4ische Union erw\u00e4gen einem Bericht zufolge weitere Sanktionen gegen Russland, sollte Moskau nicht zu einer Waffenruhe in der Ukraine bereit sein. Wie die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung unter Berufung auf Kreise der Bundesregierung sowie EU-Kreise berichtet, sind demnach drei Hauptbereiche im Visier. So sollen Sanktionen den Energie-Sektor mit \u00d6l, Gas und Uran, den Schifffahrtsbereich, besonders die russische Schattenflotte, sowie den Bankensektor treffen. Weiter berichtet die Zeitung, dass im Schifffahrtsbereich besonders die Schiffsversicherungen f\u00fcr Reedereien ins Visier genommen werden sowie Schiffe der so genannten Schattenflotte, mit denen Russland die Sanktionen umgeht. Beim Bankensektor seien neben neuen Strafma\u00dfnahmen f\u00fcr in Russland aktive oder an der Umgehung von Sanktionen beteiligte Einzelbanken im Gespr\u00e4ch. Aus Regierungskreisen hie\u00df es laut &#8222;Bild&#8220;, dass auch die zumindest zeitweise Abkopplung Russlands vom Swift-Zahlungssystem im Gespr\u00e4ch sei. Im Energiesektor soll demnach die Gas-Einfuhr aus Russland bis auf null gesenkt werden, hei\u00dft es. Derzeit kommen noch knapp 20 Prozent des Erdgases in der EU aus Russland.<\/p>\n<p><b>+++ 05:27 Selenskyj will am Sonntag den Papst treffen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj plant ein Treffen mit Papst Leo XIV. Er werde &#8222;wahrscheinlich am Sonntag, wenn es klappt&#8220; mit dem neuen Oberhaupt der katholischen Kirche zusammentreffen, sagt Selenskyj vor Journalisten in Kiew. &#8222;Aber wir wissen noch nicht, wie diese Woche enden wird&#8220;, f\u00fcgt er mit Blick auf m\u00f6gliche Waffenruhe-Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine in der T\u00fcrkei hinzu. Wo das Gespr\u00e4ch mit dem Papst stattfinden soll, sagt Selenskyj nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 03:51 Ukraine: Alle Schritte f\u00fcr Mineralienabkommen mit USA abgeschlossen +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat nach Angaben der stellvertretenden Ministerpr\u00e4sidentin, Julia Swyrydenko, alle n\u00f6tigen Schritte zur Finalisierung des Mineralienabkommens mit den USA abgeschlossen, einschlie\u00dflich der Einrichtung eines gemeinsamen Investitionsfonds. Ein &#8222;weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Start des United States-Ukraine Reconstruction Investment Fund&#8220; sei damit erreicht, schreibt Swyrydenko in den sozialen Medien. Eine Notiz, die den Abschluss des Prozesses bescheinigt, sei an die US-Botschafterin in der Ukraine, Julie Davis, \u00fcbergeben worden, so Swyrydenko. Vergangene Woche hatte das ukrainische Parlament das Abkommen mit den USA zum gemeinsamen Rohstoffabbau ratifiziert.<\/p>\n<p><b>+++ 02:31 Gro\u00dfteil der Asylantr\u00e4ge junger Russen abgelehnt +++<\/b><br \/>Seit Beginn des Ukraine-Kriegs haben rund 350 m\u00e4nnliche Russen im wehrf\u00e4higen Alter Asyl oder Schutz in Deutschland erhalten. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Frage der Linkspartei hervor. Von Anfang 2022 bis April 2025 haben demnach 6374 russische M\u00e4nner im Alter von 18 bis 45 Jahren einen Asylantrag in Deutschland gestellt. 349 von ihnen wurden als Fl\u00fcchtling oder Asylberechtigter anerkannt, erhielten subsidi\u00e4ren Schutz oder fielen unter ein Abschiebungsverbot. Der Gro\u00dfteil der Asylantr\u00e4ge wurde aber abgelehnt oder erledigte sich anderweitig. Moskau beruft zweimal im Jahr jeweils mehr als 100.000 M\u00e4nner zwischen 18 und 30 Jahren f\u00fcr den einj\u00e4hrigen Wehrdienst ein. Bei der letzten Einberufung im M\u00e4rz hatte Kremlchef Putin die Zahl auf 160.000 M\u00e4nner erh\u00f6ht.<\/p>\n<p><b>+++ 01:11 Trump: US-Au\u00dfenminister Rubio reist zu Ukraine-Gespr\u00e4chen in die T\u00fcrkei +++<\/b><br \/>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio reist laut US-Pr\u00e4sident Trump zum m\u00f6glichen Treffen des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj mit Kremlchef Putin in die T\u00fcrkei. &#8222;Die Gespr\u00e4che finden in dieser Woche in der T\u00fcrkei statt, wahrscheinlich am Donnerstag, und sie k\u00f6nnten zu guten Ergebnissen f\u00fchren&#8220;, sagt Trump in Riad. Neben Rubio werden nach Angaben des Wei\u00dfen Hauses auch die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Keith Kellogg zu den m\u00f6glichen ukrainisch-russischen Gespr\u00e4chen reisen. <\/p>\n<p><b>+++ 00:07 Pistorius: &#8222;Putin will weiter bombadieren&#8220; +++<\/b><br \/>Verteidigungsminister Boris Pistorius sieht bei Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin keinen Willen, einer Waffenruhe n\u00e4herzukommen. &#8222;Er will gar nicht verhandeln, er will weiter bombardieren und k\u00e4mpfen und Gel\u00e4ndegewinne machen&#8220;, sagt der SPD-Politiker im ZDF-&#8222;heute journal&#8220;. Auf die Frage, ob die Russland angedrohten neuen Sanktionen ein Bluff der Europ\u00e4er gewesen seien, antwortete Pistorius: &#8222;Davon gehe ich nicht aus.