{"id":1104516,"date":"2026-06-18T21:20:23","date_gmt":"2026-06-18T21:20:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1104516\/"},"modified":"2026-06-18T21:20:23","modified_gmt":"2026-06-18T21:20:23","slug":"iran-krieg-im-liveticker-2245-iran-besteht-auf-antragspflicht-fuer-hormus-passage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1104516\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker: +++ 22:45 Iran besteht auf Antragspflicht f\u00fcr Hormus-Passage +++"},"content":{"rendered":"<p>Iran-Krieg im Liveticker+++ 22:45 Iran besteht auf Antragspflicht f\u00fcr Hormus-Passage +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Iran verlangt vor einer Passage der Stra\u00dfe von Hormus von allen Handelsschiffen die Einreichung eines entsprechenden Antrags. Das Sekretariat des obersten nationalen Sicherheitsrats teilte laut der Zeitung &#8222;Teheran Times&#8220; weiterhin mit, dass f\u00fcr einen Zeitraum von 60 Tagen keine Geb\u00fchren entrichtet werden m\u00fcssten. Die Beh\u00f6rde f\u00fcr die Meerenge des Persischen Golfs sei angewiesen worden, alle Antr\u00e4ge z\u00fcgig und vorrangig zu pr\u00fcfen und zu bearbeiten, um den Zielen des bilateralen Rahmenabkommens mit den USA Rechnung zu tragen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:22 Netanjahu schlie\u00dft Truppenabzug aus dem S\u00fcdlibanon aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu schlie\u00dft einen Truppenabzug aus dem S\u00fcdlibanon bis auf weiteres aus. Netanjahu bezeichnet in einer Rede die von der Armee errichtete &#8222;Sicherheitszone&#8220; als Barriere zwischen der Hisbollah-Miliz im Libanon und den B\u00fcrgern und Gemeinden in Nordisrael. Israel werde sich nicht zur\u00fcckziehen, solange es seine Sicherheitsbed\u00fcrfnisse erforderten. Die libanesische Regierung stuft das von Israel kontrollierte Areal hingegen als v\u00f6lkerrechtswidrig besetztes Staatsgebiet ein. Das bilaterale Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA sieht zwar eine umfassende Beendigung der milit\u00e4rischen Konflikte in der Region vor, enth\u00e4lt aber keine explizite Klausel \u00fcber einen Abzug der israelischen Truppen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:28 Vance an Israel: &#8222;Ihr k\u00f6nnt euch nicht aus jedem Problem heraust\u00f6ten&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Vizepr\u00e4sident JD Vance legt mit seiner scharfen Kritik an Israel nach (Siehe Liveticker-Eintrag von 19:03 Uhr). Mit Blick auf die israelische Kritik am US-iranischen Rahmenabkommen sagt er in einem Interview mit &#8222;The New York Times&#8220;: &#8222;Ihr seid ein Land mit neun Millionen Menschen. Ihr k\u00f6nnt euch nicht aus jedem nationalen Sicherheitsproblem heraust\u00f6ten.&#8220; Die israelische Aufregung \u00fcber das Abkommen bezeichnete Vance als &#8222;seltsam&#8220; und als Zeichen von Misstrauen gegen\u00fcber den USA. Israel solle dem amerikanischen Verb\u00fcndeten mehr Vertrauen entgegenbringen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:53 US-Milit\u00e4r hebt eigene Seeblockade auf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die wochenlange US-Seeblockade iranischer H\u00e4fen ist nach Angaben des US-Milit\u00e4rs aufgehoben. Die Durchfahrt von Schiffen mit Start oder Ziel im Iran werde auf Anweisung von Pr\u00e4sident Donald Trump nicht mehr verhindert, teilt das f\u00fcr den Nahen Osten zust\u00e4ndige Regionalkommando (Centcom) auf X mit. &#8222;S\u00e4mtliche milit\u00e4rischen Ma\u00dfnahmen der USA zur Durchsetzung der Blockade wurden eingestellt&#8220;, hei\u00dft es weiter. Hintergrund ist das mit dem Iran geschlossene Rahmenabkommen, das unter anderem eine freie Durchfahrt durch die Stra\u00dfe von Hormus vorsieht, einer f\u00fcr den Handel zentralen Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman. Zugleich betont Centcom, dass die US-Streitkr\u00e4fte weiterhin in der Region stationiert bleiben. Damit solle sichergestellt werden, &#8222;dass alle Aspekte des Abkommens eingehalten werden und uneingeschr\u00e4nkt gelten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:22 Chamenei\u00a0billigt Abkommen mit USA trotz &#8222;abweichender Meinung&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der oberste F\u00fchrer des\u00a0Iran, Modschtaba Chamenei, hat das Rahmenabkommen mit den USA nach eigenen Angaben trotz seiner Bedenken gegen die Vereinbarung gebilligt. &#8222;Grunds\u00e4tzlich hatte ich eine abweichende Meinung, aber ich habe meine Zustimmung erteilt&#8220;, hei\u00dft es in einer im Staatsfernsehen verlesenen Botschaft des geistlichen Oberhaupts. Er habe von Pr\u00e4sident Massud Peseschkian und anderen Mitgliedern des Nationalen Sicherheitsrats die Zusicherung erhalten, &#8222;die Rechte der\u00a0iranischen\u00a0Nation und der Widerstandsfront zu sch\u00fctzen&#8220;. