{"id":1104419,"date":"2026-06-18T20:24:25","date_gmt":"2026-06-18T20:24:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1104419\/"},"modified":"2026-06-18T20:24:25","modified_gmt":"2026-06-18T20:24:25","slug":"starmer-kann-nur-verlieren-76-000-waehler-entscheiden-wie-es-mit-grossbritannien-weitergeht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1104419\/","title":{"rendered":"Starmer kann nur verlieren: 76.000 W\u00e4hler entscheiden, wie es mit Gro\u00dfbritannien weitergeht"},"content":{"rendered":"<p>Starmer kann nur verlieren76.000 W\u00e4hler entscheiden, wie es mit Gro\u00dfbritannien weitergeht18.06.2026, 16:07 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Hubertus-Volmer-article13634981.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/b58b01e6-b3b2-4108-ace9-39b8c6dbd390.webp.webp\" alt=\"b58b01e6-b3b2-4108-ace9-39b8c6dbd390\"\/>Von Hubertus Volmer<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(08:10 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Makerfield-by-election-Labour-Party-candidate-Andy-Burnham-leaving-the-Community-Sports-Club-in-Make.webp\" alt=\"Makerfield-by-election-Labour-Party-candidate-Andy-Burnham-leaving-the-Community-Sports-Club-in-Makerfield-Greater-Manchester-after-an-eve-of-poll-rally-ahead-of-the-Ashton-in-Makerfield-by-election-on-Thursday-Picture-date-Wednesday-June-17-2026\"\/>Andy Burnham kultiviert das Image eines Mannes aus dem Volk. (Foto: picture alliance \/ PA Images)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Etwas mehr als 0,1 Prozent der Briten entscheiden \u00fcber die Zukunft des ganzen Landes. Gewinnt Andy Burnham die Nachwahl in Makerfield, wird es eng f\u00fcr Premier Keir Starmer. Unterliegt Burnham, dann ebenfalls.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der nordenglische Wahlkreis Makerfield steht heute im Zentrum der britischen Politik. Hier wird entschieden, wie es in den kommenden Wochen mit der Labour-Partei weitergeht, und damit auch, wer Gro\u00dfbritannien in den n\u00e4chsten Jahren regiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der kleine Wahlkreis geh\u00f6rt zur Verwaltungseinheit Greater Manchester. Gut 76.000 Wahlberechtigte gibt es dort &#8211; etwas mehr als 0,1 Prozent der britischen Bev\u00f6lkerung. Formal steht lediglich eine Nachwahl an: Der \u00f6rtliche Labour-Abgeordnete Josh Simons hatte im Mai seinen R\u00fccktritt angek\u00fcndigt, um dem B\u00fcrgermeister von Greater Manchester, Andy Burnham, eine Kandidatur f\u00fcr das Unterhaus zu erm\u00f6glichen. Im britischen Mehrheitswahlrecht gibt es keine Nachr\u00fccker &#8211; f\u00e4llt ein Abgeordneter aus, findet eine Nachwahl statt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"June-12-2026-Morecambe-Lancashire-England-Ashton-in-Makerfield-during-the-by-election-campaign-The-parliamentary-constituency-of-Makerfield-is-the-Greater-Manchester-seat-of-a-By-election-taking-place-18-June-2026-Manchester-Mayor-Andy-Burnham-is-standing-in-the-By-election-to-try-and-become-a-Member-of-Parliament-If-he-succeeds-he-has-vowed-to-challenge-current-Prime-Minister-Keir-Starmer-for-the-Labour-party-leadership-potentially-making-him-Prime-Minister-Many-parties-are-contesting-the-election-but-The-Reform-Party-is-the-only-realistic-challenger-for-victory\"\/>&#8222;W\u00e4hlt Andy f\u00fcr uns&#8220;, steht auf dem Wahlplakat. (Foto: picture alliance \/ ZUMAPRESS.com)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Von Anfang an war klar, dass es um mehr geht als nur um einen Sitz im Unterhaus. Innerparteilich steht der britische Premierminister Keir Starmer schon l\u00e4nger unter Druck; Burnham gilt bereits seit einiger Zeit als m\u00f6glicher Herausforderer. Traditionell ist in Gro\u00dfbritannien der Regierungschef auch der Vorsitzende seiner Partei. Wer Premierminister werden will, muss einen Sitz im Unterhaus haben.<\/p>\n<p>Burnham muss zeigen, dass er die Farage-Partei schlagen kann<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">\u00d6ffentlich best\u00e4tigt hat Burnham seine Ambitionen erst vor zwei Wochen in der BBC-Talkshow &#8222;Question Time&#8220;, wenn auch leicht verklausuliert. &#8222;Wenn ich eure Unterst\u00fctzung erhalte, w\u00fcrde ich mich bem\u00fchen, euch auf h\u00f6chstm\u00f6glicher Ebene zu vertreten&#8220;, sagte er auf Fragen aus dem Publikum.