{"id":1107083,"date":"2026-06-19T21:57:49","date_gmt":"2026-06-19T21:57:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1107083\/"},"modified":"2026-06-19T21:57:49","modified_gmt":"2026-06-19T21:57:49","slug":"trauerarbeit-kreuzer-online","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1107083\/","title":{"rendered":"Trauerarbeit \u2014 kreuzer online"},"content":{"rendered":"<p>Der kreuzer gratuliert! Zum 100. Geburtstag der unvergessenen Marilyn Monroe gibt es einen besonderen Klassiker im Juni: Billy Wilders temporeiche, clevere und urkomische Screwball-Kom\u00f6die \u00bbSome Like It Hot\u00ab mit Monroe in ihrer strahlendsten Rolle und einem umwerfenden Auftritt von Tony Curtis und Jack Lemmon in Frauenkleidern.<\/p>\n<p>\u00bbkreuzer-Klassiker: Some Like It Hot (Manche m\u00f6gen\u2018s hei\u00df)\u00ab: 24.6., 19 Uhr, Luru-Kino in der Spinnerei (mit Einf\u00fchrung)<\/p>\n<p>Film der Woche<\/p>\n<p><strong>Sechswochenamt<\/strong><br \/>D 2025, R: Jacqueline Jansen, D: Magdalena Laubisch, Gerta Gormanns, Lola Klamroth, 98 min<\/p>\n<p>Mit einem letzten Seufzer scheidet Martha im Erkelenzer Hospiz nach langer Krebserkrankung mit nur 55 Jahren aus dem Leben. Nur ihre Tochter Lore, die die geliebte, freigeistige Mutter in ihren letzten Stunden nicht allein lie\u00df, bekommt es mit und nimmt Abschied, sanft ein Schlaflied summend. Sie durchlebt in den Folgetagen all das, was die meisten in ihrer Situation durchmachen: Realisieren, Funktionieren, Organisieren, unterbrochen von Momenten der Ver\u00e4rgerung und Entt\u00e4uschung, wenn es ihren Mitmenschen kaum um echte Unterst\u00fctzung, sondern haupts\u00e4chlich um das Erf\u00fcllen von Konventionen und ihre eigene Agenda geht. Dass es bei alledem Fr\u00fchjahr 2020 ist und die Corona-Pandemie gerade die Welt heimsucht, nimmt Lore nur als Grundrauschen wahr. In statischen Bildern, \u00fcberwiegend mit Laiendarstellern und ohne jede Filmmusik hat die Autodidaktin Jacqueline Jansen ihr autofiktionales, dokumentarisch anmutendes und ohne staatliche F\u00f6rderung entstandenes leise tragikomisches Drama inszeniert. Wie die Charaktere, auf die Lore trifft, zwischen hilf-, teilnahms- und piet\u00e4tlos skizziert werden, verleitet sowohl zum Schmunzeln als auch zum Nachdenken \u00fcber das \u00bbDanach\u00ab und vermittelt ein stimmiges Bild einer Kleinstadtgemeinschaft im \u00e4u\u00dfersten Westen Deutschlands. Zusammengehalten wird das von Hauptdarstellerin Magdalena Laubisch, deren Stimmungen sich w\u00e4hrend ihrer Trauerarbeit auf uns \u00fcbertragen. PETER HOCH<\/p>\n<p>\u00bbSechswochenamt\u00ab: ab 18.6., Passage-Kinos<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>The Love That Remains<br \/><\/strong>IS\/DK\/S\/F 2025, R: Hlynur P\u00e1lmason, D: Saga Gar\u00f0arsd\u00f3ttir, Sverrir Gudnason, \u00cdda Mekk\u00edn Hlynsd\u00f3ttir, 109 min<\/p>\n<p>Mit nur drei Filmen hat sich der