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte die Rahmenvereinbarung mit 14 Punkten am Mittwoch auf Schloss Versailles bei Paris unterschrieben, anschlie\u00dfend unterzeichnete auch Peseschkian den Text. Es seien direkte Gespr\u00e4che mit den USA geplant, erkl\u00e4rte Chamenei in seiner ersten Reaktion auf die Vereinbarung. Dies bedeute aber keineswegs, &#8222;den Standpunkt des Feindes zu akzeptieren&#8220;, betont der oberste F\u00fchrer des\u00a0Iran.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:39 Netanjahu ruft zu Erhalt von &#8222;lebenswichtiger&#8220; Beziehung zu den USA auf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu unterstreicht die Bedeutung der Beziehung Israels zu den USA und ruft zu ihrem Erhalt auf. Die aktuelle Lage erfordere &#8222;die Bewahrung unserer lebenswichtigen Beziehung zu unseren amerikanischen Freunden, die in diesem Kampf Schulter an Schulter mit uns standen&#8220;, sagt Netanjahu nach der Unterzeichnung eines US-iranischen Rahmenabkommens zur Beendigung des Iran-Krieges. Netanjahu betont zudem, &#8222;der Kampf ist noch nicht vorbei&#8220;. Weitere Herausforderungen st\u00fcnden bevor. Diese erforderten zus\u00e4tzlich zu einem guten Verh\u00e4ltnis zu Washington ein &#8222;n\u00fcchternes Urteilsverm\u00f6gen&#8220; sowie &#8222;die entschlossene Verteidigung der Sicherheitsinteressen Israels&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:03 Vance richtet scharfe Warnung an Israel +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Vizepr\u00e4sident JD Vance warnt Israel vor Kritik am vorl\u00e4ufigen Abkommen mit dem Iran. Er w\u00fcrde an Israels Stelle &#8222;vielleicht nicht den einzigen m\u00e4chtigen Verb\u00fcndeten angreifen, den ich auf der ganzen Welt noch habe&#8220;, sagt Vance in Washington. US-Pr\u00e4sident Donald Trump sei &#8222;das einzige Staatsoberhaupt auf der ganzen Welt, das dem Staat Israel in diesem Moment wohlgesonnen ist&#8220;. Wer in Israel glaube, das gr\u00f6\u00dfte Problem sei der US-Pr\u00e4sident, m\u00fcsse &#8222;aufwachen und die Realit\u00e4t der Lage erkennen&#8220;. Vance verweist zudem darauf, dass die USA den Gro\u00dfteil der israelischen Verteidigungswaffen finanzieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:26 Libanon meldet weitere Tote bei israelischen Angriffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei erneuten israelischen Angriffen im Libanon sind nach dortigen Angaben mindestens drei Menschen get\u00f6tet worden. In einem Ort s\u00fcd\u00f6stlich von Nabatija im S\u00fcden seien zwei Menschen bei einem israelischen Drohnenangriff get\u00f6tet worden, berichtet die Staatsagentur NNA. Bei einem anderen Drohnenangriff im S\u00fcden habe es ein weiteres Todesopfer gegeben. Von Israels Armee gab es dazu zun\u00e4chst keine Angaben. Die israelische Armee teilte am Mittwochabend mit, sie habe mehrere Raketen abgefangen, die im Libanon auf israelische Truppen abgefeuert worden seien. Die israelische Luftwaffe habe die Abschussrampe daraufhin zerst\u00f6rt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:35 ntv-Reporterin: &#8222;Sieht momentan nicht nach absoluter Waffenruhe aus&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Morgen sollen Vertreter zu ersten Detailverhandlungen des USA-Iran-Abkommens zusammenkommen. Reporterin Alexandra Callenius sieht f\u00fcr den Prozess mehrere Probleme am Horizont und beurteilt den Zeitplan von 60 Tagen als &#8222;wirklich fraglich&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:57 Laschet: Trump hat keines seiner Ziele erreicht +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Vorsitzende des Ausw\u00e4rtigen Ausschusses im Bundestag, Armin Laschet, h\u00e4lt das von US-Pr\u00e4sident Donald Trump unterzeichnete Iran-Abkommen f\u00fcr unzureichend. &#8222;Das, was auf dem Tisch liegt, ist kein zufriedenstellendes Abkommen&#8220;, sagt der CDU-Politiker dem Fernsehsender Phoenix. Trump habe keines seiner Ziele erreicht. &#8222;Der Regime-Change hat nicht stattgefunden, die ballistischen Raketen sind noch da, f\u00fcr das Atomprogramm gibt es keine zufriedenstellende L\u00f6sung&#8220;, sagt Laschet. &#8222;Ich glaube, Iran wird uns noch lange besch\u00e4ftigen. Das Abkommen ist kein Erfolg, weder f\u00fcr Pr\u00e4sident Trump noch f\u00fcr den Westen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:22 Hegseth droht Iran mit weiteren US-Angriffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Verteidigungsminister