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Makerfield tritt Burnham gegen dreizehn Mitbewerber an. Realistische Aussichten auf den Wahlsieg hat neben Burnham nur ein weiterer: Robert Kenyon von der Partei Reform UK, die vom Brexit-Populisten Nigel Farage angef\u00fchrt wird und Migration in den Mittelpunkt ihrer Wahlk\u00e4mpfe stellt. Burnham, der das Image eines bodenst\u00e4ndigen Mannes aus dem Volk pflegt, muss in Makerfield zeigen, dass er Reform schlagen kann. Nur dann kann er Starmer herausfordern &#8211; und nur dann h\u00e4tte er als Premier eine Chance.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Daf\u00fcr eignet sich der Wahlkreis besonders gut. Makerfield ist ein Zusammenschluss von Kleinst\u00e4dten, die vom Kohlebergbau gepr\u00e4gt sind, und war daher lange eine klassische Labour-Hochburg. Vor drei\u00dfig Jahren, 1997, holte Labour das dortige Mandat noch mit 74 Prozent.<\/p>\n<p>Der perfekte Reform-Wahlkreis<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seither geht es f\u00fcr Labour bergab. Josh Simons gewann den Wahlkreis 2024 zwar noch mit 45,2 Prozent, aber auf Platz zwei stand damals schon Reform-Kandidat Kenyon. Vor zehn Jahren beim Brexit-Referendum stimmten hier 65 Prozent f\u00fcr den Austritt aus der EU. &#8222;Dies ist genau die Art von Ort, an dem Reform gut abschneiden kann&#8220;, sagte der Politologe Jon Tonge von der Universit\u00e4t Liverpool dem Sender BBC: Dies sei sowohl &#8222;Brexit-Land&#8220; als auch &#8222;Labour-Land&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ausl\u00f6ser f\u00fcr Burnhams Kandidatur &#8211; und generell f\u00fcr den wachsenden innerparteilichen Druck auf Premierminister Starmer &#8211; war das schlechte Abschneiden von Labour bei den <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Klatsche-fuer-Starmers-Labour-Partei-bei-Kommunalwahlen-in-England-id30799454.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Kommunalwahlen am 7. Mai<\/a>. Aber Premierminister Starmer hat die gleichen Probleme wie zahlreiche andere Regierungschefs in Europa und anderswo: eine schleppende Konjunktur und eine erstarkende Konkurrenz von rechts.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dazu kommen hausgemachte Probleme: Starmer hat den schon lange umstrittenen Labour-Politiker Peter Mandelson zum Botschafter in Washington gemacht, obwohl bekannt war, dass dieser Verbindungen zum verurteilten US-Sexualstraft\u00e4ter Jeffrey Epstein hatte. Als in den USA die Epstein-Akten ver\u00f6ffentlicht wurden, flog Starmer die Personalie um die Ohren.<\/p>\n<p>Starmer kann nur verlieren<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit seinen Auseinandersetzungen \u00fcber die Corona-Politik mit dem damaligen Premierminister Boris Johnson tr\u00e4gt Burnham den Spitznamen &#8222;King of the North&#8220;, der auf die Serie &#8222;Game of Thrones&#8220; anspielt. In Manchester ist er ziemlich popul\u00e4r, sein Sieg gilt dennoch nicht als ausgemacht. Denn Reform war in Makerfield zuletzt sehr erfolgreich: Auch dort wurde am 7. Mai in acht Bezirken gew\u00e4hlt. Die Ergebnisse lassen sich nur ungef\u00e4hr auf die heutige Nachwahl \u00fcbertragen, da die Grenzen der Stimmbezirke f\u00fcr Kommunal- und Unterhaus-Wahlen unterschiedlich sind. Der Befund ist trotzdem eindeutig: Reform kam auf rund 50 Prozent der Stimmen, Labour kam mit lediglich 27 Prozent nur auf Platz zwei. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Starmer kann eigentlich nur verlieren: Gewinnt Burnham, stehen seine Chancen, sich als Premier halten zu k\u00f6nnen, nicht gut. Verliert Burnham, ist die allgemeine Botschaft, dass Labour nicht einmal mehr mit einem beliebten Politiker Reform schlagen kann. Starmer geriete noch st\u00e4rker unter Druck.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"ASHTON-IN-MAKERFIELD-UNITED-KINGDOM-JUNE-18-Reform-UK-Candidate-Rob-Kenyon-and-the-leader-of-the-Reform-UK-Nigel-Farage-pose-for-a-photograph-outside-St-Aidans-Parish-centre-polling-station-during-the-Makerfield-by-election-on-June-18-2026-in-Ashton-in-Makerfield-United-Kingdom\"\/>Auch am Wahltag kam Nigel Farage in den Wahlkreis, um Robert Kenyon zu unterst\u00fctzen. (Foto: picture alliance \/ Anadolu)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Burnhams Vorteil ist der Gegenkandidat: Mittlerweile gel\u00f6schte Nachrichten auf X lassen Kenyon als hasserf\u00fcllten und homophoben Sexisten aussehen. Kenyons X-Account wurde mittlerweile gel\u00f6scht; die Organisation <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/hopenothate.org.uk\/2026\/05\/21\/reform-candidate-makerfield-kenyon\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Hope not Hate<\/a> fand allerdings archivierte Posts und verbreitete sie. Darunter sind vulg\u00e4re Spr\u00fcche \u00fcber die TV-Moderatorin Carol Vorderman, Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlungen und Gewaltfantasien.