{"id":11067,"date":"2025-04-06T18:19:25","date_gmt":"2025-04-06T18:19:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/11067\/"},"modified":"2025-04-06T18:19:25","modified_gmt":"2025-04-06T18:19:25","slug":"red-storm-bravo-bundeswehr-plant-uebung-fuer-verlegung-von-nato-truppen-in-hamburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/11067\/","title":{"rendered":"&#8222;Red Storm Bravo&#8220;: Bundeswehr plant \u00dcbung f\u00fcr Verlegung von Nato-Truppen in Hamburg"},"content":{"rendered":"<p>                    Stadt im Kriegsfall Drehkreuz<br \/>\n                Bundeswehr will Verlegung von Nato-Truppen in Hamburg \u00fcben<\/p>\n<p>\t\t\t\t              05.04.2025, 15:38 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Im Falles eines Krieges mit Russland w\u00e4re Hamburg ein wichtiges Drehkreuz f\u00fcr die Verlegung von Nato-Truppen Richtung Osten. Um die Abl\u00e4ufe zu verinnerlichen, plant die Bundeswehr im September eine \u00dcbung in der Hansestadt. Zum Einsatz kommen sollen auch Hubschrauber.<\/strong><\/p>\n<p>Die Bundeswehr plant f\u00fcr den September eine weitere Gro\u00df\u00fcbung in Hamburg. Nach dem Man\u00f6ver &#8222;Red Storm Alpha&#8220; im vergangenen Jahr soll ab dem 25. September drei Tage lang die Verlegung von Truppen durch die Hansestadt unter dem Codenamen &#8222;Red Storm Bravo&#8220; trainiert werden. Nach Informationen des NDR sind \u00dcbungen sowohl in der Nacht als auch am Tag geplant. Auch Hubschrauber sollen zum Einsatz kommen.<\/p>\n<p> Das Szenario der \u00dcbung ist laut Kurt Leonards, Landeskommandeur Kapit\u00e4n zur See der Hansestadt, ein russischer Angriff auf den Westen. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit m\u00fcssen Nato-Soldaten aus Westeuropa Richtung Osten verlegt werden. Hamburg mit seinem Hafen spielt dabei eine zentrale Rolle. &#8222;Das ist der entscheidende Unterschied zum Kalten Krieg&#8220;, zitiert die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung Kapit\u00e4n Leonards. &#8222;Damals galt Deutschland im Kriegsfall als Kampfgebiet &#8211; heute ist es ein Aufmarschgebiet der Nato.&#8220;<\/p>\n<p>Dem Zeitungsbericht zufolge wird auch das intensive Zusammenspiel mit den Beh\u00f6rden ge\u00fcbt. Geplant seien Truppenverlegungen durch Hamburg, medizinische Notfallversorgung, Evakuierung von Verletzten und eine inszenierte Demonstration, auf die die \u00dcbungsteilnehmer reagieren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine sei ein konventioneller Krieg in Europa in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren wieder m\u00f6glich, teilte die Bundeswehr im vergangenen September nach der \u00dcbung &#8222;Red Storm Alpha&#8220; mit. Der Kriegsgefahr wolle die Nato gemeinsam entgegentreten. Daf\u00fcr sei ein schneller Aufmarsch alliierter Truppen von West nach Ost notwendig. <\/p>\n<p> &#8222;Deutschland kommt wegen seiner geostrategischen Lage die Funktion einer Drehscheibe zu. Deswegen muss die Organisation von milit\u00e4rischen Transporten auf Schiene, Stra\u00dfe oder per Flugzeug, die Versorgung mit Essen, Betten oder Betriebsstoffen oder die Sicherung ganzer Fahrzeugkolonnen ge\u00fcbt werden, um glaubhaft abschreckend zu wirken&#8220;, hie\u00df es damals.<\/p>\n<p>Mit &#8222;Red Storm Alpha&#8220; zeigte sich die Bundeswehr nach Abschluss zufrieden. &#8222;Die Ausbildungsziele sowohl im Gefechtsstand wie auch bei der 2. Heimatschutzkompanie haben wir erreicht&#8220;, erkl\u00e4rte der Chef des Stabes, Oberstleutnant J\u00f6rn Plischke, Ende September 2024. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stadt im Kriegsfall Drehkreuz Bundeswehr will Verlegung von Nato-Truppen in Hamburg \u00fcben 05.04.2025, 15:38 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":11068,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[685,29,30,692,3287,451,16],"class_list":{"0":"post-11067","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-bundeswehr","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-hamburg","12":"tag-manoever","13":"tag-militaer","14":"tag-politik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114292402680929715","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11067","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11067"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11067\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11068"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11067"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11067"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11067"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}