Pete Hegseth unterstreicht die Bereitschaft der USA, die Angriffe auf den Iran gegebenenfalls wieder aufzunehmen, falls das Land seine Verpflichtungen nicht einh\u00e4lt. &#8222;Das Kriegsministerium steht bereit&#8220;, sagt Hegseth bei seiner Abreise vom Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Br\u00fcssel. Er fordert Teheran insbesondere auf, seine atomaren Ambitionen aufzugeben. Der Iran m\u00fcsse tun, &#8222;was er versprochen hat, n\u00e4mlich auf Atomwaffen zu verzichten, seine nuklearen Ambitionen aufzugeben, sein Kernmaterial abzugeben und seine Nuklearanlagen zu schlie\u00dfen&#8220;, f\u00fchrt Hegseth aus. Tue Teheran dies nicht, drohten erneute Angriffe. &#8222;Wir w\u00fcrden dies zwar lieber vermeiden, sind aber darauf vorbereitet&#8220;, sagt der Verteidigungsminister.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:39 Iran: &#8222;Unsere Raketen sind zum Abfeuern da, nicht f\u00fcr Verhandlungen&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das iranische Raketenprogramm soll nach Aussage der Regierung in Teheran nicht Gegenstand der geplanten US-iranischen Verhandlungen \u00fcber eine dauerhafte Friedensl\u00f6sung sein. &#8222;Unsere Raketen m\u00f6gen es \u00fcberhaupt nicht, wenn irgendjemand \u00fcber sie spricht&#8220;, sagt der iranische Au\u00dfenamtssprecher Esmail Bakaei im Staatsfernsehen. &#8222;Die iranischen Raketen sind zum Abfeuern da, nicht f\u00fcr Verhandlungen.&#8220; Die iranischen Verteidigungskapazit\u00e4ten w\u00fcrden &#8222;nicht in irgendeiner Weise, in irgendeinem Prozess oder mit irgendeiner Seite diskutiert werden&#8220;, f\u00fcgt Bakaei hinzu. In dem Rahmenabkommen, das von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem iranischen Pr\u00e4sidenten Massud Peseschkian unterzeichnet wurde, wird das iranische Raketenprogramm nicht erw\u00e4hnt. Explizit genannt wird hingegen das iranische Atomprogramm. Dieses geh\u00f6rt zu den geplanten Themen einer dauerhaften Friedensl\u00f6sung, \u00fcber die Washington und Teheran in einer vorgesehenen 60-t\u00e4gigen Zeitspanne verhandeln wollen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:39 Israelisches Milit\u00e4r trotz Abkommen im S\u00fcdlibanon weiter im Einsatz +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das israelische Milit\u00e4r operiert eigenen Angaben zufolge in einer rund zehn Kilometer tiefen Sicherheitszone im S\u00fcdlibanon. Dies geschieht trotz der Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran, die eine sofortige Einstellung der Milit\u00e4reins\u00e4tze im Libanon vorsieht. Der Einsatz sei durch operative Erfordernisse begr\u00fcndet, teilt die Armee mit. Die Truppen seien weiterhin in ihrem zugewiesenen Einsatzgebiet stationiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:03 IAEA soll an Verhandlungen \u00fcber Abkommen teilnehmen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) wird nach Angaben ihres Generaldirektors Rafael Grossi an den Verhandlungen \u00fcber ein endg\u00fcltiges Abkommen zwischen den USA und dem Iran mitwirken. Nun m\u00fcsse unter anderem gekl\u00e4rt werden, welche iranischen Anlagen von den Inspektoren der Beh\u00f6rde \u00fcberpr\u00fcft werden sollen, sagt Grossi in Genf. Nach der Unterzeichnung des Rahmenabkommens st\u00fcnden technische Gespr\u00e4che \u00fcber die konkrete Umsetzung an. Zu m\u00f6glichen Inspektionen w\u00e4hrend der laufenden Verhandlungsphase \u00e4u\u00dfert sich Grossi nicht und verweist auf die bevorstehenden Gespr\u00e4che mit Vertretern der USA und des Iran.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:21 Trump nennt Kritiker von Rahmenabkommen &#8222;neidisch&#8220; und &#8222;dumm&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump weist kritische Medienberichte \u00fcber das Rahmenabkommen mit dem Iran scharf zur\u00fcck. Auf seiner Plattform Truth Social bezeichnete er Kritiker, die ihm ein zu nachgiebiges Vorgehen gegen\u00fcber Teheran vorwerfen, als &#8222;neidisch, unehrlich oder dumm&#8220;. Zugleich verwies er auf steigende B\u00f6rsenkurse und sinkende \u00d6lpreise nach der Unterzeichnung. In US-Medien war zuvor von zu weitgehenden Zugest\u00e4ndnissen Washingtons an den Iran die Rede gewesen, unter anderem mit Blick auf das Atomprogramm.