isl\u00e4ndische Regisseur Hlynur P\u00e1lmason zur festen Gr\u00f6\u00dfe im europ\u00e4ischen Kino und zum Dauergast im Wettbewerb von Cannes gedreht. Der schmerzhafte Verlust eines geliebten Menschen in \u00bbWei\u00dfer, wei\u00dfer Tag\u00ab, die Verlorenheit am Ende der Welt in \u00bbGodland\u00ab \u2013 P\u00e1lmason erz\u00e4hlt fast schon beil\u00e4ufig, mit einem tiefen Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Natur des Menschen von einschneidenden Ereignissen. So auch in \u00bbThe Love That Remains\u00ab. Die Ehe zwischen Anna und Magn\u00fas ist aus. Seine st\u00e4ndige Abwesenheit durch den Job auf einem Fischkutter mag ein Grund f\u00fcr die Trennung gewesen sein. Wann immer er an Land ist, ist er trotzdem Teil der Familie und f\u00fcr ihre drei Kinder da. Der Schlussstrich unter ihre Beziehung ist f\u00fcr Anna sicherlich deutlicher als f\u00fcr Magn\u00fas, der immer noch baggert. Aber beide leben l\u00e4ngst unterschiedliche Leben. W\u00e4hrend Anna um Anerkennung f\u00fcr ihre Kunst k\u00e4mpft und nebenher den Haushalt f\u00fchrt, ist Magn\u00fas unter Deck mit notgeilen Seem\u00e4nnern. Mit trockenem Humor und menschlicher W\u00e4rme erz\u00e4hlt P\u00e1lmason von einer Trennung und der Liebe, die bleibt. Wir bekommen einen Einblick in das Leben einer Familie inmitten der rauen Natur Islands, die das Leben der Menschen bestimmt. Mit nat\u00fcrlichen Kinderdarstellern und \u00fcberzeugenden Erwachsenen entsteht ein Ausschnitt, der f\u00fchlbar ein Vorher und Nachher hat und auch auf der Leinwand ewig weiterlaufen k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>\u00bbThe Love That Remains\u00ab: ab 18.6., Passage-Kinos<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Nulpen<br \/><\/strong>D 2026, R: Sorina Gajewski, D: Bella Lochmann, Pola Geiger, Cedric Eich, 81 min<\/p>\n<p>Ramona und Nico haben gerade ihr Abi geschafft und wissen nichts mit sich anzufangen. Es ist Hochsommer in Berlin. Sie haben kein Geld, um sich beim Sp\u00e4ti Chips und Spa\u00dfgetr\u00e4nke zu kaufen, in der Nachbarschaft gibt es nur Stress und auf die Klimademos vor ihrer T\u00fcr haben sie keine Lust. Dabei geh\u00f6ren sie zur Generation Hoffnung, auf ihren Schultern liegt die Zukunft der Welt. Ramonas Bruder Noah ist wesentlich w\u00fctender und best\u00fcrzt \u00fcber die Lethargie seiner gro\u00dfen Schwester. \u00bbDie Erde brennt\u00ab, denkt er und h\u00e4lt in einer Szene einen brennenden Luftballon in Globusoptik in der Hand, um das Bild zu verdeutlichen. Die einzigen Dinge, die Ramona interessieren, sind Magie und Nico. Ihre teilweise improvisiert wirkenden Gespr\u00e4che tragen den Film, dessen Handlung im glei\u00dfenden Sommerlicht jedoch eher verschwimmt, genauso wie Realit\u00e4t und Eskapismus sowie die Grenzen der Handlung selbst. Der konsequente Schwebezustand der Erz\u00e4hlung kippt schnell in erz\u00e4hlerische Leere, und was als