<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin ein Sexist, tut mir leid, das bin ich&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kenyon sagte der &#8222;Sunday Times&#8220; dazu, er sei &#8222;ein ganz normaler Typ und ich rede wie ein ganz normaler Typ&#8220;. In der BBC sagte er, er habe &#8222;nichts als Respekt f\u00fcr Frauen&#8220; und akzeptiere nicht, als Sexist bezeichnet zu werden. Laut Hope not Hate gibt es dazu ein passendes <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/hopenothate.org.uk\/2026\/06\/17\/washing-clothes-is-a-womans-job-says-reform-councillor\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Zitat<\/a> aus seiner Vergangenheit: &#8222;Ich bin ein Sexist, tut mir leid, das bin ich.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Offen ist, ob Kenyon solche Enth\u00fcllungen nutzen oder schaden. Reform-Chef Farage hat sich klar hinter den Kandidaten gestellt, zugleich aber mit vielen Auftritten im Wahlkreis deutlich gemacht, dass es nicht um Kenyon geht, sondern um die Partei. Der &#8222;Financial Times&#8220; zufolge h\u00e4lt Reform ihren Kandidaten an einer &#8222;engen Leine&#8220;: Viele Interviews habe er nicht geben d\u00fcrfen. Bei einer Veranstaltung habe er f\u00fcr lediglich zwei Minuten das Wort bekommen. Farage nach ihm habe dann eine halbe Stunde gesprochen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Problem f\u00fcr Reform k\u00f6nnte sein, dass sie Konkurrenz von noch weiter rechts bekommen haben: F\u00fcr die Partei &#8222;Restore Britain&#8220; tritt Rebecca Shepherd an, die bei der Forderung nach einer Abwehr von Migranten noch radikaler auftritt.<\/p>\n<p>72 Stunden Ruhe f\u00fcr Starmer<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Andy Burnham ist nicht der einzige Labour-Politiker, der Starmer herausfordern will. Auch Ex\u2011Gesundheitsminister Wes Streeting sagte, er sei &#8222;bereit&#8220; f\u00fcr eine Kandidatur.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Starmer indessen hat die Gefahr erkannt: Er bot Burnham eine &#8222;gro\u00dfe Rolle in der Regierung&#8220; an, wie er dem Sender Sky News sagte. Nach Informationen der &#8222;Manchester Evening News&#8220; hat Burnham entschieden, ein solches Angebot abzulehnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sky News wiederum brachte in Erfahrung, dass Burnham Starmer in seinen ersten 72 Stunden als Abgeordneter nicht herausfordern werde. Das g\u00e4be Starmer immerhin ein ruhiges Wochenende. Die Wahllokale schlie\u00dfen um 22 Uhr Ortszeit, 23 Uhr deutscher Zeit. Am fr\u00fchen Morgen soll das Ergebnis vorliegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Starmer kann nur verlieren76.000 W\u00e4hler entscheiden, wie es mit Gro\u00dfbritannien weitergeht18.06.2026, 16:07 Uhr Von Hubertus Volmer Artikel anh\u00f6ren(08:10&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1104420,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3976],"tags":[331,332,3058,551,13,5554,29537,14,15,16,4442,12,3992,3993,3994,3995,3996,3997],"class_list":["post-1104419","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-vereinigtes-koenigreich","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-england","tag-grossbritannien","tag-headlines","tag-keir-starmer","tag-labour-partei","tag-nachrichten","tag-news","tag-politik","tag-rechtspopulismus","tag-schlagzeilen","tag-uk","tag-united-kingdom","tag-united-kingdom-of-great-britain-and-northern-ireland","tag-vereinigtes-koenigreich","tag-vereinigtes-koenigreich-grossbritannien-und-nordirland","tag-vereinigtes-koenigreich-von-grossbritannien-und-nordirland"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116772987017601969","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1104419","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1104419"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1104419\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1104420"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1104419"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1104419"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1104419"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}