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:49 USA &#8222;unterschreiben Iran-Aufr\u00fcstung&#8220; mit 300 Milliarden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wie bedeutend das neue USA-Iran-Abkommen ist, muss sich noch zeigen, sagt Sicherheitsexperte Frank Umbach. Vieles ist noch unklar und die iranische F\u00fchrung werde &#8222;sich Schlupfl\u00f6cher offenhalten&#8220;. Die Gelder f\u00fcr den Wiederaufbau des Iran w\u00fcrden auf eine milit\u00e4rische Aufr\u00fcstung des Landes hinauslaufen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:22 China begr\u00fc\u00dft Rahmenabkommen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">China lobt das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran zur Beendigung des Kriegs. Die Unterzeichnung des Memorandums der ersten Phase sei &#8222;von positiver Bedeutung f\u00fcr die Entspannung der Lage und die Festigung der Waffenruhe&#8220;, erkl\u00e4rt ein Sprecher des Au\u00dfenministeriums in Peking. China hoffe, dass alle beteiligten Parteien den Geist der Vereinbarung wahrten und ihre Zusagen einhielten. Probleme lie\u00dfen sich nicht mit Waffengewalt l\u00f6sen. Zugleich rief Peking beide Seiten auf, die Verhandlungen der zweiten Phase mit einer &#8222;rationalen und pragmatischen Haltung&#8220; anzugehen. China werde weiterhin eine aktive und konstruktive Rolle spielen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:54 Libanon meldet Toten bei israelischem Angriff im S\u00fcden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem israelischen Drohnenangriff im S\u00fcden des Libanon ist ein Mann get\u00f6tet worden. Die staatliche Nachrichtenagentur NNA berichtet, eine &#8222;feindliche Drohne&#8220; habe in der Region Kfar Tebnit ein Auto attackiert. Ein Mensch sei dabei get\u00f6tet worden und ein weiterer schwer verletzt. Der Angriff erfolgte nur wenige Stunden nach der Unterzeichnung des Rahmenabkommens zur Beendigung des Iran-Kriegs durch die Pr\u00e4sidenten der USA und des Iran, das auch ein Ende der Angriffe im Libanon vorsieht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:31 Reeder erwarten keine schnelle Entspannung in Hormus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Verband Deutscher Reeder (VDR) begr\u00fc\u00dft das Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs, rechnet jedoch nicht mit einer raschen R\u00fcckkehr zum normalen Schiffsverkehr durch die Stra\u00dfe von Hormus. Zun\u00e4chst m\u00fcssten Sicherheitsrisiken wie m\u00f6gliche Minengefahren beseitigt und die Sicherheit von Schiffen und Besatzungen gew\u00e4hrleistet werden, erkl\u00e4rte der Verband. Zudem sei eine sofortige Wiederaufnahme des regul\u00e4ren Betriebs nicht realistisch, da zahlreiche Handelsschiffe weiterhin in der Region festl\u00e4gen. Nach Angaben des VDR befinden sich derzeit rund 45 Schiffe deutscher Unternehmen im Persischen Golf.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:01 Insider: Israel h\u00e4lt an Milit\u00e4r-Pr\u00e4senz im Libanon fest +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wenige Stunden nach der Unterzeichnung der Absichtserkl\u00e4rung zur Beendigung des Iran-Kriegs verhandelt Israel laut Insidern mit den USA \u00fcber einen Verbleib israelischer Truppen im S\u00fcdlibanon. Nach Angaben von zwei israelischen Regierungsvertretern will Jerusalem seine Soldaten s\u00fcdlich des Litani-Flusses stationiert lassen und halte an dieser Position fest. Die Absichtserkl\u00e4rung zwischen den USA und dem Iran sieht unter anderem vor, die territoriale Integrit\u00e4t und Souver\u00e4nit\u00e4t des Libanon zu gew\u00e4hrleisten. Das Ergebnis der Gespr\u00e4che mit Washington k\u00f6nnte Insidern zufolge auch davon abh\u00e4ngen, ob US-Pr\u00e4sident Donald Trump auf die Einhaltung dieser Vereinbarung dr\u00e4ngt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:39 Israel bricht Kontakt zu EU-Au\u00dfenbeauftragter Kallas ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der israelische Au\u00dfenminister Gideon Saar bricht jeglichen Kontakt zur EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas ab. Grund daf\u00fcr seien j\u00fcngste \u00c4u\u00dferungen, in denen Kallas Israel mit dem s\u00fcdafrikanischen Apartheid-Regime verglichen haben soll, sagt Saar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">++ 10:05 Trumps Stabschefin erwartet herausfordernde Tage +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Susie Wiles, die Stabschefin des Wei\u00dfen Hauses, schreibt auf X, dass die &#8222;n\u00e4chsten 60 Tage Herausforderungen mit sich bringen werden&#8220;. Wichtige Details m\u00fcssten noch ausgearbeitet werden. Die Unterzeichnung der Absichtserkl\u00e4rung sei aber &#8222;ein gro\u00dfer Schritt nach vorn&#8220;, nicht nur f\u00fcr Amerika, sondern f\u00fcr die ganze Welt. Laut der unterzeichneten Absichtserkl\u00e4rung wollen die USA und Iran in den kommenden 60 Tagen an einem dauerhaften Waffenstillstand arbeiten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:34 \u00d6lpreise sinken nach Abkommen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die \u00d6lpreise sinken nach der Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen den USA und Iran weiter. Der Preis f\u00fcr ein Barrel (159 Liter) Roh\u00f6l der weltweiten Referenzsorte Brent zur Lieferung im August lag zuletzt bei 77,67 US-Dollar und damit knapp 2,4 Prozent niedriger als am Vortag.