sensibles Portr\u00e4t einer \u00fcberforderten Generation anmutet, verliert sich in seiner eigenen Tr\u00e4gheit und l\u00e4sst das Publikum eher unber\u00fchrt zur\u00fcck. Dabei setzt Regisseurin Sorina Gajewski auf Atmosph\u00e4re statt Plot. \u00bbNulpen\u00ab ist ihr erster Langspielfilm, nachdem sie an der DFFB in Berlin Regie studierte. Seine Premiere feierte der Film 2025 auf dem Filmfestival Max Oph\u00fcls Preis. GRETA JEBENS<\/p>\n<p>\u00bbNulpen\u00ab: ab 18.6., Passage-Kinos, Luru Kino in der Spinnerei<\/p>\n<\/p>\n<p>Weitere Filmtermine der Woche<\/p>\n<p><strong>B\u00e4rbel Bohley \u2013 Tagebuch einer Auflehnung\u00a0<\/strong><br \/>D\/CH 2026, Dok, R: Fosco Dubini, Barbara Marx, 96 min<\/p>\n<p>Der Dokumentarfilm beleuchtet die pr\u00e4gende Phase der DDR-B\u00fcrgerrechtlerin B\u00e4rbel Bohley zwischen 1988 und 1989.<\/p>\n<p>\u200bKinobar Prager Fr\u00fchling, 20.6.,17 Uhr (Premiere mit Regiegespr\u00e4ch)\u200b<\/p>\n<p><strong><br \/>Der Drecksack bin ich\u00a0<\/strong><br \/>D 2024, Dok, R: Marcel Schreiter, M. Kruppe, 86 min<\/p>\n<p>Doku \u00fcber den Autor, Fotografen und Herausgeber der Berliner Literaturzeitschrift \u00bbDer DreckSack\u00ab, Florian G\u00fcnther.<\/p>\n<p>\u200bLuru-Kino in der Spinnerei, 18.6., 18 Uhr (Premiere mit dem Regisseur und mit Livemusik)\u200b<\/p>\n<p><strong>Einhundertvier\u00a0<\/strong><br \/>D 2023, Dok, R: Jonathan Sch\u00f6rnig, 93 min<\/p>\n<p>Die Rettung von 104 Gefl\u00fcchteten von einem Schlauchboot im Mittelmeer, eindringlich gefilmt in sechs gleichzeitigen Perspektiven.<\/p>\n<p>\u200bNikolaikirchhof, 20.6.\u00a015 Uhr (Eintritt frei, Open-Air-Kino, mit Regiegespr\u00e4ch)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Moria Six\u00a0<br \/><\/strong>D 2024, Dok, R: Jennifer Mallmann, 82 min<\/p>\n<p>Dokumentarfilm \u00fcber den Prozess gegen die Brandstifter des Lagers in Moria.<\/p>\n<p>\u200bNikolaikirchhof, 20.6., 18 Uhr (Eintritt frei, Open-Air-Kino)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Herzensbrecher \u2013 Les amours imaginaires\u00a0<\/strong><br \/>CAN 2010, R: Xavier Dolan, D: Monia Chokri, Niels Schneider, Xavier Dolan, 95 min<\/p>\n<p>Marie liebt Nicolas und auch ihr bester Freund Francis f\u00fchlt sich zu dem Sch\u00f6nen hingezogen. In kunstvollen Bildern und klar im Geiste der Nouvelle Vague erz\u00e4hlt das junge kanadische Regie-Genie Xavier Dolan von einer unfreiwilligen Dreiecksbeziehung.<\/p>\n<p>\u200b7 cl \u2013 Sommerkino, 26.6., 21 Uhr (mit Einf\u00fchrung, OmU)\u200b<\/p>\n<p><strong>Inception<\/strong>\u00a0<br \/>USA\/GB 2010, R: Christopher Nolan, D: Leonardo DiCaprio, Marion Cotillard, Cillian Murphy, 148 min<\/p>\n<p>Dom Cobb und sein Team sind darauf spezialisiert, in Tr\u00e4ume anderer Menschen einzudringen und so deren Geheimnisse zu stehlen. Ein neuer Auftrag sorgt aber daf\u00fcr, dass sie nichts klauen, sondern eine Idee einpflanzen m\u00fcssen. Christopher Nolans Science-Fiction-Thriller ist einer der besten Vertreter seines Genres.