&#8220; Bundeskanzler Friedrich Merz und die anderen Staats- und Regierungschefs h\u00e4tten sehr deutlich gemacht, &#8222;dass es Sanktionen und Reaktionen geben muss und geben wird, wenn diese Waffenruhe von Putin nicht eingehalten oder nicht mal begonnen wird&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 22:58 Tote und Verletzte bei russischen Angriffen in Region Charkiw +++<\/b><br \/>Mindestens zwei Menschen sind nach Beh\u00f6rdenangaben bei russischen Angriffen in der nordostukrainischen Region Charkiw ums Leben gekommen. Ein 80-j\u00e4hriger Mann und eine 70-j\u00e4hrige Frau seien bei der Bombardierung der Ortschaft Netschwolodiwka westlich von Kupjansk get\u00f6tet worden, teilt der Milit\u00e4rgouverneur von Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit. Seinen Angaben nach wurden drei weitere Frauen und ein Mann, alle im Rentenalter, durch den Abwurf der Gleitbomben verletzt. Neben dem Kreis Kupjansk traf es auch die Gebietshauptstadt Charkiw selbst. Bei einem Drohnenangriff sei eine zivil genutzte Energieanlage getroffen worden, sagt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Menschen wurden demnach bei der Drohnenattacke nicht verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 22:02 Merz: Krieg nicht \u00fcber Nacht beendet +++<\/b><br \/>Kanzler Friedrich Merz betont, dass er keine Illusionen \u00fcber den Krieg in der Ukraine habe. Dieser sei auch mit den neuen Initiativen der Europ\u00e4er nicht \u00fcber Nacht beendet, sondern k\u00f6nne noch lange dauern, sagt er auf dem Wirtschaftstag des unionsnahen Wirtschaftsrats. &#8222;Aber wir haben wenigstens mal das Zeichen gesetzt, dass wir zusammenstehen&#8220;, sagt er mit Blick auf den Beschluss mehrerer europ\u00e4ischer Staaten, die von Russland eine Waffenruhe fordern. &#8222;Wir stehen zusammen in dieser EU, wir wollen die Amerikaner an Bord halten&#8220;, erkl\u00e4rt er. &#8222;Wir sind entschlossen, uns zu verteidigen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:30 Studie: Russische Wirtschaft schw\u00e4cher als Moskau behauptet +++<br \/><\/b>Die russische Wirtschaft befindet sich einem f\u00fcr die EU angefertigten Bericht zufolge in einem schlechteren Zustand als die Regierung in Moskau einr\u00e4umt. Trotz einer oberfl\u00e4chlichen Stabilit\u00e4t vertieften sich strukturelle Schw\u00e4chen, hei\u00dft es in einer Analyse des Stockholm Institute of Transition Economics (Site). Hintergrund seien die Umstellung auf eine Kriegswirtschaft und die Auswirkungen westlicher Sanktionen. Site-Direktor Torbj\u00f6rn Becker \u00e4u\u00dfert vor der Presse Zweifel an der Zuverl\u00e4ssigkeit russischer Wirtschaftsdaten. Wenn die Inflation wirklich bei neun bis zehn Prozent liege, warum habe die Zentralbank dann einen Leitzins von 21 Prozent festgelegt, fragt er. &#8222;Wenn unsere Zentralbanken so etwas t\u00e4ten, w\u00e4ren sie am n\u00e4chsten Tag ihren Job los.&#8220; Wenn man die Inflation zu niedrig ansetze, \u00fcbersch\u00e4tze man die Wirtschaftsleistung (BIP). <\/p>\n<p><b>+++ 21:18 Macron f\u00fcr neue Sanktionen gegen Russland +++<br \/><\/b>Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron bringt weitere Sanktionen gegen Russland ins Spiel. Diese sollten in den kommenden Tagen verh\u00e4ngt werden, falls die Regierung in Moskau eine Feuerpause nicht umsetze, sagt Macron. Es k\u00f6nnten Finanzdienstleistungen sowie \u00d6l und Erdgas betroffen sein.<\/p>\n<p><b>+++ 21:04 Kiew: Brasilien soll Putin zu Teilnahme an Istanbul-Treffen bewegen +++<br \/><\/b>Die Ukraine appelliert an Brasilien, den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zu einer Teilnahme am Treffen in Istanbul zu bewegen. Er selbst habe mit seinem brasilianischen Kollegen Mauro Vieira am Telefon gesprochen, teilt der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha auf X mit. &#8222;Ich habe die Bereitschaft von Pr\u00e4sident Selenskyj bekr\u00e4ftigt, sich mit Putin in der T\u00fcrkei zu treffen&#8220;, erkl\u00e4rt Sybiha. &#8222;Und ich habe Brasilien aufgerufen, im Dialog mit Russland seine ma\u00dfgebliche Stimme zu nutzen, um dieses direkte Treffen auf h\u00f6chster Ebene zu erm\u00f6glichen.&#8220; Zudem habe er die brasilianische Regierung aufgefordert, eine 30-t\u00e4gige Waffenruhe zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-58-Tote-und-Verletzte-bei-russischen-Angriffen-in-Region-Charkiw--article25765246.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bei einem russischen Angriff auf das Gebiet Riwne am Morgen werden zwei Menschen verletzt, meldet Oleksandr Koval, Leiter&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-109645","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114505636071506041","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109645","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=109645"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109645\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=109645"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=109645"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=109645"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}