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:15 Macron: Abkommen ebnet Weg f\u00fcr dauerhaften Frieden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron begr\u00fc\u00dft die Unterzeichnung der Absichtserkl\u00e4rung zwischen den USA und dem Iran. Auf X schreibt er, das Abkommen ebne den Weg f\u00fcr einen dauerhaften Frieden und erm\u00f6gliche die Wieder\u00f6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus. Macron bezeichnet die Vereinbarung als wichtigen Schritt in die richtige Richtung, der zudem zu sinkenden Energiepreisen f\u00fchren k\u00f6nne. Begleitend ver\u00f6ffentlichte er ein Video, das die Unterzeichnung durch US-Pr\u00e4sident Donald Trump im Schloss Versailles zeigen soll.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:51 Pistorius schickt deutsche Minenjagdboote ins Rote Meer +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die f\u00fcr einen m\u00f6glichen Einsatz in der Stra\u00dfe von Hormus vorgesehenen Schiffe der Deutschen Marine sind auf dem Weg ins Rote Meer. Verteidigungsminister Boris Pistorius teilt in Br\u00fcssel mit, dass das Minenjagdboot &#8222;Fulda&#8220; und der Tender &#8222;Mosel&#8220; derzeit durch den Suezkanal unterwegs seien und zun\u00e4chst nach Dschibuti verlegt w\u00fcrden. Sie sollten dort f\u00fcr eine m\u00f6gliche Mission in der Stra\u00dfe von Hormus vorstationiert werden, sagt Pistorius. Voraussetzung f\u00fcr einen Minenr\u00e4umeinsatz w\u00e4ren demnach ein v\u00f6lkerrechtlicher Rahmen sowie die Zustimmung des Iran und des Oman. Pistorius begr\u00fc\u00dft die Fortschritte und die Verabredung, Kampfhandlungen sofort einzustellen, und betont, vieles h\u00e4nge jetzt vom Verlauf der n\u00e4chsten 60 Tagen ab. &#8222;Wir sind jedenfalls ready. Wenn es soweit ist, sind wir bereit.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:27 Schweiz: Treffen zum Iran-Krieg soll stattfinden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Schweiz geht offenbar weiterhin davon aus, dass das f\u00fcr Freitag auf dem B\u00fcrgenstock geplante Treffen zur Beendigung des Iran-Kriegs stattfinden wird. Das teilt das Eidgen\u00f6ssische Departement f\u00fcr ausw\u00e4rtige Angelegenheiten (EDA) mit. Zuvor hatte das iranische Au\u00dfenministerium erkl\u00e4rt, es werde keine Unterzeichnungszeremonie in der Schweiz geben. Nach Angaben des EDA befinden sich die Delegationen der beteiligten Staaten bereits auf dem Weg. Wie es mit dem Treffen weitergeht, sollen nun die Parteien selbst entscheiden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:43 Israels UN-Botschafter kritisiert Iran-Abkommen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Israels UN-Botschafter Danny Danon bezeichnet das US-Iran-Abkommen als &#8222;sehr schlecht&#8220; f\u00fcr Israel, die USA und die Golfstaaten. Das berichtet der arabische Sender &#8222;Al Jazeera&#8220;. Im israelischen Sender &#8222;Channel 14&#8220; sagt Danon zudem, US-Pr\u00e4sident Donald Trump habe durch das Streben nach einem schnellen Verhandlungsabschluss dem Iran erm\u00f6glicht, seine Position zu st\u00e4rken. Zugleich betont er, es gebe bislang keine endg\u00fcltige Entscheidung, sondern lediglich einen Rahmen f\u00fcr weitere Gespr\u00e4che.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:18 Pakistanischer Premier l\u00f6scht Verweis auf Zeremonie am Freitag +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Zweifel an einer f\u00fcr Freitag geplanten Unterzeichnungszeremonie zum Rahmenabkommen in der Schweiz nehmen zu. Pakistans Regierungschef Shehbaz Sharif entfernt in einem \u00fcberarbeiteten Beitrag auf X den zuvor enthaltenen Hinweis auf eine formelle Zeremonie. Der Iran hatte bereits erkl\u00e4rt, dass eine solche Veranstaltung nicht stattfinden werde. Offiziell abgesagt wurde der Termin bislang jedoch nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:49 Kritiker sehen Netanjahu nach Abkommen unter Druck +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges w\u00e4chst in Israel die Kritik an Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu. Gegner werfen ihm vor, seine zu Kriegsbeginn formulierten Ziele \u2013 die Beseitigung der iranischen Nuklear- und Raketenbedrohung sowie eine nachhaltige Schw\u00e4chung der F\u00fchrung in Teheran \u2013 verfehlt zu haben. Zugleich gilt das Verh\u00e4ltnis zu US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach Berichten \u00fcber Spannungen im Umgang mit dem Konflikt als belastet. Mit Blick auf die sp\u00e4testens Ende Oktober f\u00e4llige Parlamentswahl sehen Beobachter Netanjahu dadurch innenpolitisch unter Druck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:20 Fritz: Trump hat gegen Rahmenabkommen schon versto\u00dfen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der USA-Iran-Deal steht, in Versailles wurde er nun unterzeichnet. Wie schnell gegen das Abkommen versto\u00dfen werden kann, habe Trump selbst allerdings bereits mehrfach unter Beweis gestellt, so ntv-Korrespondent Gordian Fritz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:04 Iran betont harte Linie bei Gespr\u00e4chen mit den USA +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Irans Parlamentspr\u00e4sident Mohammed Bagher Ghalibaf bezeichnet die Verhandlungen mit den USA als &#8222;Diplomatie der St\u00e4rke&#8220;. Anders als beim Atomabkommen von 2015 gehe Teheran nach eigenen Angaben dank milit\u00e4rischer Erfolge aus einer Position der St\u00e4rke in die Gespr\u00e4che. Nach jahrelangen harten Verhandlungen hatten sich die UN-Vetom\u00e4chte, Deutschland und der Iran am 14. Juli 2015 in Wien auf ein Abkommen geeinigt, das Teheran vom Aufbau einer Atomstreitmacht abbringen sollte. Der damalige oberste geistliche F\u00fchrer des Landes Ali Chamenei hatte sich f\u00fcr eine &#8222;heroische Flexibilit\u00e4t&#8220; bei den Verhandlungen ausgesprochen, die Hardliner des Landes kritisierten das Abkommen als Kompromiss. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte das Atom-Abkommen 2018 w\u00e4hrend seiner ersten Amtszeit einseitig aufgek\u00fcndigt und scharfe Sanktionen verh\u00e4ngt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:24 Wadephul: Marine bereit f\u00fcr Minenr\u00e4umung vor Irans K\u00fcste +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Deutschland steht nach den Worten von Au\u00dfenminister Johann Wadephul bereit zur R\u00e4umung von Seeminen in der Stra\u00dfe von Hormus &#8211; allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen.\u00a0&#8222;Es muss klar sein, dass sowohl Iran als auch Oman den Einsatz unserer Schiffe in ihrem Seegebiet nicht ablehnen. Wir k\u00f6nnen und wollen unsere Streitkr\u00e4fte keiner unn\u00f6tigen Gef\u00e4hrdung aussetzen&#8220;, sagt der CDU-Politiker der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. Zudem m\u00fcsse Deutschland einen Auftrag zur Minenr\u00e4umung bekommen. &#8222;Wenn das der Fall ist, stehen wir bereit &#8211; vorausgesetzt, der Bundestag stimmt zu.&#8220; V\u00f6lkerrechtliche Basis k\u00f6nnte dem Au\u00dfenminister zufolge eine UN-Resolution sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:50 Pakistan: Stra\u00dfe von Hormus wird &#8222;unverz\u00fcglich&#8220; ge\u00f6ffnet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Stra\u00dfe von Hormus wird nach Angaben des Vermittlerlandes Pakistan sofort wieder ge\u00f6ffnet. Der Iran werde die f\u00fcr den \u00d6lhandel bedeutende Meerenge &#8222;unverz\u00fcglich&#8220; wieder f\u00fcr den Schiffsverkehr \u00f6ffnen und die USA w\u00fcrden die Blockade der iranischen H\u00e4fen ebenfalls &#8222;sofort&#8220; beenden, erkl\u00e4rt der pakistanische Regierungschef Shebaz Sharif auf X.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:24 Pakistan h\u00e4lt an Zeremonie in der Schweiz fest +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Obwohl das Rahmenabkommen bereits unterzeichnet ist, will Vermittler Pakistan mit Unterst\u00fctzung Katars am Freitag in der Schweiz noch eine feierliche Zeremonie ausrichten. Sie diene dazu, &#8222;ein wegweisendes Ereignis&#8220; zu w\u00fcrdigen und mit den Verhandlungen \u00fcber das endg\u00fcltige Friedensabkommen &#8222;auf technischer Ebene&#8220; zu beginnen, so Pakistans Regierungschef Shebaz Sharif. Fr\u00fcheren Angaben zufolge soll die Zeremonie im Luxusresort B\u00fcrgenstock, einer Hotelanlage \u00fcber dem Vierwaldst\u00e4ttersee in der N\u00e4he der Schweizer Stadt Luzern, stattfinden. Pakistans Parlamentspr\u00e4sident hatte nach der Unterzeichnung gesagt, dass es keine Zeremonie geben werde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:51 Stra\u00dfe von Hormus: Iran will mittelfristig Maut verlangen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran bekr\u00e4ftigt seinen Willen, Geb\u00fchren f\u00fcr die Durchfahrt durch die Stra\u00dfe von Hormus zu verlangen. Nach der 60-t\u00e4gigen Phase zur Aushandlung des endg\u00fcltigen Friedensabkommens