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 21.6.\u00a020.30 Uhr (OmU, Retrospektive Christopher Nolan)\u200b<\/p>\n<p><strong>Joyland<\/strong><br \/>PA 2022, R: Saim Sadiq, D: Ali Junejo, Alina Khan, Sania Saeed, 126 min<\/p>\n<p>Der verheiratete Tagtr\u00e4umer Haider, j\u00fcngster Sohn einer konservativen pakistanischen Gro\u00dffamilie, bekommt einen Job als Background-T\u00e4nzer in der Show der charismatischen Trans-T\u00e4nzerin Biba. Aus Haiders anf\u00e4nglicher Faszination f\u00fcr Biba entwickeln sich schnell tiefere Gef\u00fchle.<\/p>\n<p>\u200bOst-Passage-Theater, 24.6.\u00a020 Uhr (OmU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Kein Land f\u00fcr Niemand<\/strong><br \/>D 2025, Dok, R: Maximilian Ahrens, Maik L\u00fcdemann, 112 min<\/p>\n<p>Doku \u00fcber den Rechtsruck in Deutschland.<\/p>\n<p>\u200bKinobar Prager Fr\u00fchling, 20.6., 14.45 Uhr (Zum Weltfl\u00fcchtlingstag)<br \/>Luru-Kino in der Spinnerei, 20.6., 18 Uhr (OmU, Zum Weltfl\u00fcchtlingstag)<\/p>\n<p>\u200b<\/p>\n<p><strong>Klarnet<\/strong><br \/>PL 2025, R: Tola Jasionowska, D: Weronika Humaj, Andrzej Chyra, Maciej Cymorek, 101 min<\/p>\n<p>An einem abgelegenen Haus lebt eine Familie, die rein aus Frauen besteht \u2013 M\u00fcttern, T\u00f6chtern und Schwestern. Seit Generationen pr\u00e4gen Verschlossenheit, Unbeugsamkeit und tief geh\u00fctete Familiengeheimnisse das Zusammenleben.<\/p>\n<p>\u200bPolnisches Institut, 23.6., 20 Uhr (J\u00fcdische Woche, OmU)\u200b<\/p>\n<p><strong>Korczak<\/strong><br \/>D\/PL 1990, R: Andrzej Wajda, D: Wojciech Pszoniak, Ewa Dalkowska, Teresa Budzisz-Krzyzanowska, 118 min<\/p>\n<p>Bericht \u00fcber die letzten Lebenstage des legend\u00e4ren polnischen P\u00e4dagogen Janusz Korczak und seinen heroischen Einsatz f\u00fcr den Schutz j\u00fcdischer Waisenkinder w\u00e4hrend des Krieges.<\/p>\n<p>\u200bPolnisches Institut, 25.6.\u00a020 Uhr (J\u00fcdische Woche)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Kurzfilmprogramm zur k\u00fcrzesten Nacht des Jahres<\/strong><\/p>\n<p>Sechs kurze Filme zur l\u00e4ngsten Nacht aus Deutschland, Australien und Frankreich.<\/p>\n<p>\u200bKinobar Prager Fr\u00fchling, 21.6., 20 Uhr (OmU)<\/p>\n<p>\u200b<\/p>\n<p><strong>Luru Archive: F\u00fcr eine Handvoll Diamanten \/ Gesetz der H\u00f6lle<br \/><\/strong>D\/F \/ USA\/E 1966 \/ 1967, R: Michel Drach \/ Bernard Glasser, D: Marie-Jos\u00e9 Nat, Jean-Louis Trintignant, Horst Frank \/ Kieron Moore, Ina Balin, Keenan Wynn, 184 min<\/p>\n<p>Zwei 1960er-Jahre-Krimis nacheinander.<\/p>\n<p>\u200bLuru-Kino in der Spinnerei, 22.6., 20 Uhr<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Malina<\/strong>\u00a0<br \/>D\/AT 1990, R: Werner Schroeter, D: Isabelle Huppert, Mathieu Carri\u00e8re, Can Togay, 125 min<\/p>\n<p>Eine Schriftstellerin und ihre Beziehungen zu zwei verschiedenen M\u00e4nnern. Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ingeborg Bachmann, adaptiert von Elfriede Jelinek.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 22.6.\u00a020.30 Uhr (Literatur trifft Film, mit Einf\u00fchrung)<\/p>\n<p>\u200b<\/p>\n<p><strong>Manche m\u00f6gen\u2018s hei\u00df\u00a0<\/strong><br \/>USA 1959, R: Billy Wilder, D: Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon, 121 min<\/p>\n<p>Temporeicher, cleverer und urkomischer Screwball-Kom\u00f6dien-Klassiker mit umwerfender Besetzung.<\/p>\n<p>\u200bLuru-Kino in der Spinnerei, 24.6., 19 Uhr (kreuzer-Klassiker mit Einf\u00fchrung, OmU)<\/p>\n<p>\u200b<\/p>\n<p><strong>Pick Me Girls\u00a0<\/strong><br \/>D 2026, R: Maximilian Duwe, Christina Tscharyiski, 85 min<\/p>\n<p>Autorin, Moderatorin und Podcasterin Sophie Passmann hat ihren gleichnamigen Bestseller in ein Theaterst\u00fcck umgewandelt, welches bis Ende 2024 im Berliner Ensemble zu sehen war.<\/p>\n<p>\u200bCinestar, 24.6.. 19.30 Uhr, 19.45\u00a0Uhr<\/p>\n<p><strong>The Activist<br \/><\/strong>LT 2025, R: Romas Zabarauskas, D: Robertas Petraitis, Vaslov Goom, Simas Kuliesius, 94 min<\/p>\n<p>Ein junger Mann infiltriert eine radikale Neonazi-Gruppe, um den M\u00f6rder seines LGBT+-Aktivistenfreundes zu finden.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 24.6., 20.30 Uhr (mit Regiegespr\u00e4ch, QueerBLICK, OmU)<\/p>\n<p>\u200b<\/p>\n<p><strong>Vergiftetes Erbe \u2013 Auf der Suche nach j\u00fcdischen Eigent\u00fcmer:innen<br \/><\/strong>D 2023, Dok, R: Sharon Adler<\/p>\n<p>Der NS-Staat versteigerte auf sogenannten \u00bbJuden-Auktionen\u00ab, was in Wohnungen vertriebener j\u00fcdischer Menschen verblieb. So auch 1941 in Karlsruhe eine Halskette. Woher sie kam, dar\u00fcber schwieg der K\u00e4ufer in seiner Familie. Nach seinem Tod suchte seine Enkelin die rechtm\u00e4\u00dfigen j\u00fcdischen Erbinnen und Erben.<\/p>\n<p>\u200bFrauenkultur, 25.6., 18 Uhr (mit Vortrag und Diskussion zur Provenienz-Forschung)<\/p>\n<p>\u200b<\/p>\n<p><strong>Vom Traum, unsinkbar zu sein<\/strong><br \/>D 2025, Dok, R: Tom Fr\u00f6hlich, 87 min<\/p>\n<p>Der Dokumentarfilm beleuchtet die bewegte Geschichte und den Verbleib der DDR-Hochseefischereiflotte.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 26.6.\u00a018 Uhr\u00a0(Preview mit Regiegespr\u00e4ch)<\/p>\n<p>\u200b<\/p>\n<p><strong>Warum Frauen Berge besteigen sollten<\/strong><br \/>D 2016, Dok, R: Renata Keller, 85 min<\/p>\n<p>Dokumentation \u00fcber die Historikerin Dr. Gerda Lerner, die als Erste \u00fcber ein frauengeschichtliches Thema promovierte und Frauengeschichte auf die Stundenpl\u00e4ne vieler Universit\u00e4ten brachte.<\/p>\n<p>\u200bCineding, 25.6., 19 Uhr (J\u00fcdische Woche)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der kreuzer gratuliert! Zum 100. 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