{"id":1100685,"date":"2026-06-17T09:02:27","date_gmt":"2026-06-17T09:02:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1100685\/"},"modified":"2026-06-17T09:02:27","modified_gmt":"2026-06-17T09:02:27","slug":"beispiele-fuer-zeitgemaesses-bauen-in-geldern-und-kevelaer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1100685\/","title":{"rendered":"Beispiele f\u00fcr zeitgem\u00e4\u00dfes Bauen in Geldern und Kevelaer"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Architektur aus n\u00e4chster N\u00e4he erleben und sich inspirieren lassen \u2013 dazu l\u00e4dt auch in diesem Jahr der Tag der Architektur ein. Am 27. und 28. Juni \u00f6ffnen in <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/nordrhein-westfalen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nordrhein-Westfalen<\/a> 141 Wohnh\u00e4user, Quartiere, G\u00e4rten und Gr\u00fcnanlagen in 76 St\u00e4dten und Gemeinden ihre T\u00fcren f\u00fcr Besucherinnen und Besucher. Die Bandbreite reicht von Wohnungen in einer umgebauten Scheune bis zum universit\u00e4ren Forschungszentrum, vom neuen Wohnkomplex auf einer ehemaligen Brachfl\u00e4che bis zum Campus f\u00fcr Digitalisierung, KI und Innovation.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das Gelderland ist ebenfalls vertreten. Ein Objekt, das besichtigt werden kann, ist die Friedhofskapelle Walbeck, Kevelaerer Stra\u00dfe 21. Das in den 1950er Jahren errichtete und Ende der 1980er Jahre erweiterte Geb\u00e4ude wurde von der Gelderner Baugesellschaft umfassend saniert und behutsam weiterentwickelt. Der Architekt ist Ernst-Christian Gerats. Die bislang zu klein bemessene Trauerhalle erhielt eine helle, moderne und gro\u00dfz\u00fcgige Erweiterung, die nun Platz f\u00fcr bis zu 30 Sitzpl\u00e4tze bietet. Durch die offene und zug\u00e4ngliche Gestaltung entstand ein w\u00fcrdevoller Ort mit vielf\u00e4ltigen Nutzungsm\u00f6glichkeiten, der sowohl kleinen als auch gr\u00f6\u00dferen Trauerfeiern einen angemessenen Rahmen geben soll. Die Friedhofskapelle ist am Sonntag, 28. Juni, von 12 bis 14 Uhr ge\u00f6ffnet. Eine F\u00fchrung findet um 12 Uhr statt.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Besichtigt werden kann auch die ebenfalls von der Baugesellschaft in <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/geldern\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Geldern<\/a> neu gebaute <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/realschule\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Realschule<\/a> An der Fleuth, Am Rodenbusch 19b, am Samstag, 27. Juni, von 10 bis 14 Uhr. Die dreiz\u00fcgige Schule wurde Anfang 2024 fertiggestellt und bietet Platz f\u00fcr 540 Sch\u00fcler mit Fachr\u00e4umen f\u00fcr Kunst, Werken, Musik, Hauswirtschaft, Chemie, Physik und Informatik. Zentraler Anlaufpunkt ist das Foyer, das gleichzeitig Eingang, Pausenhalle und Veranstaltungshalle ist. Dieses ist offen gestaltet und verbindet die Funktionsbereiche der Schule im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss. Zus\u00e4tzlich ist im ersten Obergeschoss ein Selbstlernzentrum mit Bibliothek untergebracht. Diese besondere Funktion ist auch von au\u00dfen am Bauk\u00f6rper deutlich zu erkennen. Der Architekt ist Engelbert Han\u00dfen. Die F\u00fchrung beginnt um 12 Uhr am Haupteingang. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ein drittes Objekt steht in <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/kevelaer\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kevelaer<\/a> und kann am Samstag, 27. Juni, in der Zeit von 11 bis 14 Uhr besichtigt werden: Das neue Jugend- und Verwaltungszentrum, Kroatenstra\u00dfe 85, ist ein Geb\u00e4udeensemble, bestehend aus der sanierten ehemaligen Virginia-Satir-Schule und dem L-f\u00f6rmig angegliederten Neubau. Der regionaltypisch verklinkerte Altbau mit Satteldach kontrastiert dabei mit der dynamischen Erweiterung mit Holz- und Pfosten-Riegel-Fassade. Funktional teilt sich der Bau in st\u00e4dtische Verwaltungsr\u00e4ume und das Jugendzentrum Kompass. Die Entwurfsplanung stammt von den beiden Architekten Michael van Ooyen und Oliver Droop. F\u00fchrungen finden um 11, 12 und 13 Uhr statt. Treffpunkt ist vor dem Haupteingang.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eWas mich an den 141 Projekten dieses Jahrgangs besonders freut: Die Mehrzahl sind keine Neubauten, sondern entwickeln den Geb\u00e4udebestand weiter\u201c, sagt Katja Domschky, Pr\u00e4sidentin der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen. \u201eDie Planenden haben Bestehendes weitergedacht \u2013 klug, nachhaltig, mit Respekt vor dem, was schon da war. Das ist kein Kompromiss, das ist Haltung.\u201c So werde graue Energie, die in bestehenden Geb\u00e4uden gespeichert sei, sinnvoll weitergenutzt. \u201eQualit\u00e4ten erhalten statt abrei\u00dfen: Das sind die Antworten unseres Berufsstands auf die Herausforderungen unserer Zeit\u201c, unterstreicht die Pr\u00e4sidentin der gr\u00f6\u00dften deutschen Architektenkammer.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In Nordrhein-Westfalen findet der \u201eTag der Architektur\u201c bereits zum 31. Mal statt. Seit 1996 nutzen allj\u00e4hrlich viele Tausend Architekturfans und Bauinteressierte das Event am letzten Juni-Wochenende, um gestalterische Trends, intelligente Planungsans\u00e4tze und technische Entwicklungen rund ums Bauen und Wohnen kennenzulernen \u2013 und mit den Planenden \u00fcber Ideen und Konzepte ins Gespr\u00e4ch zu kommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Architektur aus n\u00e4chster N\u00e4he erleben und sich inspirieren lassen \u2013 dazu l\u00e4dt auch in diesem Jahr der Tag&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1100686,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1775],"tags":[223099,2252,69797,2250,233263,1793,7600,233262,29,214,89659,30,23400,1794,19045,1781,9717,215,8404],"class_list":["post-1100685","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-kunst-und-design","tag-223099","tag-architekt","tag-architektenkammer","tag-architektur","tag-architekturfans","tag-art-and-design","tag-bauen","tag-besichtigt","tag-deutschland","tag-entertainment","tag-geldern","tag-germany","tag-kevelaer","tag-kunst-und-design","tag-nordrhein","tag-tag","tag-uhr","tag-unterhaltung","tag-westfalen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116764642273764324","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1100685","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1100685"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1100685\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1100686"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1100685"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1100685"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1100685"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}