werde sein Land bei der f\u00fcr den weltweiten \u00d6lhandel wichtigen Meerenge &#8222;nicht zu den Vorkriegsbedingungen zur\u00fcckkehren&#8220;, sagt der iranische Chefunterh\u00e4ndler Mohammed Bagher Ghalibaf in einem Interview im iranischen Staatsfernsehen. &#8222;Der Iran hat das Recht auf Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber die Stra\u00dfe von Hormus und nat\u00fcrlich werden wir eine Servicegeb\u00fchr erhalten&#8220;, sagt Ghalibaf. Zugleich betont er, dass sein Land das Rahmenabkommen f\u00fcr einen Friedensschluss mit den USA als Erfolg f\u00fcr sich verbuche. Die Vereinbarung sei &#8222;ein Beleg f\u00fcr das Scheitern der USA&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:54 Trump verteidigt Iran-Einigung mit Sorge vor Wirtschaftskatastrophe +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Trump verteidigt auf dem G7-Gipfel die vorl\u00e4ufige Einigung mit dem Iran. Ein l\u00e4ngerer Krieg im Nahen Osten h\u00e4tte eine Wirtschaftskatastrophe ausl\u00f6sen k\u00f6nnen, sagt Trump vor Journalisten. &#8222;Ich wollte keine Wirtschaftskatastrophe erleben. W\u00e4re das so weitergegangen, h\u00e4tte das passieren k\u00f6nnen.&#8220; Er wolle nicht wie Herbert Hoover sein, der zur Zeit des B\u00f6rsencrashs im Oktober 1929 US-Pr\u00e4sident war und die Weltwirtschaftskrise mit ausl\u00f6ste. &#8222;Alles, was ich wei\u00df, ist, dass jedes Mal, wenn wir \u00fcber die M\u00f6glichkeit von Frieden sprachen, der Aktienmarkt wie eine Rakete in die H\u00f6he schoss&#8220;, so Trump. &#8222;Jedes Mal, wenn wir etwas Negatives sagten, wie zum Beispiel &#8218;Wisst ihr was, wir werden uns nicht einigen k\u00f6nnen&#8216;, ging er sehr stark zur\u00fcck.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:01 US-Vertreter: USA und Iran haben Rahmenabkommen unterzeichnet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump und der iranische Pr\u00e4sident Massud Peseschkian haben eine Absichtserkl\u00e4rung zum Kriegsende unterzeichnet. Das teilt ein Vertreter der US-Regierung mit. Zuvor hatte das US-Portals &#8222;Axios&#8220; berichtet, dass Trump w\u00e4hrend seines Dinners mit Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron im Schloss Versailles eine gedruckte Ausfertigung der Vereinbarung pers\u00f6nlich unterschrieben habe. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:57 Keine H\u00e4ndesch\u00fcttel-Bilder: Iran will Abkommen digital unterzeichnen lassen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Teheran pr\u00fcft, ob das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran von den Pr\u00e4sidenten beider L\u00e4nder digital unterzeichnet werden k\u00f6nnte. Dies k\u00f6nne &#8222;in mancher Hinsicht eine bessere Option sein&#8220;, sagt Au\u00dfenamtssprecher Ismail Baghai dem Staatssender Irib. Das f\u00fcr Freitag geplante Treffen der beiden Seiten in der Schweiz soll laut Baghai dennoch wie vorgesehen stattfinden. &#8222;Alle m\u00f6glichen Aspekte werden in diesem Zusammenhang \u00fcberpr\u00fcft, und wir streben eine Sitzung ohne \u00fcberfl\u00fcssige Nebens\u00e4chlichkeiten an&#8220;, f\u00fcgte er hinzu. Beobachtern zufolge will der Iran in der Schweiz ein H\u00e4ndesch\u00fctteln mit den US-Vertretern und Bilder von der Zeremonie unbedingt vermeiden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:44 Ehemaliger US-Diplomat: Iran-Deal ist &#8222;strategisches Fiasko von epischen Ausma\u00dfen&#8220; +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein ranghoher ehemaliger Mitarbeiter des US-Au\u00dfenministeriums hat das Rahmenabkommen seines Landes mit dem Iran als &#8222;strategisches Fiasko von epischen Ausma\u00dfen&#8220; bezeichnet. Die Vereinbarung, die am Freitag in der Schweiz unterzeichnet werden soll, bedeute &#8222;den Bruch mit einer nahezu f\u00fcnfzigj\u00e4hrigen, von beiden Parteien getragenen US-Politik gegen\u00fcber dem Iran&#8220;, sagte Joel Rubin dem TV-Sender i24news. Rubin war w\u00e4hrend der Amtszeit des damaligen US-Pr\u00e4sidenten Barack Obama Mitarbeiter des Au\u00dfenministeriums. Das Rahmenabkommen bedeute ein Ende der &#8222;Idee, dass der Iran ein negativer Akteur in der Region ist&#8220;. Rubin warnte vor einem Szenario, in dem Teheran nun &#8222;Hunderte Milliarden Dollar ohne jegliche Einschr\u00e4nkungen \u00fcbergeben werden&#8220; k\u00f6nnten. Man hoffe offenbar auf &#8222;irgendeine Art von besserer Einigung in den kommenden 60 Tagen, nachdem der Iran bereits bezahlt worden ist, und die Vorteile und Zugest\u00e4ndnisse des Abkommens schon bekommen hat&#8220;, ohne sich zu einer ernsthaften Gegenleistung zu verpflichten, sagte Rubin.