{"id":1099532,"date":"2026-06-16T21:55:16","date_gmt":"2026-06-16T21:55:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1099532\/"},"modified":"2026-06-16T21:55:16","modified_gmt":"2026-06-16T21:55:16","slug":"android-xr-xreal-aura-erscheint-im-herbst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1099532\/","title":{"rendered":"Android XR: Xreal Aura erscheint im Herbst"},"content":{"rendered":"<p>Google und Xreal haben gemeinsam angek\u00fcndigt, dass Xreal Aura (ehemals <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/XR-Brillen-auf-der-I-O-Project-Aura-und-Googles-Prototyp-ausprobiert-11304538.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Project Aura<\/a>) diesen Herbst auf den Markt kommt. Das Auslieferungsdatum der Extended-Reality-Brille, schreibt Xreal, kann jedoch nach Region variieren. Geplant ist die Markteinf\u00fchrung in den USA, Gro\u00dfbritannien, Japan, S\u00fcdkorea und einer Reihe von ausgew\u00e4hlten EU-L\u00e4ndern, darunter Deutschland und \u00d6sterreich.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Den Preis h\u00e4lt Xreal noch geheim. Nach Angaben des Unternehmens wird die Computerbrille jedoch weniger als 1.500 US-Dollar kosten. Interessenten k\u00f6nnen ab sofort gegen Anzahlung Exemplare reservieren. Die Brille wird Korrekturgl\u00e4ser unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Xreal Aura ist nach dem VR-Headset <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/Galaxy-XR-im-Test-So-schlaegt-sich-Samsungs-Vision-Pro-Rivale-mit-Android-XR-10502003.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Samsung Galaxy XR<\/a> das zweite Produkt, das auf Googles \u201er\u00e4umlichem\u201c Betriebssystem Android\u00a0XR basiert. Es entstand in enger Zusammenarbeit zwischen Google zwischen Xreal und geht technisch \u00fcber die <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/Zwischen-tragbarem-Kino-und-AR-Versprechen-Was-Display-Brillen-wirklich-koennen-10488891.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Display-Brillen<\/a> hinaus, mit denen sich Xreal bislang einen Namen machte.<\/p>\n<p>Das diagonale Sichtfeld f\u00e4llt mit 70 Grad deutlich gr\u00f6\u00dfer aus. Mit Android\u00a0XR als Basis und voller Gemini-Integration bietet die Xreal Aura vergleichbare Funktionen wie das vollwertige VR-Headset Samsung Galaxy\u00a0XR, jedoch mit transparenter Optik sowie einer deutlich leichteren und schlankeren Bauform. Diese Kombination macht das Ger\u00e4t technisch einzigartig. Hinzu kommen Funktionen, die bislang eher vollwertigen VR-Headsets vorbehalten waren wie r\u00e4umliches Tracking, Objektverankerung und Handtracking. Beim Display orientiert sich Xreal an fr\u00fcheren Ger\u00e4ten: Zum Einsatz kommen Micro-OLEDs mit 1920 \u00d7 1200 Pixeln pro Auge und einer Bildwiederholrate von bis zu 120 \u00a0Hz.<\/p>\n<p>Android XR: Weitere Ger\u00e4teklassen geplant<\/p>\n<p>M\u00f6glich wird der schmale Formfaktor durch die Auslagerung von Hauptrecheneinheit und Akku in einen kabelgebundenen Taschencomputer. Dadurch wiegt die Brille selbst weniger als ein F\u00fcnftel des Samsung-Headsets. Gleichzeitig \u00fcbertrifft sie dieses bei der Leistung: Xreal Aura wird die erste Computerbrille, in der Qualcomms am Dienstag angek\u00fcndigter Premium-XR-Chip <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Qualcomm-stellt-Chip-fuer-die-naechste-Generation-VR-Brillen-vor-11333333.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Snapdragon Reality Elite<\/a> zum Einsatz kommt. In der Samsung Galaxy\u00a0XR arbeitet dessen Vorg\u00e4nger, der besonders bei KI-Aufgaben deutlich langsamer ist. Der von Xreal entwickelte X1S-Koprozessor in der Brille ist f\u00fcr die Sensorverarbeitung und latenzarme Darstellung verantwortlich.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/9\/7\/7\/6\/2\/xreal-aura-eyewear-compute-puck-ade311ab25785ce5.png\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Xreal und Taschencomputer im Profil vor wei\u00dfem Hintergrund\" height=\"1372\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 2425 \/ 1372; object-fit: cover;\" width=\"2425\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Xreal Aura mit kabelgebundenem Taschencomputer<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Xreal)\n    <\/p>\n<p>Die Anwendungsf\u00e4lle entsprechen weitgehend denen des Samsung-Headsets: Google und Xreal nennen kreatives Arbeiten im Raum, immersive Karten- und Ortsansichten mit Google Maps und Gemini-Unterst\u00fctzung, einen privaten r\u00e4umlichen Arbeitsplatz mit virtuellen Fenstern und Multitasking, sowie einen mobilen Kinomodus f\u00fcr Videos, Spiele und immersive Medien.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Neben der Computerbrille Xreal Aura, die noch klar als solche zu erkennen ist, arbeitet Google mit weiteren Partnern an alltagstauglichen KI-Brillen. Sie \u00e4hneln in Aussehen und Funktion den Ray-Ban Meta-Brillen und sollen <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Google-zeigt-erste-Bilder-kommender-Smart-Glasses-11299810.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ebenfalls im Herbst auf den Markt kommen<\/a>. Damit h\u00e4tte Google dann drei Ger\u00e4teklassen auf Basis von Android\u00a0XR im Angebot. Im n\u00e4chsten Jahr soll eine vierte folgen: KI-Brillen mit Mini-Anzeige \u00e4hnlich <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/Meta-Ray-Ban-Display-im-Test-Smartglasses-mit-Mini-Anzeige-und-Gestensteuerung-11142776.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Meta Ray-Ban Display<\/a>.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:Tomislav.Bezmalinovic@heise.de\" title=\"Tomislav Bezmalinovi\u0107\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">tobe<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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