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:05 US-Iran-Deal: &#8222;Pakistan hat sagenhaft gut vermittelt&#8220; +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesprochen auf das Abkommen zwischen dem Iran und den USA lobt Klemens Fischer zun\u00e4chst Pakistan als Vermittler des Deals. Der Politologe betont jedoch angesichts der Ergebnisse auch die Sinnlosigkeit des US-Kriegseinsatzes. Schlie\u00dflich bestand zuvor bereits eine \u00e4hnliche Vereinbarung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:43 Statt Vance? Abkommen k\u00f6nnte laut Teheran von Trump und Peseschkian unterzeichnet werden +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran pr\u00fcft nach eigenen Angaben die M\u00f6glichkeit, dass das Rahmenabkommen mit den USA von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem iranischen Staatschef Massud Peseschkian unterzeichnet wird. Bisher h\u00e4tten sich Teherans Pl\u00e4ne f\u00fcr den am Freitag in der Schweiz vorgesehenen Termin nicht ge\u00e4ndert, sagte der Sprecher des iranischen Au\u00dfenministeriums, Esmaeil Bakaei. Es gebe jedoch \u00dcberlegungen, dass das Abkommen &#8222;durch die Pr\u00e4sidenten beider L\u00e4nder erfolgen soll&#8220;. Dieser Vorschlag werde derzeit gepr\u00fcft. Der Iran hatte zuvor erkl\u00e4rt, dass die USA bei der Zeremonie von Vize-Pr\u00e4sident JD Vance und der Iran durch Parlamentspr\u00e4sident und Chefunterh\u00e4ndler Mohammad Bagher Ghalibaf vertreten sein wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:58 US-Beamter best\u00e4tigt Berichte \u00fcber Inhalt von Rahmenabkommen weitgehend +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor der offiziellen Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran an diesem Freitag hat ein hochrangiger US-Regierungsbeamter den vorab von Medien verbreiteten Wortlaut des Dokuments weitgehend best\u00e4tigt. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus dem Wei\u00dfen Haus erfuhr, zielt das Abkommen auf die &#8222;sofortige und dauerhafte Beendigung der milit\u00e4rischen Operationen an allen Fronten, einschlie\u00dflich im Libanon&#8220;, ab. Nach der Unterzeichnung des Abkommens soll es keine weiteren milit\u00e4rischen Eins\u00e4tze mehr gegeneinander geben. Beide Kriegsparteien verpflichten sich zudem laut Text, &#8222;die Souver\u00e4nit\u00e4t und territoriale Integrit\u00e4t des jeweils anderen Staates zu achten und jedwede Einmischung in die inneren Angelegenheiten des anderen Staates zu unterlassen.&#8220; Zudem verpflichteten sie sich, &#8222;Verhandlungen aufzunehmen mit dem Ziel, das endg\u00fcltige Abkommen innerhalb von maximal 60 Tagen zu erzielen&#8220;. Diese Frist k\u00f6nne allerdings im gegenseitigen Einvernehmen verl\u00e4ngert werden. Die gegen den Iran gerichtete US-Seeblockade soll demnach innerhalb von 30 Tagen &#8222;vollst\u00e4ndig&#8220; aufgehoben und das US-Milit\u00e4r in der Region abgezogen werden. Der US-Beamte betonte, dass die US-Streitkr\u00e4fte dort auf das Vorkriegsniveau reduziert werden sollen. Handelsschiffe sollen ferner 60 Tage lang in der Lage sein, die Stra\u00dfe von Hormus sicher und geb\u00fchrenfrei befahren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/00-01-US-Vertreter-USA-und-Iran-haben-Rahmenabkommen-unterzeichnet-id30980101.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker+++ 22:45 Iran besteht auf Antragspflicht f\u00fcr Hormus-Passage +++TeilenFolgen auf: Iran verlangt vor einer Passage der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":923053,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[45248,13,345,13612,13613,411,929,14,5796,19462,15,16,12,10,8,9,11,14953,64,103,104],"class_list":["post-1104516","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-ajatollah-ali-chamenei","tag-headlines","tag-iran","tag-iran-konflikt","tag-iranisches-atomprogramm","tag-israel","tag-kriege-und-konflikte","tag-nachrichten","tag-naher-osten","tag-nahost-konflikt","tag-news","tag-politik","tag-schlagzeilen","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews","tag-us-militaer","tag-usa","tag-welt","tag-world"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116773208127735673","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1104516","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1104516"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1104516\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/923053"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1104516"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1104516"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1104516"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}